Rückenschmerzen

Tipps und Übungen für Zuhause gegen Schmerzen im Rücken

„Deutschland leidet unter Rückenschmerzen“, mit dieser Feststellung bringt die Techniker Krankenkasse zum Ausdruck, in welchem hohen zahlenmäßigen Ausmaß sich das Volksleiden „Rückenschmerzen“ in der Arbeitnehmerschaft ausgebreitet hat. Etwa 17,5 Arbeitstage fällt im Durchschnitt jeder Betroffene aus. Der DAK Gesundheitsreport 2016 spricht von Muskel-Skelett-Erkrankungen als häufigstem Grund für eine Krankschreibung, wobei in den meisten Fällen aufgrund von Rückenerkrankungen ein Krankenschein ausgestellt wurde.

Video: Alles zum Thema Rückenschmerzen & was Sie dagegen tun können

Rückenschmerzen verursachen somit ein nicht unerhebliches Maß an gesellschaftlichen Kosten durch den Ausfall von Mitarbeitern. Das Robert-Koch-Institut spricht sogar von herausragender epidemiologischer, medizinischer und gesundheitsökonomischer Bedeutung von Rückenleiden. Häufig seien sie Grund für die Inanspruchnahme von medizinischer Behandlung, von Arbeitsunfähigkeit bis hin zu voller Erwerbsminderung. Interessant dabei: Weder in der medizinischen, noch in der schönen Literatur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts spielten Rückenschmerzen oder -beschwerden eine besonders wichtige Rolle. Heute dagegen sprechen Statistiker und Mediziner von einem regelrechten Volksleiden.

Was genau sind Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen, auch als Kreuzschmerzen bezeichnet, treten in der Region unterhalb des Rippenbogens und oberhalb der Gesäßfalte auf. Im Zentrum dabei stehen die Lendenwirbel, ihre gelenkigen Verbindungen, das Kreuzbein, das Steißbein und die Bandscheiben. Sie sind umgeben von zahlreichen Bändern, Sehnen und Muskeln. Die Fortsätze der Lebendwirbelkörper bilden einen Kanal, der den unteren Anteil des Rückenmarks einschließt. In jedem dieser Bereiche können Schmerzen auftreten.

Mediziner nehmen aufgrund der Intensität der Schmerzen, ihrer Dauer und ihrer spezifischen oder unspezifischen Ursachen eine Klassifizierung von Rückenschmerzen vor. Der Anteil von Rückenschmerzen, der auf keine genaue Ursache zurückgeführt werden kann, ist dabei deutlich höher. Meist lassen sich somit keine Krankheiten oder organische Veränderungen als Ursache für die Schmerzen im Rücken ausmachen.

Diagnose von Rückenschmerzen

Die klassische medizinische Diagnostik zielt darauf ab, die Ursachen von Schmerzzuständen im Rücken aufzudecken. Sie bestimmt die Schwere und sucht Erklärungen für das Auftreten akuter Schmerzen und versucht Faktoren ausfindig zu machen, die eine Chronifizierung begünstigen können. Die Anamnese hält fest, wo genau der Schmerz auftritt, ob es Ausstrahlungen in andere körperliche Regionen gibt, wie lange sich die Beschwerden schon bemerkbar machen und in welchem Verlauf. Was verschlimmert den Schmerz oder mildert ihn ab?

Welche Behandlung wurde bisher in Anspruch genommen und gibt es psychosoziale Risikofaktoren? Wie stark beeinträchtigt der Schmerz den Tagesablauf und gibt es weitere begleitende Beschwerden? Können krankheitsbedingte organische Ursachen ausgeschlossen werden? Rücken psychosoziale Faktoren wie Konflikte am Arbeitsplatz oder eine Neigung zu Depressionen in den Vordergrund?

Das Robert-Koch-Institut kommt zum Schluss: „Chronische Schmerzen sind fast immer mehr als Schmerzen im Rücken.“ Haltungsschäden spielen dabei ebenso eine Rolle wie zunehmende psychische Belastung.

