Dr. med. Petra Bracht

Schmerzspezialistin

Die Vision von
Liebscher & Bracht

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Die Liebscher & Bracht
Schmerztherapie

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Liebscher & Bracht
Schmerztherapie

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DAS FRÜHE BEDÜRFNIS, MENSCHEN ZU HELFEN

Hast du dich schon öfter gefragt, wie sich Petra Bracht ihre ganz persönlichen Ansichten über die Behandlung von Krankheiten angeeignet hat? Eins ist klar: Auf dem klassischen Weg ihres Medizinstudiums stellte sie so einige Inhalte infrage. Letztendlich hat sie ihre Neugier zu wertvollen alternativen Erkenntnissen gebracht, von denen heute unzählige Schmerzgeplagte profitieren. Aber mach dir dein eigenes Bild:

Petra Bracht wurde am 11. Oktober 1956 in Frankfurt am Main geboren. Sie absolvierte dort ihre gesamte Schulzeit bis zur mittleren Reife und machte anschließend ein soziales Jahr im Kindergarten. Schon früh schlummerte in ihr ein großes Bedürfnis, mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen. Letzteres festigte sich kurz vor ihrem Abitur, als ihre Pflegemutter durch eine schwere Erkrankung aus dem Leben gerissen wurde. Ein Schicksalsschlag, der Petra letztendlich dazu bewegte, Medizin zu studieren. Sie wollte alles Erdenkliche tun, um Menschen bei schweren Krankheiten zukünftig helfen zu können.

die ersten zweifel schleichen sich ein

Petra ließ der Gedanke nicht los, dass sich sehr viele Menschen keinen Arzt leisten können. Aus diesem Grund machte sie sich vor ihrem zweiten Staatsexamen auf nach Indien, mit dem Ziel, Menschen in Not von ihrem bereits erworbenen Wissen profitieren zu lassen. Nach etwa einem halben Jahr medizinischer Tätigkeit in einem Krankenhaus in Vellore/Madras kehrte sie desillusioniert nach Deutschland zurück. Abgesehen von der Notfallmedizin hatte sie nicht das Gefühl, dass sie den kranken Patienten wirklich hatte helfen können. Zu ihrem Bedauern verfestigte sich dieser Eindruck während ihres praktischen Jahres an der Uniklinik in Frankfurt.

Zwar liebte Petra die Zusammenarbeit mit Menschen nach wie vor, jedoch befremdete sie die Art und Weise, wie gewisse Ärzte mit ihren Patienten umgingen, vor allem jene, die höher in der Hierarchie angesiedelt waren. Seit dieser Erfahrung liegt es ihr unheimlich am Herzen, jedem Menschen, der sich an sie wendet, auf Augenhöhe zu begegnen.

Dr. med. Petra Bracht

Schmerzspezialistin

Die Vision von
Liebscher & Bracht

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Liebscher & Bracht
Schmerztherapie

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Das frühe Bedürfnis, Menschen zu helfen

Hast du dich schon öfter gefragt, wie sich Petra Bracht ihre ganz persönlichen Ansichten über die Behandlung von Krankheiten angeeignet hat? Eins ist klar: Auf dem klassischen Weg ihres Medizinstudiums stellte sie so einige Inhalte infrage. Letztendlich hat sie ihre Neugier zu wertvollen alternativen Erkenntnissen gebracht, von denen heute unzählige Schmerzgeplagte profitieren. Aber mach dir dein eigenes Bild:

Petra Bracht wurde am 11. Oktober 1956 in Frankfurt am Main geboren. Sie absolvierte dort ihre gesamte Schulzeit bis zur mittleren Reife und machte anschließend ein soziales Jahr im Kindergarten. Schon früh schlummerte in ihr ein großes Bedürfnis, mit Menschen zu arbeiten und ihnen zu helfen. Letzteres festigte sich kurz vor ihrem Abitur, als ihre Pflegemutter durch eine schwere Erkrankung aus dem Leben gerissen wurde. Ein Schicksalsschlag, der Petra letztendlich dazu bewegte, Medizin zu studieren. Sie wollte alles Erdenkliche tun, um Menschen bei schweren Krankheiten zukünftig helfen zu können.

