Fibromyalgie

Hilfe bei Fibromyalgie durch die Schmerzspezialisten Liebscher & Bracht

Medizinisch gehört die Fibromyalgie zu den ungeklärten Schmerzerscheinungen, deren Ursache unbekannt ist. Zugleich sind die Beschwerden, an denen deutlich mehr Frauen als Männer leiden, für Betroffene eine erhebliche Einschränkung und mit einer vielseitigen Symptomatik verbunden. Gerade Patienten mit Fibromyalgie sprechen zugleich gut auf die Behandlung durch nach Liebscher & Bracht qualifizierte Schmerztherapeuten an.

Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht betrachten die Fibromyalgie, auch bekannt als Weichteilrheumatismus, keinesfalls als Krankheit, sondern als Bezeichnung für Schmerzzustände mit ungeklärter Ursachen.

Letztlich sind es jedoch Muskel- und Faserschmerzen, hervorgerufen durch ein nichtausgeschöpftes anatomisches Bewegungspotential, die unter dieser Diagnose zusammengefasst werden. Ohne Frage ist die Fibromyalgie ein bedrohliches Krankheitsbild, auch weil die Patienten im Rahmen der Diagnostik nicht selten mit der Frage konfrontiert werden: „Bilden Sie sich die Schmerzen vielleicht ein?“. Denn eine direkte organisch-strukturelle Ursache kann nicht ausfindig gemacht werden. Für Betroffene ist das eine schwierige Situation. Oft werden sie fälschlicherweise als nicht-therapierbar abgestempelt.

Fibromyalgie – was steckt dahinter?

Wie genau äußert sich die Fibromyalgie? Symptome wie andauernde und wiederkehrende Schmerzen an den Muskeln und Sehnen, Schlafstörungen in der Nacht, Müdigkeit am Tag, Konzentrationsprobleme und mentale Motivationsschwäche gehen einher mit Wetterfühligkeit, einer ausgeprägten Ängstlichkeit und depressiver Verstimmung. Nach körperlichen oder geistigen Belastungsphasen oder sehr emotionalen Ereignissen brauchen Menschen mit Fibromyalgie auffällig lange, um sich zu erholen.

Ebenfalls zur Symptomatik gehören Überempfindlichkeit gegenüber grellem Licht, Lärm oder Kälte. Hände, Füße und Gesicht fühlen sich geschwollen an, Kopfschmerzen treten auf, ebenso wie Reizdarm oder Reizmagen und trockene und empfindliche Schleimhäute. Es handelt sich also um ein ganzes Bündel von Symptomen, die in ihrer Summe als Fibromyalgie bezeichnet werden. Liebscher & Bracht sprechen von einer Ausschlussdiagnose bzw. einem Diagnostikphänomen, weil für die vielfältige Symptomatik keine direkte Erklärung gefunden werden kann.

Doch für die Schmerzspezialisten ist klar: Fibromyalgie-Patienten leiden nicht an einer Krankheit.

Linderung der Schmerzsymptomatik bei Fibromyalgie nach Liebscher & Bracht

Patienten mit Fibromyalgie erfahren durch eine Behandlung nach Liebscher & Bracht schnell eine deutliche Schmerzreduktion – und das in über 90 Prozent der Fälle bereits nach der ersten Behandlung. Eine effektive Linderung ihrer Fibromyalgieschmerzen ist für Betroffene durch die Schmerzpunktpressur nach Liebscher & Bracht nachhaltig möglich.

Oftmals sind Patienten mit Fibromyalgie hilflos, weil die Medizin ihnen vermittelt, an einer Krankheit zu leiden, die nicht heilbar ist. Die Scherztherapeuten von Liebscher & Bracht dagegen eröffnen eine andere Sichtweise auf die Beschwerden und Schmerzzustände, die mit Fibromyalgie verbunden sind. Schmerzen werden danach als Alarmsignale verstanden, als Sprache des Körpers, die auf eine drohende Schädigung körperlicher Strukturen hinweist. So sind auch Schmerzen, die vermeintlich durch eine vorliegende Fibromyalgie entstehen, letztlich das Ergebnis unphysiologischer Spannungen in den Muskeln und Faszien, also zu hoher Zugspannungen der Muskeln und Faszien.

Gerade dieser Ansatz ist es, der Patienten mit Fibromyalgie eine neue, andere Sichtweise auf ihre Beschwerden eröffnet und ihnen eine Perspektive auf eine Linderung ihrer Symptome aufzeigt – eine gute Nachricht für Patienten, deren Schmerzen vielfältig und nicht ursächlich nachvollziehbar sind.

Wie wird Fibromyalgie in der Schulmedizin behandelt?

Die klassische schulmedizinische Herangehensweise an die Schmerzsymptome, die in Verbindung mit einer Fibromyalgie stehen, ist die Ursachenforschung. Meist werden im Rahmen der Diagnostik mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT und Computertomografie Schäden am Muskel-Skelett-System gesucht – jedoch ohne Erfolg, denn die Fehlspannungen in den Muskeln und Faszien, die Schmerzen auslösen, werden dadurch nicht abgebildet. Wird keine Schädigung über diese Untersuchungen ausfindig gemacht, sucht man die Ursachen auf der psycho-sozialen Ebene.

