Die unglaubliche Geschichte eines Schmerzpatienten, der heute wieder laufen kann! (Nürnberger Zeitung)

Fröhlicher Mann steht am Strand vor einem Sonnenuntergang und reißt die Arme in die Höhe
Zeitungsbericht über Rollstuhl-Heilung dank Liebscher & Bracht

Zeitungsausschnitt: © Nürnberger Nachrichten

Was Andreas Rupprecht erlebt hat, klingt unglaublich: Der 38-Jährige saß nach einem Motorrad-Unfall jahrelang im Rollstuhl und hatte unerträgliche Schmerzen. Kein Arzt konnte ihm helfen oder auch nur die anhaltenden Schmerzen erklären. Erst eine glückliche Begegnung änderte sein ganzes Leben…

„Wer Andreas Rupprecht heute sieht, kann sich kaum vorstellen, welch schwere Zeit hinter dem 38-Jährigen liegt“, beginnt der Artikel „Wenn Schmerz kein Feind mehr ist“ in der aktuellen Ausgabe der Nürnberger Zeitung. „Ohne Mühe streckt der sportliche Schmerz- und Bewegungstherapeut seinen Rücken durch und berührt im Sitzen mit den Händen seine Zehen. Nichts weist darauf hin, dass er sich kaum bewegen konnte.“ Denn noch vor einigen Jahren hat niemand geglaubt, dass das wieder möglich wäre: Andreas war leidenschaftlicher Motorradfahrer, doch im September 2009 geschah ein folgenschwerer Unfall. Sein Motorrad überschlug sich, er stürzte mit der Wirbelsäule auf die Straße und die Maschine zertrümmerte seinen Fuß.

„Damit müssen Sie jetzt wohl leben!“

In der Nürnberger Klinik wurden mehrere Frakturen in der Brustwirbelsäule diagnostiziert, die von erheblichen Schmerzen begleitet wurden und Andreas schließlich in den Rollstuhl zwangen. Im Januar 2010 begann er mit einem Reha-Programm, doch das dabei durchgeführte Krafttraining verschlimmerte seine Schmerzen nur noch. Die Ärzte konnten sich seine Beschwerden nicht erklären und fanden auch keine Lösung dafür, da die Fraktur schon wieder verheilt war: „Damit müssen Sie jetzt wohl leben“, wurde ihm vermittelt.

Andreas ging durch die Hölle

Trauriger, verzweifelter Mann fasst sich an die Stirn

Bild: (c) bialasiewicz – elements.envato.com

Anschließend ging Andreas durch die Hölle: Sein Alltag bestand aus unerträglichen Schmerzen und Panikattacken, seinen Job bei einem Motorenbauer konnte er nicht mehr ausüben, viele Freunde wendeten sich von ihm ab und die Beziehung zu seiner Partnerin zerbrach nach sieben Jahren. Verzweifelt suchte er bei zahlreichen Ärzten nach einer Erklärung und Lösung für seine Schmerzen, doch niemand konnte ihm helfen. Stattdessen wurden ihm immer wieder Schmerzmittel, Antidepressiva und äußerst unangenehme Spritzen, die er zweimal die Woche in die Nervenbahnen seiner Wirbel injiziert bekam, verschrieben.   

Eine glückliche Begegnung verändert sein Leben

Das Ende dieser Tortur verdankt Andreas einer glücklichen Begegnung: Als er seine heutige Partnerin, die langjährige Physiotherapeutin Karin Weber, kennenlernte, hatte sie den richtigen Einfall. Sie überzeugte ihn, zu einem Vortrag des Liebscher & Bracht-Therapeuten Hubert Brüderlein zu gehen, der Schmerzpatienten wie Andreas in seine Behandlung aufnahm. 

„Über 90 Prozent der Schmerzpatienten können mit der Liebscher & Bracht-Methode ihre Schmerzen stark reduzieren oder ganz loswerden, meist schon nach der ersten Behandlung — ohne Medikamente oder Operationen“, hieß es auf der Webseite. Ob das wirklich stimmen konnte — noch dazu in einem so schwerwiegenden Fall wie seinem? Die gesunde Skepsis hielt Andreas aber nicht davon ab, die Therapie einfach mal auszuprobieren. Was hatte er schließlich zu verlieren? 

Was dann geschah, konnten all die Ärzte nicht erreichen

Fröhlicher Mann steht am Strand vor einem Sonnenuntergang und reißt die Arme in die Höhe

Bild: (c) altanaka – elements.envato.com

Heute ist Andreas froh, diesen Schritt gemacht zu haben! Die erste Behandlung forderte ihn bis an seine — noch erträglichen — Grenzen, aber dieser Einsatz lohnte sich: Direkt nach der ersten Behandlung konnte Andreas feststellen, dass die Liebscher & Bracht-Therapie das geschafft hatte, was all die bisherigen Ärzte nicht erreichen konnten! Er, der mit starken Schmerzen jahrelang im Rollstuhl saß, konnte sich auf einmal wieder richtig bewegen. Eine insgesamt um 90 Prozent verbesserte Beweglichkeit des ganzen Körpers stellte er im Anschluss an die Therapie-Sitzung fest. Er konnte es kaum glauben!

Dieses Erlebnis hat Andreas bis heute so sehr geprägt, dass er sich dazu entschlossen hat, auch anderen Menschen die Schmerzfreiheit zu ermöglichen, die er erfahren hat. Er ließ sich zum Schmerztherapeuten ausbilden und behandelt heute in der Praxis seiner Partnerin Karin Weber.

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