Die ersten Zweifel schleichen sich ein

Petra ließ der Gedanke nicht los, dass sich sehr viele Menschen keinen Arzt leisten können. Aus diesem Grund machte sie sich vor ihrem zweiten Staatsexamen auf nach Indien, mit dem Ziel, Menschen in Not von ihrem bereits erworbenen Wissen profitieren zu lassen. Nach etwa einem halben Jahr medizinischer Tätigkeit in einem Krankenhaus in Vellore/Madras kehrte sie desillusioniert nach Deutschland zurück. Abgesehen von der Notfallmedizin hatte sie nicht das Gefühl, dass sie den kranken Patienten wirklich hatte helfen können. Zu ihrem Bedauern verfestigte sich dieser Eindruck während ihres praktischen Jahres an der Uniklinik in Frankfurt.

Zwar liebte Petra die Zusammenarbeit mit Menschen nach wie vor, jedoch befremdete sie die Art und Weise, wie gewisse Ärzte mit ihren Patienten umgingen, vor allem jene, die höher in der Hierarchie angesiedelt waren. Seit dieser Erfahrung liegt es ihr unheimlich am Herzen, jedem Menschen, der sich an sie wendet, auf Augenhöhe zu begegnen.

Dr. med. Petra Bracht

Kurzvita: Dr. med. Petra Bracht

  • Geboren am 11.10.56 in Frankfurt am Main
  • Verheiratet mit Roland Liebscher-Bracht
  • Zwei Söhne: Raoul und Julien Bracht
  • Über 5.000 Therapeuten ausgebildet und ca. 30.000 Schmerzpatienten geheilt
  • Bestseller-Autorin von Deutschland hat Rücken
 
Petra Bracht wusste schon in jungen Jahren, dass sie später einmal Menschen helfen will. Ein Schicksalsschlag animierte sie letztendlich zu ihrem Medizinstudium, doch die Lehrpläne konnten sie nicht vollends überzeugen. Es gab zu viele Krankheiten, die lediglich symptomatisch behandelt wurden, ohne die eigentliche Ursache in den Blick zu nehmen. Durch verschiedene medizinische Tätigkeiten, unter anderem in Indien, wurde ihr bewusst, dass sich ihre gesammelten Erfahrungen mit der Entstehung und Behandlung von Schmerzen deutlich von den schulmedizinischen Annahmen unterschieden. Deshalb tauchte sie ein in die Welt der alternativen Naturheilkunde, ließ diese immer mehr in ihre Behandlung mit einfließen und erzielte dadurch erstaunliche Ergebnisse. Schon allein die Umstellung auf eine gesunde Ernährung und Lebensweise konnte bei vielen ihrer Patienten zur vollständigen Gesundung führen. Mit der Zeit arbeitete sie immer enger mit ihrem Mann, Roland Liebscher-Bracht, zusammen, der sich intensiv mit der Schmerzentstehung und -linderung beschäftigte. Die beiden ließen Petras Gesundheitslehre mit Rolands Bewegungstherapie verschmelzen und erschufen die Liebscher & Bracht-Schmerztherapie, welche nach wie vor unzählige Patienten von ihren Schmerzen befreit.
 

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Kurzvita:
Dr. med. Petra Bracht

  • Geboren am 11.10.56 in Frankfurt am Main
  • Verheiratet mit Roland Liebscher-Bracht
  • Zwei Söhne: Raoul und Julien Bracht
  • Über 5.000 Therapeuten ausgebildet und ca. 30.000 Schmerzpatienten geheilt
  • Bestseller-Autorin von Deutschland hat Rücken
Petra verspürte bereits im jungen Alter das Bedürfnis, Menschen zu helfen. Ein Schicksalsschlag animierte sie letztendlich zu ihrem Medizinstudium, doch die Lehrpläne konnten sie nicht so richtig überzeugen. Zu viele Krankheiten, die nicht geheilt werden konnten. Zu viele Schmerzzustände, die lediglich am Symptom, aber nicht an der eigentlichen Ursache behandelt wurden. Sie tauchte ein in die Welt der alternativen Naturheilkunde und ließ diese immer mehr in ihre Behandlung mit einfließen. Ihre Patienten sollten nicht mehr warten, bis Krankheiten überhaupt entstehen konnten. Petra wollte sie deshalb dabei unterstützen, ihr Leben so zu führen, dass sie gar nicht erst krank werden. Eine gesunde Ernährung und Lebensführung allein führten oft zu unglaublichen Gesundungen. 

