Ausbildung zum LNB Heilpraktiker
Vor einigen Jahrzehnten reichte es, sich ohne jede Ausbildung beim Gesundheitsamt als Heilpraktiker eintragen zu lassen - nur das Ablegen einer Prüfung war erforderlich, mit der man dokumentieren musste, keine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung darzustellen.
Zu Recht wurde die Prüfung beim Amtsarzt eingeführt, der neben Grundlagenwissen vor allem abfragt, was dem Heilpraktiker untersagt ist. Zudem wurden Praktika nötig, um naturheilkundliche Erfahrung vorzuweisen.
Inzwischen werden Ausbildungen angeboten, die umfassendes Wissen vermitteln und einen Überblick über verschiedenste Therapien geben. Diese Ausbildungen finden in Voll- oder Teilzeit, in Abend- oder Wochenendkursen statt. Der Heilpraktiker, der nach dieser Vorbereitung und der bestandenen Prüfung seine Tätigkeit aufnimmt, weiß sehr viel, ist aber nur bedingt dazu in der Lage, dieses noch nicht spezialisierte Wissen, effizient zur Gesundung seiner Patienten einzusetzen. Er muss zunächst durch Erfahrung im Einsatz der verschiedensten naturheilkundlichen Therapien wirksame, zielgerichtete Leitlinien entwickeln. Kurzum, er muss sich spezialisieren. Man könnte auch sagen, nach der abgeschlossenen Prüfung geht die eigentliche Ausbildung in einem Fachbereich seiner Wahl erst los. Dies könnte z. B. Akupunktur, Bachblütentherapie oder eine andere spezielle Therapieform sein.
Hier greift nun die Ausbildung zum Heilpraktiker nach Liebscher & Bracht. Denn schon während der Vorbereitungslehrgänge für die Prüfung beim zuständigen Amtsarzt finden parallel die Ausbildungen zum Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht (LNB Painless), zum Bewegungslehrer nach Liebscher & Bracht (LNB Motion) und zum Gesundheitstherapeuten nach Liebscher & Bracht (LNB Health) statt.
Die bei herkömmlichen Ausbildungen nachfolgende, oft langjährige Spezialisierung ist bei der Ausbildung zum Heilpraktiker nach Liebscher & Bracht bereits am Tage der Prüfung abgeschlossen. Der zukünftige Heilpraktiker kann also sofort beginnen, sein erlerntes Wissen zur Behandlung seiner Patienten einzusetzen.
Die Prüfung beim Amtsarzt ist die am schwersten zu nehmende Hürde. Die Durchfallquoten liegen teilweise über neunzig Prozent – abhängig vom Prüfungsort. Wir bieten eine Ausbildung zur Vorbereitung auf diese Prüfung, die den größtmöglichen Erfolg bei effizientem Zeiteinsatz verspricht. Bernd Huber, der seit fast 10 Jahren Heilpraktikeranwärter auf diese Prüfung vorbereitet, kennt den Prüfungsablauf genau, denn oft hat er schon als Beisitzer fungiert. Er weiß, worauf es inhaltlich ankommt und er kennt die psychologischen Fallstricke, die drohen. Deswegen bereitet er die Anwärter nicht nur inhaltlich vor. Er baut Sicherheit für die Prüfungssituation auf, damit die Nerven nicht versagen. Dies erfolgt in einem speziellen 4-tägigen Prüfungsmodul. Von ihm geschulte Prüfungsanwärter haben deswegen in der Vergangenheit statt einer Durchfallquote von 90 Prozent eine Bestehensquote von bis zu 90 Prozent gehabt.
Folgende Inhalte werden zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung während der Ausbildung vermittelt:
Die Module 1 - 5 beinhalten u. a. folgende Themen: Verdauungstrakt, Herz- Kreislaufsystem, Blut, Immunsystem, Nieren und ableitende Harnwege, Genitalsystem, Hormonsystem, Bewegungsapparat, Nervensystem, Psychiatrie, Auge, Ohr, Haut, Notfälle, Infektionskrankheiten, Gesetzeskunde.
Das Modul 6 dient der intensiven Prüfungsvorbereitung.
Für jedes Modul gibt es sep. Unterlagen, welche in den Ausbildungskosten enthalten sind.
Die Module finden in 4-tägigen Blockseminaren, meist von Donnerstag bis Sonntag, in Gelnhausen - Raum Frankfurt - statt. Während der Seminare ist für Getränke und kleine Snacks (z. B. Obst) gesorgt.
Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Beitrag für unseren Auftrag, den Menschen Gesundung und Gesundheit „auf andere Art“ zu bringen. Gleichzeitig ist es ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, denn heilend tätig sein kann nur, wer damit auch entspannt seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
Die Heilpraktikerausbildung nach Liebscher & Bracht ist individuell zusammenstellbar. Fordern Sie Ihr individuelles Angebot je nach Vorbildung und bereits vorhandenem Ausbildungsstand an.
Da es sich bei der Ausbildung zum Heilpraktiker um ein Berufsbild handelt, sind u. a. Bildungsschecks oder andere Fördermittel nutzbar. Fragen Sie diesbezüglich Ihren Ansprechpartner der jeweiligen Förderstelle.
