Forschung & Studien
Die wissenschaftliche Seite unserer Therapie
Die wissenschaftliche Seite unserer Therapie
Die wissenschaftliche Seite unserer Therapie
Die Liebscher & Bracht Schmerztherapie basiert auf den Erkenntnissen aus mehr als 30 Jahren intensiver und erfolgreicher Arbeit mit Schmerzpatienten. Mit dem neuen Forschungsbereich Liebscher & Bracht Research verfolgen wir nun seit März 2020 auch die kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung der Schmerztherapie.
Ziel ist, die Schmerz- und Arthroseforschung zu fördern, zu vernetzen und weiter auszubauen. Der Forschungsschwerpunkt ist dabei klar: die Weiterentwicklung der konservativen Schmerztherapie, insbesondere für Arthrosepatienten.
Durch den intensiven Austausch mit den medizinischen Fakultäten renommierter Universitäten sowie anderen Forschungseinrichtungen wollen wir wertvolles Wissen generieren und teilen sowie klinische Studien entwickeln und fördern. So leisten wir – auch durch das Erarbeiten neuer wissenschaftlicher Fragestellungen – einen wichtigen Beitrag für die Schmerzforschung.
Zusätzlich zu unserer eigenen Arbeit und unseren Erkenntnissen evaluieren wir die Ergebnisse internationaler Studien und deren Bedeutung für die Schmerzforschung. In Zukunft werden wir auf dieser Seite weiter darüber informieren – einfach und verständlich.
Diese Pilotstudie von Liebscher & Bracht Research wurde im Dezember 2021 veröffentlicht. Sie erbrachte erste wissenschaftliche Hinweise darauf, dass sich Knie-Operationen tatsächlich vermeiden lassen, wenn Betroffene mit unserer Osteopressur behandelt werden und zusätzlich regelmäßig unsere Übungen durchführen.
Über 80 Prozent weniger Schmerzen
Trotz Arthrose keine OP nötig
80 bzw. 82 % weniger Schmerzen nach VAS und WOMAC
Trotz Arthrose keine OP nötig
Knieschmerzen, die in nur 6 Wochen um über 80 Prozent reduziert werden, und Patienten, die ihre geplanten OP-Termine wieder absagen – das sind die wichtigsten Ergebnisse unserer klinischen Studie, die wir im Unfallkrankenhaus Salzburg durchgeführt haben. Veröffentlicht wurde sie in den „Schmerz Nachrichten“, dem wichtigsten Springer-Fachmagazin zum Thema Schmerz in Österreich, herausgegeben von der Österreichischen Schmerzgesellschaft (ÖSG).
Studienleiter
Studienleiter Dr. med. Egbert Ritter, eh. Oberarzt und Unfallchirurg am Salzburger Klinikum, spricht von Ergebnissen, die „selbst mit starken Schmerzmedikamenten nicht zu erzielen sind”. Er kommt zu dem Schluss:
„Die Behandlungsmethode nach Liebscher und Bracht hat sich als hocheffizient in der Behandlung von Knieschmerzen erwiesen.”
Teilnehmer
Die Reaktion der Teilnehmer fasst stellvertretend Gerold Blaschke (46) zusammen. Er ist einer der Knie-Patienten, die im Rahmen der Studie behandelt wurden:
„Ich war sehr überrascht, dass das so einen großen Erfolg gebracht hat. Dass man mit so einer einfachen Sache eigentlich eine so große Wirkung erzielen kann.“
Doch welche Zahlen, Daten und Fakten rechtfertigen diese Einschätzungen im Detail? Lies dazu direkt den Beitrag in der Fachzeitschrift „Schmerz Nachrichten“ mit allen wichtigen Ergebnissen zur Studie und mache dir dein eigenes Bild.
Studie lesen
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