Nahrungsergänzungsmittel für Schmerz-Patienten

Wie du mit der richtigen Ernährung deinen Weg in die Schmerzfreiheit unterstützen kannst

Frau sitzt mit Nackenschmerzen am Tisch nicht Obst und Gemüse

Es gibt für jeden Schmerz-Zustand eine Fülle an Medikamenten. Viele schlucken in ihrem Alltag jede Menge Pillen — und werden trotzdem von Schmerzen gequält. Dabei könnten die meisten von einer viel besseren Behandlung profitieren: anders essen und die richtige Bewegung. Mit Ernährung lässt sich so viel erreichen. Nur leider wissen das noch nicht alle und nicht jeder nutzt dieses Wissen. Wir zeigen dir daher, was du mit einer optimalen Ernährung alles bewirken kannst — vor allem in Bezug auf deine Schmerzen.

Essen ist Medizin. Oder kann es zumindest sein, wenn es sich um eine Ernährung handelt, die deinem Körper Gutes tut. Eine bewusste, gesunde Ernährung ist sowohl für die Behandlung als auch Vorbeugung von Krankheiten und Schmerzen sehr wichtig. Sie wirkt oft besser als Schmerzmittel und ist frei von Nebenwirkungen. Doch was macht eine gute und bewusste Ernährung aus?

Teller mit Salat

Michael Pollan, amerikanischer Journalist und Autor zahlreicher Bestseller zum Thema Ernährung, bringt es knackig auf den Punkt:

„Eat fresh, mostly plants, not too much!“ – Iss frisch, hauptsächlich pflanzliche Nahrung und nicht zu viel!

Wie du vielleicht weißt, sind wir der Meinung, dass die meisten Schmerzen aufgrund von zu hohen Spannungen in den Muskeln und Faszien entstehen. Dauerhaft monotone Bewegungen fördern jedoch nicht nur Schmerzen, sondern auch Entzündungen in deinem Körper — vor allem in den Gelenken. Gelenkerkrankungen wie Arthrose und der Abbau von Knorpel sind die Folge. Wenn du mehr über unsere Therapie, unabhängig von der Ernährung, erfahren möchtest, wirst du hier fündig.

Weißt du auch von Entzündungsherden in deinem Körper? Dann ist es wichtig, den Konsum von Fleisch und Wurst stark einzuschränken oder besser ganz darauf zu verzichten. Beides enthält nämlich Arachidonsäure, die Entzündungen fördert. Zusätzlich übersäuern schwefelhaltige Aminosäuren im Fleisch das Gewebe deines Körpers, sodass die Zellen schlechter mit Nährstoffen versorgt werden.

Wer große Mengen Fleisch isst, stirbt früher

Im Schnitt nimmt ein fleischessender Mensch 200 bis 300 mg Arachidonsäure pro Tag zu sich. Studien haben ergeben, dass eine Dosis von 50 mg günstiger wäre, um die Selbstheilungskräfte deines Körpers nicht auszubremsen. Wenn du kein Veganer oder Vegetarier bist, musst du also nicht gänzlich auf Fleisch verzichten, solltest jedoch den Konsum stark reduzieren.

Frau kämpft gegen Fast Food

Und das sagen wir nicht einfach nur so: Denn eine schwedische Langzeitstudie mit 75.000 Teilnehmern lieferte Anfang 2017 den Beweis: Bei Probanden, die täglich mehr als 117 g  rotes Fleisch zu sich nahmen, war die Sterberate gegenüber den Teilnehmern, die unter 46 g Fleisch pro Tag aßen, um 21 Prozent erhöht. Auch durch viel Obst und Gemüse war dieser Effekt nicht auszugleichen. Dabei sind  117 g gar nicht so viel: Sie entsprechen in etwa einem halben Steak.

Wenn du unter Arthrose, anderen Gelenkerkrankungen mit Knorpel-Verlust oder auch Rheuma leidest, solltest du zusätzlich auf Milchprodukte verzichten oder deren Verzehr stark reduzieren. Denn sie fördern ebenfalls Entzündungen im Körper. Mit den richtigen Wirkstoffen aus der Ernährung kannst du deine Dosierung an Schmerzmitteln oder Medikamenten sicherlich verringern oder sie ganz absetzen. Wäre das nicht toll? Unsere Nahrungsergänzung unterstützt sich dabei.

📌 Übrigens gibt es einen Wirkstoff in Milchprodukten, der gut für deinen Körper ist. Er hat den kompliziert klingenden Namen Methylsulfonylmethan, kurz MSM. Methylsulfonylmethan gleicht in deinem Körper einen Mangel an Schwefel aus und lindert Schmerzen. Daher befindet sich  MSM auch in unserem Nahrungsergänzungsmittel für Gelenke (GelenkPlus+). Und wenn du unter Arthrose leidest, dann ist in unserer Nahrungsergänzung ein weiterer Wirkstoff enthalten, der für dich Gold wert ist: Glucosamin heißt er! Glucosamin wird auch als “Knorpelschutz” bezeichnet.

