Roland Liebscher-Bracht

Der Schmerzspezialist

Die Vision von
Liebscher & Bracht

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Die Liebscher & Bracht
Schmerztherapie

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Liebscher & Bracht
Schmerztherapie

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Meine Story!

Du kennst bestimmt schon zahlreiche Videos von mir, in denen ich Knieprobleme behandle, über Rückenschmerzen aufkläre oder andere Beschwerden kritisch unter die Lupe nehme. In diesem Video geht es zur Abwechslung einmal nicht um Schmerzen, sondern: um meine persönliche Geschichte.

Ich möchte dich auf meine Reise und eine lange Autofahrt mitnehmen, um mit dir die wichtigsten und einprägsamsten Erlebnisse meines Lebens zu teilen. Also lass dich auf meine Story ein und lerne u.a. die Anfänge und Entwicklung der Schmerztherapie persönlich von mir kennen. Viel Spaß!

Meine Story!

Du kennst bestimmt schon zahlreiche Videos von mir, in denen ich Knieprobleme behandle, über Rückenschmerzen aufkläre oder andere Beschwerden kritisch unter die Lupe nehme. In diesem Video geht es zur Abwechslung einmal nicht um Schmerzen, sondern: um meine persönliche Geschichte.

Ich möchte dich auf meine Reise und eine lange Autofahrt mitnehmen, um mit dir die wichtigsten und einprägsamsten Erlebnisse meines Lebens zu teilen. Also lass dich auf meine Story ein und lerne u.a. die Anfänge und Entwicklung der Schmerztherapie persönlich von mir kennen. Viel Spaß!

Die Kindheit und die Kampfkunst

Das ist Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht. Er ist der Grund, warum du heute auf dieser Website gelandet bist – vermutlich, weil es um deine Gesundheit geht und du dich über ein schmerzfreies Leben informieren möchtest. Aber wie hat sich das alles eigentlich entwickelt? Wenn du mehr über das Leben und den Werdegang von Roland wissen möchtest, bist du hier genau richtig. Sein Leben besteht nämlich aus vielen unterschiedlichen und bunten Stationen, die letztlich die Basis für die Entwicklung der Schmerztherapie gebildet haben. Also lass dich inspirieren und lerne den Mann hinter der bekannten Schmerztherapie besser kennen:

Roland Liebscher-Bracht wurde am 26. Oktober 1956 in Gersfeld/Rhön geboren. Dort aufgewachsen, begann er bereits im Alter von neun Jahren seine Leidenschaft für die Kampfkunst zu entdecken. Los ging es mit Judo und allen erdenklichen Gürtelgraden, die es zu absolvieren gab. Für Roland kein Problem – schon in Kindertagen entdeckte er damit ein Hobby und eine große Leidenschaft für die Kampfkunst, die er in den nächsten Jahren immer weiter ausbaute. Als er mit 17 Jahren zu Karate wechselte, gab es für ihn ab sofort zwei Welten: Zum einen die Schule, das Abitur und seine Ausbildung, zum anderen sein gesteigertes Interesse für die asiatische Kampfkunst – der erste wichtige Baustein für die Entwicklung der Schmerztherapie.

Welcher Weg: Unternehmensberatung oder Kampfkunst?

In seiner Bundeswehrzeit kam die zweite wichtige Komponente mit ins Spiel: die Affinität für allerlei technische Bereiche und die Lust am Maschinenbau. Roland hatte eine ausgeprägte Begabung in dieser Hinsicht, die später auch die Grundlage für sein Studium sein sollte. Nach seiner Bundeswehrzeit stand für Roland fest: er möchte Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau an der TH Darmstadt studieren und seiner technischen Begabung nachgehen.

Parallel dazu eröffnete er mit seinem Studienfreund eine studentische Kfz-Werkstatt in Frankfurt. Seine Work-Life-Balance war geschaffen: Er konnte sich in die Theorie des Studiums hineinarbeiten, das Gelernte praktisch anwenden und sich in der asiatischen Kampfkunst weiterentwickeln. Nach den Grundlagen in Judo und Karate ging es mit dem intensiven Training von Taekwondo und Kickboxen weiter. Die alles entscheidende Wende kam mit dem Ende seines Hauptdiploms. Während eines Praktikums erkannte er, dass er nicht dafür geschaffen war, als Unternehmensberater Firmen nach rein ergebnisorientierten Prämissen zu optimierenden. Für Roland gab es nach dieser Erkenntnis nur noch eine Option: er brach sein Studium ab, obwohl er gerade an seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“ schrieb!

