Ausbildung zum Faszientrainer: Lohnt sich das wirklich?

Eine Gruppe von Ausbildungsteilnehmern knien auf ihren Übungsmatten und führen eine Dehnübung für den Nacken durch

Faszientraining kann sich positiv auf die Gesundheit des Körpers auswirken. Und aktuell ist es in aller Munde, immer mehr Menschen suchen danach. Spielst auch du deshalb mit dem Gedanken, eine Ausbildung zum Faszientrainer zu absolvieren, bist aber unsicher, ob sich das wirklich lohnt? Diese Seite bringt dir Klarheit!

Wir helfen dir bei deiner Entscheidung und versorgen dich mit den wichtigsten Infos rund um das Thema Faszientraining und die Ausbildung zum Faszientrainer.

Auf dieser Seite erfährst du:

  • Was Faszientraining ist und was genau ein Faszientrainer macht
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  • Welche Voraussetzungen du für eine Ausbildung zum Faszientrainer erfüllen solltest
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  • Ob sich die Ausbildung zum Faszientrainer in deinem Fall wirklich lohnt
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  • Wie du Faszientrainer werden kannst
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Was macht ein Faszientrainer?


Faszientraining wird immer beliebter. Und das ist nachvollziehbar: Denn richtig angewendet kann man mit Faszientraining Bewegungseinschränkungen und damit zusammenhängende Schmerzen wirksam bekämpfen oder ihnen vorbeugen.

In der Regel werden beim Faszientraining spezielle Bewegungsübungen angewendet und Hilfsmittel genutzt, um die Flexibilität der Faszien wiederherzustellen. Doch was sind Faszien überhaupt?

Exkurs: Was sind Faszien?

Faszien sind ein echtes Wunderwerk der Natur: Sie durchziehen deinen gesamten Körper wie ein riesiges Netzwerk. Stell sie dir in etwa vor wie die weiße Haut von Zitrusfrüchten oder Fleisch. Wie eine Schutzschicht umhüllen Faszien Muskelgewebe und Organe. Sie sorgen aber auch dafür, dass der Körper beweglich und stabil bleibt. Ohne dieses Netz aus feinen Bindegewebsfäden würden wir regelrecht in uns zusammenfallen.

Faszien spielen also eine wichtige Rolle bei der Bewegung und der Flexibilität des Köpers. Und als Faszientrainer sorgst du dafür, dass das so bleibt. Denn aktuelle Forschungen belegen: Wenn wir unsere Faszien vernachlässigen, haben sie einen enormen Einfluss auf die Entstehung von Schmerzen.

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  • Faszien verlieren ihre Flexibilität, wenn wir uns längere Zeit zu einseitig bewegen. Sie werden unnachgiebig und man spricht auch davon, dass sie „verfilzen„.
  • Unnachgiebige Faszien sorgen dafür, dass sich die Spannung im Muskelgewebe dramatisch erhöht. Dadurch entwickeln sich Zugkräfte an Gelenken und Wirbeln, die zu Schäden führen können.
  • Vor diesen viel zu hohen Spannungen durch unnachgiebige Muskeln und Faszien warnt der Körper mit Schmerzen. Der Schmerz ist also ein Alarmsignal und dient dem Körper als Schutzmechanismus.

Die wichtigsten Bausteine des Faszientrainings

Ziel des Faszientrainings – und damit auch deiner Tätigkeit als Faszientrainer ist es also, die Elastizität der Faszien wiederherzustellen oder aufrechtzuhalten, um so Schmerzen zu bekämpfen oder vorzubeugen.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollte ein gutes Faszientraining vor allem aus diesen drei Bausteinen bestehen:

#1: Dehnübungen

  • Regelmäßige Dehnübungen sind das effektivste Mittel, um Bewegungseinschränkungen auszugleichen und Faszien langfristig wieder auf ihre natürliche Länge zu bringen.
  • Als Faszientrainer musst du wissen, welches Gewebe mit welchem Schmerzzustand zusammenhängt und welche Übung die richtige ist.
  • Wichtig ist, dass die Übungen so konzipiert sind, dass sie die Dehnung des muskulär-faszialen Gewebes auch effektiv erzielen können. In der Regel stellen sich erst ab einer Übungsdauer von mindestens 30 Sekunden Veränderungen in der Faszie ein. Idealerweise dauert eine Übung etwa 2–3 Minuten.
Zu sehen ist eine Ausbildungssituation, in der eine Engpassdehnübung am unteren Rücken durchgeführt wird. Der Ausbilder im weißen Shirt lässt einen Teilnehmer die Übung durchführen, während zwei weitere Ausbildungsteilnehmer daneben stehen und zuschauen

