Dr. med. Adrian Busen | Liebscher & Bracht

Dr. med. Adrian Busen

Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Allgemeinmedizin, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Ernährungsmedizin, Reisemedizin

PRIVATPRAXIS FÜR MANUELLE MEDIZIN UND CHIROTHERAPIE

Albersloher Weg 54

48155Münster

Qualifikation nach Liebscher & Bracht

Teilnahme an der Ausbildung "Schmerztherapie nach Liebscher & Bracht"Erfolgreiche Teilnahme an der Qualitätssicherungsprüfung

Karte

Praxisbilder

Über mich

Herzlich willkommen …

… in meiner Privatpraxis für Manuelle Medizin und Chirotherapie!

Neben der klassischen Manuellen Medizin und Chirotherapie nach ÄMM fließen auch die Atlastherapie mit der ThemPer®-Technologie, die Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht®, die Ernährungsmedizin sowie die Ohrakupunktur nach Nogier in meine Arbeit ein.

Da ich als Arzt oftmals den Heilungsprozess nur anstoßen kann, steht auch die Eigenverantwortlichkeit des Patienten im Fokus meiner Arbeit. Dazu gehört, dass der Patient sich selbst und sein Lebensumfeld reflektiert, auf seine Ernährung achtet und für ausreichende und gesunde Bewegung sorgt.

Hierbei unterstütze und berate ich Sie gerne – mit medizinischem Fachwissen und langjähriger Erfahrung.

Manuelle Medizin bedeutet:

1. Besehen
2. Befühlen
3. Begreifen
4. Behandeln

Warum zu mir?

„Meine Beschwerden kann sich niemand erklären.“
Diesen niedergeschlagen vorgetragenen Satz höre ich ganz oft,
wenn Patienten das erste Mal zu mir kommen.

„Aber Sie haben doch diese Schmerzen?“,
frage ich daraufhin verblüfft.

„Ja natürlich, jeden Tag!“,
kommt dann, schon fast entrüstet.

„Sind Sie denn überhaupt untersucht worden?“,
frage ich vorsichtig.

„Nein, das wurde mir nur anhand eines Befundes so erklärt …“
Und genau an diesem Punkt beginnt für mich als Arzt die Diagnostik und Therapie.

Mit den Händen werden differenzierte Befunde über Gewebsstrukturen, Elastizitätsverhalten von Muskulatur und Bindegewebe sowie die Bewegungsfähigkeit von Gelenkverbindungen erfasst. Das Ziel ist, die pathologischen funktionellen Veränderungen zu korrigieren und zu beheben.

Zusätzlich zu meiner langjährigen klinischen Tätigkeit als Internist und Honorararzt im neurologischen Bereitschaftsdienst (stroke unit) habe ich speziell in der ambulanten Tätigkeit als Allgemeinmediziner bei meiner Arbeit in den Bereichen psychosomatische Grundversorgung, Manuelle Medizin/Chirotherapie, Ernährungsmedizin und Reisemedizin grundlegend lernen dürfen, dass der Mensch so viel mehr ist als nur das wackelige Gerüst aus Laborwerten, technischen Untersuchungen und Röntgenbildern.

Das Puzzle aus Symptomen, das jeder Patient mit sich bringt, gehört behutsam auseinandergenommen, ganzheitlich analysiert und anschließend so wieder zusammengesetzt, dass es im Verlauf der Therapie ein gesünderes und lebenswerteres Gesamtbild ergibt.

Vita

Ich bin:
Facharzt für Innere Medizin
Facharzt für Allgemeinmedizin

Ich führe die Zusatzbezeichnungen:
Manuelle Therapie/Chirotherapie
Ernährungsmedizin (DAEM/DGEM)
Reisemedizin (CRM) 

Lebenslauf

Ich bin 1978 in Münster geboren und lebe dort mittlerweile auch wieder mit meiner Frau und den 2 Kindern. Ich habe an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Humanmedizin studiert, dort im Jahr 2006 meine Approbation erhalten2007 erfolgte die Promotion.