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NACH DEM STUDIUM BEGINNT DAS LERNEN VON NEUEM

Die Jahre zwischen ihrem zweiten und dritten Staatsexamen waren für Petra besonders ereignisreich. Sie lernte ihren Mann Roland Liebscher-Bracht kennen und heiratete ihn kurze Zeit später. Während sie privat ihre große Liebe gefunden hatte, war sie beruflich noch auf der Suche. Und zwar nach anderer, wirksamerer Medizin. Sie hatte den Drang, über die Inhalte ihres Lehrplans hinauszublicken, da es zu viele Schmerzzustände gab, für die die Schulmedizin keine befriedigenden Lösungsansätze bereithielt. Während ihrer Arbeit bei Ärzten, die sich auf sogenannte alternative Verfahren spezialisiert hatten, lernte sie Akupunktur und Homöopathie sowie viele andere gängige Naturheilverfahren kennen. Mit dem dazugewonnenen Know-how eröffnete sie schließlich eine eigene Praxis in Frankfurt am Main und ließ damit einen großen Traum wahr werden. Die Arbeit als Ärztin erfüllte Petra endlich wieder, was unter anderem an der Integration der Naturheilverfahren lag. Sie erfüllte die Anforderungen für die Zusatzbezeichnung „Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren“ und promovierte zum Thema Herzmuskelentzündung.

DIE MANIFESTATION IHRER VISION ALS ÄRZTIN

Petra konnte sehr viele Krankheitsverläufe und Gesundungen beobachten. Was sie dabei nicht verstehen konnte: Die meisten Patienten warteten, bis die Symptome so stark wurden, dass sie schließlich als Krankheiten therapiert werden mussten. Bei vielen ihrer Patienten konnte Petra feststellen, dass ihre “Krankheiten” oftmals ein und dieselbe Ursache hatten:  Stoffwechselabfallprodukte und Giftstoffe im Körper aufgrund falscher Ernährung und einer ungünstigen Lebensweise. Exakt durch diese Erkenntnis konkretisierte sich ihre Vision: Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben so zu leben, dass sie gar nicht erst krank werden und sie lernen und erleben zu lassen, wie sie wieder gesund werden und ihren „inneren Arzt“ aktivieren können.

 

Sie konzentrierte sich immer mehr darauf, den Körper ihrer Patienten von “Abfällen” zu befreien, und sie riet ihnen, die Aufnahme von schädlichen Stoffen durch eine gesündere Lebensführung zu minimieren. Eine Schlüsselstellung sollte dabei mehr und mehr die orthomolekulare Medizin (gezielte Gabe von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen) einnehmen. Sie arbeitete sich so tief in die Materie ein, dass sie 1995 mit der Erstellung von Rezepturen für gesunde und wirksame Nahrungsergänzungsmittel begann.

Mehr zur Vision

BIOTUNING: DAS KONZEPT DER WIRKSAMSTEN THERAPIEMAßNAHMEN

Im Laufe der Jahre perfektionierte Petra die Vorgehensweise ihrer Behandlung, sodass sich die Selbstheilungskräfte bei ihren Patienten immer besser entfalten konnten. Die Heilungsergebnisse waren erstaunlich und weder für die herkömmliche Medizin noch für die Naturheilkunde  nachvollziehbar. Petra ließ all ihre Erkenntnisse in ein eigenes Therapiekonzept mit dem Namen “BioTuning” fließen. Mit der Zeit wollte sie aber noch viel mehr Menschen erreichen als “nur” ihre Patienten und am liebsten die ganze Bevölkerung über die Auswirkungen von Ernährung und schlechten Lebensgewohnheiten auf den Körper aufklären. Deshalb startete sie mit Vorträgen und Pressearbeit, zunächst in Zeitungen und im Fernsehen.

Von 1992 bis 2000 lehrte Petra an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main in den Bereichen Ernährung und Gesundheit. Es trieb sie um, dass die herkömmliche Schmerztherapie in vielen Fällen nicht überzeugend funktionierte. Die unbefriedigenden Ergebnisse stellten für sie seit Beginn ihrer ärztlichen Tätigkeit ein Problem dar. Sie lehnte es intuitiv ab, den Schmerzpatienten entzündungshemmende Mittel zu verschreiben oder sie auf den Leidensweg von Röntgen über  Neurologie bis hin zur Operation zu schicken. Als Ärztin wollte sie den Patienten dabei helfen, die Ursache ihrer Beschwerden zu ergründen und sie gezielt zu behandeln. Sie hatte einfach zu oft die Erfahrung gemacht, dass die Nebenwirkungen der allopathischen Medikamente viel zu stark waren. Die Schmerzen wurden zwar betäubt, aber nicht ursächlich beseitigt. Viele Operationen, vor allem an den Bandscheiben, lösten das Problem auf längere Sicht ebenfalls nicht, sondern verschlimmerten es sogar.

