Psychosomatische Schmerzen: Was steckt dahinter?

Körper und Psyche hängen eng miteinander zusammen. Der körperliche Zustand kann sich auf die Psyche auswirken und umgekehrt. Du kennst vielleicht die Situation, dass du sehr aufgeregt bist und sich das auf deine Verdauung auswirkt. Auch in Redewendungen drückt sich dieses Zusammenspiel aus: Ein Problem liegt dir im Magen“, oder eine Sache bricht dir das Herz“.

Manche gesundheitlichen Beschwerden werden daher auch als psychosomatisch betrachtet. Das altgriechische „Soma“ bedeutet Körper und „Psyche“ steht für die Seele, den Geist oder eben die Psyche. Wir gehen auf dieser Seite näher auf das Zusammenwirken ein und zeigen am Beispiel von Rückenschmerzen, wie gezielte Dehnübungen muskulär-fasziale Spannungen reduzieren und dadurch auch psychosomatische Schmerzen lindern können.

Roland Liebscher - Bracht lächelt in die Kamera. Es ist nur sein Kopf zu sehen und ein runder Kreis ist um ihn herum gezogen.

Roland Liebscher-Bracht

SPIEGEL-Bestseller-Autor & Schmerzspezialist

Ein weißer Haken ist in einem khaki-farbenen Schild zu sehen.

Medizinische Prüfung: Dr. med. Egbert Ritter

Mehr erfahren
Roland Liebscher - Bracht lächelt in die Kamera. Es ist nur sein Kopf zu sehen und ein runder Kreis ist um ihn herum gezogen.

Roland Liebscher-Bracht

Bestseller-Autor & Schmerzspezialist

Geprüft von: Dr. med. Egbert Ritter  Geprüft von: Dr. med. Egbert Ritter

Mehr erfahren
Eine Frau liegt gekrümmt auf dem Bett

© fizkes | Shutterstock

1. Definition: Was sind psychosomatische Schmerzen?


Die Psychosomatik ist ein Teil der Medizin und beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen von psychologischen, biologischen und sozialen Bedingungen von Erkrankungen.

  • Von psychosomatischen Schmerzen oder Erkrankungen spricht man, wenn psychische Belastungen, etwa durch private oder berufliche Konflikte, körperliche Reaktionen hervorrufen oder verstärken. Manchmal können Ärztinnen und Ärzte keine organische Ursache für diese Schmerzen finden. Das ist oft bei chronischen Schmerzen der Fall. 
  • Bei der psychosomatischen Medizin geht es um das Erkennen, Behandeln und Vorbeugen von Krankheiten und Schmerzen, für deren Ursache das Zusammenwirken von psychosozialen und psychosomatischen Faktoren eine wesentliche Rolle spielt. 

Mittlerweile weiß man, dass bei allen Erkrankungen der Körper und die Psyche aufeinander einwirken.1) So kann die psychische Verfassung das Ausbrechen, die Symptome und den Verlauf sogenannter organischer Erkrankungen beeinflussen. Genauso gilt es umgekehrt: Auch organische Erkrankungen haben Einfluss auf die Psyche, zum Beispiel wenn sie zur dauerhaften Belastung werden.2)

Psychosomatische Schmerzen sind real

Bei psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen und auch bei Traumata treten ebenfalls häufig begleitende körperliche Symptome auf. Nachweislich senken diese psychischen Faktoren die Schmerzschwelle.3) 4) Das heißt, Betroffene können schmerzempfindlicher sein.

Aufgrund dieser Erkenntnisse wird heute nicht mehr streng zwischen psychosomatischen und somatischen Erkrankungen unterschieden, sondern Körper und Psyche als gesundheitliche Einheit gesehen.

Psychosomatische Schmerzen sind also keine „eingebildeten“ Beschwerden, auch wenn sie sich nicht vollständig körperlich erklären lassen. Sie sind real und müssen entsprechend ernst genommen und behandelt werden.

Hast du Schmerzen? Egal, ob du die Ursache dafür kennst oder noch auf der Suche bist: Es kann hilfreich sein, den Verlauf und die Entwicklung der Beschwerden zu beobachten. Mit unserem Schmerzfrei-Tagebuch kannst du jeden Tag notieren, wie es dir geht. So behältst du den Überblick und erkennst Veränderungen.