#2: Faszien-Rollmassagen

  • Beim Faszienrollen wird mit speziellen Hilfsmitteln (meist Hartschaumrollen) über das Bindegewebe gerollt.
  • Auf diese Weise wird der Nährstoffaustausch in den Faszien angeregt. Bindegewebszellen (Fibroblasten) bauen durch den ausgeübten Druck Verklebungen ab.
  • Durch die Faszien-Rollmassage kann sogar die generelle Beweglichkeit der Gelenke verbessert werden.1)
Eine junge Frau führt eine Faszien-Rollmassage im Brustbereich mit einer Minirolle von Liebscher & Bracht durch

#3: Ernährungsberatung

  • Die Ernährung hat einen ungemeinen Einfluss auf die Gesundheit deiner Faszien.
  • Besonders durch eine fetthaltige Ernährung und tierische Eiweiße lagern sich Abfallstoffe im Bindegewebe ab und steigern so die Unnachgiebigkeit der Faszien zusätzlich.
  • Mit fundierten Ernährungs-Tipps sollten die Maßnahmen des Faszientrainings daher unbedingt unterstützt werden.
Verschiedene Gemüse- und Obstsorten liegen nebeneinander

Diese drei Bausteine sollten auch Gegenstand einer Ausbildung zum Faszientrainer sein. Sie sind beispielsweise auch wesentlicher Bestandteil unserer Liebscher & Bracht-Therapie, in der die Gesundhaltung der Faszien eine wichtige Rolle spielt. In der Ausbildung zum Zertifizierten Liebscher & Bracht-Therapeuten erlernst du jedoch weit mehr als nur ein effektives Faszientraining:

  • Du erlernst einen ganzheitlichen Therapieansatz zur Behandlung aller muskulär-faszial bedingten Schmerzen.
  • Du erlernst die Osteopressur, eine wirksame Drucktechnik, um zu hohe Spannungen in den Muskeln und Faszien direkt zu normalisieren.
  • Du erlernst 27 spezielle Engpassdehnungen, Faszien-Rollmassagen für alle Körperbereiche und fundiertes Ernährungswissen, um anhaltende Schmerzfreiheit zu ermöglichen.

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Welche Voraussetzungen solltest du für die Ausbildung zum Faszientrainer erfüllen?


Für gewöhnlich gibt es keine speziellen Voraussetzungen, die du für eine Ausbildung zum Faszientrainer erfüllen musst. Eine bestimmte Schulausbildung oder andere Qualifikationen sind meist nicht nötig.

Einige Ausbildungsanbieter setzen jedoch ein Mindestalter (16 oder 18 Jahre) und in seltenen Fällen auch bestimmte Vorkenntnisse (Abschluss als Sportlehrer, Physiotherapeut oder Fitnesstrainer) voraus.

In jedem Fall solltest du dir bewusst sein, dass Faszientraining einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesundheit des Körpers hat. Deshalb ist ein grundlegendes Interesse an der Arbeit am und mit dem Körper wichtig für die Ausbildung.

Von Vorteil für eine Ausbildung zum Faszientrainer ist …

  • … ein starkes Interesse an körperlicher Bewegung und Arbeit mit dem Körper,
  • … grundlegende Vorkenntnisse im Bereich Anatomie,
  • … eine gewisse Fitness und Beweglichkeit,
  • … Freude an der Arbeit mit Menschen, vor allem auch mit Menschen, die unter Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen leiden.
Zwei junge Frauen sitzen auf einer Sportmatte. Die linke Frau blickt lächelnd in die Kamera, die rechte schaut sie an und hält dabei eine rote Übungsschlaufe von Liebscher & Bracht in der Hand. Im Hintergrund sitzt ein junger Mann im weißen Shirt auf einem Stuhl

Bevor du eine Ausbildung zum Faszientrainer absolvierst, solltest du dir vor allem die Frage stellen, was du damit erreichen möchtest  und ob sich die Ausbildung für dich überhaupt lohnt.

Genau darum geht es im nächsten Kapitel:

Lohnt sich die Ausbildung zum Faszientrainer für dich?


Wie bei jeder Ausbildung gilt auch für die zum Faszientrainer: Ob sie sich für dich lohnt, hängt ganz davon ab, was du dir davon erhoffst!

Wir haben drei mögliche Ziele aufgelistet, in denen du dich eventuell wiederfindest, und sagen dir, ob du diese Ziele mit einer Ausbildung im Bereich Faszientraining erreichen kannst.

#1: Du möchtest dich im Gesundheitsbereich fortbilden

Arbeitest du bereits in einem gesundheitsbezogenen Beruf oder in der Fitness-Branche? Dann kannst du mit der Ausbildung zum Faszientrainer durchaus eine wertvolle Qualifikation erlangen, die dich beruflich weiterbringt.