Die herkömmliche Behandlung von Rückenschmerzen

Die Behandlungsangebote für Patienten mit Rückenschmerzen sind heute durchaus vielfältig: Bewegungs- und Sporttherapie, eine ausführliche Beratung der Betroffenen, gezielte Entspannung durch progressive Muskelrelaxation oder autogenes Training, Ergotherapie oder manuelle Therapie, Massage, Rückenschule, Wärmetherapie oder auch kognitive Verhaltenstherapie gelten heute als Mittel der Wahl, wenn Rückenschmerzen unspezifisch auftreten. Schmerzmittel dienen dabei meist zur Unterstützung der nicht-medikamentösen Therapie und sollen dazu beitragen, dass Patienten ihre alltäglichen Aktivitäten wieder aufnehmen können.

Zum Einsatz kommen häufig sogenannte Analgetika, Opioid-Analgetika, Muskelrelaxtantien oder auch Antidepressiva, insbesondere bei chronischen, nicht-spezifischen Rückenschmerzen. Werden scheinbare Ursachen wie Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder Facettengelenksentzündungen oder –arthrosen gefunden werden Operationen durchgeführt. Da häufig keine oder nur vorübergehend Besserung eintritt wird die Gabe von Schmerzmitteln aller Art wieder aufgenommen oder verstärkt, bis hin zum Einbau von Schmerz-Pumpen. In Gruppen sollen Betroffene – sogenannte austherapierte Patienten – lernen, mit ihren Schmerzen zu leben.

Liebscher & Bracht: Den Rückenschmerz als Warnsignal begreifen

In vielen Fällen lässt sich also die Ursache von Rückenschmerzen nicht klar identifizieren. Patienten neigen dann häufig dazu, den Schmerz zunächst über Schmerzmittel auszuschalten. Doch das hat den gleichen Effekt, als wenn man eine Warnleuchte am Auto oder das Signal des Rauchmelders ausstellen würde – die Ursache ist damit nicht behoben. Nach Liebscher & Bracht geschulte Schmerztherapeuten vertreten hingegen einen ganz neuen Ansatz, der auf einem veränderten Schmerzverständnis beruht.

So wird der Schmerz als Sprache des Körpers verstanden, als Alarmsignal, das auf drohende körperliche Schäden aufmerksam machen will. Es geht also um nicht mehr und nicht weniger als einen Paradigmenwechseln in der Schmerztherapie von Rückenbeschwerden. Dabei gehen Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht davon aus, dass sich die häufigsten Rückenschmerzen auf sogenannte unphysiologische Spannungen in den Muskeln und Faszien zurückführen lassen – zu hohe Zugspannungen der Muskeln und Faszien.

Sie entstehen durch eine weit verbreitete unzureichende Nutzung von genetisch vorgesehenen Bewegungsmöglichkeiten des menschlichen Körpers. Unser routinemäßig ablaufender Bewegungsrhythmus erzeugt „Verkürzungen“ und immer unflexiblere Muskeln und Faszien. Im Klartext: Wir sind nicht für die immer gleichen Bewegungen die zudem noch stark eingeschränkt sind gemacht.

Paradigmenwechsel bei Rückenschmerzen: Den Schmerz als Alarmsignal begreifen

Ausgangspunkt der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht ist folglich ein neuer Ansatz, der aus einer langjährigen Erfahrung im Umgang mit Schmerzpatienten und dem Willen entstand, die herkömmlichen Behandlungsmethoden zu hinterfragen und konsequent interdisziplinär zu denken. Roland Liebscher-Bracht integrierte sein Wissen über Kräfteübertragung, Rotation und Hebelwirkungen aus dem Studium zum Maschinenbauingenieur sowie seine Kenntnisse aus der Kampfkunst, seine Frau Dr. med. Petra Bracht als Ärztin ihr medizinisches Fachwissen in den Bereichen der Schul- und Ernährungsmedizin und der Naturheilkunde.

Aus der Kombination beider Erklärungsmodelle haben sie eine Methode der manuellen Therapie (Osteopressur) entwickelt, die sich bei über 90 Prozent der Patienten schnell als höchst wirkungsvoll erweist, um Schmerzen zu lindern. Und das unabhängig von Schäden wie Arthrose oder Bandscheibenveränderungen. Folgerichtig geht Liebscher & Bracht hierbei davon aus, dass Rückenschmerzen vor allem durch zu hohe Spannungen entstehen, die in der unvollständigen Nutzung genetisch vorgesehener Bewegungsmöglichkeiten liegt. So entsteht durch ein nicht ausgeschöpftes Bewegungspotential ein hohes Maß an vermeidbaren Schmerzen mit teils drastischen Folgen für die Betroffenen.

