Lisas Intervallfasten-Tagebuch – Woche 2

Bloggerin Lisa von Ich lebe grün testet Intervallfasten nach Dr. Bracht
Lisa von "Ich lebe grün"

LISA ALBRECHT
NACHHALTIGER LIFESTYLE - ICH LEBE GRÜN!

Die zweite Woche Intervallfasten lief richtig gut. Ich musste kaum überlegen, wann ich esse – erstaunlich, wie schnell sich der Körper umstellt. 

Meine zweite Intervallfasten-Woche

Bloggerin Lisa von Ich lebe grün testet Intervallfasten nach Dr. Bracht

In der zweiten Woche musste ich eher mit den äußeren Einflüssen kämpfen, die in meine Tagesroutine eingegriffen haben:

Am ersten Tag der zweiten Woche bin ich mit meiner Routine richtig durcheinander gekommen. Ich bekam eine Einladung zum Essen. Da dies ziemlich spontan geschah, konnte ich mich nicht so gut darauf einstellen bzw. musste dann etwas später am Abend essen. Nun, mein soziales Leben ist mir auch sehr wichtig und am nächsten Tag habe ich einfach länger mit dem Essen gewartet.

Ich musste mich wieder in meine geordneten Zeiten einfinden: Für mich funktioniert es tatsächlich am besten, wenn ich ab 11 Uhr morgens und spätestens gegen 19 Uhr abends esse. Am neunten Tag hatte ich abends etwas Hunger, als ich im Bett lag. Aber um 23 Uhr hätte ich schon längst schlafen sollen.

Rezept: Roter Power-Smoothie❤🍓🍋

Roter Power-Smoothie mit Rote-Bete und Beeren

🥛🥛Zutaten für 2 Gläser:

150 g Rote Bete | 1 Zitrone | 1 Banane | 1 Stück Ingwer (ca. 2cm) | 200 g gemischte Beeren | 1 Handvoll Minze | 300 ml Kokoswasser
Pro Portion: 147 kcal, 3 g E, 1 g F, 22 g KH

👩‍🍳 Zubereitung: 
1. Rote Bete putzen, waschen, schälen und klein schneiden. Zitrone und Banane schälen und das Fruchtfleisch ebenfalls in Stücke schneiden. Ingwer klein hacken.
2. Alle Zutaten mit den Beeren und den Minzblättern in den Mixbehälter geben.
3. Kokoswasser zugießen und alle Zutaten zu einem cremigen Smoothie mixen. Smoothie auf zwei Gläser verteilen und mit Minzblättern garniert servieren.

Wie hat mein Körper auf das Fasten reagiert?

Ich fühlte mich fit und machte zur Entspannung gleich mehrere Übungseinheiten.

Ich merke, wie die dazugehörigen Übungen meinen Körper entspannen. Mein Brustkorb ist richtig offen, ebenso fühle ich mich im gesamten Schulterbereich beweglicher. Muskelkater war diese Woche auch nicht mehr vorhanden. 

Mein Zahnfleisch wurde zum Glück jeden Tag besser, so dass in der zweiten Woche kaum noch Probleme vorhanden waren. Ich habe auch gemerkt, dass meine Verdauung zwar genauso schnell, aber entspannter funktioniert hat.

In der gesamten zweiten Woche habe ich richtig fest geschlafen – obwohl ich richtig viel um die Ohren hatte und gerne dazu neige, in ein Gedankenkarussel zu stolpern.

Der 10. Tag war trotz eines Geburstagsfestes kein Problem. Ich konnte nicht so regelmäßig essen wie üblich, aber wegen den vielen organisatorischen Dingen hatte ich nicht viel Hunger.

Bloggerin Lisa mach Engpassdehnübungen aus Frau Dr. Brachts Buch

Rezept: Linsen-Eintopf mit Räuchertofu🥕🥔🌿

Ich habe natürlich wieder einige Rezepte aus dem Buch ausprobiert. Besonders lecker fand ich den Linseneintopf mit Räuchertofu. Er ist schnell gemacht und sogar ohne große Planung hatte ich alle Zutaten im Haus.

🍽 Zutaten für 2 Portionen:

1 rote Zwiebel | ½ Stange Lauch | 2 Möhren |
4 Kartoffeln | ½ Wurzelpetersilie | 2 EL Rapsöl
| 400 ml Gemüsebrühe | 150 g braune Linsen
| 1 TL Thymian | 1 TL Majoran | 200 g Räuchertofu | Salz | Pfeffer aus der Mühle
Pro Portion: 584 kcal, 39 g E, 12 g F, 68 g KH

👩‍🍳 Zubereitung: 
1.
Zwiebel schälen und klein würfeln. Lauch gründlich waschen und in dünne Ringe schneiden. Möhren, Kartoffeln und Wurzelpetersilie schälen und ebenfalls würfeln.
2. Rapsöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebelwürfel sowie Lauchringe kurz darin anschwitzen. Möhren, Kartoffeln und Wurzelpetersilie zugeben und 3 Minuten mitdünsten. Mit der Gemüsebrühe ablöschen.
3. Linsen mit Thymian und Majoran in den Topf geben und 20 Minuten köcheln lassen. Räuchertofu in Würfel schneiden, in den Eintopf geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die letzten Tage der zweiten Woche

Am Tag 11 und 12 war ich wieder in meiner Routine drin. Erstaunlich, wie normal für mich das Intervallfasten geworden ist. So normal, dass ich am letzten Tag der zweiten Woche ganz vergessen habe, dass ich es mache. Ich steckte mir beim Schälen für meine Familie ein Stückchen Ananas ganz automatisch in den Mund und merkte erst dann, dass ich ja gar keinen Hunger habe und Intervallfasten mache.

 

Mein Körper ist viel sensibler geworden. Ich habe keinen Heißhunger verspürt wie in der ersten Woche.

Ich will nichts mehr zwischendurch naschen, sondern trinke leckeren Tee oder einfach nur gutes Wasser. Ohnehin habe ich eine gute Trink-Routine für mich entwickelt. Morgens einfach nur viel zu trinken, ist richtig gut! So vergesse ich nicht, meinen Körper mit Wasser zu versorgen.

Ich freue mich schon sehr auf die dritte Woche: ob überhaupt noch etwas passiert? Ich bin richtig gespannt! 🤔

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