Roland Liebscher-Bracht

Der Schmerzspezialist

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Die Kindheit und die Kampfkunst

Das ist Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht. Er ist der Grund, warum du heute auf dieser Website gelandet bist – vermutlich, weil es um deine Gesundheit geht und du dich über ein schmerzfreies Leben informieren möchtest. Aber wie hat sich das alles eigentlich entwickelt? Wenn du mehr über das Leben und den Werdegang von Roland wissen möchtest, bist du hier genau richtig. Sein Leben besteht nämlich aus vielen unterschiedlichen und bunten Stationen, die letztlich die Basis für die Entwicklung der Schmerztherapie gebildet haben. Also lass dich inspirieren und lerne den Mann hinter der bekannten Schmerztherapie besser kennen:

Roland Liebscher-Bracht wurde am 26. Oktober 1956 in Gersfeld/Rhön geboren. Dort aufgewachsen, begann er bereits im Alter von neun Jahren seine Leidenschaft für die Kampfkunst zu entdecken. Los ging es mit Judo und allen erdenklichen Gürtelgraden, die es zu absolvieren gab. Für Roland kein Problem – schon in Kindertagen entdeckte er damit ein Hobby und eine große Leidenschaft für die Kampfkunst, die er in den nächsten Jahren immer weiter ausbaute. Als er mit 17 Jahren zu Karate wechselte, gab es für ihn ab sofort zwei Welten: Zum einen die Schule, das Abitur und seine Ausbildung, zum anderen sein gesteigertes Interesse für die asiatische Kampfkunst – der erste wichtige Baustein für die Entwicklung der Schmerztherapie.

Welcher Weg: Unternehmensberatung oder Kampfkunst?

Welcher Weg: Unternehmensberatung oder Kampfkunst?

In seiner Bundeswehrzeit kam die zweite wichtige Komponente mit ins Spiel: die Affinität für allerlei technische Bereiche und die Lust am Maschinenbau. Roland hatte eine ausgeprägte Begabung in dieser Hinsicht, die später auch die Grundlage für sein Studium sein sollte. Nach seiner Bundeswehrzeit stand für Roland fest: er möchte Wirtschaftsingenieurwesen mit der Fachrichtung Maschinenbau an der TH Darmstadt studieren und seiner technischen Begabung nachgehen. Parallel dazu eröffnete er mit seinem Studienfreund eine studentische Kfz-Werkstatt in Frankfurt. Seine Work-Life-Balance war geschaffen:

Er konnte sich in die Theorie des Studiums hineinarbeiten, das Gelernte praktisch anwenden und sich in der asiatischen Kampfkunst weiterentwickeln. Nach den Grundlagen in Judo und Karate ging es mit dem intensiven Training von Taekwondo und Kickboxen weiter. Die alles entscheidende Wende kam mit dem Ende seines Hauptdiploms. Während eines Praktikums erkannte er, dass er nicht dafür geschaffen war, als Unternehmensberater Firmen nach rein ergebnisorientierten Prämissen zu optimierenden. Für Roland gab es nach dieser Erkenntnis nur noch eine Option: er brach sein Studium ab, obwohl er gerade an seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Ergonomie am Arbeitsplatz“ schrieb! Was seiner Familie und seinen Freunden zunächst riskant und unüberlegt erschien, setzte jedoch erst alle folgenden Entwicklungen in Gang, die ihn immer näher an die Entdeckung der Schmerztherapie bringen sollten.