Den Blick auf die Rückenschmerzen verändern

Begreifen Patienten ihre Schmerzen als Alarmsignale des Körpers vor Schäden an den Organen oder am Muskel-Skelett-Apparat, eröffnet sich zugleich ein aktives Handlungspotential, für das Liebscher & Bracht gezielt sensibilisieren wollen. Ihr Behandlungsansatz fußt auf drei Säulen: Neben der manualtherpeutischen Akutmaßnahme – der Osteopressur – setzen sie auf speziell für diese Anwendung entwickelte körperliche Übungen – die Liebscher & Bracht Übungen, um eine dauerhafte und nachhaltige Besserung der Schmerzsymptomatik zu erreichen. In schweren Fällen wie Fibromyalgie oder rheumatischen Beschwerden richten sie den Blick auf den Stoffwechsel, der mit einer gezielten Gesundheitstherapie gefördert und zu einer Verbesserung des Allgemeinzustands sowie zu einem aktiveren Lebensstil beitragen soll.

Hochwirksam: Therapie nach Liebscher & Bracht bei Rückenschmerzen

Schmerzen reduzieren ohne Medikamente und OP – darauf zielt der Behandlungsansatz nach Liebscher & Bracht. Die so ausgebildeten Therapeuten gehen davon, dass nicht etwa ein Verschleiß oder eine Schädigung von Wirbelsäule, Gelenken oder organischen Strukturen Schmerzen verursachen, sondern Fehlspannungen in Muskeln und Faszien. Dadurch entstehen die sogenannten Alarmschmerzen, mit denen das Gehirn vor Schädigungen warnt. Der Hintergrund dabei: Durch Bewegungswinkel die nicht genutzt werden verkürzen und verspannen sich Muskeln. Als Reaktion darauf entstehen Rückenschmerzen und Blockaden in Muskeln und Faszien.

Der Schmerz selbst gibt dem nach Liebscher & Bracht geschulten Therapeuten Hinweise darauf, wo und wie die Behandlung mit einer speziellen Osteopressur-Technik zur Anwendung kommen kann. Dabei werden manuelle Impulse direkt am Knochen gesetzt. Das Gehirn erhält das Signal, die Bewegungsabläufe in größtmöglicher Geschwindigkeit zu reorganisieren und den Schmerz „loszulassen“. Die Osteopressur löscht den Schmerz wo er entsteht – im Gehirn. So eröffnet sich wieder neues Bewegungs- und Funktionspotential, und die Basis ist gelegt, um Schmerzen dauerhaft zu lindern und zu beseitigen.

Unwissentlich Rückenschmerzen im Schlaf antrainieren

Alle Bewegungen, die wir ausführen oder unterlassen, alle Positionen, die wir einnehmen oder eben nicht, speichert unser Körper in Gehirnprogrammen, welche die Muskeln ansteuern und ebenso in den Faszien, dem Bindegewebe. Alle diese Einflüsse trainieren unseren Körper. Fehlen Bewegungswinkel in unserem 24-Stunden-Alltag, verkürzen Muskeln und Faszien. Sitzen wir große Teile des Tages am Schreibtisch und gleichen wir das nicht aus, verkürzen sie an der Vorderseite des Rumpfes. Die Folge sind Hüftgelenks-, Gesäß-, Rücken- sowie Schulterschmerzen, Arthrose und Bandscheibenvorfälle.

Um diese Fehlentwicklungen nicht ausufern zu lassen, müssen Sie gezielt mit Engpassdehnungen gegenarbeiten, sonst haben Sie keine Chance und Ihr Leben wird so verlaufen, wie es die meisten Menschen heute für unabänderlich halten. Da heute viele Berufstätige gezwungenermaßen lange Zeit sitzend am PC verbringen müssen, sollte man versuchen, die Verkürzungen auf die beruflich nicht zu ändernden zu begrenzen, denn schon sie machen täglichen Übungsaufwand mit Engpassdehnungen nötig.