Behalte deine Schmerzen im Blick

Lade dir jetzt unser kostenfreies Schmerzfrei-Tagebuch herunter und miss deine Erfolge, tanke Motivation und behalte die Kontrolle.

Gib deine E-Mail-Adresse im Formular an, um dir das Tagebuch herunterzuladen:

2. Ursachen und Risikofaktoren für Schmerzen


Bei der Entstehung von Schmerzen kommen viele verschiedene Faktoren zusammen.

  • Psychische, gesundheitliche und soziale Verfassung: Dabei können auch frühkindliche Traumata eine große Rolle spielen und die Schmerzwahrnehmung im Erwachsenenalter erhöhen.5)
  • Gesellschaftliche und kulturelle Aspekte: Das Beobachten von Schmerzwahrnehmung bei anderen Menschen kann das eigene Empfinden beeinflussen.6)
  • Individuelle Persönlichkeit, die emotionale Stimmung und auch die Erwartungshaltung in Bezug auf den Schmerz beeinflussen seine Entstehung.7)

All das kann Beschwerden auslösen, verstärken und aufrechterhalten. Andersherum kann der Placebo-Effekt allerdings auch die Schmerzwahrnehmung hemmen und einen positiven Krankheitsverlauf begünstigen.

2.1 Abwärtsspirale: Stress

Stress wirkt sich auf unser vegetatives Nervensystem aus: Das kann sich unter anderem als flache Atmung, Verdauungsprobleme und einen schnelleren Herzschlag bemerkbar machen.

Körperlichen Reaktionen dieser Art werden von Betroffenen oft besonders sensibel wahrgenommen, was zu noch mehr Stress führen und die Symptome verschlimmern kann

Eine Abwärtsspirale entsteht: Funktionelle Beschwerden wie Herzrasen oder Kopfschmerzen führen zu mehr Stress, der wiederum unsere Anspannung erhöht. Die körperlichen Signale bleiben bestehen oder verstärken sich sogar – die Angst und Selbstbeobachtung bleibt. Aufgrund der Beschwerden bewegen sich viele Betroffene kaum, wodurch die körperliche Belastbarkeit abnimmt und Beschwerden als noch intensiver empfunden werden.

Frau rollt sich mit Schmerzen aufgrund einer Fibromyalgie im Bett ein.

© African Studio | shutterstock.com

2.2 Die Psyche als indirekter Schmerzfaktor

Wir von Liebscher & Bracht wissen aus langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Schmerzpatienten, wie viel Einfluss erhöhte muskulär-fasziale Spannungen auf die Entstehung von Schmerzen haben. Deshalb begreifen wir die Psyche als indirekten Schmerzfaktor und stellen fest, dass sich Stress, Ängste und eine innere Anspannung deutlich auf unsere Gesundheit auswirken: Durch die psychische Belastung steigt der Spannungszustand unserer Muskeln (Muskeltonus) im ganzen Körper an.

Der Lebensstil in westlichen Industrienationen

Dieser psychische Faktor trifft dann auf das eigentliche Problem:

Die meisten Schmerzen gehen auf zu hohe Spannungen in den Muskeln und Faszien zurück, die aufgrund sitzender Tätigkeiten und unausgewogener Bewegungsmuster entstehen.

Etwa die Hälfte der Deutschen leidet unter chronischen Schmerzen.8) Das hat vor allem mit unserem westlichen Lebensstil zu tun:

