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Magnesiummangel — Diese Symptome solltest du kennen

Dr. med. Petra Bracht

Ärztin & Schmerzspezialistin

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Magnesium ist für deinen Körper ein lebensnotwendiger Mineralstoff, den du täglich über die Ernährung aufnehmen musst. Leidet die Magnesiumzufuhr oder kannst du das Mineral schlecht verwerten, kommt es schnell zu einem Magnesiummangel (Hypomagnesiämie) – mit zahlreichen Symptomen und „Störungen“. 1) Die Anzeichen eines Magnesiummangels treten dabei  nicht schlagartig oder gehäuft auf, sondern stellen sich oftmals schleichend ein. Deshalb ist es gar nicht so einfach, die Beschwerden als Mangelerscheinungen einzustufen. In diesem Artikel helfen wir dir dabei und stellen die häufigsten Symptome eines Magnesiummangels vor.

Wichtig für dich: Sinkt der Magnesiumspiegel in deinem Organismus ab, erkennst du mit hoher Wahrscheinlichkeit vor allem an deinen Muskeln erste Anzeichen einer Unterversorgung.

Muskelzuckungen und Muskelkrämpfe, wie beispielsweise Wadenkrämpfe, sind bei einem Magnesiummangel keine Seltenheit. Auch Zuckungen am Augenlid zählen zu den häufigsten Mangelerscheinungen. 

Unter diesen Symptomen leidest du nicht? Dann lies hier,

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Eine Frau sitzt auf dem Bett aber nur ihre Beine sind auf dem weißen Laken zu sehen. Neben ihr steht ein Flakon mit Öl oder Creme und sie reibt sich ein Bein ein.

© pexels.com

1. Symptome bei einem Magnesiummangel

Je nach Lebensweise treten bei einem Magnesiummangel eher physische oder psychische Symptome auf. Bist du beispielsweise besonders aktiv, treibst viel Sport und schwitzt mehrmals die Woche so richtig? Dann kann sich eine Unterversorgung mit dem Mineralstoff vor allem körperlich auswirken. Deine Muskeln ermüden schneller, du hast vermehrt mit Krämpfen einzelner Muskeln zu tun oder stellst eine allgemeine Müdigkeit an dir fest.

Ist der Mangel schon etwas weiter fortgeschritten und sind deine Magnesiumspeicher nahezu geleert, können auch stärkere, psychische Symptome auftreten. Diese bleiben meist so lange bestehen, bis du auf eine höhere Magnesiumzufuhr achtest und das Defizit ausgleichst.

Beachte jedoch: Die genannten Beschwerden müssen nicht zwangsweise auf einen Magnesiummangel oder eine erschwerte Magnesiumaufnahme zurückzuführen sein. Alle Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente), die du täglich über die Ernährung zu dir nimmst, arbeiten eng miteinander zusammen. Sie wirken synergistisch in deinem Körper und sind an ganz vielen Prozessen deines Stoffwechsels beteiligt. 2) Ziehe also auch einen Mangel an anderen Mikronährstoffen immer in Erwägung.

2. Körperliche Symptome bei einem Magnesiummangel

Der größte Magnesiumspeicher befindet sich in deinen Knochen. Circa 60 Prozent des Gesamtkörper-Magnesiums sind dort eingelagert. Die restlichen 40 Prozent kommen außerhalb und innerhalb deiner Zellen vor. Dort fungiert Magnesium als Manager des Energiestoffwechsels. 3) 4)

Überhaupt erfüllt Magnesium im Körper übernimmt eine schier unendliche Zahl regulatorischer Aufgaben. Unter anderem sorgt es mit anderen Mineralstoffen wie Calcium und Kalium für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. Dieser kann bereits aus dem Gleichgewicht geraten, wenn nur ein einziger Mineralstoff langfristig fehlt.