Faszienkurse sind gefragt und du kannst deine neu erworbenen Kenntnisse in verschiedenen Bereichen einbringen, so zum Beispiel in

  • Fitnessstudios,
  • Yogastudios,
  • Rehaeinrichtungen und 
  • Sportvereinen.

Extra-Tipp für Physiotherapeuten

  • Als Physiotherapeut bist du angehalten, dich regelmäßig weiterzubilden.
  • Selbstständige Physiotherapeuten und fachliche Leiter müssen sogar Fortbildungspunkte sammeln und diese nachweisen.

  • Ausbildungsanbieter im Bereich Faszientraining vergeben jedoch für gewöhnlich keine Fortbildungspunkte.

Wenn du dich für die Wirkung des Faszientrainings interessierst und eine Weiterbildung suchst, die dir Fortbildungspunkte einbringt, ist die Ausbildung zum Zertifizierten Liebscher & Bracht-Therapeuten eine Option für dich: Mit ihr erhältst du 30 Fortbildungspunkte

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#2: Du möchtest mehr Geld verdienen

Faszientraining ist zur Zeit sehr beliebt. Könnte die Ausbildung zum Faszientrainer da eine gute Gelegenheit sein, sich in diesem wachsenden Markt zu etablieren und gutes Geld zu verdienen?

Ganz so einfach ist es wohl nicht. „Faszientrainer“ ist kein eingenständiger Beruf, mit dem du ohne Weiteres dein Einkommen sichern kannst. Vielmehr kannst du die Qualifikation im Rahmen anderer beruflicher Tätigkeiten nutzen und so gegebenenfalls auch deinen Verdienst aufbessern.

  • Biete Faszienkurse an: An Volkshochschulen oder in Fitnessstudios kannst du Gruppenkurse für Faszientraining anbieten. Beachte jedoch, dass du dich mit einer großen Konkurrenz aus Anbietern konfrontiert siehst. Es ist nicht leicht, hier aus der Masse herauszustechen.
  • Wende deine Kenntnisse im Berufsalltag an: Wenn du zum Beispiel Fitnesstrainer, Personal Trainer oder Yogalehrer bist, kannst du die Kenntnisse aus dem Faszientraining hier einfließen lassen und möglicherweise noch bessere Erfolge bei deinen Kunden erzielen.
  • Mach dich als Faszientrainer selbstständig: Biete eigene Kurse an und bewirb sie selbstständig. Heutzutage kannst du Kurse auch online abhalten — du brauchst also nicht einmal unbedingt Räumlichkeiten. Allerdings ist die Selbstständigkeit immer auch mit speziellen Herausforderungen verbunden.
Ein Mann im weißen Shirt und in grauer Sporthose zeigt Teilnehmern einer Engpassdehnungsgruppe, wie sie die Übungen durchzuführen haben. Die Teilnehmer stehen um ihn herum und führen die Übung mit ausgebreiteten Armen durch

Extra-Tipp: Faszientrainer mit Krankenkassenzulassung

Einige Ausbildungsanbieter ermöglichen im Rahmen ihres Faszientraining-Kurses eine §20-Zertifizierung. Das bedeutet: Du kannst das erlernte Faszientraining dann als Präventionskurs anbieten, der den Teilnehmern von der Krankenkasse bezahlt wird.

Für Kursteilnehmer ist das natürlich attraktiv. Voraussetzung für das Anbieten solcher Präventionskurse ist allerdings, dass du ein fachbezogenes Hochschulstudium oder eine therapeutische Ausbildung mit staatlichem Abschluss hast.

#3: Du möchtest Schmerzpatienten effektiver und dauerhaft helfen

Faszientraining ist ein wertvoller Ansatz, um Schmerzzuständen vorzubeugen oder sie zu lindern. Denn in unserem modernen Alltag kommt Bewegung oft zu kurz – und das schadet den Faszien, die unnachgiebig werden und dadurch Schmerzen auslösen können.

Wenn du Schmerzpatienten wirklich langfristig und wirksam helfen möchtest, brauchst du allerdings ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge von Faszien und Schmerzen, als es die meisten Kurse liefern könnten. Besonders bei chronischen Schmerzpatienten mit starken Bewegungseinschränkungen sind spezielle Techniken und Kenntnisse nötig.

