Deutschland hat Rücken!

Wie es soweit kommen konnte. Warum jetzt Schluss damit ist. Was du selbst dagegen tun kannst.

Deutschland hat Rücken? Ist es wirklich so schlimm? Ein aktueller Gesundheitsreport der DAK, bei dem die Daten von 2,5 Millionen erwerbstätigen Versicherten ausgewertet wurden, kommt zu einem klaren Ergebnis:

75 Prozent dieser Menschen litten im vergangenen Jahr mindestens einmal unter Rückenschmerzen.

Der Report zeigt aber nicht nur die Verbreitung von Rückenschmerzen, sondern auch, dass die Zahl der Leidenden immer weiter zunimmt: Seit 2003 stieg die Zahl der Rückenschmerz-Geplagten um 36 Prozent an. Jeder Vierte litt zum Zeitpunkt der Untersuchung bereits unter Rückenschmerzen. 1)

Doch warum ist das so?
1. Warum leiden so viele Menschen unter Rückenschmerzen und warum nimmt die Zahl der Leidenden — trotz moderner Medizin — jedes Jahr weiter zu?
2. Was können wir dagegen tun, ohne permanent Medikamente nehmen oder uns operieren lassen zu müssen?

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Roland Liebscher-Bracht

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35 Millionen Ausfalltage pro Jahr wegen Rückenschmerzen

Der DAK-Gesundheitsreport zeigt, dass Rückenschmerzen die zweithäufigste Einzel-Diagnose für Krankschreibungen mit etwa 35 Millionen Ausfalltagen pro Jahr sind. Jeder siebte Arbeitnehmer leidet bereits drei Monate oder länger unter Schmerzen im Rücken. Seit 2007 stieg die Zahl der stationären Behandlungen von Rückenschmerzen sogar um 80 Prozent und erreichte 2016 mit 220.000 Krankenhausfällen einen neuen Höchststand.

Fast die Hälfte davon ließ sich als Notfall aufnehmen. In nur sechs Jahren stieg die Zahl der Notfallaufnahmen etwa doppelt so stark an wie bei geplant stationär aufgenommenen Patienten. Jeder zehnte Rückenschmerz-Geplagte leidet unter starken bis sehr starken Rückenschmerzen. Über mittelstarke Beschwerden klagt sogar jeder zweite.

Das Buch "Deutschland hat Rücken" von Roland Liebscher-Bracht und Dr. med. Petra Bracht

Warum leiden immer mehr Menschen unter Rückenschmerzen?

Diese Zahlen und Entwicklungen zeigen eindeutig, dass die herkömmlichen Methoden, mit denen die Schmerzen in der Schulmedizin bislang behandelt werden, nicht in der Lage sind, die Volkskrankheit „Rückenschmerzen“ in den Griff zu bekommen. In 80 Prozent der Rückenschmerz-Fälle 2) – eine australische Studie kommt sogar auf 99 Prozent 3) – kann die Schulmedizin keine eindeutige, körperliche Ursache für die Schmerzen ausfindig machen. Im Klartext: Sie kann sich nicht eindeutig erklären, warum der Betroffene Rückenschmerzen hat. Das wirft die entscheidende Frage auf:

Wie will die Schulmedizin die Schmerzen effektiv und nachhaltig behandeln, wenn sie deren Ursache nicht kennt?

Ähnlich sieht es bei den Gründen für chronische Rückenschmerzen aus: Auch hier ist weitgehend unklar, warum jemand dauerhaft unter Rückenschmerzen leidet.

Warum gibt es Menschen, die einen Bandscheibenvorfall haben, aber nicht unter Schmerzen leiden?

Bei den restlichen 20 Prozent der Rückenschmerz-Patienten werden die Beschwerden auf körperliche Ursachen wie z. B. einen Bandscheibenvorfall zurückgeführt. Doch auch bei Bandscheibenvorfällen oder ähnlichen Diagnosen liegt aus unserer Sicht ein drastischer Irrtum vor: Der Bandscheibenvorfall an sich hat meist nichts mit den Schmerzen zu tun.

Dies zeigt auch eine Studie, in der 1043 Menschen mit bildgebenden Verfahren untersucht wurden und sich dabei zufällig herausstellte, dass viele einen Bandscheibenvorfall hatten.4)

Viele der Betroffenen klagten tatsächlich über Rückenschmerzen. Einige von ihnen konnten sich jedoch überhaupt nicht vorstellen, einen Bandscheibenvorfall zu haben, da sie keinerlei Schmerzen verspürten. Wenn ein Bandscheibenvorfall an sich also tatsächlich für die quälenden Schmerzen verantwortlich sei, müssten dann nicht alle Betroffenen unter Rückenschmerzen leiden?

Roland Liebscher-Bracht hat eine Erklärung für diese Auffälligkeit: Der Bandscheibenvorfall ist nicht der Auslöser der Schmerzen, sondern das Resultat der eigentlichen Schmerz-Ursache: Die Hauptursache liegt in der unausgeglichenen Bewegung, die zu überspannten Muskeln und Faszien im Bereich der Wirbelsäule führt. Diese überspannten Muskeln und Faszien ziehen die Wirbelkörper stark aufeinander. Dabei werden die dazwischenliegenden Bandscheiben unter einem hohen Druck zusammengepresst.

Höchste Zeit für ein Umdenken!

Wer die Videos auf unserem YouTube-Kanal kennt oder in die vielen Artikel in unserem Schmerzlexikon mit ausführlichen Infos und Übungen reinschaut, der weiß, dass wir schon mehrfach auf die vielen Missverständnisse bei der herkömmlichen Behandlung von Schmerzen aufmerksam gemacht haben — aber auch Lösungen anbieten. Roland Liebscher-Bracht und seine Frau Dr. Petra Bracht klären seit Jahren in kostenlosen Vorträgen, Büchern und Presseartikel darüber auf. 

Unser großes Ziel ist es, jedem Menschen die Chance auf ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen — ganz ohne teure Medikamente und vor allem ohne Operationen.

Wir wünschen uns, dass die Schulmedizin unsere Erkenntnisse für die Behandlung ihrer Patienten nutzt, damit den Millionen Rückenschmerz-Geplagten endlich geholfen werden kann.

Schon jetzt kann jeder, der unter Rückenschmerzen leidet, ganz einfach selbst etwas gegen seine Beschwerden unternehmen: Unsere fast 600 Videos und zahlreichen Artikel geben jedem einzelnen die Möglichkeit, seine Schmerzen mit einfachen Übungen selbst in den Griff zu bekommen. Und das Wichtigste: Das alles ist kostenlos!

🙏 Für all diese kostenlosen Hilfestellungen, die wir jedem zur Verfügung stellen, haben wir nur eine Bitte: Teile diesen Beitrag mit so vielen Menschen wie möglich, damit sie alle von diesem Wissen profitieren können!

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Quellen & Studien   [ + ]