  • Im Alltag nutzen wir nur einen kleinen Teil unserer umfänglichen Bewegungsmöglichkeiten. Wir machen meist immer die gleichen Bewegungen und bleiben lange in einer Haltung.
  • Das Arbeiten im Büro ist ein gutes Beispiel: Die meisten Menschen nehmen dabei eine schmerzfördernde Körperhaltung ein. Sie krümmen den Rücken, lassen die Schultern hängen und überstrecken den Hals.
  • Gleichzeitig hat häufiges Sitzen einen Einfluss auf die Durchblutung, auf den Stoffwechsel und auf das Immunsystem. Die Folgen reichen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.9) über Nacken- und Rückenschmerzen bis hin zu Hüft- und Gesäßschmerzen.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Am Rücken sowie dem vorderen Körperbereich verdeutlichen Pfeile die einander entgegengesetzten Zugspannungen, die auf die Wirbelsäule wirken.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Am Rücken sind Pfeile eingezeichnet, die die Gegenspannungen der Rückenstrecker verdeutlichen.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Im vorderen Körperbereich sind Pfeile eingezeichnet, die die Verkürzungen der Muskeln und Faszien dort verdeutlichen.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Im oberen und unteren Bereich der Wirbelsäule sind Blitze eingezeichnet, die die Rückenschmerzen verdeutlichen.

3. Weitere Symptome bei psychosomatischen Schmerzen


Bis Beschwerden und Schmerzen als psychosomatisch diagnostiziert werden, haben viele Betroffene schon einen langen Leidensweg hinter sich. Oft ist die Verzweiflung so groß, dass sich das Leben nur noch darum dreht, eine organische Ursache bei verschiedenen Ärztinnen und Ärzten zu finden

Die Diagnose ist auch nicht ganz leicht, da psychosomatische Leiden unterschiedlichste Symptome verursachen. Die Schmerzen können in einer oder mehreren Körperregionen auftreten, zum Beispiel im Rücken entlang der Wirbelsäule oder im Nacken- und Kopfbereich. Zu den typischen Symptomen gehören:

  • chronische Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen, zum Beispiel Kopf-, Muskel-, Gelenk– und Bauchschmerzen,
  • allgemeine Symptome wie Erschöpfung und Müdigkeit sowie
  • Verdauungsbeschwerden, Kreislaufstörungen, Schwindel.

In manchen Fällen sind die Beschwerden nur temporär und verschwinden wieder von selbst, zum Beispiel wenn eine stressige Situation überstanden ist. In anderen sind die Schmerzen für Betroffene quälend und ein ständiger Begleiter im Alltag. Dazu befürchten viele, eventuell doch an einer schweren Erkrankung zu leiden. Daraus entwächst neue Spannung und Stress — ein Teufelskreis entsteht.

Nach der Diagnose von psychosomatischen Schmerzen fällt es vielen Betroffenen schwer zu akzeptieren, dass ihre Beschwerden eine psychische Ursache haben. Grundsätzlich unterschätzen viele die Tatsache, dass Stress krank machen kann. Dadurch bleibt der eigentliche Auslöser oft für lange Zeit unbehandelt, sodass die Schmerzen chronisch werden können. 

4. Behandlungsmöglichkeiten


Krankheiten und Schmerzen, die sich nicht hinreichend auf körperliche Ursachen zurückführen lassen, neigen dazu, sich zu verselbstständigen und zu verschlimmern. Bis zur Diagnose wissen viele nicht, was sie gegen die Beschwerden tun sollen. Eine gezielte Behandlung kann oft erst beginnen, wenn die Symptome tatsächlich als psychosomatisch diagnostiziert werden. Dann können die Beschwerden unterschiedlich behandelt werden. 

4.1 Allgemeine Therapie

  • Psychotherapie: Wenn psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen zugrunde liegen, solltest du eine Psychotherapie machen! Ein Beratungsgespräch mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten schafft Klarheit, ob eine Therapie notwendig ist.
  • Die Beschwerden können auch in der Hausarztpraxis oder von entsprechenden fachärztlichen Praxen betreut werden, zum Beispiel einer Kardiologin oder einem Kardiologen bei Herzbeschwerden. Manchmal reicht es, Betroffenen nachvollziehbar zu erklären, dass die Beschwerden nicht auf eine funktionelle Störung zurückgehen. Das kann dabei helfen, Ängste, Stress und damit auch die Symptome zu mindern. 
  • Falls erforderlich, können auch zeitlich limitiert Medikamente, vor allem sogenannte Psychopharmaka, zur Symptomlinderung angewendet werden. Manchmal macht das eine Behandlung erst möglich. 
  • Soziale und körperliche Aktivität sind bei psychosomatischen Schmerzen oft besonders wirksam. Vor allem, wenn Betroffene sich aufgrund der Beschwerden isoliert haben, können alltägliche Aktivitäten, Sport und Kontakt zu Freunden heilend sein. Inaktivität und auch eine Überaktivität gelten als Risikofaktoren für Schmerzen.10) Selbsthilfegruppen können dabei helfen, die Angst vor den Symptomen und den damit verbundenen Schwierigkeiten zu nehmen.
  • Entspannungsmaßnamen können ebenfalls dazu beitragen, den inneren Druck zu lindern und den Körper wieder positiv wahrzunehmen. 