Genetische Veranlagung, psychische Faktoren wie psychosozialer Stress oder seelische Traumata werden dann als Erklärungsmodelle herangezogen, zumal Stress – positiver wie negativer durch emotionale oder körperliche Belastungen – akute Schübe auslösen kann. Die Fibromyalgie geht zudem meist nicht mit erhöhten Entzündungswerten einher und lässt sich somit nicht in die Gruppe der Rheuma-Erkrankungen einordnen.

Am Beginn der herkömmlichen Behandlung steht dann meist eine Kombination aus Physiotherapie, kognitiver Verhaltenstherapie oder Psychoanalyse mit dem Ziel der Schmerzbewältigung sowie einer medikamentösen Behandlung über Schmerzmittel – ein interdisziplinärer und multimodaler Ansatz. Die Therapie muss dabei stets von der individuellen Situation des Patienten ausgehen und die im Vordergrund stehende Schmerzsymptomatik in den Blick nehmen.

Oft werden Bewegungstherapie, die Gabe von Schmerzmitteln, individuelle physikalische Therapie sowie Entspannungsverfahren verordnet. Auch Wärmebehandlungen können Teil des Behandlungsplans sein, wie auch Kältetherapien. Symptomverstärkend haben sich dagegen feuchte Kälte- oder Wärmeanwendungen erwiesen. Linderung erfahren Betroffene durch Schwimmen und leichte Spaziergänge.

Was ist das Besondere an der Behandlung von Fibromyalgie nach Liebscher & Bracht?

An Bewegung und Dehnung verspannter Muskeln und Faszien setzt auch die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an. Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht haben durch jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit unterschiedlichsten Schmerzen ein überaus erfolgreiches Behandlungskonzept entwickelt, das zunächst über eine Manualtherapie, die 72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte, für eine rasche Linderung sorgt.

Mithilfe der Osteopressur wird dem Gehirn signalisiert, den Schmerz abzustellen – ein ursächlicher Ansatz im Vergleich zu einer medikamentösen Schmerztherapie, die lediglich Symptome behandelt und den Schmerz vorübergehend abstellt. Das Prinzip dahinter ist ähnlich wie bei einer Warnleute am Auto, deren Blinken man abstellt, ohne die Ursache für das Signal zu beheben – erfolgreich für den Moment, aber auf lange Sicht nur ein Placebo.

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht bei Fibromyalgie geht davon aus, dass Schmerzen durch ein nicht ausgeschöpftes Bewegungspotential entstehen, weil die heutige Lebens- und Arbeitswelt gleichförmige Bewegungsabläufe begünstigt. So entstehen Fehlspannungen, auf die das Gehirn mit Blockaden und Schmerzen reagiert. Die Behandlung bei einem nach Liebscher & Bracht spezialisierten Therapeuten löst den Schmerz an seinem Entstehungsort, dem Gehirn.

Nach und nach wird jeder Schmerzzustand bei Fibromyalgie in den Blick genommen und durch Osteopressur und die 27 Liebscher & Bracht Übungen, speziell entwickelte körperliche Übungen, nachhaltig behandelt. Dabei handelt es sich um Engpassdehnungen, mit denen die Muskeln und Faszien wieder entspannen. Gleichzeitig werden neue Bewegungsprogramme im Gehirn etabliert, die schmerzfreie Bewegungsfähigkeit wieder hergestellt und erweitert.

Zudem geht es um die Bewusstseinsbildung der Patienten für ein neues Schmerzverständnis: Der Schmerz als Alarmschmerz tritt auf, um den Körper vor anatomischen und strukturellen Schäden zu schützen. Oftmals zeigen Patienten mit Fibromyalgie zusätzlich eine Übersäuerung und ein Stoffwechselproblem, das sich über Ernährungsumstellung beheben lässt. Langfristiges Ziel ist die Etablierung eines aktiveren Lebensstils.

Schmerzfreiheit ohne Medikamente bei Fibromyalgie durch die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht

Der Vorteil der Manualtherapie nach Liebscher & Bracht ist folglich, dass durch eine rasche Reduzierung der Schmerzen auf medikamentöse Therapien bei Fibromyalgie verzichtet werden kann. Die konventionelle Behandlung sieht hier trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin, Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, duale Antidepressiva wie Duloxetin und Milnacipran vor. Da es sich bei der Fibromyalgie meist um ein Sammelsurium verschiedener Schmerzzustände handelt, gehen die Schmerztherapeuten nach Liebscher & Bracht gezielt vor und konzentrieren sich zunächst auf den im Vordergrund stehenden Schmerz, um dann nach und nach alle Schmerzustände zu behandeln.

Auch wenn es viel Protest geben mag: Fibromyalgiepatienten leiden nicht an einer Krankheit. Fibromyalgie ist eine Ausschlussdiagnose und bedeutet nur „Schmerzen in Fasern und im Muskel“.

Es ist also nur ein Name für mehrere Schmerzzustände, die der Patient gleichzeitig hat und deren Ursache man nicht erklären kann. Er hat Schmerzen an mehreren überlasteten Stellen, an denen Alarmschmerzen projiziert werden. In unserer Therapie beginnt man bei dem Schmerz, der am meisten quält, beseitigt ihn und verfährt dann mit den übrig gebliebenen Schmerzzuständen genauso.

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