Das Foto zeigt den Arzt Dr. med. Jan Kastell aus Heidelberg. Er hat blaue Augen und dunkelblonde Haare. Er hat einen Dreitagebart und trägt ein schwarzes T-Shirt.

Dr. med. Jan Kastell

Arzt

Praxis Löffler und Schwarz

Steubenstraße 2

69121Heidelberg

Telefon: 06221 4333998

E-Mail:

Qualifikation nach Liebscher & Bracht

Teilnahme an der Ausbildung "Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht"Teilnahme an der Ausbildung "Bewegungstherapie nach Liebscher & Bracht"Erfolgreiche Teilnahme an der Qualitätssicherungsprüfung

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Praxisbilder

Über mich

AKTUELL:  Vom 1.6. bis 31.9.2020 befinde ich mich in Elternzeit. Es können aktuell schon Termine für Oktober in der Praxis vereinbart werden.

 

Vita:

Nach meinem Medizinstudium in Marburg (2005-2012) arbeitete ich verschiedenen Krankenhäusern in  den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin und Anästhesie bevor ich in die Allgemeinmedizin wechselte und hier meine Facharztbezeichnung erlangte. In der allgemein-medizinischen Sprechstunde stellten sich nun viele Patienten mit Schmerzen am Bewegungsapparat vor und die schulmedizinischen Lösungen empfand ich teilweise als unbefriedigend und unzureichend. So werden z.B. bei Knieschmerzen Schmerzmittel verordnet, die aber selten helfen, da sie ja ursächlich nichts verändern.  Daher wird der Patient dann weitergeschickt zur Bildgebung mittels Röntgen/MRT. Dabei findet sich dann häufig eine leichte Arthrose und alle sind froh, da eine vermeintliche Ursache gefunden ist. Dann kann nämlich eine Arthroskopie (Gelenkspiegelung) durchgeführt werden z.B. auch mit Knorpelglättung, obwohl es eine gute wissenschaftliche Datenlage gibt, dass dieses Verfahren nichts bringt. Als nächster Schritt bei weiter vorhandenen Schmerzen werden dann häufig schon künstliche Gelenke empfohlen,  teilweise bei Patienten die noch nicht mal vierzig sind.

Vor dem Hintergrund dieser Hilflosigkeit in der Schulmedizin empfand ich die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht regelrecht als Befreiung: Nun konnte ich den Patienten wirklich weiterhelfen und vor allem konnte ich den Patienten zeigen, wie sie sich SELBER helfen können. Gesundheit kann meines Erachtens immer nur vom Patienten selbst ausgehen und der Arzt oder Therapeut sollte den Patienten dazu anleiten, wie er gesund werden kann.

Das soll nicht heißen, dass ich die Schulmedizin verteufele. Im Gegenteil: Ich bin begeisterter Notarzt und gerade in der Notfallmedizin wirken die Medikamente und die medizinischen Maßnahmen wahre Wunder. Allerdings werden heutzutage viel zu viele Medikamente eingesetzt für Probleme, die mit gesunder Ernährung und Bewegung/Dehnung vermeidbar wären.

Kennengelernt habe ich die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht durch meine Mutter, die eine schwere Hüftarthrose entwickelte und selbst unter stärksten Nicht-Opioid-Schmerzmitteln nicht schmerzfrei war. Anfänglich belächelte ich sie, als sie mir von der Schmerztherapie erzählte, aber als die Schmerzen schwanden war ich schwer beeindruckt. Als Folge dessen beschäftige ich mich mehr und mehr mit der Schmerztherapie, absolvierte die Ausbildung zum Schmerz- und Bewegungstherapeuten und bin heute begeisterter Schmerztherapeut nach Liebscher und Bracht.

Ich bin verheiratet, habe zwei Söhne und ernähre mich  vegan.

Kosten:  Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte und wird von der privaten Krankenversicherung komplett erstattet. Die Gebühren betragen hier 140 Euro/Osteopressur (1h). Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten leider nicht. Für Selbstzahler beträgt die Gebühr  95 Euro/Osteopressur.

Pro Schmerzbild z.B. Rückenschmerzen sind ca. 3 Osteopressuren notwendig (vorausgesetzt Sie machen fleißig Ihre Übungen! ;)  )

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