Grundsätzlich gilt für die Behandlung von psychosomatischen Schmerzen und Beschwerden: Sie gehen oft mit Ängsten, Unsicherheiten und Antriebslosigkeit einher. Vor allem, wenn viele Besuche in der Arztpraxis bisher nicht helfen konnten, sind Patientinnen und Patienten hoffnungslos. Es ist sehr wichtig, dass die Betroffenen ernst genommen werden, eine positive Erwartungshaltung gegenüber ihren Beschwerden erlernen und bei der Bekämpfung der Schmerzen selbst aktiv mitwirken.11) Zentral dabei ist, dass Betroffene die Angst vor Bewegung verlieren. Denn Bewegung steigert das allgemeine Wohlbefinden auf vielen Ebenen und kann Schmerzen mindern.

Eine Frau sitzt im Bett und beugt sich mit gestreckten Beinen sitzend nach vorne und greift ihre Füße.

© Andrea Picquadio | Pexels

4.2 Behandlung mit Liebscher & Bracht

Wir haben gegen Schmerzen eine dreiteilige Behandlungsmethode entwickelt. Damit kannst du effektiv die zu hohen Spannungen in Muskeln und Faszien senken, die oft für Schmerzen verantwortlich sind. So schaffst du einen gesunden Ausgleich für viele unausgewogene Bewegungsmuster, die solche Spannungen verursachen.

  • Dehnübungen: Mit den Dehnübungen von Liebscher & Bracht bekämpfen Betroffene die Ursachen ihrer Beschwerden und beugen ihnen vor. Dadurch können die über Jahre entstandenen Spannungen in der Muskulatur und den Faszien sinken. Wenn du die Übungen für etwa zwei Minuten hältst, kann das Gewebe nachgeben, sodass diese „Verkürzungen“ langsam nachlassen.
  • Faszien-Rollmassage: Das Faszienrollen regt den Flüssigkeitsaustausch und die Durchblutung im Gewebe an und macht die Faszien wieder geschmeidig. Rolle dazu langsam und mit viel Druck, um die Flüssigkeit im Gewebe gezielt zu verschieben.
  • Osteopressur: Bei der Osteopressur drücken nach Liebscher & Bracht zertifizierte Therapeuten gezielt auf Rezeptoren in der Knochenhaut. Der Druck normalisiert die muskulär-faszialen Spannungen im Gewebe und kann Schmerzen und Missempfindungen dadurch stark reduzieren. Oft ist der Effekt schon nach der ersten Behandlung spürbar. Unsere Light-Osteopressur ist etwas abgewandelt und erlaubt dir selbst die Behandlung mit entsprechenden Hilfsmitteln durchzuführen.

Fällt es dir schwer, die Übungen regelmäßig durchzuführen? Oder fühlst du dich unmotiviert und weißt nicht, wie du anfangen sollst? Unsere App ist voll einfacher Übungen für jeden Schmerzbereich und sie motiviert dich täglich!

Das bietet dir unsere App

Jetzt die Übungen aus unserem Konzept „Drücken, Dehnen, Rollen" in voller Länge anschauen!
App

Das bietet dir unsere App

Jetzt die Übungen aus unserem Konzept „Drücken, Dehnen, Rollen" in voller Länge anschauen!

