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Trockene Haut durch Vitaminmangel: Fehlen dir diese Stoffe?

Dr. med. Petra Bracht

Ärztin & Schmerzspezialistin

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Deine Haut juckt, spannt und schuppt sich sogar? Das sind typische Beschwerden bei Hauttrockenheit. Wer darunter leidet, weiß, dass sie obendrein schmerzhaft werden kann. Betroffene versprechen sich daher eine schöne Haut durch allerlei Wundermittel der Kosmetikindustrie extra für Gesicht, Beine oder Füße. Dabei brauchst du zig dieser edlen Tiegelchen und Töpfchen überhaupt nicht!

Die inneren Werte zählen – essenzielle Vitamine in Obst und Gemüse. Über eine vollwertige Ernährung mit den richtigen Lebensmitteln kannst du einem Nährstoffmangel auf die Pelle rücken und deine Haut pflegen.

So ist Carotin (eine Form von Vitamin A) in Möhren und Aprikosen wichtig für eine funktionierende Hautbarriere. Es bewahrt die Feuchtigkeit und verhindert das Eindringen von Viren, Pilzen und Bakterien.

Welche Hautpflege wirklich zählt und wie du deinen Vitaminbedarf ganz einfach decken kannst, erfährst du direkt im Kapitel „Pflege & Vitaminpräparate“.

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Zu sehen sind zwei lang nach vorne ausgestreckte nackte Arme. Vom Handrücken über das Handgelenk ist ganz leicht ein Henna-Tattoo und die Fingernägel sind in bläulichen Tönen lackiert. Zwischen den Fingern rinnt Sand herunter.

© Unsplash

1. Was ist Hauttrockenheit? Funktion der Haut, Symptome & Ursachen


Die Haut ist eine Barriere zwischen deinem Körperinnern und der Umwelt. Sie schützt dich vor Feuchtigkeitsverlust, Einflüssen wie der UV-Strahlung, Luftverschmutzung, Allergenen, freien Radikalen („Stoffwechselabfallprodukte“) und sonstigen schädlichen Stoffen (Irritantien) sowie dem Eindringen von Krankheitserregern.

Immunologische Schutzmechanismen kommen hier mit neuronalen zusammen. Denn die vielen Nerven, die mit deiner Haut verbunden sind, vermitteln dir Schmerzen, Wärme, Kälte sowie Berührungsreize. So brachte Juckreiz als ein Haupt-Kennzeichen trockener Haut uns Menschen ursprünglich dazu, stechende oder eindringende Insekten wegzukratzen.1)

Bei Hauttrockenheit ist die Schutzbarriere jedoch gestört und die Haut weist weniger natürliche Feuchtigkeitsspender auf. In der Medizin nennt sich das Xerodermie oder Xerosis cutis. Schätzungen zufolge quälen sich mehr als zehn Millionen Deutsche damit.2) Eine Studie kann sogar erstmals grundlegende Daten vorlegen und spricht von 30 Prozent aller Erwerbstätigen, die unter trockener Haut leiden – mit steigender Tendenz im Alter.3)

1.1 Symptome trockener Haut

  • Trockenheit
  • Rau- und Stumpfheit
  • Schuppen
  • Juckreiz (Pruritus), individuell auch als Schmerzen oder Brennen wahrgenommen4)
  • verringerte Elastizität, Spannungsgefühl
  • vergrößerte Hautreliefs
  • Falten
  • Erytheme (entzündliche Rötungen)
  • Hautrisse (Fissuren)
  • Druck- und Stoßempfindlichkeit5)

Besonders betroffen sind Hautbereiche, die wenige Talgdrüsen haben, um die Lipidschicht zu bilden: Unterarme, Unterschenkel, Hände und Füße.6)

1.2 Keratine & Lipide (Stratum corneum) als wichtigste Bestandteile der Hautbarriere

Deine Haut verrät so einiges: Wie du die Nacht verbracht hast – schlafend oder zechend –, woher deine blauen Flecken rühren – von sportlichen oder doch feurigen Abenteuern – oder wie du dein Leben lebst – zornig, besorgt oder besonders viel lachend.