Der alles entscheidende Schritt: Die Kampfkunstausbildung

Die nächsten Jahre waren sehr prägend für den beruflichen und persönlichen Lebensweg von Roland Liebscher-Bracht. Im Sommer 1983 lernte er die junge Medizin-Absolventin Petra Bracht kennen, die er auch drei Monate später heiratete. Das Paar bekam zwei Söhne. Auch in seiner beruflichen Entwicklung ging es voran: Der Abbruch des Studiums war verkraftet und Rolands volle Konzentration und Begeisterung galt nun der Kampfkunst: Ab 1984 war es nämlich in Heidelberg möglich, bei dem weltweit größten organisierten Kampfkunstverband, der EWTO, ein WingTsun-Vollzeitstudium zu absolvieren. Eine Kampfsportart, die besonders durch Bruce Lee sehr bekannt wurde.

Das Studium kam wie gerufen und gab Roland die Möglichkeit, sein stetig wachsendes Interesse an asiatischen Bewegungsabläufen und -formen zu optimieren. Er entschied sich also für das einjährige Studium und wurde schließlich Privatschüler von Großmeister Kernspecht, der WingTsun nach Europa gebracht hatte. Direkt im Anschluss 1985 konnte Roland seine eigene WingTsun-Schule in Frankfurt eröffnen. Keine drei Jahre später hatte er ein erfolgreiches System entwickelt: Er hatte mehr als 1.000 Schüler und betreute fast 30 Schulen von Rüsselsheim bis Jena und von Friedberg bis Würzburg.

Zusätzlich konnte er mithilfe seines Kampfkunst-Verbandes, geleitet von Großmeister Kernspecht, in Bulgarien einen Studienzweig für Sportpädagogik mit Spezialisierung auf WingTsun einrichten und die Studienpläne mitentwerfen. Im Laufe seiner Zeit als Lehrer konnte er auch immer wieder feststellen, wie bestimmte Bewegungsabläufe Schüler bei körperlichen Beschwerden helfen konnten. Sein Interesse war geweckt und er fing an, sich genauer mit Schmerzentstehung und -linderung zu beschäftigen. Zum ersten Mal fruchteten seine Erfahrungen aus dem Studium in Kombination mit der Kampfkunst, die immer mehr miteinander verschmolzen. Roland lernte schnell Hebelwirkung und Rotation auf den menschlichen Körper zu übertragen und mit asiatischen Bewegungsabläufen in eine schmerzreduzierende Bewegungsform umzuwandeln. Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis Roland in seinem Kampfsport-Verband einen Gesundheitszweig entwickelte und aktiv die Rolle des Gesundheitsexperten übernahm.

Kurzvita: Roland Liebscher-Bracht

  • Geboren am 26.10.56 in Gersfeld/Rhön
  • Verheiratet mit Dr. med. Petra Bracht
  • Zwei Söhne: Raoul und Julien Bracht
  • Über 5.000 Therapeuten ausgebildet und ca. 30.000 Schmerzpatienten geheilt
  • Bestseller-Autor von Die Arthrose-Lüge

Roland Liebscher-Bracht entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die asiatische Kampfkunst. Er studierte nicht nur Maschinenbau, sondern absolvierte auch ein WingTsun-Kampfkunst-Vollzeit-Studium. Daraufhin eröffnete er eigene Schulen in Frankfurt und stellte schnell fest, dass bestimmte Bewegungsabläufe seinen Schülern bei körperlichen Beschwerden helfen konnten. Roland Liebscher-Bracht beschäftigte sich immer genauer mit der Schmerzentstehung und -linderung und entwickelte schließlich einen eigenen Gesundheitszweig in seinem Verband. Durch seine Forschung verstärkte sich auch immer mehr die Zusammenarbeit mit seiner Frau, Dr. med. Petra Bracht. Gemeinsam fanden sie heraus, dass die meisten Schmerzen durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden. Mit diesem neuen Schmerzverständnis rief Roland Liebscher-Bracht nicht nur die überaus erfolgreiche Liebscher & Bracht-Schmerztherapie ins Leben, sondern begleitete auch über 10.000 Patienten auf ihrem Weg in die Schmerzfreiheit.