Wie schlafen Sie?  Ich vermute, dass ungefähr zwei Drittel von Ihnen in Seitenlage schlafen, entweder ein Knie angezogen oder gleich beide in Embryonalhaltung. So kennen wir es von den meisten Patienten und Kursteilnehmern. Die meisten schlafen mit mindestens einem Bein „im Sitzen“, denn der Winkel im Hüftgelenk entspricht etwa dem auf dem Sitzmöbel. Wie oben beschrieben, sind Probleme im Bereich der Hüfte und des Rückens die Folge. Ob auch die Schultern überfordert werden, hängt davon ab, ob Sie Ihre Schulter, auf der sie liegen, einrollen oder mit der Brustseite aufliegen. Meistens trifft Ersteres zu, was die Schulterbelastung verschlimmert.

Die einzige Lösung hört sich für die meisten zunächst sehr unbequem an: Schlafen Sie auf dem Rücken oder dem Bauch. Gleich vorab: Die ersten 10-14 Tage fühlen Sie sich dadurch gequält. Muskelkater und Steifigkeiten entstehen. Je gequälter Sie sich zu Beginn mit den neuen Schlafpositionen fühlen, desto größer waren Ihre Probleme bereits zuvor durch die täglich eintrainierten Verkürzungen. Aber dann geht es steil aufwärts, denn Sie absolvieren ein Training: ein Hüft-, Rücken- und Schulter-Gesundheitstraining. Warum? Weil viele der Verkürzungen „im Schlaf“ wegtrainiert werden. Leichter geht es nicht, oder? Und glauben Sie mir: Der Mensch ist für Schlafen auf dem Rücken oder auf dem Bauch konzipiert. Ersteres begradigt und entspannt die Wirbelsäule, vor allem im Bereich des Nackens. Letzteres fügt noch die meist dringend nötige Dehnung der Kopfdreher hinzu.

Bitte dosieren Sie Ihre Umgewöhnung so, dass sich vorübergehende Spannungen oder Muskelkaterschmerzen im Erträglichen halten. Kissen oder andere Unterlagen, die den Kopf beim Schlafen in Seitenlage unterstützen, sind dabei schädlich, denn sie machen das schädigende Schlafen in Seitenlage scheinbar erträglich. Am besten reduzieren Sie die Höhe Ihres Kissens zunehmend, damit Sie nicht wieder in Versuchung kommen, in der Seitenlage zu schlafen.

Patienten können viel für tun, um Rückenschmerzen zu lindern

Liebscher & Bracht bettet die manuelle Therapie mit Osteopressur bei Rückenschmerzen in ein ganzheitliches Behandlungskonzept ein. Im Vordergrund dabei steht zunächst eine wirksame Reduktion der Schmerzen. Nur etwa 30 Minuten braucht ein nach Liebscher & Bracht geschulter Therapeut, um die Ursache von Rückenschmerzen auszumachen und zu lindern. In über 90 Prozent der Fälle gelingt es, in der Erstbehandlung die akuten Schmerzen ganz oder auf einen minimalen Restschmerz zu reduzieren.

Nachhaltigkeit wird auch dadurch erreicht, indem die Patienten dafür sensibilisiert werden, ihr natürliches Bewegungspotential auszuschöpfen und mit einer Umstellung ihrer Lebensweise dauerhaft Voraussetzungen für ein schmerzfreies Leben zu schaffen. Vor allem bei Patienten, die auf eine lange Krankheits- und Leidensgeschichte zurückblicken können, erzielt eine Behandlung nach Liebscher & Bracht bemerkenswerte Erfolge. Die diagnostizierten Ursachen spielen dabei für die Therapie von Rückenschmerzen für die Liebscher & Bracht -Therapeuten zunächst keine vordergründige Rolle wie auch weniger die Feststellung, ein Patient sei „austherapiert“. Die veränderte Sichtweise auf den Schmerz bietet gerade für diese Patienten die große Chance, eine erhebliche Verbesserung ihrer Schmerzsymptome zu erzielen.

Im Fokus stehen dabei Schmerzen, die irrtümlicherweise einer diagnostizierten Ursache zugeschrieben werden, jedoch letztlich Alarmsignale des Köpers sind, um ihn vor weiteren Schädigungen zu schützen. Die Patienten für dieses Schmerzverständnis zu sensibilisieren, bei ihnen wie bei Ärzten und Therapeuten dieses Verständnis für das Auftreten von Schmerzen zu entwickeln, ist die Basis der breiten Wirksamkeit der Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht.