Ob Augenringe, Knutschflecken, Zornes-, Sorgen- oder Lachfalten, all dies trägt deine Oberhaut, die Epidermis, zur Schau. Das Stratum corneum ist oberster und wichtigster Teil dieser Schutzbarriere. Seine Keratin- und Lipidschicht bewahrt die natürlichen Feuchthaltestoffe der Haut:

© Liebscher & Bracht

  • Deine Epidermis erneuert sich ständig. Etwa 90 Prozent deiner oberen Hautschicht formen die Keratinozyten. Innerhalb von 28 Tagen verhornen diese Zellen und bilden schon mal einen Teil der Hautbarriere – die Korneozyten alias Hornzellen.
  • Die Korneozyten bewahren die Feuchtigkeit. Dazu dienen die Feuchthaltefaktoren (Natural Moisturizing Factor = NMF). Das sind unter anderem Salze, Glucose, Aminosäuren, Milchsäure und Urea, das du wohl besser als Harnstoff kennst.
  • Zwischen den Hornzellen sitzen gewisse Fette, also Lipide wie Fettsäuren (20 Prozent), Cholesterol (20 Prozent) und Ceramide (60 Prozent).7)
  • Die Lipidschicht verhindert, dass die Feuchtigkeit aus der Haut entweicht.

Deine Haut tauscht sich mit ihrer Umgebungsluft aus. So wie heiße, trockene Sommertage an deinen Wasserreserven zehren, das Wasser also verdampft, kann sich die Haut an nass-feuchten Tagen wieder vollsaugen und die Feuchtigkeit in den Korneozyten binden. Bei Störungen der Hautbarriere kommt es aber zu einem Ungleichgewicht und du verlierst übermäßig viel Wasser (transepidermaler Wasserverlust = TEWL).

Das Dilemma: Zur Reparatur der Barriere brauchst du Wasser. Ist es nicht da, können die Folgen trockener Haut sehr viel weitreichender sein als „bloßer“ Juckreiz.

© Liebscher & Bracht

1.3 Folgen & Ursachen von Hauttrockenheit

Folgen trockener Haut

  • empfänglicher für Bakterien, Viren oder Pilze sowie
  • anfälliger für Hautentzündungen wie
    • Ekzemkrankheiten (stark juckende, entzündliche Reaktionen mit Rötungen, Schwellungen, Bläschen und Nässe wie bei Kontaktallergien und Neurodermitis)
  • vermehrte Hornhaut-Bildung (Hyperkeratose)
  • „Hautschwellungen“ (Hyperplasie)

Mögliche Ursachen trockener Haut

  • Hormone
  • Rauchen
  • Reizungen
  • Entzündungen
  • innere Krankheiten (wie Schilddrüsenunterfunktion, Morbus Crohn oder Diabetes)
  • Medikamente
  • Gene
  • bei einem Vitaminmangel:
    • mangelnde Nährstoff-Aufnahme aus dem Darm (Malabsorbtionssyndrom)
    • Mangel- oder fehlerhafte Ernährung (Alkoholismus, einseitige Essgewohnheiten, Essstörungen)
    • erhöhter Bedarf (Wachstumsphase, Phasen der Schwangerschaft und Stillzeit, Sport, Alter)8)

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Dank vieler Grafiken und Tabellen findest du hier immer genau das, was du gerade suchst: Welche Mikronährstoffe erfüllen welche Aufgaben? In welchen Lebensmitteln ist was enthalten? Und wie äußert sich ein Mangel?

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2. Diese Vitamine brauchst du bei trockener Haut


Bei trockener Haut ist also die Schutzbarriere gestört und muss wieder aufgebaut werden. Genau über diese Fähigkeit verfügen jede Menge Vitamine. Sie treiben erstens die Bildung der schützenden Keratinschicht voran und sorgen damit zweitens dafür, dass sich zwischen den Hornzellen die Lipide sammeln, um den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu bewahren.