Eine junge Frau mit lockigem rotem Haar ist abgebildet. Sie hält ein Glas Mineralwasser in der Hand und schaut leicht zur Seite

© pexels.com

Folgende körperliche Symptome können dann bei einem Magnesiummangel auftreten:

3. Psychische Symptome bei einem Magnesiummangel

Dein Körper ist ein komplexes System, das ganzheitlich betrachtet werden sollte. Möglich ist also, dass die körperlichen Symptome bei einem fortgeschrittenen Mangel auch mit psychischen Symptomen einhergehen. Leidest du zusätzlich noch unter besonders viel Stress oder nimmst regelmäßig Medikamente ein? In diesem Fall bestehen bei dir zwei weitere Risikofaktoren, die ein Defizit des Mineralstoffs begünstigen.

Gerät dein Körper nämlich dauerhaft in ein Ungleichgewicht, laufen gleich mehrere Funktionen nicht wie gewohnt ab. Anfällig ist nun vor allem dein Nervensystem, da die Reizweiterleitung gestört ist.

Ein Mann liegt unter einer weißen Decke und schläft auf dem Bauch. Zu sehen ist nur sein halber Kopf, den er auf dem Bett abgelegt hat und sein linker Arm, der angewinkelt neben seinem Kopf liegt.

© pexels.com

Psychische Symptome eines Magnesiummangels können dann sein:

  • nervöse Unruhe
  • Müdigkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • erhöhte und schnellere Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
  • depressive Verstimmungen (häufig bei Diabetikern) 5)
  • Angststörungen

4. Nahrungsergänzungsmittel bei Magnesiummangel

Damit diese Symptome nicht auftreten und dein Körper immer bestens mit Magnesium versorgt ist, füllst du deine Magnesiumspeicher am besten über die Ernährung. Je nach Lebensweise und anderen Risikofaktoren variiert jedoch die empfohlene Tagesdosis für Magnesium. Oftmals reicht dann eine abwechslungsreiche Ernährung mit vielen Vollkornprodukten nicht mehr aus.
 
Treibst du besonders viel Sport, verlierst du über den Schweiß lebenswichtige Mineralstoffe. Auch bestimmte Medikamente rauben dir wertvolle Mikronährstoffe. Darunter fallen insbesondere harntreibende Mittel (Diuretika), Kortikoide und Zytostatika wie Cisplatin, die bei der Chemotherapie zum Einsatz kommen. Achte in diesen Fällen unbedingt auf eine erhöhte Zufuhr an Magnesium über ein spezielles Magnesiumpräparat. 6) 7)
 

Die Ernährung deckt längst nicht mehr den täglichen Magnesiumbedarf

Erschwerend hinzu kommt, dass die scheinbar moderne Ernährungsweise in westlich geprägten Gesellschaften immer weniger Menschen mit genügend Magnesium und anderen Mineralstoffen oder Vitaminen versorgt. Stark verarbeitete Produkte wie Fertiggerichte oder Fast Food liefern kaum noch ausreichend Nährstoffe. Auch ausgelaugte Böden und der Einsatz von Pestiziden mindern die Qualität und damit auch die Vitalstoffdichte unserer Lebensmittel.
Um einen zu niedrigen Magnesiumspiegel von vornherein zu verhindern, empfehlen wir dir daher, zusätzlich ein hochwertiges Präparat mit Magnesium einzunehmen –  vor allem bei körperlich oder mental höchsten Anforderungen an deinen Körper!
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Über diesen Artikel

Autorin:
Dr. med. Petra Bracht
Ärztin & Schmerzspezialistin

Mehr über die Autorin

Veröffentlicht am:
27.05.2021

Letzte Aktualisierung:
06.09.2021

Nächste geplante Aktualisierung:
22.11.2021

Quellen & Studien

Wenn du einen Magnesiummangel hast, dann findest du hier noch mehr hilfreiche Infos:

Vitalstoffe satt: Diese brauchst du

Was sind denn nun wirklich lebensnotwendige Mikronährstoffe und wie kannst du mit einer pflanzlichen Ernährung den Bedarf decken? Antworten gibt’s hier in diesem umfangreichen Artikel.

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