Lisas Intervallfasten-Tagebuch – Woche 3

Chia-Schoko-Pudding
Lisa von "Ich lebe grün"

LISA ALBRECHT
NACHHALTIGER LIFESTYLE - ICH LEBE GRÜN!

Wow, ich bin richtig stolz auf mich. Ich habe die dritte Intervallfasten-Woche bereits geschafft! Aber ganz ehrlich: es war auch nicht so schwer.

Meine dritte Intervallfasten-Woche

Chia-Schoko-Pudding

Wie du bestimmt schon in meinem letzten Bericht gelesen hast, war meine Intervallfasten-Routine in der zweiten Woche bereits so stark ausgeprägt, dass ich mich in der dritten Woche richtig entspannen konnte.

Früher, noch vor dem Intervallfasten, habe ich gerne mal spät am Abend gegessen. Auch wenn die Menge nicht groß war, knabberte ich irgendetwas. Erst während des Intervallfastens ist mir ein Phänomen aufgefallen: Je später am Abend ich esse, umso früher am Morgen werde ich wieder hungrig. Komisch ist das irgendwie schon. Und jetzt, wenn ich früher mit dem Essen am Abend aufhöre, kann ich ohne Probleme am nächsten Tag bis 11 oder 12 Uhr mit dem Essen warten. Ich esse erst, wenn ich wirklich Hunger verspüre.

Rezept: Chia-Schoko-Pudding

Intervallfasten Rezept Chia-Schoko-Pudding

🥛🥛Zutaten für 2 Gläser:

6 EL Chia-Samen | 1 EL Rohkost Kakaopulver | 300 ml Kokoswasser | 1 Banane | 50 ml Reismilch | 2 EL Kokao-Nibs
10 Min. Zubereitung | 60 Min. Einweichzeit
Pro Portion: 341 kcal, 10 g E, 15 g F, 34 g KH

👩‍🍳 Zubereitung:
1. Chia-Samen mit dem Kakaopulver in die Reis-
milch rühren. Auf zwei Gläser verteilen und über Nacht oder mindestens 60 Minuten in den Kühl-
schrank stellen und quellen lassen.

2. Für das Topping: Banane mit der Reismilch
pürieren, die Bananen-Creme auf beide Gläser
verteilen und mit den Kakao-Nibs garnieren.

Wie geht es mir nach der dritten Intervallfasten-Woche?

Ich habe nicht mit Intervallfasten angefangen, um Gewicht zu verlieren. Ich wollte einfach nur meinen Körper weiter stärken.

In der dritten Woche ist mir aufgefallen, dass mein Bauch flacher ist. Mag sein, dass Außenstehende diese Veränderung gar nicht erst feststellen würden, aber mir fällt es auf. Vor allem, wenn ich eine Jeans anziehe, die sonst etwas knapp war. Das ist natürlich prima, ich habe absolut nichts dagegen. Mein Gewicht ist ungefähr gleich geblieben — ich habe vermutlich etwas Fett verloren, dafür jedoch mehr Muskelmasse aufgebaut. Durch die regelmäßigen Übungen fühle ich mich deutlich stärker im Rückenbereich, meiner absoluten Schwachstelle. Der flache Bauch hat mit Sicherheit auch damit zu tun, dass meine Verdauung noch optimaler geworden ist. Auch vertrage ich plötzlich Linsen wieder gut.

 

🌞 Gut gelaunt und weniger gestresst

Ich bin gut gelaunt, insgesamt belastbarer und weniger gestresst. Ich bin als Mama ja oft an mehreren Baustellen gleichzeitig, aber trotzdem spüre ich eine innere Ruhe. Vielleicht kann man diesen Zustand auch “emotial stabiler” nennen. Gegen Ende der dritten Woche habe ich leider aus zeitlichen Gründen die Übungen nicht immer so geschafft, wie ich es mir vorgenommen habe. Einmal mussten sie komplett ausfallen und am nächsten Tag kam ich nur zur Hälfte weiter. Das habe ich dann auch körperlich gemerkt! Sobald ich aufhöre, regelmäßig die Übungen zu machen, fühle ich mich nicht mehr so beweglich und mein Brustkorb ist schnell verspannt — ebenso der Schulter-Nacken-Bereich. Die Übungen sind also sehr wichtig für mich!

Ich freue mich sehr, dass ich nun so viel mehr Rohkost esse. Ich habe zwar schon vorher gesund gegessen, aber optimieren kann man ja immer. Beim Einkaufen bin ich viel bewusster geworden und achte verstärkt auf hochwertige bzw. frische Lebensmittel.

 

Rezept: Bunte Minestrone 🥕🥔🌿

Rezept Intervallfasten Woche 3

🍽 Zutaten für 2 Portionen:

1 Frühlingszwiebel |  1 Zucchini | 1 Möhre |
2 Paprikaschoten | 100 g Kartoffen | 1 Stück Knollensellerie | 1 EL Kokosöl l 1 l Gemüsebrühe | 1 Handvoll Petersilie | 1 Handvoll Erbsen | Salz | Pfeffer
30 Min. Zubereitung
Pro Portion: 198 kcal, 7 g E, 6 g F, 23 g KH

👩‍🍳 Zubereitung:
1. 
Zucchini und Möhre waschen und klein
schneiden. Paprika entkernen, waschen und
ebenfalls klein schneiden. Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden. Kartoffeln und Knollensellerie schälen, waschen und würfeln. Erbsen zugeben.
2. Gemüse in einem Topf mit Öl kräftig anbraten. Nach 3 Minuten mit Brühe ablöschen und 15 Minuten köcheln lassen. Gehackte Petersilie
zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Endspurt in der dritten Woche

Insgesamt hat mir die dritte Woche gezeigt, dass ich vieles alleine schaffen kann: Ich bin nicht so schnell überfordert, ich fühle mich insgesamt stärker — und das nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Ich bin bewusster und finde schneller meine innere Mitte.

Ich freue mich sehr auf die vierte Woche. Ehrlich gesagt, ist die vierte Woche für mich nicht das Ende der Challenge. Ich kann mir im Moment sehr gut vorstellen, erstmal genauso weiterzumachen. Ob bei mir in der vierten Woche noch eine Veränderung passiert? Ich bin gespannt!

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