Rückenschmerzen durch Bewegung heilen

Kann es so einfach sein? Die meisten Menschen sind der Meinung, dass Rückenschmerzen  dadurch verursacht werden, dass die Bandscheibenvorwölbungen oder –vorfälle auf Nervenwurzeln an der Wirbelsäule drücken, dass der Spinalkanal verengt ist, Facettengelenke oder Hüften und Knie Arthrose haben und entzündet sind, das Schultergelenke entzündet oder verkalkt sind, Sehnen oder Menisken verschlissen sind oder „Krankheiten“ wie Fibromyalgie oder ein Schmerzgedächtnis vorliegen.

Es gibt eine einfache, logische Überlegung, die dazu in der Lage ist die oben beschriebenen herkömmlich vermuteten „Schmerzursachen“ in Frage zu stellen oder sogar anzweifeln zu können? Wenn es tatsächlich so wäre, dass Schädigungen und Veränderungen der Struktur oder ein fest im Gehirn installiertes Schmerzgedächtnis  Verursacher unserer Schmerzen sind, warum verändern sich dann oft bei diesen Schmerzen die Intensität oder der Ort an dem sie fühlbar sind? Warum tut die geschädigte Bandscheibe an einem Tag weh, am nächsten viel weniger oder gar nicht? Warum schmerzt die Facettengelenksentzündung im Stehen oder Sitzen und ist im Liegen von einer Minute auf die andere plötzlich nicht mehr wahrnehmbar? Logisch wäre doch, dass der Schmerz der Arthrose oder der Verkalkung sich so wenig verändert wie die Arthrose oder Verkalkung selbst. Wenn sich Ihre Schmerzen aber verändern, es mal weniger, mal mehr, mal überhaupt nicht weh tut – was bei den meisten Schmerzen der Fall ist – haben Sie einen starken Hinweis dafür dass Ihre Muskeln und Faszien dafür verantwortlich sind.

Aber was läuft da schief, dass unsere Muskeln und Faszien Schmerzen erzeugen? Der Grund ist unsere in der heutigen Lebensweise massiv eingeschränkte körperliche Bewegung. Durchschnittlich nutzen wir von möglichen 100 Prozent gerade mal 5 bis 10 Prozent. Wenn wir Sport treiben – je nachdem welchen – vielleicht 20 Prozent. Durch unsere nicht ausgeführten Bewegungswinkel erzeugen unsere Muskeln im Laufe der Jahre und Jahrzehnte immer höhere Zugspannungen. Unsere Faszien verfilzen und werden immer fester unnachgiebiger – vergleichbar mit einem zu heiß gewaschenen Wollpullover. Dadurch können Rücken- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen und sogar Fibromyalgie entstehen. Ganz zu schweigen von im Alter zunehmenden Bewegungseinschränkungen bis hin zum Rollator. Eine aktuelle Studie, kommt sogar zu dem Ergebnis, dass weltweit jährlich fünf Millionen Menschen mangels körperlicher Aktivität sterben.

Das alles muss nicht sein. Sie können die Belastungen Ihrer Wirbelsäule und der anderen Gelenke durch nur 15 Minuten tägliches Üben normalisieren. Wenn Sie so Ihr persönliches Bewegungsprofil durch die passenden Engpassdehnungen ergänzen verschwinden die meisten Schmerzen wie von selbst. So können Sie Ihre Schmerzen durch Bewegung heilen.

FAQ & Häufig gestellte Fragen rund um Rückenschmerzen

Wie äußern sich Rückenschmerzen?

In der engeren Definition spricht man von Rückenschmerzen, wenn sie im Bereich zwischen dem unteren Rippenbogen und den Lendenwirbeln bis hin zum oberen Teil des Gesäßes auftreten. Umgangssprachlich wird auch von „Kreuzschmerzen“ gesprochen. Fasst man den Bereich des Rückens etwas weiter, werden Schmerzen zwischen Nacken und Lendenwirbeln bzw. Gesäß mit dem Begriff Rückenschmerzen beschrieben. Das Schmerzempfinden ist dabei höchst subjektiv. Die Frage, wie werden Schmerzen empfunden, lässt sich kaum verallgemeinert beantworten. Oftmals ist es schwierig, Schmerzwellen und Schmerzvorstellungen nachvollziehbar zu beschreiben und eine Abgrenzung zwischen einem Gefühl von Unwohlsein in einer bestimmten Rückenregion, manifesten Schmerzen oder Steifigkeitsgefühlen vorzunehmen.