Du erfährst jetzt nicht nur, welche Vitamine du dafür brauchst, sondern gleich noch dazu, wie du mit der Ernährung einem Mangel entgegenwirken kannst.

2.1 Vitamin A – Retinol gegen Falten

Vitamin A übernimmt unzählige Aufgaben im Organismus. In der Haut kommt es direkt sowohl der Keratin- als auch der Lipidschicht zugute: Retinol fördert die Bildung der Hornzellen und kurbelt die Talgproduktion an, damit sich die Lipide zusammentun können.9)

So ganz nebenbei kann Retinol auch feine Fältchen verbessern.10)

Mangelerscheinungen

  • Haut: Akne, starke Hornhaut-Bildung (Hyperkeratose), Hautrötung, Haarausfall
  • Auge: Nachtblindheit, Lichtempfindlichkeit, Trockenheit mit grauweißen, schaumig erscheinenden Flecken auf der Bindehaut (Xerophthalmie)11)
  • Allgemeines: Wachstumsstörungen, Infektanfälligkeit

Worin enthalten?

  • Tierische Lebensmittel: Rinderleber, Eier, Milchprodukte wie Käse, Hering
  • Pflanzliche Lebensmittel: meist in Form von Beta-Carotin in orange-rotem Gemüse und Obst wie Karotten, Paprika, Tomaten, Aprikose, aber auch in Spinat oder Brokkoli

2.2 Vitamin B3 & B9 – Niacin & Folsäure für eine elastische Haut

Vitamin B3 (Niacin) ist Energieproduzent, Antioxidans sowie Reparateur der menschlichen DNS – und allein schon deswegen für deine Gesundheit essenziell. Auch das Vitamin B9 (Folsäure) übernimmt einen bedeutenden Teil der DNS-Synthese und gilt gerade für die Erhaltung des Erbgutes in der Schwangerschaft als äußerst wichtig. 

In der Haut sorgen Niacin und Folsäure für die Kollagen-Bildung. Kollagen ist Teil deines Bindegewebes und dafür verantwortlich, dass sich deine Haut schnell wieder glättet, wenn du sie zwickst. Sie bleibt also geschmeidig. Mit diesen Vitaminen kannst du ebenso Trockenheitsfältchen reduzieren. Zudem beschleunigt Niacin noch die Bildung der Keratinozyten und ist somit perfekt gegen Hauttrockenheit: Ein übermäßiger Feuchtigkeitsverlust wird verhindert.12)

Nachgesagt wird Niacin auch eine hautberuhigende, die Poren minimierende sowie mattierende Wirkung, weshalb es außerdem gegen Unreinheiten und fettige Haut helfen soll.

Mangelerscheinungen

  • Haut: Rauheit und bei Lichteinfluss dunkle Flecken, brennende oder juckende, später anschwellende, verhärtete Hautareale eventuell mit Blasenbildung (Pellagra, in Industrieländern eher unüblich)13), Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Allgemeines: Schlaflosigkeit, Appetit- und Gewichtsverlust, Durchfall, Müdigkeit sowie bei einem Folsäuremangel Blutarmut (Anämie)14)

Worin enthalten?

  • Tierische Nahrung: Geflügel-Fleisch und Fisch, Folsäure in Leber
  • Pflanzen: Dicke Bohnen, Erdnüsse, Gemüse, Hülsenfrüchte, Tee, Kaffee sowie in Form von komplexen Kohlenhydraten in Vollkornprodukten, Folsäure zusätzlich in grünem Blattgemüse, Sojabohnen, Spargel, Mandeln sowie Tomaten15)

2.3 Vitamin B7 – Biotin für eine gesunde Hauterscheinung

Wie deine Haare braucht auch deine Haut genug Biotin. Dort hat das Vitamin den gleichen Effekt: Es reguliert die Talgproduktion, beugt Entzündungen und Unreinheiten vor16) und – ganz wichtig – treibt die Keratinisierung der Zellen an. Die schützenden Hornzellen bewahren dadurch besser die Hautfeuchtigkeit.

