Roland Liebscher – Bracht: Die Wahrheit über Arthrose / Warum Arthrose nicht wehtut und woher die Schmerzen wirklich kommen

Zwei Hände halten sich vor Schmerzen das rechte Knie. Rechts daneben steht in Großbuchstaben "DIE ARTHROSE LÜGE"



Arthorse tut nicht weh!! Ist das wirklich so? Wenn ja wieso? Was genau tut denn dann weh?
Diese und weitere Fragen klärt Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht im heutigen Video.
Wie also entsteht Arthrose und was tut da denn so weh?

Wahrheit über Arthrose

Sehen Sie sich das Gelenk an. Der Zwischenraum zwischen den zwei Knochen bildet das Gelenk. Zwischen diesen beiden Knochenenden, die sich berühren, befindet sich der Knorpel um die Berührung zu dämpfen. Um das gesamte Gelenk herum befindet sich die Gelenkkapsel. Die innere Kapselschicht der Gelenkkapsel produziert die Synovialflüssigkeit, in der sich die Nahrung des Knorpels in Form von Eiweißbausteinen befindet.
Um die Gelenkskapsel herum befindet sich die Muskulatur und diese ist elementar für die Entstehung von Arthrose.
Verkürzt sich nämlich die Muskulatur auf einer Seite des Gelenks (durch falsche und/oder unzureichende Bewegung), ist die Gegenüberliegende Muskulatur gezwungen sich zu verlängern.

Der verkürzte Muskel zieht den Knochen in seine Richtung, durch zu wenige und unzureichende Bewegung, verkürzt auch die Seite der Muskulatur, die sich im Normalfall, auf Grund des Zugs des gegenüberliegenden Knochens, verlängern würde. Dieser Umstand führt dazu, dass alle Kraft der verkürzten Muskulatur und der verkürzten Faszien auf das Gelenk einwirkt und so die beiden Knorpelschichten näher zusammenpresst. Dieser höhere Druck führt dazu, dass auch der Verschleiß im Gelenk größer wird. Dieses Problem erkennt das Gehirn. Es berechnet, dass die Abnutzung des Knorpels bei dieser Art der Belastung höher ist, als die Reparaturfähigkeit des Körpers.
Dieser Umstand führt dazu, dass der aktive Muskel (der Agulist) ein Alarmschmerz erhält. Dieser Schmerz hat die Aufgabe zu verhindern, dass der Verschleiß im Gelenk größer ist als die Reparaturfähigkeit um so eine dauerhafte Schädigung zu vermeiden.
Das bedeutet, dass nicht die Arthrose selbst den Schmerz verursacht, sonder das umliegende muskuläre und fasziale Gewebe.

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Was also tun bei Arthrose bzw. Schmerzen hervorgerufen durch Arthrose?

Um die Alarmschmerzen, die durch die verkürzte Muskulatur und die verklebten Faszien hervorgerufen werden, abzustellen, empfiehlt Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht die Liebscher & Bracht Faszienrollmassage. Diese trägt dazu bei, die Nachgiebigkeit der Muskulatur und Faszien zu erhöhen und somit den Druck vom Gelenk zu nehmen. Das Gehirn hat somit keinen Grund mehr einen Alarmschmerz an die umliegende Muskulatur zu senden, da das Gelenk durch die Faszienrollmassage nicht mehr überbelastet wird.
Das funktioniert auch bei schon vorhandener Arthrose und die Knorpelflächen vielleicht nur noch halb so dick sind wie ursprünglich oder eventuell gar nicht mehr vorhanden sind.

Bedeutet: Die Arthrose selbst ist eine Folge der falschen Spannungen der das Gelenk umgebenden Muskulatur und faszialen Struktur aber nicht Grund für den Schmerz.
Mindert man also die Spannung die auf das Gelenk wirkt mit Hilfe der Faszienrollmassage können die Schmerzen gelindert werden oder sogar verschwinden obwohl die Arthrose und die Schädigung des Gelenks weiter besteht. Je nach Fortschreitungsgrad der Arthrose kann sich die Arthrose eventuell auch wieder zurückbilden.

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