Roland Liebscher-Bracht und eine Patientin sitzen nach einer erfolgreichen Behandlung nebeneinander. Sie zeigen beide einen Daumen-hoch

Unser Tipp: Als Zertifizierter Liebscher & Bracht-Therapeut erlernst du eine ganzheitliche Therapie, für die Faszientraining zu den wesentlichen Bestandteilen gehört. Dabei lernst du, Schmerzen wirksam ohne Medikamente oder Operationen – nur mit der Kraft der Bewegung und natürlichen Mechanismen des Körpers – schnell und dauerhaft zu beseitigen.

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Wie wirst du Faszientrainer?


Im Internet findest du verschiedene Ausbildungsanbieter zum Faszientraining. So bilden dich zum Beispiel die Akademie für Sport und Gesundheit, die AHAB-Akademie und der Deutsche Turnerbund zum Faszientrainer aus.

Hier beantworten wir dir die wichtigsten Fragen rund um die Ausbildung zum Faszientrainer:

Wie lange dauert die Ausbildung zum Faszientrainer?

Da es beim Faszientraining kein einheitliches Ausbildungskonzept gibt, können die Inhalte und ihr Umfang stark varrieren. Die meisten Ausbildungskurse für Faszientraining dauern 1-2 Tage (im Schnitt umfassen sie etwa 20 Unterrichtseinheiten).

Was kostet eine Ausbildung zum Faszientrainer?

Die Kosten für die Ausbildung zum Faszientrainer liegen je nach Anbieter zwischen 200 und 500 Euro.

Endet die Ausbildung zum Faszientrainer mit einer Abschlussprüfung?

Auch hier lässt sich keine Pauschalantwort geben: Einige Ausbildungskurse enden mit einer Abschluss- bzw. Lerninhaltprüfung, andere Kurse schließen ohne Prüfung mit einer Teilnahmebestätigung ab.

Tipps zur Ausbildungsfinanzierung

Eine Ausbildung ist immer auch ein Investment. Und oft unterstützen Arbeitgeber den Willen ihrer Angestellten, sich fortzubilden. Schließlich profitieren auch sie von den neuen Qualifikationen. 

Wenn du dich also in einem Angestelltenverhältnis befindest (z. B. als Fitnesstrainer), lohnt es sich vielleicht, deinen Arbeitgeber um Unterstützung für dein Ausbildungsvorhaben zu bitten. Als Faszientrainer kannst du die Kenntnisse schließlich hinterher gewinnenbringend im Betrieb einbringen. 

Finanzielle Entlastung bei der Ausbildung könnten dir die unterschiedlichen Förderungsmöglichkeiten der Bundesregierung bringen.

Faszientraining neben dem Job erlernen

Wenn du berufstätig bist, ist eine Ausbildung immer auch eine Frage der Zeit. Wie sollst du neben deinem anstrengenden Arbeitsalltag noch die Zeit und Energie für die Ausbildung zum Faszientrainer finden?

Wir haben zwei Lösungsmöglichkeiten für dich:

#1: Verschaff dir Zeit durch Bildungsurlaub

Bis zu 5 Tagen Bildungsurlaub kannst du pro Kalenderjahr beantragen – genug also für die meisten Ausbildungskurse zum Faszientrainer.

Allerdings geht das nur, wenn du nicht in Bayern oder Sachsen lebst, denn dort gibt es leider keinen Anspruch auf Bildungsurlaub. Außerdem wird Bildungsurlaub nur für bestimmte Fort- und Weiterbildungen gewährt. Informiere dich auf der Seite deines Landes über deine Möglichkeiten.

#2: Absolviere die Ausbildung online

Tatsächlich gibt es mehrere Anbieter, bei denen eine Online-Ausbildung zum Faszientrainer möglich ist. Das geht zum Beispiel über eine Online-Lernplattform oder auch über Live-Streams.

Mit Online-Kursen kannst du dir die Zeit nach Feierabend oft besser einplanen. Außerdem musst du weder Anreisen noch Unterkünfte für Präsenzveranstaltungen organisieren.

Eine Frau im weißen Shirt sitzt auf einer Couch, auf ihrem Schoß liegt ein aufgeklappter Laptop.

Online eine Schmerztherapie erlernen – geht das?

Die Liebscher & Bracht-Therapie ist so konzipiert, dass sie zu großen Teilen online  und damit berufsbegleitend – erlernt werden kann. Entdecke unser spezielles Faszientraining und die Osteopressur, mit der du Schmerzen direkt am Knochenpunkt ausschaltest.

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Quellen & Studien

  • ↑1 Wilke, J., Müller, A. L., Giesche, F., Power, G., Ahmedi, H., & Behm, D. G. (2020). Acute Effects of Foam Rolling on Range of Motion in Healthy Adults: A Systematic Review with Multilevel Meta-analysis. Sports medicine (Auckland, N.Z.), 50(2), 387–402. https://doi.org/10.1007/s40279-019-01205-7

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