Unser Schulterretter soll Entspannung in die Schultermuskulatur bringen. Doch gelingt das? In den allermeisten Fällen schon – wie eine neue Umfrage nahelegt, die wir mit Nutzern des Schulterretters im März 2024 durchgeführt haben.
Verfasst am Datum 23.04.2024
Lesedauer: 7 Min.
Aus den Ergebnissen unserer Online-Umfrage geht hervor, dass regelmäßiges Üben mit dem Schulterretter die Schulterbeweglichkeit und Schmerzen verbessern kann.
Unser Schultergelenk ist das beweglichste Gelenk des ganzen Körpers – und auch das komplizierteste. Viele Bänder, Sehnen und Muskeln treffen hier zusammen und sorgen dafür, dass wir unseren Arm in fast jede Richtung bewegen können.
Dieses Bewegungspotenzial nutzen wir im Alltag jedoch meistens nicht aus, was oft zu verkürzten Muskeln und eingeschränkter Beweglichkeit führt. Das kann Schulterschmerzen und verschiedene Erkrankungen wie Frozen Shoulder, Kalkschulter oder Schulter-Impingement auslösen.
Mit unserem Schulterretter bieten wir Menschen eine einfache Lösung, mit der sie durch regelmäßiges Dehnen selbst die verspannte Muskulatur rund um das Schultergelenk entlasten und wieder entspannen können. Dass Dehnen bei Schulterschmerzen in den meisten Fällen helfen kann, legen auch unsere jüngsten Studienergebnisse nahe: 85 % der Teilnehmer berichten von einer Verbesserung ihrer Schmerzen durch die regelmäßige Nutzung des Schulterretters.
Mehr Beweglichkeit, weniger Schmerzen
In unserer Umfrage wollten wir es genauer wissen und haben 449 Menschen befragt, die den Schulterretter zu Hause haben. Die Ergebnisse:
- 87 % der Teilnehmer sind zufrieden mit dem Schulterretter
- Ebenfalls geben insgesamt 85 % an, dass das Üben mit dem Schulterretter ihre Beweglichkeit verbessert hat – 42 % davon sagen sogar: „stark verbessert”.
- 75 % der Nutzer geben an, dass das Üben mit dem Schulterretter ihre Lebensqualität verbessert hat
Die Abbildung zeigt: In 85 % der Fälle haben sich die Schmerzen durch das Üben mit dem Schulterretter stark (42 %) oder zumindest etwas (43 %) verbessert.
Der Schulterretter kommt bei den Befragten unterschiedlich häufig zum Einsatz: Fast 37 % der Befragten geben an, wöchentlich mit dem Schulterretter zu üben, insgesamt verwenden ihn über zwei Drittel mehrmals im Monat. Aus unserer Sicht ist das regelmäßige Dehnen ein entscheidender Faktor, um die meisten Schmerzen wirksam zu lindern oder ihnen vorzubeugen.
„Fast jeden Morgen übe ich mindestens 2 Minuten mit dem Schulterretter. Die Schultermuskulatur wird dadurch lockerer. Seitdem ich ihn nutze, habe ich keine erneute Entzündung im Schultergelenk gehabt.“
– weiblich, 56
Der Schulterretter kommt bei verschiedenen Beschwerden zum Einsatz
Die Umfrage liefert auch Aufschluss darüber, bei welchen Beschwerden der Schulterretter verwendet wird: Die Mehrheit der Teilnehmer mit Schmerzen gibt an, ihn vor allem bei Schulter- und Nacken-Verspannungen zu nutzen. Doch auch bei Diagnosen wie Schulter-Impingement, Kalkschulter oder Frozen Shoulder kommt das Hilfsmittel immer wieder zum Einsatz.
Die meisten Teilnehmer benutzen den Schulterretter bei akuten Schmerzen und Verspannungen. Über die Hälfte nutzen ihn zur Vorbeugung von Schmerzen. Völlig verständlich: Im Alltag schöpfen wir den Bewegungsradius unseres Schultergelenks kaum aus. Meistens haben wir die Arme vor dem Körper und einen Großteil der vielen Gelenkwinkel nutzen wir kaum. Das sorgt dafür, dass das muskulär-fasziale Gewebe rund um das Schultergelenk mit der Zeit verspannt und geradezu unelastisch wird. Unserem Verständnis nach entstehen dadurch Schmerzen und Verspannungen rund um die Schulter.
Für den Brustkorb: Übungen mit dem Schulterretter
Erleichtere dir das Dehnen bei Schmerzen in der Brust mit unserem Schulterretter. Er unterstützt dich dabei, hohe Spannungen in Muskeln und Faszien rund um den Brustkorb wieder zu flexibilisieren.
Erfahre mehr über den Schulterretter