Rolands schmerztherapeutische Maßnahmen am eigenen Körper überzeugten sie

Petra machte in ihrem Arbeitsalltag völlig andere Erfahrungen, was die Entstehung und Behandlung von Schmerzen anging, als dies der schulmedizinischen Auffassung entsprach. In vielen Fällen konnten ihre Patienten durch Entgiftungsmaßnahmen und eine Ernährungsumstellung ihre Schmerzen wie von selbst loswerden. Egal ob es sich um Rücken-, Knie- oder Kopfbeschwerden handelte. Damals ahnte sie noch nicht, dass die Forschung ihres Mannes, Roland Liebscher-Bracht, ihr Jahre später die Erklärung für dieses Phänomen liefern würde. Zwar integrierte sie seine schmerztherapeutischen Erkenntnisse zur Bewegung bereits erfolgreich in ihre Behandlungen, konnte sie allerdings noch nicht richtig einordnen. Die letzten Zweifel verlor sie erst, als sie die Wirkung am eigenen Körper zu spüren bekam. Kurz vor einem öffentlichen Auftritt litt Petra unter starken Rückenbeschwerden und fürchtete schon, ihn absagen zu müssen. Roland konnte sie noch rechtzeitig von ihren Schmerzen befreien und überzeugte sie damit endgültig von seinen schmerztherapeutischen Fähigkeiten und dem eigens  entwickelten Bewegungssystem.

Mehr zur Schmerztherapie

Erste Schritte als Autorin und Entstehung der Liebscher & Bracht-Schmerztherapie

Im Jahre 2000 veröffentlichte Petra ihr erstes Buch “BioTuning, leichter Leben”, in dem sie ihr BioTuning-Konzept und Rolands “Bewegungstherapie nach Liebscher & Bracht” beschreibt. Die ganzheitliche Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht wurde immer weiter ausgearbeitet, sodass eine Verschmelzung der schmerzrelevanten Inhalte der Liebscher & Bracht-Gesundheitslehre und der Liebscher & Bracht-Bewegungstherapie entstand, die heute von vielen Therapeuten für eine Weiterbildung in Anspruch genommen wird. Dadurch konnte sich Liebscher & Bracht mittlerweile ein großes Therapeutennetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufbauen. Petra fasst die Erkenntnisse der letzten 25 Jahre wie folgt zusammen:

„Die meisten Krankheiten, auch im fortgeschrittenen Stadium, benötigen lediglich Zeit und Aufmerksamkeit des Therapeuten für seinen Patienten sowie das Wissen, dessen Selbstheilungskräfte in Gang zu bringen. Den Rest erledigt der Körper ganz von alleine“.

Mehr zu Roland

 

Das Familienunternehmen Liebscher & Bracht

Heute ist Petra nach wie vor als Allgemein- & Ernährungsmedizinerin im Liebscher & Bracht Gesundheitszentrum in Bad Homburg tätig. Sie teilt ihr wertvolles Wissen über Ernährung auf einem eigenen YouTube-Kanal, der rasant wächst und mittlerweile über 60.000 Abonnenten zählt. Ihre Bücher zu den Themen Ernährung und Bewegung erreichen ein riesiges Publikum. Seit Oktober 2018 kann sie sich sogar in der Liste der Spiegel-Bestseller-Autoren einreihen.

Liebscher & Bracht ist heute ein Familienunternehmen mit Sitz in Bad Homburg, das nicht nur die Schmerztherapie-Ausbildungen verwaltet, sondern auch für Service-Angelegenheiten zuständig ist. Der YouTube-Kanal von Roland Liebscher-Bracht für präventive und akute Schmerzbehandlung zählt zu den größten Deutschlands.