Mangelerscheinungen

  • Haut: Dermatitis, Haarausfall, Bindehautentzündung, Unreinheiten, Schuppung, Farbveränderungen der Haare, brüchige Nägel, Mundwinkel-Entzündungen17)
  • Allgemeines: Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Muskelschmerzen, Infektanfälligkeit18)

Worin enthalten?

  • Tierische Nahrung: Eier, Leber
  • Pflanzliche Nahrung: Hefe, Nüsse, Sojabohnen, Obst, Hülsenfrüchte, Haferflocken, Pilze, Avocado, Bananen sowie in Form von komplexen Kohlenhydraten in Vollkornprodukten

2.4 Vitamin C – Ascorbinsäure gegen Altersflecken & Unreinheiten

Kaum einer, der sich dieses Vitamin nicht in großen Mengen einverleibt, sobald die Grippewelle anrollt. Doch Vitamin C (Ascorbinsäure) kann noch viel mehr als „nur“ das Immunsystem stärken. In der Haut schützt es als Antioxidans das Kollagen vor freien Radikalen, beugt damit der Hautalterung vor und beteiligt sich am Aufbau des Kollagengerüsts.19) Gleichermaßen wirkt Ascorbinsäure gegen Akne, Pickel sowie Pigmentflecken.20)

Mangelerscheinungen

  • Haut: Symptome der typischen Vitamin-C-Mangelkrankheit Skorbut: übermäßige Verhornung der Haut (Hyperkeratose), Schleimhaut-, und Zahnfleischbluten, feine Blutungen im Nagelbett (Splitterhämorrhagie), Entzündungen der Mundschleimhaut (Stomatitis), Nasenbluten
  • Allgemeines: Müdigkeit, Appetitverlust, gestörte Wundheilung, Knochenveränderungen, Blutarmut (Anämie), Zahnverlust bei Skorbut

Worin enthalten?

  • Pflanzliche Nahrung: Hagebutte, Sanddorn, Paprika, Südfrüchte, Petersilie, Johannisbeere, Brokkoli, Grüntee, Grünkohl, Sauerkraut

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2.5 Vitamin E – Tocopherol für Ebenmäßigkeit & mehr Spannkraft

Ein richtiges Kraftpaket ist dieses Antioxidans: Vitamin E schützt das wichtige Beta-Carotin (Vitamin A), vor UV-Strahlung21) 22), Entzündungen, vermindert Falten und fördert die Bildung neuer Hautzellen. Es ist ein fettlösliches Vitamin und daher besonders in der Lipidschicht von Wert, um die Feuchtigkeit in der Haut zu halten.

Mangelerscheinungen

  • Haut: schuppende Dermatitis, 
  • Allgemeines: Blutarmut (Anämie), aufgedunsene, angeschwollene Körperteile (periphere Ödeme)

Worin enthalten?

  • Pflanzen: Nüsse (Mandeln), Samen und Öle (Weizenkeime, Sonnenblumenkerne, Maiskörner, Distel- und Olivenöl)

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3. Hautpflege & Vitaminpräparate

Cremes, Öle, Gels, Lotions oder Nahrungsergänzungsmittel – Vitamine auf oder unter die Haut? Pflegeprodukte und Präparate gibt es viele, aber was hilft bei trockener Haut und einem Vitaminmangel wirklich?

3.1 Kosmetik- und Dermatologie-Produkte

Gerade mit zunehmendem Alter steigt die Nachfrage nach Anti-Aging-Tinkturen mit Hoffnung auf eine Wunderwirkung – und darauf, den Mangel auf diese Weise in den Griff zu bekommen. Klar, denn im Alter sinkt der Lipidgehalt der Haut, der natürliche Fettschutz geht verloren und somit auch ihre Fähigkeit, Feuchtigkeit zu binden. Falten können leichter entstehen.