Was geschieht bei Rückenschmerzen im Körper?

Herkömmlich wird grundsätzlich wird zwischen spezifischen und nicht-spezifischen Beschwerden unterschieden. Spezifische Rückenschmerzen sind auf eine ganz konkrete Ursache zurückzuführen. Schmerzen entstehen dann durch vorliegende Schäden zum Beispiel an der Wirbelsäule oder durch Krankheiten, können exakt lokalisiert und mit Entstehungsorten in Verbindung gebracht werden. In der Diagnostik werden Krankheiten der Wirbelsäule wie die Bechterew’sche Erkrankung, Krankheiten an den inneren Organen wie beispielsweise eine Nierenbeckenentzündung, krankhafte Prozesse wie Wirbelkörperzusammenbrüche durch Osteoporose, Verletzungen in Folge eines Unfalls, Entzündungen oder bösartige Tumoren festgestellt. Ursächlich können Bandscheibe, Nervenwurzel oder Muskulatur Rückenschmerzen hervorrufen. Nach der internationalen Klassifikation ICD-10 werden eine ganze Reihe von Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes im Zusammenhang mit Rückenschmerzen gelistet, darunter auch Wirbel- bzw. Wirbelsäulenerkrankungen mit nachweisbaren Strukturstörungen.



Viele Fälle von Rückenschmerzen gelten jedoch als nicht-spezifisch und können auf keine konkrete Ursache zurückgeführt werden. Gerade diese Form der Schmerzen weist ein hohes Risiko für eine Chronifizierung auf und lenkt in der Behandlung den Blick auf das psychosoziale Umfeld des Betroffenen. In 60 bis 80 Prozent der Fälle von Rückenschmerzen bei Erwachsenen können Ärzte keine Krankheiten, keine krankhaften Prozesse und keine sichere anatomische Quelle für die Beschwerden identifizieren. Hier setzt die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht, die bei akuten und chronischen Schmerzzuständen Anwendung findet, insbesondere an. Im Sinne dieser Therapie werden Schmerzen als Alarmsignal des Körpers verstanden. Sie schützen, bevor eine Schädigung oder Verschleiß eintritt oder wenn sie schon eingetreten sind damit sie sich nicht verschlimmern. Mit Hilfe der Liebscher & Bracht Schmerztherapie kann dieses „Schmerzgedächtnis“ gelöscht werden. Und das mit einem nachhaltigen Erfolg. Erfahrungsgemäß können über 90 Prozent dieser Schmerzzustände bereits in der ersten Behandlung nahezu vollständig oder zumindest bis auf einen Restschmerz beseitigt werden. Das Ziel dieser „Gesundprogrammierung“ ist eine dauerhafte Schmerzfreiheit.

Wer ist von Rückenschmerzen betroffen?

Ein sehr großer Anteil der Bevölkerung leidet akut oder im Verlauf des Lebens an Rückenschmerzen. Der Gesundheitsberichterstattung (GBE) des Bundes zu Folge geben nur rund 20 Prozent der Bevölkerung an, noch nie Rückenschmerzen erlebt zu haben. In dem Informationssystem werden Daten durch das Robert-Koch-Institut und das Statistische Bundesamt bereitgestellt. Eine in der Berichterstattung zitierte Rückenschmerzstudie beziffert den Anteil von schweren Rückenschmerzen bei den Befragten auf sieben, den Anteil von erheblich behindernden Schmerzen auf neun Prozent. Dabei gibt es keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Rückenschmerzen treten demnach sowohl bei Frauen als auch bei Männern auf, bei Frauen etwas häufiger. Ein deutlicher Zusammenhang zeigt sich bei Männern wie bei Frauen mit dem Alter: Der Anteil der Befragten mit chronischen Rückenschmerzen nimmt unabhängig vom Geschlecht mit zunehmendem Lebensalter zu.

Wie häufig kommen Rückenschmerzen in unserer Gesellschaft vor?

