Rainer litt viele Jahre an chronischen Rückenschmerzen durch mehrere Bandscheibenvorfälle. Trotz mehrfacher Ratschläge von Ärzten zu Operationen beschloss er, einen anderen Weg zu suchen. Durch einen Freund entdeckte er die Liebscher & Bracht-Methode und fand mit ihr eine einfache Lösung für seine Beschwerden. In diesem Blogbeitrag teilt Rainer seine Erfahrungen mit dir und erzählt, wie er dank regelmäßiger Übungen wieder ein schmerzfreies und aktives Leben führen kann.
Verfasst am Datum 15.02.2024
Lesedauer: 8 Min.
Meine Beschwerden und die ersten Schritte zur Besserung
Hallo, ich bin Rainer, 65 Jahre alt und seit sechs Monaten glücklicher Rentner. Als ehemaliger Elektroingenieur war ich während meiner beruflichen Laufbahn sowohl auf Baustellen unterwegs als auch viel im Büro tätig. Das ständige Sitzen führte dann natürlich irgendwann zu Rückenschmerzen. Sie begleiten mich schon seit vielen Jahren. Meinen ersten Bandscheibenvorfall hatte ich, als ich gerade 40 Jahre alt war. Nach Monaten manueller Therapie musste ich damals operiert werden. Kurz darauf ging es mir zwar besser, aber die Schmerzen kehrten bald dauerhaft zurück.
Ich habe alternative Ansätze ausprobiert – bei akuten Schmerzen ging ich zum Arzt, ließ mich krankschreiben und machte Physiotherapie. Mit Schüßler-Salzen und Homöopathie hatte ich kleine, leider nur kurzfristige Erfolge erzielen können. Ich habe damals allerdings gemerkt, dass mir Bewegung (Radfahren und Gymnastik) immer geholfen hat. Das dann aber neben dem Beruf und der Familie regelmäßig zu machen, war leider nicht so einfach.
Schmerzfrei durch YouTube-Übungen: Mein Start in ein neues Leben
Leider hörten meine Probleme mit den Rückenschmerzen nicht auf. Weitere Bandscheibenvorfälle in der Lendenwirbelsäule und im Halswirbel- und Schulterbereich folgten. 2021 begannen auch noch meine Knieprobleme, die mir das Bücken und Hinknien schwer machten.
„Sie werden im Alter gelähmt sein und im Rollstuhl sitzen, wenn Sie sich nicht operieren lassen.“
Das sagte ein Orthopäde zu mir, als ich mit meinen Beschwerden zu ihm ging. Das fand ich eine krasse Aussage – die mich richtig wütend gemacht hat! Ein Freund machte mich in dieser Zeit auf Liebscher & Bracht aufmerksam und ich begann mit den YouTube-Übungen, die mir überraschenderweise schnell Erleichterung brachten. Das hätte ich davor nie gedacht!
Ich war angefixt und kam schließlich zu Marco Gerloff, einem Liebscher & Bracht-Therapeuten in Halberstadt. Er zeigte mir bei der Behandlung Übungen, die ich täglich machen sollte. Herr Gerloff empfahl mir auch die Nutzung der Liebscher & Bracht-App, die für mich schnell zu einem ständigen Begleiter wurde. Dank der täglichen 7-Minuten-Übungen konnte ich die Schmerzen in meinen Schultern, im Halswirbelbereich, in den Knien und in der Wirbelsäule selbst behandeln! Schon nach einer Woche spürte ich deutliche Verbesserungen in meinen Gelenken, und nach etwa zwei Wochen war ich nahezu schmerzfrei. Das hätte ich nie für möglich gehalten!
Mein innerer Schweinehund & ich
Das Problem war nur, dass ich, sobald die Schmerzen weg waren, schnell die Motivation verlor, weiter zu üben. Nach nur drei bis vier Tagen ohne Üben kehrten die Schmerzen immer zurück. Heute ist das zum Glück nicht mehr so, denn ich habe meinen inneren (und recht faulen) Schweinehund bezwingen können: Jetzt mache ich fast täglich die 7-Minuten-Trainings mit Roland und bin so gut wie schmerzfrei – solange ich dranbleibe natürlich…
Zu Hause ist Rainer regelmäßig auf der Matte, denn dranbleiben ist alles.
Von Knie- und Schulterschmerzen zur 23-Kilometer-Wanderung
Im Alltag hatte ich vor Liebscher & Bracht viele Einschränkungen. Da ich ein aktiver Mensch bin, habe ich sehr gerne Wanderungen mit meiner Frau im Harz unternommen. Die waren durch meine Schmerzen allerdings nicht mehr möglich. Doch durch regelmäßige Übungen konnte ich meine Wanderstrecke stückchenweise immer wieder verlängern. Zunächst waren es 3 km, später 10 km und vor kurzem bin ich sogar 23 km gewandert. Das hat mich richtig glücklich gemacht! Auch simple Sachen im Alltag, wie mit meinem Hund Gassi gehen und seine Hundehäufchen auflesen, sind jetzt kein Problem mehr. Ich kann sogar wieder im Haus Reparaturen machen, ohne danach Schmerzen zu haben.
Abwechslung muss sein
Eine Lieblingsübung habe ich nicht, ich liebe vielmehr die Abwechslung und bin begeistert, wie Roland bekannte Übungen leicht abwandelt und so immer wieder für neue Impulse sorgt. Das motiviert mich jedes Mal. Meine Beweglichkeit und Haltung haben sich in den letzten drei Jahren durch Liebscher & Bracht ebenfalls signifikant verbessert. Nur die Übungen im Kieferbereich mag ich nicht besonders. Die mache ich zwar mit, aber ich könnte auch gut auf sie verzichten.
Meine Motivationstipps für die Leser
Für mich ist klar: Ich möchte meine Schmerzfreiheit so gut ich kann erhalten, meine Beweglichkeit verbessern und langfristig mein Leben aktiv gestalten. Ich wohne in der Nähe eines Altenheims. Ich sehe deswegen täglich Bewohner, die nur noch mit einem Rollator laufen können. Das möchte ich für mich nicht! Daher tue ich alles, um einem Muskelabbau vorzubeugen. Dabei helfen mir die täglichen Übungen enorm. Ich habe gemerkt, dass ich aufrechter gehe, anders laufe und fitter geworden bin. Was ich mit Liebscher & Bracht verbinde? Schmerzfreiheit und ein besseres Leben. Diese Erfahrung möchte ich anderen weitergeben, denn ich habe erkannt: Die eigene Gesundheit liegt in meinen Händen. Ärzte sind wichtig, aber man kann auch sehr viel selbst tun, um gesund und mobil zu bleiben.
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