Ein anderer “Übeltäter” ist raffinierter Zucker: Er versteckt sich in vielen Lebensmitteln, tut deinem von Schmerzen geplagten Körper aber gar nicht gut. Wir meinen damit nicht den natürlichen Zucker, der beispielsweise in Obst vorkommt, sondern industriell raffinierten Zucker. Er erhöht das Diabetes-Risiko, schadet deinen Gefäßen, deinem Gehirn sowie deinem Herzen und macht abhängig. Außerdem lässt der Zucker deine Faszien spröde, brüchig und unflexibel werden. Dabei sind, neben der Ernährung, gerade geschmeidige Faszien sehr wichtig für deine Schmerzfreiheit. Warum? Erfahre es hier.

Welche Lebensmittel sind gut bei Schmerzen?

Doch natürlich gibt es nicht nur schädliche Lebensmittel für dich! Früchte, Gemüse, Nüsse und Kräuter enthalten viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente, die die entzündungshemmenden Vorgänge in deinem Körper in Gang bringen und unterstützen. Besonders Antioxidantien, die vermehrt in dunklen Beeren vorkommen, helfen dabei,Entzündungen und damit auch Schmerzen abzubauen. Auch bestimmte Fettsäuren, wie Omega-3-Fettsäuren, wirken bei (Gelenk-)Entzündungen abheilend. Wenn du Veganer oder Vegetarier bist oder einfach nicht so sehr auf Lachs, Makrele und Co. stehst, kannst du die wertvollen Omega-3-Fettsäuren auch über Walnüsse oder Leinöl aufnehmen. So bringst du auf natürliche Weise deinen Stoffwechsel ins Gleichgewicht, ohne eine Vielzahl an Medikamenten und Schmerzmitteln mit unerwünschten Nebenwirkungen einnehmen zu müssen.

Welche Lebensmittel helfen mir, Schmerzen zu reduzieren?

Früchte: Mangos, Papayas, Ananas, blaue Trauben, Sauerkirschen, Pflaumen oder Äpfel

Gemüse: Zwiebeln, Knoblauch, Radieschen, Brokkoli, Rettich, Zucchini, Spargel, Spinat, Lauch oder Kohl

Nüsse: vor allem Walnüsse, Haselnüsse, Mandeln oder Paranüsse

Beeren: beispielsweise Himbeeren, Heidelbeeren oder Brombeeren

Kräuter: u. a. Rosmarin, Salbei, Basilikum, Petersilie, Schnittlauch, Oregano, Thymian, Koriander oder Dill

Wenn dein Körper also die nötigen Nährstoffe bekommt und er nicht durch krankheitsfördernde Lebensmittel belastet wird, kann er Heilungsprozesse optimal einleiten. Doch heutzutage kann die richtige Dosierung zur echten Herausforderung werden. In vielen Lebensmitteln — auch in Bio-Qualität — stecken mittlerweile viel weniger Wirkstoffe  (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) als noch vor 50 Jahren. Das bedeutet, dass du viel mehr davon essen müsstest, um deinem Körper die gleiche Menge an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zuzuführen. Das klingt sehr anstrengend? Ist es auch. Doch wir können dich bei deiner gesunden und ausgewogenen Ernährung unterstützen.

Unsere Nahrungsergänzungsmittel

Schon das Fehlen weniger Vitalstoffe kann wichtige Abläufe in deinem Körper stoppen und zu Gesundheitsstörungen und Schmerzen führen. Unser geballtes Wissen, um dir optimal zu helfen, steckt in unseren Nahrungsergänzungsmitteln. Sie versorgen deinen ganzen Körper und insbesondere deine Faszien, Gelenke und Bandscheiben speziell mit hochwertigen Mikronährstoffen aus Vitaminen, Mineralien und Antioxidantien.

Unsere Kapseln  ersetzen eine gesunde Ernährung natürlich nicht, aber sie  füllen deine Speicher auf — und zwar in einer Weise, wie es deine Ernährung alleine nicht schaffen kann. Probiere ihre Wirksamkeit selbst aus und erfahre, wie unsere Nahrungsergänzungsmittel deinem Körper gut tun und deine Beschwerden dadurch abnehmen.

Wenn du neben der Ernährung mit der richtigen Bewegung deinem Körper etwas Gutes tun möchtest, dann wirf einen Blick in unser Schmerzlexikon. Hier findest du zu vielen Beschwerden umfangreiche Erklärungen zu Ursache, Entstehung und Behandlung sowie unsere Schmerzfrei-Übungen.

💡 Wenn du mehr erfahren möchtest, kann dir dieses Wissen helfen:

Das musst du über unsere Nahrungsergänzungsmittel wissen!

In diesem Video erklärt dir Dr. med. Petra Bracht, warum sie die Nahrungsergänzungsmittel entwickelt hat, welche guten Vitalstoffe darin stecken und wie sie wirken sowie für wen sie am besten geeignet sind. 

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