 

Rückenschmerzen sind nach Angaben der Krankenkassen eine der häufigsten Ursachen für eine Krankschreibung von Arbeitnehmern. Auch bei der Rangliste der Erkrankungen mit den längsten Krankheitstagen liegen Rückenschmerzen an der Spitze, das heißt, Personen, die wegen Rückenschmerzen am Arbeitsplatz ausfallen, sind nach Angaben der gesetzlichen Krankenkassen am längsten krankgeschrieben. Besonders häufig betroffen sind Menschen mit körperlich sehr anstrengenden Tätigkeiten wie Dachdecker, Müllmänner, Mitarbeiter in der Pflege und im Gesundheitswesen, Maurer oder Bauarbeiter.

Wie häufig wird wegen Rückenschmerzen operiert?

Operiert wird heute in der Regel ausschließlich bei spezifischen Ursachen für Rückenschmerzen. Bei nicht-spezifischen Beschwerden ist eine operative Therapie nicht zu empfehlen. Häufig wird nach Angaben des Statistischen Bundesamtes aufgrund von Bandscheibenvorfällen operiert. Dabei werden Bandscheibenprothesen und sogenannte Cages eingesetzt. Zu den am häufigsten angewendeten operativen Verfahren bei Rückenschmerzen zählt die Versteifung der Wirbelsäule.

Wie sieht die herkömmliche Auffassung von Rückenschmerzen aus?

Die klassische Vorstellung in der Medizin ist die von Ursache und Wirkung – geschädigte Struktur (Bandscheibenvorfall) und Schmerz. Dieses Erklärungsmodell ist auch bei Rückenschmerzen weit verbreitet. Der Arzt richtet in der Diagnose sein Augenmerk auf eine vorliegende geschädigte körperliche Struktur, die als Auslöser für Rückenschmerzen identifiziert werden kann. Dies ist ein Irrtum, der in der Medizin weit verbreitet ist. Aus bildgebenden Verfahren wie Röntgen, MRT,CT werden Informationen über den strukturellen Zustand gewonnen. Dabei wird übersehen, dass die Ursache, die zu den Schädigungen führt auf den Bildern nicht sichtbar ist – die zu hohen Spannungen der Muskeln und Faszien. Dies könnte der Grund dafür sein, dass die wirklichen Ursachen der Rückenschmerzen – diese zu hohen Spannungen – in der Medizin bisher so gut wie unberücksichtigt blieben. Erst wenn auf bildgebenden Verfahren keine Schädigung zu erkennen ist werden nach der herkömmlichen Vorgehensweise psycho-soziale Faktoren als mögliche Auslöser hinzugenommen.

Wie werden Rückenschmerzen herkömmlich behandelt?

Bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen, also Beschwerden, die nicht auf eine körperliche bzw. anatomische Ursache zurückgeführt werden können, werden wie in der Therapie von spezifischen Rückenschmerzen verschiedene Verfahren angewendet. Dazu zählt sowohl die nicht-medikamentöse als auch die medikamentöse Therapie durch Bewegungs- und Sporttherapie, Entspannungsverfahren wie progressive Muskelrelaxtation, autogenes Training, Ergotherapie, manuelle Therapie, Massage, Rückenschule und Wärmetherapie. Bei nicht-spezifischen Schmerzen spielt zudem die kognitive Verhaltenstherapie eine Rolle. Medikamente dienen in diesem Zusammenhang dazu, den Schmerz auszuschalten und den Patienten die Aufnahme ihrer alltäglichen Aktivitäten neu zu ermöglichen. Wenn diese Verfahren nicht helfen kommen immer stärkere Schmerzmittel und schließlich Operationen zum Einsatz. Bei nicht-spezifischen Rückenschmerzen werden beispielsweise Nerven gekappt oder Muskeln operativ geteilt um deren Spannungen zu mindern. Bei spezifischen Rückenschmerzen wird versucht die geschädigte Struktur zu „reparieren“ oder es werden künstliche Gelenke, Bandscheiden oder Versteifungen aus Metall eingesetzt.