Abonniere jetzt meine hilfreichen Übungen und Tipps, damit auch du deinen Weg in die Schmerzfreiheit findest:

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Kurzvita: Roland Liebscher-Bracht

  • Geboren am 26.10.56 in Gersfeld/Rhön
  • Verheiratet mit Dr. med. Petra Bracht
  • Zwei Söhne; Raoul und Julien Bracht
  • Über 5.000 Therapeuten ausgebildet und ca. 30.000 Schmerzpatienten geheilt
  • Bestseller-Autor von Die Arthrose-Lüge

Roland Liebscher-Bracht entdeckte schon früh seine Leidenschaft für die asiatische Kampfkunst. Er studierte nicht nur Maschinenbau, sondern absolvierte auch ein WingTsun-Kampfkunst-Vollzeit-Studium. Daraufhin eröffnete er eigene Schulen in Frankfurt und stellte schnell fest, dass bestimmte Bewegungsabläufe seinen Schülern bei körperlichen Beschwerden helfen konnten. Roland Liebscher-Bracht beschäftigte sich immer genauer mit der Schmerzentstehung und -linderung und entwickelte schließlich einen eigenen Gesundheitszweig in seinem Verband. Durch seine Forschung verstärkte sich auch immer mehr die Zusammenarbeit mit seiner Frau, Dr. med. Petra Bracht. Gemeinsam fanden sie heraus, dass die meisten Schmerzen durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden. Mit diesem neuen Schmerzverständnis rief Roland Liebscher-Bracht nicht nur die überaus erfolgreiche Liebscher & Bracht-Schmerztherapie ins Leben, sondern begleitete auch über 10.000 Patienten auf ihrem Weg in die Schmerzfreiheit.

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Der alles entscheidende Schritt: Die Kampfkunstausbildung

Die nächsten Jahre waren sehr prägend für den beruflichen und persönlichen Lebensweg von Roland Liebscher-Bracht. Im Sommer 1983 lernte er die junge Medizin-Absolventin Petra Bracht kennen, die er auch drei Monate später heiratete. Das Paar bekam zwei Söhne. Auch in seiner beruflichen Entwicklung ging es voran: Der Abbruch des Studiums war verkraftet und Rolands volle Konzentration und Begeisterung galt nun der Kampfkunst: Ab 1984 war es nämlich in Heidelberg möglich, bei dem weltweit größten organisierten Kampfkunstverband, der EWTO, ein WingTsun-Vollzeitstudium zu absolvieren. Eine Kampfsportart, die besonders durch Bruce Lee sehr bekannt wurde.

Das Studium kam wie gerufen und gab Roland die Möglichkeit, sein stetig wachsendes Interesse an asiatischen Bewegungsabläufen und -formen zu optimieren. Er entschied sich also für das einjährige Studium und wurde schließlich Privatschüler von Großmeister Kernspecht, der WingTsun nach Europa gebracht hatte. Direkt im Anschluss 1985 konnte Roland seine eigene WingTsun-Schule in Frankfurt eröffnen. Keine drei Jahre später hatte er ein erfolgreiches System entwickelt: Er hatte mehr als 1.000 Schüler und betreute fast 30 Schulen von Rüsselsheim bis Jena und von Friedberg bis Würzburg.

Zusätzlich konnte er mithilfe seines Kampfkunst-Verbandes, geleitet von Großmeister Kernspecht, in Bulgarien einen Studienzweig für Sportpädagogik mit Spezialisierung auf WingTsun einrichten und die Studienpläne mitentwerfen. Im Laufe seiner Zeit als Lehrer konnte er auch immer wieder feststellen, wie bestimmte Bewegungsabläufe Schüler bei körperlichen Beschwerden helfen konnten. Sein Interesse war geweckt und er fing an, sich genauer mit Schmerzentstehung und -linderung zu beschäftigen. Zum ersten Mal fruchteten seine Erfahrungen aus dem Studium in Kombination mit der Kampfkunst, die immer mehr miteinander verschmolzen. Roland lernte schnell Hebelwirkung und Rotation auf den menschlichen Körper zu übertragen und mit asiatischen Bewegungsabläufen in eine schmerzreduzierende Bewegungsform umzuwandeln. Jetzt war es nur noch eine Frage der Zeit, bis Roland in seinem Kampfsport-Verband einen Gesundheitszweig entwickelte und aktiv die Rolle des Gesundheitsexperten übernahm.

