| Unser Fall des Monats 4 |
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Nichts geht mehr – Bei einem Fahrradunfall wird ihr rechtes Knie verletzt. Seither schmerzt das Gelenk. In einer Operation entfernen Ärzte den Meniskus und schleifen den Knorpel ab. Doch, statt Besserung ist an Lauftraining oder Schifahren nicht mehr zu denken. Schon das einfache Gehen tut weh und in einer Zeitspanne von 30 Jahren werden die Schmerzen immer intensiver. Ines Mair “klappert” die Orthopäden in ihrer österreichischen Heimat ab. Die stereotype Antwort: fortschreitende Kniegelenkarthrose. Unterschiedliche Therapien bei verschiedenen Ärzten helfen nicht.
Bewegungseinschränkung, das ist die einzige Entwicklung. Ines Mair kann keine Treppen mehr steigen, hat Probleme in eine Badewanne oder Dusche einzusteigen, bis hin zur Schwierigkeit, nur noch mit Tricks die eigenen Schuhe binden zu können. Das alles mit nicht mal 45 Jahren! Die in den letzten fünf Jahren aufgesuchten Ärzte raten alle zur Operation: in absehbarer Zeit solle Frau Mair sich ein künstliches Kniegelenk implantieren lassen. Bis dahin: Muskelaufbautraining. Doch das verschlimmert die Schmerzen nur noch.
Der entscheidende Tipp: LnB Dann der Hinweis, der für Ines Mair die Wende bringt: eine Bekannte rät ihr, sich ans 'Institut Lichtrein' zu wenden, im Schloss Tribuswinkel, vor den Toren Wiens. Dort arbeitet – qualitätsgeprüft - Stefan Lichtenstrasser; mit der Schmerztherapie und mit LnB-Motion, der Bewegungslehre nach Liebscher & Bracht. Ines Mair hat keine großen Erwartungen mehr, als sie zum Termin mit Stefan Lichtenstrasser kommt. Er behandelt bei Ines Mair spezielle Muskelansätze am Knie mit der LnB Schmerzpunktpressur. Das Erstaunen bei Ines Mair ist groß und ihr Glücksgefühl noch größer, als sie merkt: Gehen fast ohne Schmerzen ist doch möglich, auch das Knie zu beugen. Sie lernt die kurzen Übungen für ihr spezielles Knieproblem, die Engpassdehnungen, die helfen, den schmerzfreien Zustand dauerhaft zu erhalten. Lesen Sie auch: Tragischer Unfall - unser Fall des Monats |


