Gesündere Naschereien für eine schmerzfreie Adventszeit

Seid ihr auch schon fleißig am Backen für die anstehende Weihnachtszeit? Natürlich gehören Plätzchen und Naschereien einfach dazu. Aber müssen die immer ungesund sein? Unsere Gast-Autorin Anna von dem Online-Magazin subvoyage, das sich mit Nachhaltigkeit und gesunder Ernährung beschäftigt, verrät dir in diesem Artikel ein paar leckere UND gesündere Rezepte für die Weihnachtszeit.

Vegane Zimtsterne-Plätzchen auf einem Teller

Anna wer? 🤔 – Unsere Gastautorin stellt sich vor

Hi, ich bin Anna (rechts im Bild). Meine Schwester Julia und ich betreiben zusammen das Online-Magazin subvoyage. Darin möchten wir mit spannenden Geschichten, anspruchsvollen Fotografien und verständlichen Fakten unsere Leser für ein nachhaltiges Leben inspirieren. 

„Wir wollen inspirieren statt missionieren.“

Natürlich gehört auch eine nachhaltige und gesunde Ernährung dazu: Seit ich mich mit den Auswirkungen der Massentierhaltung beschäftigt habe, habe ich die vegane Ernährung als richtigen Lebensweg für mich entdeckt. Auf subvoyage veröffentlichen wir daher regelmäßig neue vegane Rezepte und Ernährungstipps.

Warum ernähre ich mich vegan?

Ein wichtiger Punkt, der neben dem Umweltschutz für mich dazu kam, war die eigene Gesundheit. Fettsäuren aus tierischen Nahrungsmitteln regen die körpereigene Bildung von entzündungsfördernden Botenstoffen an. Liebscher & Bracht haben darüber bereits anschaulich berichtet: Der regelmäßige Konsum von rotem Fleisch erhöht die Sterberate deutlich, weil Herzinfarkte und Schlaganfälle gefördert werden (hier nachlesen).  

Was sich für mich durch die vegane Ernährung deutlich verändert hat, ist, dass ich viel öfter zu Nüssen als kleinen Snack zwischendurch greife. Die schmecken nicht nur lecker, sondern haben auch noch einen tollen Nebeneffekt: Täglich zwei bis drei Nüsse und dazu viel Obst und Gemüse wirken entzündungshemmend und verhindern eine Übersäuerung des Körpers.

(c) Yingko_8 – elements.envato.com

(c) Yingko_8 – elements.envato.com

Natürlich ist nicht alles, was vegan ist, automatisch gesund. Pommes mit Cola sind da wohl das beste Beispiel – vegan und Junkfood in einem. Seitdem ich vegan lebe, achte ich vermehrt auf meine Ernährung im Allgemeinen und habe daher auch den industriell raffinierten Zucker aus meiner Küche verbannt. Industriell raffinierter Zucker erhöht das Diabetes-Risiko und macht die Faszien, ein Bestandteil des Bindegewebe, spröde, brüchig, reißanfällig und unflexibel.

Gerade zur Weihnachtszeit wird man mit ungesunden Süßigkeiten überhäuft – daher habe ich ein paar gesündere Alternativen zu den üblichen Weihnachts-Naschereien für euch gesammelt. Ihr könnt sie schnell und einfach nachmachen und habt darüber hinaus — festlich verpackt — auch noch ein tolles kleines Mitbringsel in der Advents- und Weihnachtszeit bei Freunden & Familie.

Rezept #1: Gesunde Zimtsterne

Vegane Zimtsterne auf einem Teller

ZUTATEN FÜR ZWEI BLECHE:
250 g gemahlene Mandeln
150 g Xucker Light (Erythrit)
2 EL gemahlene Chiasamen
5 EL kaltes Wasser
50 g Margarine
2 EL Ahornsirup
1 Prise gemahlene Vanille
3 TL Zimt

SO GEHT’S:

  1. Gemahlene Chia-Samen mit 5 Esslöffeln Wasser in einer kleinen Schüssel vermengen und ca. 10 Minuten zum Quellen in den Kühlschrank stellen.
  2. Gemahlene Mandeln, etwas Xucker Light (Erythrit), Margarine und Zimt mit einem Handrührgerät vermengen. Ahornsirup sowie Chia-Mix dazugeben und weiter vermengen, bis ein klebriger Teig entstanden ist.
    Für die Süße empfehlen wir Erythrit. Ery… was? Erythrit hört sich zwar ziemlich künstlich an, ist aber ein natürlicher Bestandteil vieler Lebensmittel (z. B. Melonen, Birnen oder Trauben). Der große Vorteil gegenüber Zucker und vielen anderen Süßungsmitteln: Erythrit hat nahezu keine Kalorien und auch keinen negativen Einfluss auf Blutzucker- und Insulinspiegel. Ihr bekommt Erythrit unter dem Namen „Xzucker light“ z. B. bei dm oder auch online.
  3. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca. 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
  4. Den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen.
  5. Den Teig zwischen zwei Backpapieren ca 0,5 cm bis 1 cm dick ausrollen. Zimtsterne auf ein mit Backpapiere ausgelegtes Backblech legen und ca. 10 Minuten bei 160°C backen. Achtung: Zimtsterne brennen traditionell von allen Plätzchen am meisten an, deswegen: Lasst die Zimtsterne nicht aus den Augen. Lieber etwas kürzer als zu lange im Ofen lassen.
  6. Die Zimtsterne ca. 10 Minuten abkühlen lassen, bevor sie vom Backpapier getrennt werden sollten.