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Nun weißt du über die Herausforderungen Bescheid, die sich Petra Bracht auf ihrem Werdegang stellen musste. Gemeinsam mit ihrem Mann Roland arbeitet sie täglich daran, Menschen Hilfe zur Selbsthilfe bereitzustellen. Wenn du also keine Übungen und Tipps mehr verpassen willst, dann melde dich jetzt für unseren kostenfreien Newsletter an:

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Nach dem Studium beginnt das Lernen von neuem

Die Jahre zwischen ihrem zweiten und dritten Staatsexamen waren für Petra besonders ereignisreich. Sie lernte ihren Mann Roland Liebscher-Bracht kennen und heiratete ihn kurze Zeit später. Während sie privat ihre große Liebe gefunden hatte, war sie beruflich noch auf der Suche. Und zwar nach anderer, wirksamerer Medizin. Sie hatte den Drang, über die Inhalte ihres Lehrplans hinauszublicken, da es zu viele Schmerzzustände gab, für die die Schulmedizin keine befriedigenden Lösungsansätze bereithielt. Während ihrer Arbeit bei Ärzten, die sich auf sogenannte alternative Verfahren spezialisiert hatten, lernte sie Akupunktur und Homöopathie sowie viele andere gängige Naturheilverfahren kennen. Mit dem dazugewonnenen Know-how eröffnete sie schließlich eine eigene Praxis in Frankfurt am Main und ließ damit einen großen Traum wahr werden. Die Arbeit als Ärztin erfüllte Petra endlich wieder, was unter anderem an der Integration der Naturheilverfahren lag. Sie erfüllte die Anforderungen für die Zusatzbezeichnung „Ärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren“ und promovierte zum Thema Herzmuskelentzündung.

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Die Manifestation ihrer Vision als Ärztin

Petra konnte sehr viele Krankheitsverläufe und Gesundungen beobachten. Was sie dabei nicht verstehen konnte: Die meisten Patienten warteten, bis die Symptome so stark wurden, dass sie schließlich als Krankheiten therapiert werden mussten. Bei vielen ihrer Patienten konnte Petra feststellen, dass ihre “Krankheiten” oftmals ein und dieselbe Ursache hatten:  Stoffwechselabfallprodukte und Giftstoffe im Körper aufgrund falscher Ernährung und einer ungünstigen Lebensweise. Exakt durch diese Erkenntnis konkretisierte sich ihre Vision: Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben so zu leben, dass sie gar nicht erst krank werden und sie lernen und erleben zu lassen, wie sie wieder gesund werden und ihren „inneren Arzt“ aktivieren können.

Sie konzentrierte sich immer mehr darauf, den Körper ihrer Patienten von “Abfällen” zu befreien, und sie riet ihnen, die Aufnahme von schädlichen Stoffen durch eine gesündere Lebensführung zu minimieren. Eine Schlüsselstellung sollte dabei mehr und mehr die orthomolekulare Medizin (gezielte Gabe von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen) einnehmen. Sie arbeitete sich so tief in die Materie ein, dass sie 1995 mit der Erstellung von Rezepturen für gesunde und wirksame Nahrungsergänzungsmittel begann.

Mehr zur Vision

BioTuning: Das Konzept der wirksamsten Therapiemaßnahmen

Im Laufe der Jahre perfektionierte Petra die Vorgehensweise ihrer Behandlung, sodass sich die Selbstheilungskräfte bei ihren Patienten immer besser entfalten konnten. Die Heilungsergebnisse waren erstaunlich und weder für die herkömmliche Medizin noch für die Naturheilkunde  nachvollziehbar. Petra ließ all ihre Erkenntnisse in ein eigenes Therapiekonzept mit dem Namen “BioTuning” fließen. Mit der Zeit wollte sie aber noch viel mehr Menschen erreichen als “nur” ihre Patienten und am liebsten die ganze Bevölkerung über die Auswirkungen von Ernährung und schlechten Lebensgewohnheiten auf den Körper aufklären. Deshalb startete sie mit Vorträgen und Pressearbeit, zunächst in Zeitungen und im Fernsehen.

