Lisas Intervallfasten-Tagebuch – Woche 4

Lisa Intervallfasten Woche 4
Lisa von "Ich lebe grün"

LISA ALBRECHT
NACHHALTIGER LIFESTYLE - ICH LEBE GRÜN!

Die Zeit ist schneller verflogen, als ich dachte. Vier Wochen scheinen erst einmal lang, aber ich habe sie in meinem recht turbulenten Alltag nicht als lang empfunden.

Meine vierte Intervallfasten-Woche

Lisa Intervallfasten Woche 4

Ich dachte, es wird kaum etwas in der vierten Woche passieren. Körperlich ging es mir ab der zweiten Woche richtig gut, in der dritten Woche lief alles wie am Schnürchen. Ich hatte bedenken, dass ich euch nichts über die vierte Woche erzählen kann.

Aber so war es nicht! Die vierte Woche war eine sehr emotionale Woche. Ich hatte Stimmungsschwankungen, mein seelischer Zustand war alles andere als entspannt. Ich war unruhig. Ich habe zwar gut geschlafen, aber sehr viel geträumt und viel verarbeitet, was in mir geschlummert hat.

Bereits in der dritten Woche hat sich so ein Zustand ein bisschen angekündigt. In der vierten Woche war er jedoch noch intensiver. Eine richtige Psycho-Woche! Einerseits fühlte ich mich stark und sehr offen, andererseits war ich plötzlich unzufrieden und wollte Veränderung. Ich habe mich viel damit beschäftigt, was ich in Zukunft erreichen möchte und wohin meine Reise gehen soll. Das hat mir sehr gut getan. Ich habe einiges aufgearbeitet, was anscheinend liegen geblieben war. Ich ließ mich einfach auf diese Reise ein, ich fühlte mich endlich bereit, verschlossene Türen aufzumachen.

Rezept: Kartoffelsalat

Rezept_Woche4

🥛🥛Zutaten für 2 Gläser:

800 g festkochende Kartoffeln | 80 g Radieschen | 80 g Cornichons | 1 Handvoll Dill | 1 rote Zwiebel | 1 Handvoll Brokkoli
Für das Dressing: 6 EL weißer Essig | 80 ml Ge-
müsebrühe (ersatzweise Gurkenwasser) | 2 EL scharfer Senf | 1 TL Ahornsirup | Salz | Pfeffer
30 Min. Zubereitung
Pro Portion: 289 kcal, 8 g E, 1 g F, 55 g KH

👩‍🍳 Zubereitung:
1. Kartoffeln waschen und in einem Topf mit
Wasser bissfest garen, abkühlen lassen, pellen
und in mundgerechte Scheiben schneiden. Brokkoli kochen, bis er noch einen leichten Biss hat.
2. Radieschen und Cornichons in feine Scheiben schneiden. Dill waschen und hacken. Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und vermengen.
3. Essig und Gemüsebrühe mit dem Senf und
dem Ahornsirup cremig rühren. Den Salat mit dem Dressing vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Wie geht es mir nach der vierten Intervallfasten-Woche?

Ich war überrascht, dass ich den ersten Tag meiner Periode nicht mit Bauchschmerzen verbracht habe.

Mein Zyklus hat sich bei mir mit etwas unreiner Haut gemeldet. Ich war überrascht, dass ich den ersten Tag meiner Periode nicht mit Bauchschmerzen verbracht habe. Ich habe gefühlt jedes Mal Bauchschmerzen, aber in unterschiedlichen Ausprägungen am ersten Tag. Diesmal fühlte ich mich wie in Watte gehüllt, mein Kopf fühlte sich komisch an und ich gönnte mir einen Tag Auszeit mit einem Buch und reichlich Tee. Da ich diese Zeilen nach meiner vierten Woche schreibe, kann ich euch sagen, dass insgesamt meine Regel kürzer als sonst war. Das freut mich besonders.

 

Lisa Intervallfasten Woche 4

Ich habe mich in der vierten Woche noch einmal gewogen – keine Veränderung. Ich bin froh, denn wie bereits in der dritten Woche angedeutet – abnehmen war nicht meine Absicht. Die Übungseinheiten sind zum täglichen Programm geworden. Auch nach den vier Wochen lebe ich nach dem Intervallfasten-Prinzip. Ich mag nicht mehr zurück. Die erste Nahrungsaufnahme um die Mittagszeit fühlt sich sehr gut an. Ich bin so fest in der Routine drin, dass ich gar nicht mehr merke, dass ich Intervallfasten mache. Das ist für mich genauso normal geworden, wie früher das Frühstücken gleich nach dem Aufstehen. Erstaunlich, wie schnell man sich anpasst.

Mein Fazit

Intervallfasten ist eine tolle Sache. Ich bin froh, dass ich bei diesem Programm mitgemacht habe. Ich habe sehr viel über meinen Körper gelernt. Ich merke, dass mein Körper noch viel mehr kann. Es tut gut, dass ich meinem Körper auf diese Art und Weise etwas Gutes gönnen kann. Ich sehe also das Intervallfasten keineswegs als ein Programm, sondern als eine Lebenseinstellung. Hätte ich es nicht selbst ausprobiert, könnte ich niemals spüren, was beim Intervallfasten alles im Körper passiert. Falls ihr also auch gerne erfahren möchtet, wie gut es euch tut, für eine Zeit oder sogar für länger Intervallfasten zu praktizieren, fangt einfach an! Ihr werdet davon sicher sehr profitieren. Es sind wertvolle Erfahrungen!

Mein Intervallfasten-Video-Tagebuch:

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