Liebscher & Bracht: Meniskus / Knieschmerzen ohne OP heilen

Verschleiss im Kniegelenk

Knieschmerzen durch Meniskusverletzung – auch ohne Operation

Bei Knieschmerzen, die scheinbar durch eine Meniskusverletzung verursacht werden, kann eine Operation vermeidbar sein, sagen die Schmerzexperten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht. Meist fängt es mit Problemen beim Treppensteigen an. Dann wird jede Kniebelastung zunehmend zum Problem oder in bestimmten Beugungswinkeln des Gelenks treten Schmerzen auf. Die Symptome verlaufen degenerativ, das heißt, sie verstärken sich im zeitlichen Verlauf. Oftmals tippt der Orthopäde auf Probleme am Meniskus und schlägt therapeutisch einen Weg ein, den längst nicht alle Patienten gegen müssten, wissen die erfahrenen Schmerztherapeuten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht. Ein hochauflösendes MRT-Röntgenbild zeigt einen Riss im Meniskus an, ein operativer Eingriff, eine sogenannte Arthroskopie, wird vorgeschlagen. Doch Studien zeigen: Etwa sechs Prozent der unter 40-Jährigen haben einen Riss im Meniskus, der vollkommen schmerzfrei verläuft. Wichtig bei Meniskusschmerzen ist also eine exakte Diagnose.

Knieschmerzen: Nach Liebscher und Bracht ein Alarmzeichen und meist kein OP-Grund

Seit das hochauflösende MRT bei Problemen im Knie Anwendung findet, steigt gleichzeitig die Zahl der durchgeführten operativen Eingriffe. Etwa 300.000 Mal legen sich Patienten in Deutschland pro Jahr dazu unters Messer – mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Dabei ist längst nicht klar, ob in jedem Fall die Operation das einzige Mittel der Wahl ist. Meniskusoperationen sind nicht selten mit frustrierenden Verläufen verbunden, bei denen die Pateinten nach der OP über deutlich stärkere Schmerzen klagen als zuvor. Das ist häufig dann der Fall, wenn die Ursache des Schmerzes nicht der Meniskusriss, sondern zum Beispiel Arthrose ist. Bei Knieschmerzen im Bereich des Meniskus plädieren Liebscher und Bracht für eine geänderte Herangehensweise an den Schmerz an sich. Dr. med. Petra Bracht: „Knieschmerzen sind ein Warnzeichen des Körpers vor drohenden Gelenkschäden. Meist lässt sich durch Osteopressur, ein von uns entwickeltes Verfahren, der Schmerz bereits bei der ersten Behandlung deutlich reduzieren.“

Knieschmerzen bei gleichzeitigen Meniskusschäden sind meist durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht, Osteopressur hilft

Wird zu früh operiert und ein Meniskus entfernt, kann sich Arthrose sogar verschlimmern. Begreift man die Schmerzen im Knie jedoch als Alarmzeichen des Körpers für zu hohe Spannungen in den Faszien und Muskeln, die das Kniegelenk umgeben, ergeben sich neue Behandlungsalternativen mit der speziell zur Lösung dieser Spannungen entwickelten Osteopressur nach Liebscher und Bracht. Durch gezielte Stimulation der Schmerz- und Engpasspunkte tritt eine sofort spürbare Erleichterung ein. Eine Operation ist nur dann unausweichlich, wenn durch eine manuelle Therapie Blockaden nicht gelöst werden können.

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