Wie, warum und wodurch entstehen Rückenschmerzen nach Liebscher & Bracht

Ob spezifisch oder nicht, ob chronisch oder vermeintlich „austherapiert“ – diese Frage spielt bei der Schmerztherapie von Rückenschmerzen nach Liebscher & Bracht zunächst eine untergeordnete Rolle. Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht haben ein Erklärungsmodell für Schmerzen entwickelt, das von anderen Prämissen als von den klassischen Erklärungen über geschädigte Bandscheiben usw. ausgeht. Nach langjähriger Erfahrung in der erfolgreichen und nachhaltigen Behandlung von Schmerzpatienten haben die Therapeuten einen Paradigmenwechsel in der Schmerztherapie eingeleitet. Liebscher & Bracht verstehen Schmerzen als Sprache des Körpers, als Alarmsignale, die auf drohende Schäden in bestimmten körperlichen Bereichen hinweisen. Schmerzen entstehen in diesem Modell durch Fehlspannungen in Muskeln und Faszien, weil wir in der heutigen Arbeits- und Lebenswelt unser anatomisch vorhandenes Bewegungspotential nicht vollständig ausschöpfen. Diese Fehlspannungen lösen im Gehirn Reaktionsmuster aus, Schmerzen und Blockaden entstehen.

Wie sieht die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht aus?

Die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht fußt auf drei Säulen: Schnelle Schmerzreduktion durch Osteopressur, Bewegungstherapie durch spezielle Übungen zum Lösen von Engpässen in Muskeln und Faszien sowie eine Aktivierung des Stoffwechsels durch eine gezielte Gesundheitstherapie besonders bei Fibromyalgie oder rheumatische Schmerzen.

Wie lässt sich die Therapie am Beispiel von Rückenschmerzen darstellen?

Rückenschmerzen entstehen nach Liebscher & Bracht durch Fehlspannungen der Muskeln und Faszien. Das überhand nehmende Sitzen an großen Teilen des Tages verkürzt die Muskeln und Faszien im Bereich der Hüfte und des Rumpfes an der Vorderseite des Körpers. Die Rückenstrecker und die Gesäßmuskulatur müssen immer kräftiger anspannen, um aufrecht und mit geradem Rücken stehen oder gerade sitzen zu können. Sie brennen vor Überlastung, entwickeln einen Hartspann und schnüren Nerven und Gefäße ab wodurch zum Beispiel der Ischiasnerv entzündlich reagiert. Mit der Osteopressur werden diese Überspannungen der Muskeln gemindert und normalisiert, das Brennen am Rücken hört aus, die Belastung der Bandscheiben normalisiert sich, Gefäße und Nerven werden wieder durchlässig, Gleitwirbel werden nicht mehr in Richtung der Körperhöhle gezogen. Wegen dieser Normalisierung der Situation schaltet das Gehirn den Rückenschmerz ab.

Wir wirkt Osteopressur bei Rückenschmerzen?

Mit Hilfe manueller Therapie, der Osteopressur, erzielen die nach Liebscher & Bracht ausgebildeten Therapeuten eine rasche Schmerzreduktion. Dabei werden direkt am Knochen im schmerzenden Bereich manuelle Impulse gesetzt, die zur Normalisierung der vorher zu hohen Spannung und damit quasi zur Löschung der Schmerzen im Gehirn führen.

Wie wird eine langfristige Besserung bei Rückenschmerzen erreicht?

Langfristig streben Liebscher & Bracht Schmerztherapeuten eine dauerhafte Schmerzbefreiung für den Patienten durch spezielle Liebscher & Bracht – Übungen (Engpassdehnungen) an. Diese Übungen machen die Faszien wieder flexibel und etablieren neue Bewegungsprogramme im Gehirn. Die schmerzfreie Bewegungsfähigkeit wird wieder hergestellt und laufend erweitert. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die wachsende Fähigkeit zur Selbstdiagnose und zur Erkenntnis, dass der Schmerz ein Alarmsignal des Körpers vor anatomischen bzw. strukturellen Schäden ist. Diese Sprache des Körpers zu verstehen und ernst zu nehmen, daraufhin sensibilisieren die Schmerztherapeuten nach Liebscher & Bracht ihre Patienten und ermöglichen Ihnen so, mit Schmerzen selbstbestimmt umzugehen und ihnen in den meisten Fällen nicht mehr hilflos ausgeliert zu sein.

Weitere Blogbeiträge zum Thema Rückenschmerzen


Inhaltsverzeichnis:

  1. 1. Video: Alles über Rückenschmerzen
  2. 2. Die wahre Ursache von Rückenschmerzen
  3. 3. Rückenschmerzen beim Schlafen
  4. 4. FAQ´s
  5. 5. Weitere Beiträge zum Thema

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