Rezept #2: Gebrannte Ahorn-Nussmischung

Vegane gebrannte Ahorn-Nuss-Mischung in einer Schüssel

 

ZUTATEN FÜR EIN BLECH:
250 g Nüsse (wir empfehlen ungeschälte Mandeln, Paranüsse, Cashew oder Walnuss)
60 ml Ahornsirup
2 Teelöffel Kokosöl
2 Teelöffel Vanilleextrakt
1 Esslöffel Zimt
1 Prise Salz
Die knusprigen Leckerbissen sind vegan und kommen ganz ohne raffinierten Zucker aus!

 

SO GEHT’S:

  1. Backofen auf 160° C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Ahornsirup mit Kokosöl, Vanilleextrakt, Zimt und Salz in einen Topf geben und aufkochen
    lassen. Mandeln dazugeben und vermischen.
  3. Mandeln gleichmäßig auf dem Backblech verteilen. Im heißen Ofen ca. 25 Minuten backen. Zwischendurch mehrmals wenden, sodass sie gleichmäßig rösten. Mandeln auskühlen lassen.

In einem luftdichten Behälter verschlossen ca. 2 Monate haltbar.

Rezept #3: Ingwer-Kekse - ohne Nuss für Allergiker!

 

ZUTATEN FÜR EIN BLECH:
285 g Mehl
250 g Xucker Light (Erythrit)
220 g Margarine
1 Pck. Backpulver
2 TL Ingwerpulver

 

SO GEHT’S:

  1. Die weiche Margarine (evtl. vorher weich schlagen) in eine Schüssel geben, Xucker Light (Erythrit) mit dem Ingwer-Pulver mischen und einarbeiten. Das Mehl mit dem Backpulver verrühren und alles zu einem festen, etwas klebrigen Teig verarbeiten. Ich vermische immer alles mit den Händen.
  2. Walnussgroße Kugeln formen, auf ein Backblech mit Backpapier legen. Mit einer Gabel, die mit wenig Wasser befeuchtet wird, die Kugeln kreuzweise „plätten“ (Höhe ca. 1 cm).
  3. Bei 200°C im vorgeheizten Ofen in der Mitte etwa 12-15 Minuten backen. Abkühlen lassen und gut verschlossen lagern.

So bekommst Du die optimale Unterstützung für Deine Gesundheit

Eine gesunde Ernährung ist ein wichtiger Baustein für eine dauerhafte Schmerzfreiheit. Dr. Petra Bracht kann in ihrer Praxis jedoch immer wieder einen Mangel an wichtigen Nährstoffen bei ihren Patienten feststellen — obwohl sie glauben, sich bereits optimal zu ernähren.

Gleichzeitig erfordern unter anderem zunehmende Umweltbelastung und stressige Arbeitsalltage eine immer bessere Versorgung mit essentiellen Nährstoffen, um die Negativ-Einflüsse ausgleichen zu können. Daher haben wir unsere Premium-Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, die deinen Körper rundum mit den wichtigsten Vitalstoffen versorgen:

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Schmerzfreie Adventszeit – Die große Adventsaktion

Dieser Artikel ist Teil unserer großen Adventsaktion. Jede Woche veröffentlichen wir dabei nützliche Tipps und Übungen für Dich, damit Du schmerzfrei durch die Adventszeit kommen kannst. Außerdem reduzieren wir jede Woche ein tolles Produkt in unserem Online-Shop, das Dich bei den Übungen optimal unterstützt.

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Das sagen Experten & Profis zur Liebscher & Bracht-Therapie:

LEISTUNG IM PROFISPORT

„In der englischen Premier League kann man nur dann dauerhaft punkten, wenn man sich körperlich auf höchstem Niveau befindet. Liebscher & Bracht ermöglicht mir diese Leistung zu erreichen und abzurufen.“

Per Mertesacker / Fußballprofi
Prof. Dr. Ingo Froböse

UMDENKEN IN DER SCHMERZTHERAPIE

„Die Schmerzpatienten spürten nach der ersten Behandlung signifikant weniger Schmerzen. Dies könnte bedeuten, dass ein Umdenken in der herkömmlichen Schmerztherapie an der Zeit ist.“

Prof. Dr. Ingo Froböse / Sporthochschule Köln
Portrait von Klaus Eder, dem Physiotherapeuten beim DFB & DOSB im Polo - Shirt der deutschen Fussball Nationalmannschaft

EINE DER WIRKUNGSVOLLSTEN METHODEN

„Die Liebscher & Bracht-Schmerztherapie gehört zu den wirkungsvollsten Methoden, die ich je kennenlernen durfte.“

Klaus Eder / Leitender Physiotherapeut des DFB und des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)

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