Die Termine 2012 finden alle in Gelnhausen bei Hanau statt:Zu Recht wurde die Prüfung beim Amtsarzt eingeführt, der neben Grundlagenwissen vor allem abfragt, was dem Heilpraktiker untersagt ist. Zudem wurden Praktika nötig, um naturheilkundliche Erfahrung vorzuweisen.
Inzwischen werden Ausbildungen angeboten, die umfassendes Wissen vermitteln und einen Überblick über verschiedenste Therapien geben. Diese Ausbildungen finden in Voll- oder Teilzeit, in Abend- oder Wochenendkursen statt. Der Heilpraktiker, der nach dieser Vorbereitung und der bestandenen Prüfung seine Tätigkeit aufnimmt, weiß sehr viel, ist aber nur bedingt dazu in der Lage, dieses noch nicht spezialisierte Wissen, effizient zur Gesundung seiner Patienten einzusetzen. Er muss zunächst durch Erfahrung im Einsatz der verschiedensten naturheilkundlichen Therapien wirksame, zielgerichtete Leitlinien entwickeln. Kurzum, er muss sich spezialisieren. Man könnte auch sagen, nach der abgeschlossenen Prüfung geht die eigentliche Ausbildung in einem Fachbereich seiner Wahl erst los. Dies könnte z. B. Akupunktur, Bachblütentherapie oder eine andere spezielle Therapieform sein.
Hier greift nun die Ausbildung zum Heilpraktiker nach Liebscher & Bracht. Denn schon während der Vorbereitungslehrgänge für die Prüfung beim zuständigen Amtsarzt finden parallel die Ausbildungen zum Schmerztherapeut nach Liebscher & Bracht (LNB Painless), zum Bewegungslehrer nach Liebscher & Bracht (LNB Motion) und zum Gesundheitstherapeuten nach Liebscher & Bracht (LNB Health) statt.
Die bei herkömmlichen Ausbildungen nachfolgende, oft langjährige Spezialisierung ist bei der Ausbildung zum Heilpraktiker nach Liebscher & Bracht bereits am Tage der Prüfung abgeschlossen. Der zukünftige Heilpraktiker kann also sofort beginnen, sein erlerntes Wissen zur Behandlung seiner Patienten einzusetzen.
Die Prüfung beim Amtsarzt ist die am schwersten zu nehmende Hürde. Die Durchfallquoten liegen teilweise über neunzig Prozent – abhängig vom Prüfungsort. Wir bieten eine Ausbildung zur Vorbereitung auf diese Prüfung, die den größtmöglichen Erfolg bei effizientem Zeiteinsatz verspricht. Bernd Huber, der seit fast 10 Jahren Heilpraktikeranwärter auf diese Prüfung vorbereitet, kennt den Prüfungsablauf genau, denn oft hat er schon als Beisitzer fungiert. Er weiß, worauf es inhaltlich ankommt und er kennt die psychologischen Fallstricke, die drohen. Deswegen bereitet er die Anwärter nicht nur inhaltlich vor. Er baut Sicherheit für die Prüfungssituation auf, damit die Nerven nicht versagen. Dies erfolgt in einem speziellen 4-tägigen Prüfungsmodul. Von ihm geschulte Prüfungsanwärter haben deswegen in der Vergangenheit statt einer Durchfallquote von 90 Prozent eine Bestehensquote von bis zu 90 Prozent gehabt.
Folgende Inhalte werden zur Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung während der Ausbildung vermittelt:
Die Module 1 - 5 beinhalten u. a. folgende Themen: Verdauungstrakt, Herz- Kreislaufsystem, Blut, Immunsystem, Nieren und ableitende Harnwege, Genitalsystem, Hormonsystem, Bewegungsapparat, Nervensystem, Psychiatrie, Auge, Ohr, Haut, Notfälle, Infektionskrankheiten, Gesetzeskunde.
Das Modul 6 dient der intensiven Prüfungsvorbereitung.
Für jedes Modul gibt es sep. Unterlagen, welche in den Ausbildungskosten enthalten sind.
Die Module finden in 4-tägigen Blockseminaren, meist von Donnerstag bis Sonntag, in Gelnhausen - Raum Frankfurt - statt. Während der Seminare ist für Getränke und kleine Snacks (z. B. Obst) gesorgt.
Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist in der heutigen Zeit ein wichtiger Beitrag für unseren Auftrag, den Menschen Gesundung und Gesundheit „auf andere Art“ zu bringen. Gleichzeitig ist es ein wichtiger Wettbewerbsvorteil, denn heilend tätig sein kann nur, wer damit auch entspannt seinen Lebensunterhalt bestreiten kann.
Die Heilpraktikerausbildung nach Liebscher & Bracht ist individuell zusammenstellbar. Fordern Sie Ihr individuelles Angebot je nach Vorbildung und bereits vorhandenem Ausbildungsstand an.
Da es sich bei der Ausbildung zum Heilpraktiker um ein Berufsbild handelt, sind u. a. Bildungsschecks oder andere Fördermittel nutzbar. Fragen Sie diesbezüglich Ihren Ansprechpartner der jeweiligen Förderstelle.
- Modul 1: 01.03. - 04.03.2012
- Modul 2: 12.04. - 15.04.2012
- Modul 3: 07.06. - 10.06.2012
- Modul 4: 02.08. - 05.08.2012
- Modul 5: 11.10. - 14.10.2012
