Physiotherapeutin: „Ihr spürt schon in der ersten Behandlung, dass es euch besser geht!“

Roland Liebscher-Bracht unterhält sich mit Partnertherapeutin Jana Keukenbrinck

Den Job im Krankenhaus verlassen, selbstständig arbeiten und das feste Einkommen aufgeben? Für die Physiotherapeutin Jana Keukenbrink und ihren Lebensgefährten war das eine schwierige Entscheidung – bis sie die Liebscher & Bracht-Schmerztherapie kennenlernte. Dies war der entscheidende Auslöser, ihre eigene Praxis zu eröffnen. Warum der Sprung in die Selbstständigkeit mit Liebscher & Bracht die beste Entscheidung für das Therapeutenpaar war, erfährst du in diesem Artikel.

🎬 In diesem Video berichtet die Physiotherapeutin Jana Keukenbrink, wie sie sich mit der Liebscher & Bracht-Schmerztherapie selbstständig gemacht hat:

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„Mein Bauchgefühl hat gesagt: Komm, das machen wir!“

Die gelernte Physiotherapeutin aus Emsdetten war in ihrem bisherigen Job im Krankenhaus sehr unzufrieden: eine persönliche und effektive Arbeit mit den Patienten war dort einfach nicht möglich. Der Wunsch nach Veränderung und besseren Therapiemöglichkeiten war groß, aber geeignete Alternativen gab es auch nicht – bis sie auf Liebscher & Bracht aufmerksam wurde. Nach der Ausbildung und nur einem weiteren Jahr der Planung, konnte Frau Keukenbrink mit ihrem Lebensgefährten den großen Schritt wagen: sie eröffneten ihre eigene Liebscher & Bracht-Schmerztherapie-Praxis.

„Das Schönste, was wir machen konnten – wir sind total zufrieden!“

Mit 13 Kursen pro Woche und vielen schmerzfreien Patienten ist die eigene Praxis nach nur kurzer Zeit ein voller Erfolg geworden. Entscheidend dafür war auch das eigene Erleben, das die qualifizierte Gesundheitstrainerin während der Ausbildung zur Schmerztherapeutin erfahren durfte: Sie kam mit einem Bandscheibenvorfall sowie starken Bewegungseinschränkungen in der Halswirbelsäule und verließ die Ausbildung vier Tage später schmerzfrei.

„Ich habe jetzt seit drei Jahren keine Probleme mehr: Ich bin schmerzfrei, weil ich regelmäßig meine Übungen mache.“

Nachdem sie auch ihren Vater nach mehreren stationären Krankenhausaufenthalten schmerzfrei bekommen konnte, sah sie die erneute Bestätigung ihrer Berufsveränderung: Diese außergewöhnliche Schmerztherapie wird noch vielen Menschen helfen können – und zwar nicht nur, weil sie ohne Medikamente oder Operationen funktioniert, sondern auch, weil die Patienten ihre Gesundheit selbst beeinflussen können.

Der Patient gestaltet seine Gesundheit mit

Das Besondere an der Liebscher & Bracht-Schmerztherapie ist nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die Effektivität der Behandlung: denn direkt nach der ersten Behandlung erleben die Patienten eine deutliche Schmerzreduktion.

„Seit meinem Abschluss 2003 habe ich nichts erfahren können oder dürfen, was so schnell am Patienten wirkt.“

Im Gegensatz zur herkömmlichen Physiotherapie hört die Liebscher & Bracht-Schmerztherapie nämlich nicht nach der Behandlungsstunde in der Praxis auf, sondern geht auch zuhause weiter: Der Patient wird in seine Eigenverantwortlichkeit entlassen und kann täglich mit seinen Übungen die eigene Schmerzfreiheit und Gesundheit positiv beeinflussen.

 „Nur wer ruht, der rostet!“

Ein Geheimnis der gebürtigen Münsterländerin ist, dass man die täglichen Übungen nicht als Last oder Arbeit ansehen soll. Wichtig ist, seinen Körper zu pflegen, um sich gut und schmerzfrei zu fühlen – und genau dieses positive Körpergefühl vermittelt die Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht. Denn wenn wir uns täglich bewegen, können wir garantieren, dass wir beweglich, gesund und schmerzfrei bleiben.

Trotzdem gibt es immer noch einige Kollegen und Patienten, die der außergewöhnlichen Schmerztherapie noch skeptisch gegenüberstehen. Besonders in diesem Fall ist es wichtig, eine eigene Meinung zu bilden und für sich selbst herauszufinden, was es damit auf sich hat – und sich schließlich positiv überraschen zu lassen.

„Wenn ihr skeptisch seid, dann sucht euch einen Liebscher & Bracht-Therapeuten raus, lasst euch behandeln – und ihr spürt schon in der ersten Behandlung, dass es euch einfach besser geht. Probiert es aus – ihr habt nichts zu verlieren.“

Jana Keukenbrinks Therapeuten-Profil

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