© Katja Kupfer/RB Leipzig

Ein Mann schaut in die Kamera und lächelt.

Für manche ist es ein Beruf, für ihn eine Berufung: Alexander Sekora ist seit über 20 Jahren Physiotherapeut und macht seinen Job voller Leidenschaft und Begeisterung. Er ist der Mann mit den heilenden Händen, so sagt man. 

Dass er die Gesundheit seiner Patienten im wahrsten Sinne in den Händen hat, konnte der Familienvater sogar  beim Deutschen Fußballbund und als Chefphysiotherapeut bei RB Leipzig beweisen. Zusammen mit dem Verein hat er viel erlebt, war den Spielern besonders verbunden.

Schließlich wusste man: Auf Alexanders Know-how kann man sich verlassen. Das spüren auch die Patienten, die in seine Praxis kommen. Uns hat er erzählt, warum seine Arbeit für ihn eine echte Herzensangelegenheit ist. 

Mit seiner Arbeit Menschen glücklich machen: eine tägliche Leidenschaft

Den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen? Nein, danke. Schon früh wusste Alexander, dass er auch im Beruf immer in Bewegung bleiben will. Die Liebe zum Fußball hat ihn früh angetrieben und sollte schließlich prägend für seine gesamte Karriere sein.

1998 wird er staatlich geprüfter Physiotherapeut und kann ab da anwenden, wovon er selbst überzeugt ist: Bewegung kann heilen. Die ersten Erfolge lassen nicht lange auf sich warten und jede Behandlung bestätigt Alexander, dass er mit seiner täglichen Arbeit genau das Richtige tut: 

„Ich kann vielen Menschen helfen, ihre Beschwerden zu lindern. Auch bei Fällen, die manchmal aussichtslos wirken. Menschen gehen oft glücklich aus meiner Behandlung.“

Genau das ist es, was den 49-Jährigen seit über 20 Jahren als Physiotherapeut pusht: der Kontakt mit seinen Patienten und das gute Gefühl, dass er mit seiner Arbeit neue Hoffnung und Lebensmut schenkt. Jeder Patient hat seine eigene Geschichte, kommt mit anderen Erwartungen zu ihm in die Praxis. Das macht jede Behandlung zu einer neuen Herausforderung.

Alexander betont, dass es dabei nicht nur auf ihn als Therapeuten ankommt: Um helfen zu können, braucht es eine gute Kommunikation und Interaktion zwischen ihm und den Betroffenen. Diese Zusammenarbeit auf Augenhöhe zahlt sich aus:

„Wir bekommen als Physiotherapeuten viel Wertschätzung und Dankbarkeit geschenkt. Und das macht natürlich unseren Job aus. Physiotherapeut zu sein, ist eine tägliche Leidenschaft!“

„Die Patienten werden im ganzheitlichen Sinn beraten.”

Alexanders Begeisterung für seinen Beruf führt dazu, dass er sich ständig weiterentwickelt, Neues dazu lernt und immer auf dem aktuellen Stand bleibt, um seinen Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Schließlich vertrauen sie sich ihm an.

Neben seinem Job gilt Alexanders Leidenschaft vor allem dem Fußball. Der ehemals leitende Physiotherapeut des DFB und der Nationalmannschaft, Klaus Eder, macht ihn auf die Therapie von Liebscher & Bracht aufmerksam. Daraufhin nimmt Alexander an einer Ausbildung von Liebscher & Bracht teil. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon auf einige Jahre Erfahrung und viele erfolgreiche Behandlungen als Physiotherapeut zurückblicken kann, ändert diese Ausbildung für ihn alles:

„Die Therapie nach Liebscher & Bracht hat große Auswirkungen bei der Behandlung, sowohl bei der Beratung für die Patienten, aber auch für mich persönlich.“

Konkret bedeutet das: Alexander findet eine Möglichkeit, um seine Patienten umfassend zu behandeln. Es geht nicht mehr nur darum, dass er als Physiotherapeut eine bestimmte Beschwerde lindert. Vielmehr kann er seinen Patienten jetzt eine Methode an die Hand geben, mit der sie die Verantwortung für ihre Gesundheit zurück bekommen:

„Die Patienten werden im ganzheitlichen Sinn beraten. Der Patient sollte wissen, wie auch ich als Therapeut, wie er über Bewegung, Dehnung und gesunde Lebensweise sein Leben gestalten kann. Durch Frau Bracht sind wir auch in die Gesundheitslehre eingeführt worden.“

„Der Sportler lernt, wie er selbst etwas gegen seine Beschwerden tun kann.“

Um eine gute Zusammenarbeit geht es auch im Fußball – und nicht nur das: Die Spieler stehen unter großer körperlicher Belastung und sind darauf angewiesen, dass sie hundertprozentig fit sind. Ist ein Spieler durch Schmerzen und andere Beschwerden nicht einsatzfähig, wirkt sich das auf die Leistung des kompletten Teams aus. Das lernt Alexander ganz genau, als der Physiotherapeut beim DFB verschiedene U-Nationalmannschaften betreut. 

Nach vier Jahren wechselt er und wird Chefphysiotherapeut von RB Leipzig. Zusammen mit dem Verein leidet er, feiert er und erlebt wichtige Aufstiege hautnah mit. Der Kontakt zwischen den Spielern und dem Physiotherapeuten ist in dieser Zeit besonders eng: Acht Jahre befreit Alexander die Spieler nicht nur von ihren Leiden, sondern ist auch Vertrauter, Ratgeber und Freund. Viele Spieler können ohne seine tatkräftige Hilfe nicht auflaufen. Für Alexander liegen die Vorteile der Behandlung nach Liebscher & Bracht daher auch im Profisport auf der Hand:

„Die Vorteile in der Behandlung sind, dass der Sportler oft schnell wieder seinem Sport nachgehen kann. Er bekommt Tools an die Hand, mit denen er selbst etwas gegen seine Beschwerden tun kann. Außerdem weiß er dann,  wie er präventiv gegen Verletzungen arbeitet.“

Nach den erfolgreichen Jahren beim Verein konzentriert sich Alexander nun wieder mehr auf seine eigene Praxis, seine drei Kinder und seine Frau.

„Das hat mir noch mal einen Kick für die Arbeit gegeben.”

Nach alldem, was Alexander als Physiotherapeut schon erlebt hat, kann er sich an manche Fälle trotzdem besonders gut erinnern. Einer davon liegt schon einige Jahre zurück und hat ihn damals sehr beeindruckt:

„Es gibt schon viele Patienten mit verschiedenen Krankheitsbildern. Aber ein Patient fällt mir da direkt ein. Ich bekam 2013 einen frischen Achillessehnenriss in die Praxis. Der Patient wollte auf keinen Fall operiert werden. Ich hatte vorher immer operierte Achillessehnen behandelt. Aber wir legten los und nach 3–4 Monaten konnte der Patient wieder normal seinen sportlichen Aktivitäten nachgehen. Das hat mir noch mal einen Kick für die Arbeit gegeben. Ich habe gemerkt habe, dass zwischen Himmel und Erde einige Dinge passieren, die als unmöglich erscheinen und doch möglich sind.“

Diese Geschichte macht deutlich, was Alexander in seiner täglichen Herausforderung als Physiotherapeut antreibt: Auch in scheinbar aussichtslosen Situationen ist es möglich, die Menschen von Schmerzen zu befreien und ihnen neuen Lebensmut zu schenken.

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