2007–2011
Assistenzarzt: Innere Abteilung – Gastroenterologie und Pneumologie im St. Franziskus Hospital Ahlen
Facharztprüfung Innere Medizin 2011

2011–2014
Weiterbildungsassistent für Allgemeinmedizin, Praxis Burger und Kollegen (Münster)
Facharztprüfung Allgemeinmedizin 2014

2013–2015
Honorararzt: Neurologischer Bereitschaftsdienst (stroke unit) St. Franziskus Hospital Ahlen

2014–2016
Angestellter Internist und Allgemeinmediziner in der Hausarztpraxis Dr. Uphoff (Ahlen)

Seit 2016
Angestellter Internist und Allgemeinmediziner in der Hausarztpraxis Dr. Münster (Kappenberger Damm 16, 48151 Münster)

Seit 2020
Zusätzlich selbständig in privatärztlicher Niederlassung:
Praxis für Manuelle Medizin und Chirotherapie (Albersloher Weg 54, 48155 Münster)

Mitgliedschaften und Fachverbände

DGIM/Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
DGAM/Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin
ÄMM/Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (Ärzteseminar Berlin)
DGEM/Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin
ÄKWL/Ärztekammer Westfalen-Lippe
atlasreflexTh.® Therapeutennetzwerk
Therapeutennetzwerk Liebscher und Bracht

Ausbildungen

Manuelle Medizin und Chirotherapie nach dem Berliner Konzept

In einer traditionsreichen Geschichte hat sich in starker Anlehnung an die Prager Schule (Prof. Lewit, Dr. Janda, Dr. Sachse, Dr. Schildt-Rudloff) unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin – DGMM e. V. eine eigene Schule, das sogenannte Berliner Konzept, herausgebildet.

Es wird besonderer Wert auf die Arbeit mit sogenannten weichen Techniken, die auf neurophysiologischen Zusammenhängen basieren und Wirkung auf Bindegewebsstrukturen einbeziehen, gelegt.

Folgende Techniken kommen zum Einsatz.

Mobilisation
Durch passive wiederholte Bewegungen, Traktion und/oder Gleitbewegungen mit geringer Geschwindigkeit und zunehmendem Ausmaß wird die eingeschränkte Bewegungsfähigkeit vergrößert.

Manipulation
Manchmal ist es möglich, schon durch einen kurzen und schnellen Impuls mit minimalem Weg und geringer Kraft die Bewegungseinschränkung (Blockierung) zu beseitigen.

Weichteiltechniken
Durch langsame Quer- oder Längsbehandlung der Muskulatur und von Bindegewebsstrukturen oder Drücken der Muskelansätze wird die Spannung der Muskulatur beeinflusst und die Durchblutung sowie der Stoffwechsel werden angeregt.

Neuromuskuläre Techniken
Durch Muskelan- und -entspannung sowie durch aktive Mobilisation an den Gelenken werden auf neurophysiologischem Weg Funktionsstörungen behoben.

Weitere Infos: www.dgmm-aemm.de

Atlastherapie nach atlasreflexTh.®

Der erste Halswirbel (Atlas) bildet zusammen mit der Schädelbasis und dem zweiten Halswirbel (Axis), der umgebenden Muskulatur sowie den Kapsel- und Bandverbindungen ein eigenständiges Organsystem.

Die auf engem Raum angeordneten lebenswichtigen Blutgefäße und Nervenbahnen von Muskeln, Bändern, Wirbelkörpern und Wirbelgelenken sowie die dichte Verknüpfung der Nervenzellen des oberen Rückenmarks mit dem Gehirn machen die Region besonders anfällig für Verletzungen und Fehlbelastungen.

Die Sensoren der oberen Halswirbelsäule stehen in direkter Verbindung mit dem Gleichgewichtsorgan. Eine Verbindung besteht auch zu den Zentren im Gehirn, die Grob- und Feinmotorik steuern, sowie dem der Schmerzwahrnehmung.

Eine Funktionsstörung der Atlasregion kann den Informationsfluss zwischen Kopf und Körper stören, was Beschwerden wie beispielsweise Nacken- und Kopfschmerzen, Schwindel oder Migräne nach sich ziehen kann.

Die atlasreflexTh.®-Methode ist ein physikalisches Entspannungsverfahren zur Therapie der Atlasregion. Bei der Atlastherapie werden zunächst Bewegungstests durchgeführt sowie ein Palpationsbefund erstellt. Damit werden eventuelle Fehlstellungen im Atlasgelenk festgestellt. Bei dieser Methode steht aber nicht der Atlaswirbel im Vordergrund, vielmehr wird mit verschiedenartigen Techniken das Atlasgelenk mobilisiert. Beispielsweise werden mit einem speziell für die atlasreflexTh.®-Methode entwickelten Gerät, dem sogenannten ThemPer, elektromechanisch Mikrobewegungen erzeugt, die bis in tiefer liegende Gewebeschichten eindringen können. So wird eine reflektorische Entspannung der Muskeln und Bänder herbeigeführt.

Quelle und weitere Infos: www.atlasreflex.com