  • Wir verfolgen ein gemeinsames Ziel mit über 30.153 zufriedenen App-Mitgliedern
  • Bleib motiviert: Jeden Tag eine neue 7-Minuten-Übung mit Roland gegen deine Schmerzen und Verspannungen
  • Finde schnell und unkompliziert die passenden Übungen gegen Rücken-, Nacken-, Kopf-, Hüft-, Knieschmerzen u. v. m.
Mehr erfahren

5. Beispiel: Psychosomatisch bedingte Rückenschmerzen


Ein typischer Bereich, an dem psychosomatische Schmerzen empfunden werden, ist der Rücken. Viele Betroffene wollen genauer wissen, was da los ist und lassen sich ärztlich untersuchen. Manche reagieren dann enttäuscht, wenn festgestellt wird: Es ist nichts zu finden.

  • Tatsächlich handelt es sich bei 85 bis 90 Prozent aller Fälle um unspezifische Rückenschmerzen.12) In diesen Fällen liegt keine strukturelle Ursache vor, das bedeutet, bei einem MRT oder Röntgenbild werden keine Anzeichen für eine Schädigung erkannt.
  • Obwohl körperlich alles in Ordnung ist, werden manche Betroffene die Schmerzen einfach nicht mehr los. Besonders, wenn man sich stark beeinträchtigt fühlt, dadurch antriebslos ist, private Konflikte oder beruflicher Stress dazu kommen, halten die Schmerzen oft an. 
  • Durch die Vermeidung von bestimmten Bewegungen oder Situationen entsteht dann ein Teufelskreis: Die Schonhaltung vermindert die körperliche Leistung, Angst führt zu Stress und innerer Anspannung. 

Wie bereits erwähnt gehen wir davon aus, dass es nicht bloß der Stress ist, der Rückenschmerzen auslöst. Vielmehr ist es die Tatsache, dass sich durch den Stress unser Muskeltonus erhöht. Das bedeutet:

Zu hohe Spannungen des muskulär-faszialen Gewebes führen dazu, dass Rückenschmerzen entstehen. 

In unserem Schmerzlexikon-Artikel zu Rückenschmerzen erklären wir ausführlich, wie es zu den Beschwerden kommt und was dagegen helfen kann. Wie bei der Behandlung von psychosomatischen Schmerzen setzen wir ebenfalls auf gezielte Bewegung, um aus der Schonhaltung rauszukommen und dem Körper neue Bewegungsmöglichkeiten zu geben. Auf unserem YouTube-Kanal findet du eine Menge kostenfreie Übungen für jedes Trainings-Level, die du in jedem Fall ausprobieren kannst. 

Du möchtest die besten Übungen gegen Rückenschmerzen in Ruhe nachlesen? Dann lade dir hier den kostenfreien PDF-Ratgeber herunter:

Kostenfrei als PDF downloaden:
Die 6 besten Übungen gegen Rückenschmerzen  

Lade dir jetzt unseren kostenfreien PDF-Ratgeber gegen Rückenschmerzen runter und starte direkt mit den besten Übungen für ein schmerzfreies Leben!

Du kannst die Übungen in der PDF auch ganz bequem ausdrucken.

Über diesen Artikel

Roland Liebscher-Bracht

Autor:
Roland Liebscher Bracht
Schmerzspezialist und Spiegel-Bestseller Autor

Mehr über den Autor
Dr. Egbert Ritter, Unfallchirurg und eh. Oberarzt im UKH Salzburg

Medizinische Prüfung:
Dr. med. Egbert Ritter
Facharzt für Unfallchirurgie & Eh. Oberarzt in Salzburg

Mehr über den Prüfer

Veröffentlicht am: 15.04.2021 | Letzte Aktualisierung: 01.08.2022

Quellen & Studien

Diesen Artikel teilen

Du möchtest wissen, wie du deine Schmerzen loswerden kannst? Informiere dich hier:

Tinnitus: Endlich Ruhe finden

Wenn ständiges Piepsen, Rauschen oder Pfeifen dich nicht in Ruhe lassen: So kannst du deinen Tinnitus in den Griff bekommen.

Jetzt mitmachen

Gesundheitsübung für den ganzen Körper

Roland zeigt dir, wie du in 20 Minuten deinen gesamten Körper mobilisierst und damit Schmerzen entgegenwirken kannst.

Mache direkt mit

Die besten Übungen gegen Brustschmerzen

Engegefühl, Druck und Stechen in der Brust: Lerne hier, mit welchen Übungen du deine Brustschmerzen selbst lindern kannst.

Informiere dich