Das WingTsun ebnet den Weg zur Schmerztherapie

Roland erlebte immer häufiger Situationen, in denen sowohl akute und als auch chronische Schmerzen durch spezielle Bewegungsübungen verschwanden. Aus diesem Grund fokussierte er sich immer mehr auf die gesundheitlichen und schmerzreduzierenden Anwendungen von Bewegungsmustern des WingTsuns. Akribisch arbeitete er an einer Systematisierung von Bewegungsmustern, die später seinen ersten Gelenk-Anforderungsprofilen entsprachen.
Genau das war der Punkt, an dem alles plötzlich Sinn ergab: Rolands Interesse an der Kampfkunst, seine Talente im technischen Bereich und schließlich seine berufliche Neuorientierung! Er schaffte es, seine langjährige Erfahrung in der Kampfkunst mit seinem angelernten Schmerzverständnis zu kombinieren und sein eigenes schmerzreduzierendes Bewegungssystem zu erschaffen: Das WingTsun-ChiKung (Heilende Bewegung aus dem WingTsun).

Das WingTsun-ChiKung wandte Roland gezielt an seinen Schülern aus der Schule an und bildete gleichzeitig interessierte Kollegen und Kolleginnen darin aus. Sein Wissensdurst stieg weiterhin an. Für ihn gab es nichts Spannenderes, als die Bewegungsprofile genauestens zu studieren und zu erkunden, was gleichzeitig auch immer mehr die Zusammenarbeit zwischen ihm und Petra verstärkte. Gemeinsam fanden beide nach intensiver und langjähriger Forschungen heraus, dass die meisten Schmerzen durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden. So wurde die Ursache der Schmerzen nicht mehr im Bereich der Muskeln gesucht, sondern vor allem bei den Rezeptoren, die die Sehnen und Knochen miteinander verbinden – so konnte eine völlig neue Schmerzbehandlung erschaffen werden.

Mehr zur Schmerztherapie

Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie

Anfang der neunziger Jahre übernahm Roland Liebscher-Bracht in seinem Verband die offizielle Rolle des Gesundheitsexperten für Schulleiteraus- und weiterbildungen und unterrichtete die schmerzreduzierende Manual- und Bewegungstechnik. Er konnte immer wieder erleben, dass er damit nicht nur gravierende Erfolge bei den Mitgliedern seines Verbandes, sondern sogar bei den Patienten seiner Frau erzielen konnte. Aufgrund der hohen Nachfrage kam es auch, dass verstärkt verbands-fremde Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker die Kurse anfragten und sich der Schwerpunkt vom Kampfsport immer mehr in den medizinischen Bereich verschob.

Seit 1995 besteht Rolands Haupttätigkeit in der Weiterentwicklung seiner Liebscher & Bracht-Schmerztherapie. Diese setzt sich aus eigens entwickelten körperlichen Übungen zusammen, um muskulär-fasziale Ursachen von Schmerzzuständen zu beseitigen. Geleitet wird Roland von seiner großen Vision, ein schmerzfreies Leben für jeden Menschen zu ermöglichen. So führte eins zum anderen: Im Laufe der Zeit entwickelte er spezielle Hilfsmittel, um allen Interessierten nachhaltige Alternativen für mehr Lebensqualität zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile betreibt er einen kostenfreien YouTube-Kanal und veröffentlicht dort regelmäßig Schmerzfrei-Videos. Er zeigt dort neben Faszien-Rollmassagen spezielle Übungen, die dem Patienten bei akuten und chronischen Schmerzen unterschiedlichster Art effektiv helfen können.
Roland ist davon überzeugt, dass jeder mithilfe seiner Übungen, die dem Patienten vor allem Hilfe zur Selbsthilfe bieten, bis ins höchste Alter beweglich, schmerzfrei und gesund bleiben kann. Auf diese Weise kann jeder die Verantwortung über seine eigene Gesundheit zurückgewinnen.