Von 1992 bis 2000 lehrte Petra an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main in den Bereichen Ernährung und Gesundheit. Es trieb sie um, dass die herkömmliche Schmerztherapie in vielen Fällen nicht überzeugend funktionierte. Die unbefriedigenden Ergebnisse stellten für sie seit Beginn ihrer ärztlichen Tätigkeit ein Problem dar. Sie lehnte es intuitiv ab, den Schmerzpatienten entzündungshemmende Mittel zu verschreiben oder sie auf den Leidensweg von Röntgen über  Neurologie bis hin zur Operation zu schicken. Als Ärztin wollte sie den Patienten dabei helfen, die Ursache ihrer Beschwerden zu ergründen und sie gezielt zu behandeln. Sie hatte einfach zu oft die Erfahrung gemacht, dass die Nebenwirkungen der allopathischen Medikamente viel zu stark waren. Die Schmerzen wurden zwar betäubt, aber nicht ursächlich beseitigt. Viele Operationen, vor allem an den Bandscheiben, lösten das Problem auf längere Sicht ebenfalls nicht, sondern verschlimmerten es sogar.

Rolands schmerztherapeutische Maßnahmen am eigenen Körper überzeugten sie

Petra machte in ihrem Arbeitsalltag völlig andere Erfahrungen, was die Entstehung und Behandlung von Schmerzen anging, als dies der schulmedizinischen Auffassung entsprach. In vielen Fällen konnten ihre Patienten durch Entgiftungsmaßnahmen und eine Ernährungsumstellung ihre Schmerzen wie von selbst loswerden. Egal ob es sich um Rücken-, Knie- oder Kopfbeschwerden handelte. Damals ahnte sie noch nicht, dass die Forschung ihres Mannes, Roland Liebscher-Bracht, ihr Jahre später die Erklärung für dieses Phänomen liefern würde. Zwar integrierte sie seine schmerztherapeutischen Erkenntnisse zur Bewegung bereits erfolgreich in ihre Behandlungen, konnte sie allerdings noch nicht richtig einordnen. Die letzten Zweifel verlor sie erst, als sie die Wirkung am eigenen Körper zu spüren bekam. Kurz vor einem öffentlichen Auftritt litt Petra unter starken Rückenbeschwerden und fürchtete schon, ihn absagen zu müssen. Roland konnte sie noch rechtzeitig von ihren Schmerzen befreien und überzeugte sie damit endgültig von seinen schmerztherapeutischen Fähigkeiten und dem eigens  entwickelten Bewegungssystem.

 

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Erste Schritte als Autorin und Entstehung der Liebscher & Bracht-Schmerztherapie

Im Jahre 2000 veröffentlichte Petra ihr erstes Buch “BioTuning, leichter Leben”, in dem sie ihr BioTuning-Konzept und Rolands “Bewegungstherapie nach Liebscher & Bracht” beschreibt. Die ganzheitliche Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht wurde immer weiter ausgearbeitet, sodass eine Verschmelzung der schmerzrelevanten Inhalte der Liebscher & Bracht-Gesundheitslehre und der Liebscher & Bracht-Bewegungstherapie entstand, die heute von vielen Therapeuten für eine Weiterbildung in Anspruch genommen wird. Dadurch konnte sich Liebscher & Bracht mittlerweile ein großes Therapeutennetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufbauen. Petra fasst die Erkenntnisse der letzten 25 Jahre wie folgt zusammen:

„Die meisten Krankheiten, auch im fortgeschrittenen Stadium, benötigen lediglich Zeit und Aufmerksamkeit des Therapeuten für seinen Patienten sowie das Wissen, dessen Selbstheilungskräfte in Gang zu bringen. Den Rest erledigt der Körper ganz von alleine“.

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Das Familienunternehmen Liebscher & Bracht

Heute ist Petra nach wie vor als Allgemein- & Ernährungsmedizinerin im Liebscher & Bracht Gesundheitszentrum in Bad Homburg tätig. Sie teilt ihr wertvolles Wissen über Ernährung auf einem eigenen YouTube-Kanal, der rasant wächst und mittlerweile über 60.000 Abonnenten zählt. Ihre Bücher zu den Themen Ernährung und Bewegung erreichen ein riesiges Publikum. Seit Oktober 2018 kann sie sich sogar in der Liste der Spiegel-Bestseller-Autoren einreihen.

Liebscher & Bracht ist heute ein Familienunternehmen mit Sitz in Bad Homburg, das nicht nur die Schmerztherapie-Ausbildungen verwaltet, sondern auch für Service-Angelegenheiten zuständig ist. Der YouTube-Kanal von Roland Liebscher-Bracht für präventive und akute Schmerzbehandlung zählt zu den größten Deutschlands.

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