Rückenschmerzen als Alarmsignal verstehen

Warum tun Schmerzen eigentlich weh?

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„Deutschland leidet unter Rückenschmerzen“, mit dieser Feststellung bringt die Techniker Krankenkasse zum Ausdruck, in welchem hohen zahlenmäßigen Ausmaß sich das Volksleiden „Rückenschmerzen“ in der Arbeitnehmerschaft ausgebreitet hat.

Etwa 17,5 Arbeitstage fällt im Durchschnitt jeder Betroffene aus. Der DAK Gesundheitsreport 2016 spricht von Muskel-Skelett-Erkrankungen als häufigstem Grund für eine Krankschreibung, wobei in den meisten Fällen aufgrund von Rückenerkrankungen ein Krankenschein ausgestellt wurde.

Rückenschmerzen verursachen somit ein nicht unerhebliches Maß an gesellschaftlichen Kosten durch den Ausfall von Mitarbeitern. Das Robert-Koch-Institut spricht sogar von herausragender epidemiologischer, medizinischer und gesundheitsökonomischer Bedeutung von Rückenleiden.

Häufig seien sie Grund für die Inanspruchnahme von medizinischer Behandlung, von Arbeitsunfähigkeit bis hin zu voller Erwerbsminderung. Interessant dabei: Weder in der medizinischen, noch in der schönen Literatur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts spielten Rückenschmerzen oder -beschwerden eine besonders wichtige Rolle. Heute dagegen sprechen Statistiker und Mediziner von einem regelrechten Volksleiden.

Was genau sind eigentlich Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen, auch als Kreuzschmerzen bezeichnet, treten in der Region unterhalb des Rippenbogens und oberhalb der Gesäßfalte auf. Im Zentrum dabei stehen die Lendenwirbel, ihre gelenkigen Verbindungen, das Kreuzbein, das Steißbein und die Bandscheiben. Sie sind umgeben von zahlreichen Bändern, Sehnen und Muskeln. Die Fortsätze der Lebendwirbelkörper bilden einen Kanal, der den unteren Anteil des Rückenmarks einschließt. In jedem dieser Bereiche können Schmerzen auftreten.

Mediziner nehmen aufgrund der Intensität der Schmerzen, ihrer Dauer und ihrer spezifischen oder unspezifischen Ursachen eine Klassifizierung von Rückenschmerzen vor. Der Anteil von Rückenschmerzen, der auf keine genaue Ursache zurückgeführt werden kann, ist dabei deutlich höher. Meist lassen sich somit keine Krankheiten oder organische Veränderungen als Ursache für die Schmerzen im Rücken ausmachen.

Doch was tun gegen Rückenschmerzen?

Rückenschmerzen sind Alarmschmerzen, die auf eine drohende Schädigung der Strukturen des Muskel-Skelett-Apparates hinweisen.

Schmerzen sind nach Liebscher & Bracht die Sprache des Körpers, die auf überforderte und verkrampfte Muskeln und Faszien aufmerksam macht. Und genau hier setzt die effiziente, weil schnell wirksame Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht an.

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