Mehr zur Vision

Seit 2007 ist Roland genau da angekommen, wo ihn die unterschiedlichen Etappen und Eindrücke seines Werdegangs hinbringen sollten. Er optimierte seine Bewegungs- und Manualtechnik soweit, dass er zusammen mit Petra Ausbildungen anbieten konnte und seine Schmerz- und Bewegungstherapie erstmalig ins Leben rief. Alle Interessierten erhalten seitdem Zugang zu seinem Konzept und der Schmerztherapie. In den viertägigen Intensivausbildungen haben Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Gesundheits-Coaches die Möglichkeit, die 72 Osteopressurpunkte zu erlernen, um anschließend selbst nach der Liebscher & Bracht-Schmerztherapie ihre Patienten zu behandeln. Mittlerweile gibt es nicht nur zahlreiche Dozenten, die in der Therapie ausbilden, sondern auch weit über 2.000 Therapeuten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese behandeln ihre Patienten mit großem Erfolg nach der Osteopressur-Methodik und konnten schon viele Patienten in ein schmerzfreies Leben entlassen. Mensch! Gut, dass Roland damals sein Studium abgebrochen hat!

Mehr zur Aus- und Fortbildung

Das Familienunternehmen

Heute ist Liebscher & Bracht ein Familienunternehmen und hat ihren Sitz in Bad Homburg. Sie verwaltet nicht nur die Schmerztherapie-Ausbildungen und Service-Angelegenheiten, sondern betreibt auch den größten YouTube-Kanal für präventive und akute Schmerzbehandlung in Deutschland.
Seit 2015 ist der älteste Sohn, Raoul M. Bracht, der Geschäftsführer und verantwortlich für die geschäftlichen Angelegenheiten. Durch die Arbeitsteilung haben Roland und Petra noch mehr Zeit, sich ihren Patienten und ihrer großen Schmerzfrei-Vision zu widmen und auf diesem Wege das neue Schmerzverständnis zu revolutionieren.

Du willst mehr von Roland wissen? Abonniere jetzt unseren Newsletter!

Das war der spannende Werdegang von Roland Liebscher-Bracht. Gemeinsam mit seiner Frau ist er auch heute noch dabei, die Schmerztherapie zu optimieren, um deine Gesundheit stetig zu verbessern. Er entwickelt viele Übungen und Tipps für deine Schmerzfreiheit und hat immer die ein oder anderen News parat. Sei immer mit dabei und erlebe, was im Leben von Roland passiert und welche neuen Ideen er gerade entwickelt. Melde dich jetzt für unseren kostenfreien Newsletter an und bekomme seine News direkt ins eigene Postfach:

  • Du erhältst aktuelle Beiträge und Übungen.
  • Du lernst, deine akuten Schmerzzustände in den Griff zu bekommen.
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Das WingTsun ebnet den Weg zur Schmerztherapie

Roland erlebte immer häufiger Situationen, in denen sowohl akute und als auch chronische Schmerzen durch spezielle Bewegungsübungen verschwanden. Aus diesem Grund fokussierte er sich immer mehr auf die gesundheitlichen und schmerzreduzierenden Anwendungen von Bewegungsmustern des WingTsuns. Akribisch arbeitete er an einer Systematisierung von Bewegungsmustern, die später seinen ersten Gelenk-Anforderungsprofilen entsprachen.
Genau das war der Punkt, an dem alles plötzlich Sinn ergab: Rolands Interesse an der Kampfkunst, seine Talente im technischen Bereich und schließlich seine berufliche Neuorientierung! Er schaffte es, seine langjährige Erfahrung in der Kampfkunst mit seinem angelernten Schmerzverständnis zu kombinieren und sein eigenes schmerzreduzierendes Bewegungssystem zu erschaffen: Das WingTsun-ChiKung (Heilende Bewegung aus dem WingTsun).

Das WingTsun-ChiKung wandte Roland gezielt an seinen Schülern aus der Schule an und bildete gleichzeitig interessierte Kollegen und Kolleginnen darin aus. Sein Wissensdurst stieg weiterhin an. Für ihn gab es nichts Spannenderes, als die Bewegungsprofile genauestens zu studieren und zu erkunden, was gleichzeitig auch immer mehr die Zusammenarbeit zwischen ihm und Petra verstärkte. Gemeinsam fanden beide nach intensiver und langjähriger Forschungen heraus, dass die meisten Schmerzen durch zu hohe Spannungen der Muskeln und Faszien verursacht werden. So wurde die Ursache der Schmerzen nicht mehr im Bereich der Muskeln gesucht, sondern vor allem bei den Rezeptoren, die die Sehnen und Knochen miteinander verbinden – so konnte eine völlig neue Schmerzbehandlung erschaffen werden.