Besser ist es jedoch, von vornherein einem Nährstoffmangel vorzubeugen. Denn ob die Produkte der Kosmetikindustrie etwas bringen, da gehen nicht nur Kundenmeinungen auseinander, sondern auch die der Wissenschaft:

  • Von der Anwendung reiner Pflanzenöle raten Dermatologen oft ab, da sie die Haut noch mehr austrocknen können; eine Wasser-in-Öl-Emulsion könnte sich dagegen bei sehr trockener Haut lohnen. Ob natürliche Öle als Komponenten von Hautpflegeprodukten hilfreich sind, dazu fehlen allerdings zuverlässige Studiendaten.23)
  • Eine Basistherapie bei Hauttrockenheit (Xerosis cutis) unterscheidet sich nach Hautzustand:24)
    • Ist sie eher entzündet, könnten Urea, Milchsäurederivate, Aminosäuren, anorganische Salze und Substanzen wie Glycerin und Hyaluronsäure wichtig sein.
    • Haben Betroffene eher mit trockener, schuppender Haut zu kämpfen, gilt es, die Lipidschicht zu unterstützen – zum Beispiel mit Sheabutter, Jojobaöl und Nachtkerzenöl.
    • Ist die Xerosis cutis besonders ausgeprägt, zählen juckreizende und hautberuhigende Inhaltsstoffe: Licochalcone, Dexpanthenol und Haferextrakte sowie Polidocanol und Menthol unter anderem bei Juckreiz.
  • Dass Retinol, Niacin und Vitamin E für die Haut gut sind, ist unbestritten. Um aber in der Anti-Aging-Branche gesicherte Aussagen über die Wirksamkeit ihrer mit allerlei Stoffen verfeinerten Produkte zu treffen, bedarf es einer Placebo-Kontrollgruppe. Die wenigsten Anbieter haben jedoch eine solch kontrollierte Studie vorzuweisen, weshalb die Versprechen der Kosmetikbranche à la „Neun von zehn Frauen sind begeistert“ immer mit Vorsicht zu genießen sind.25)

3.2 Präparate gegen den Mangel

Unterstütze deine Haut lieber direkt von Anfang an mit einem gesunden Lebensstil und einer vollwertig ausgewogenen Ernährung, damit sie auch wirklich die richtigen Nährstoffe und Vitamine bekommt.

Um ganz sicher zu gehen, dass du deinen Vitaminbedarf deckst und eine Unterversorgung vermeidest, bieten sich hochwertige Vitaminpräparate an. Beachte dabei:

  1. Wirklich von Nutzen für deine Haut sind diejenigen Produkte, die die Vitamine in einer aktiven Form enthalten. Dein Körper kann sie somit direkt verwerten und deiner Haut zum Aufbau der Barriere schneller zur Verfügung stellen.
  2. Mikronährstoffe sollten auch immer richtig dosiert und kombiniert sein. So ergeben sich zum Beispiel Synergie-Effekte für den Zellschutz der Haut, wenn du Vitamin E gemeinsam mit dem Spurenelement Selen zu dir nimmst.
Auf einem grünen Hintergrund steht ein Braunglas. Davor liegen gelbe Kapseln und weitere gelbe Akzente liefern gelbe Zweige.

© Liebscher & Bracht

Eine solches Zusammenwirken von Vitamin E und Selen entfaltet unser Premium-Nahrungsergänzungsmittel Vital+. Noch dazu enthält es die wichtigen Haut-Vitamine C, Biotin, Niacin sowie Folsäure in aktiver Form und du musst dir für eine gesunde und elastische Haut keine einzelnen Präparate zusammensuchen. Wirf doch gleich mal einen Blick in unseren Online-Shop! Neugierde lohnt sich sogar doppelt: Lädst du dir unser kostenloses Mikronährstoff-Booklet herunter, bekommst du noch einen Rabatt-Gutschein für all unsere Nahrungsergänzungsmittel:

Über diesen Artikel

Autorin:
Dr. med. Petra Bracht
Ärztin & Schmerzspezialistin

Mehr über die Autorin

Veröffentlicht am:
25.06.2021

Letzte Aktualisierung:
03.08.2021

Nächste geplante Aktualisierung:
01.01.2022

Quellen & Studien

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