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Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie

Anfang der neunziger Jahre übernahm Roland Liebscher-Bracht in seinem Verband die offizielle Rolle des Gesundheitsexperten für Schulleiteraus- und weiterbildungen und unterrichtete die schmerzreduzierende Manual- und Bewegungstechnik. Er konnte immer wieder erleben, dass er damit nicht nur gravierende Erfolge bei den Mitgliedern seines Verbandes, sondern sogar bei den Patienten seiner Frau erzielen konnte. Aufgrund der hohen Nachfrage kam es auch, dass verstärkt verbands-fremde Ärzte, Physiotherapeuten und Heilpraktiker die Kurse anfragten und sich der Schwerpunkt vom Kampfsport immer mehr in den medizinischen Bereich verschob.

Seit 1995 besteht Rolands Haupttätigkeit in der Weiterentwicklung seiner Liebscher & Bracht-Schmerztherapie. Diese setzt sich aus eigens entwickelten körperlichen Übungen zusammen, um muskulär-fasziale Ursachen von Schmerzzuständen zu beseitigen. Geleitet wird Roland von seiner großen Vision, ein schmerzfreies Leben für jeden Menschen zu ermöglichen. So führte eins zum anderen: Im Laufe der Zeit entwickelte er spezielle Hilfsmittel, um allen Interessierten nachhaltige Alternativen für mehr Lebensqualität zur Verfügung zu stellen. Mittlerweile betreibt er einen kostenfreien YouTube-Kanal und veröffentlicht dort regelmäßig Schmerzfrei-Videos. Er zeigt dort neben Faszien-Rollmassagen spezielle Übungen, die dem Patienten bei akuten und chronischen Schmerzen unterschiedlichster Art effektiv helfen können.
Roland ist davon überzeugt, dass jeder mithilfe seiner Übungen, die dem Patienten vor allem Hilfe zur Selbsthilfe bieten, bis ins höchste Alter beweglich, schmerzfrei und gesund bleiben kann. Auf diese Weise kann jeder die Verantwortung über seine eigene Gesundheit zurückgewinnen.

Mehr zur Vision

Seit 2007 ist Roland genau da angekommen, wo ihn die unterschiedlichen Etappen und Eindrücke seines Werdegangs hinbringen sollten. Er optimierte seine Bewegungs- und Manualtechnik soweit, dass er zusammen mit Petra Ausbildungen anbieten konnte und seine Schmerz- und Bewegungstherapie erstmalig ins Leben rief. Alle Interessierten erhalten seitdem Zugang zu seinem Konzept und der Schmerztherapie. In den viertägigen Intensivausbildungen haben Ärzte, Physiotherapeuten, Heilpraktiker und Gesundheits-Coaches die Möglichkeit, die 72 Osteopressurpunkte zu erlernen, um anschließend selbst nach der Liebscher & Bracht-Schmerztherapie ihre Patienten zu behandeln. Mittlerweile gibt es nicht nur zahlreiche Dozenten, die in der Therapie ausbilden, sondern auch weit über 2.000 Therapeuten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese behandeln ihre Patienten mit großem Erfolg nach der Osteopressur-Methodik und konnten schon viele Patienten in ein schmerzfreies Leben entlassen. Mensch! Gut, dass Roland damals sein Studium abgebrochen hat!

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Das Familienunternehmen

Heute ist Liebscher & Bracht ein Familienunternehmen und hat ihren Sitz in Bad Homburg. Sie verwaltet nicht nur die Schmerztherapie-Ausbildungen und Service-Angelegenheiten, sondern betreibt auch den größten YouTube-Kanal für präventive und akute Schmerzbehandlung in Deutschland.
Seit 2015 ist der älteste Sohn, Raoul M. Bracht, der Geschäftsführer und verantwortlich für die geschäftlichen Angelegenheiten. Durch die Arbeitsteilung haben Roland und Petra noch mehr Zeit, sich ihren Patienten und ihrer großen Schmerzfrei-Vision zu widmen und auf diesem Wege das neue Schmerzverständnis zu revolutionieren.

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