Akut-Hilfe bei Hüftschmerzen: Drücke diese versteckten Punkte!

Du leidest an Hüftschmerzen und möchtest direkt etwas dagegen tun? Dann findest du hier genau das, was du jetzt brauchst! Roland zeigt dir zwei Punkte unserer Light-Osteopressur, die du gegen deine akuten Schmerzen drücken kannst. Für die dauerhafte Besserung deiner Beschwerden wartet außerdem eine einfache Dehnübung auf dich.

Unter dem Video kannst du nochmal ganz in Ruhe nachlesen, wie die einzelnen Übungen funktionieren und was du beachten solltest. 

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Die 4 effektivsten Übungen gegen Hüftschmerzen:
Ratgeber Deckblatt links "Hüftschmerzen- Die 4 effektivsten Übungen gegen Hüftschmerzen" - Rechts daneben aufgeschlagen der Ratgeber mit jeweils Text und mehreren Fotos zu den Übungen.
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Hüftschmerzen mit diesen Übungen lindern

Wir zeigen dir zwei Punkte unserer Light-Osteopressur und eine effektive Dehnübung zum Mitmachen. Mit dieser Akut-Kombination kannst du deine Schmerzen direkt herunterfahren. Die Übungen sind für die linke Hüfte dargestellt. Optimale Erfolge erzielst du jedoch, wenn du die Übungen auf beiden Seiten machst.

✅ Orientiere dich bei den Übungen immer an deiner persönlichen Schmerzskala von eins bis zehn. Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du beim Drücken bzw. bei der Dehnung auf einer Stufe von acht oder neun arbeitest. Neun bedeutet: Du spürst einen intensiven Schmerz, kannst aber während der Übung noch ruhig atmen und musst nicht gegenspannen. Das gilt für alle Übungen.

Übung 1

Eine Frau liegt in Rückenlage auf einer Matte und hält sich den Drücker in ihren Gesäßbereich, um die Light-Osteopressur anzuwenden

Für die erste Übung brauchst du unseren Drücker (kegelförmiges Griffstück und weiche Rundspitze) oder einen vergleichbaren Gegenstand. Begib dich nun in Rückenlage auf eine Matte und hebe das Gesäß ein wenig an, damit du den Drücker darunter platzieren kannst. Umfasse mit deiner Hand das Griffstück und suche im Gesäßbereich nach einer besonders druckempfindlichen Stelle. Wenn du diese gefunden hast, kannst du ein wenig Gewicht auf die Rundspitze des Drückers verlagern. Wir empfehlen, bei der Druckintensität deine persönliche Schmerzskala im Auge zu behalten und auf einer Stufe von acht oder neun zu arbeiten.

Für die erste Übung brauchst du unseren Drücker (kegelförmiges Griffstück und weiche Rundspitze) oder einen vergleichbaren Gegenstand. Begib dich nun in Rückenlage auf eine Matte und hebe das Gesäß ein wenig an, damit du den Drücker darunter platzieren kannst. Umfasse mit deiner Hand das Griffstück und suche im Gesäßbereich nach einer besonders druckempfindlichen Stelle. Wenn du diese gefunden hast, kannst du ein wenig Gewicht auf die Rundspitze des Drückers verlagern. Wir empfehlen, bei der Druckintensität deine persönliche Schmerzskala im Auge zu behalten und auf einer Stufe von acht oder neun zu arbeiten.

Für die erste Übung brauchst du unseren Drücker (kegelförmiges Griffstück und weiche Rundspitze) oder einen vergleichbaren Gegenstand. Begib dich nun in Rückenlage auf eine Matte. 

Umfasse mit deiner Hand das Griffstück und suche im Gesäßbereich nach einer besonders druckempfindlichen Stelle. Wenn du diese gefunden hast, kannst du ein wenig Gewicht auf die Rundspitze des Drückers verlagern. Wir empfehlen, bei der Druckintensität deine persönliche Schmerzskala im Auge zu behalten und auf einer Stufe von acht oder neun zu arbeiten. 

Wenn du Probleme hast, dein Gewicht optimal einzusetzen, stütze dich zusätzlich mit deinen Füßen und Armen ab. Du wirst merken, dass sich der Schmerz nach einer Weile minimiert und die Empfindlichkeit nachlässt. Wenn dies der Fall ist, bringst du an gleicher Stelle etwas mehr Gewicht auf den Drücker, bis sich der Schmerz abermals reduziert. Suche dein Gesäß anschließend Stück für Stück ab, finde weitere druckempfindliche Stellen und gehe an diesen Punkten genauso vor, wie oben beschrieben.

Wenn du Probleme hast, dein Gewicht optimal einzusetzen, stütze dich zusätzlich mit deinen Füßen und Armen ab. Du wirst merken, dass sich der Schmerz nach einer Weile minimiert und die Empfindlichkeit nachlässt. Wenn dies der Fall ist, bringst du an gleicher Stelle etwas mehr Gewicht auf den Drücker, bis sich der Schmerz abermals reduziert. Suche dein Gesäß anschließend Stück für Stück ab, finde weitere druckempfindliche Stellen und gehe an diesen Punkten genauso vor, wie oben beschrieben.

Hebe das Gesäß ein wenig an, damit du den Drücker darunter platzieren kannst. Wenn du Probleme hast, dein Gewicht optimal einzusetzen, stütze dich zusätzlich mit deinen Füßen und Armen ab. Du wirst merken, dass sich der Schmerz nach einer Weile minimiert und die Empfindlichkeit nachlässt.

Wenn dies der Fall ist, bringst du an gleicher Stelle etwas mehr Gewicht auf den Drücker, bis sich der Schmerz abermals reduziert. Suche dein Gesäß anschließend Stück für Stück ab, finde weitere druckempfindliche Stellen und gehe an diesen Punkten genauso vor, wie oben beschrieben.

Übung 2

Der nächste Osteopressur-Punkt befindet sich an der Innenseite deines Oberschenkels in Schritthöhe. Setze dich leicht seitlich auf einen Stuhl und schaue auf deinem Oberschenkel nach, wo deine Schritthöhe beginnt. Gehe nun an der Innenseite deines Oberschenkels mit den Fingern seitlich etwas raus und fühle dort in die Tiefe. Du müsstest recht schnell merken, wo sich die besonders druckempfindliche Stelle befindet.
Wenn du sie gefunden hast, nimm dir unseren Drücker (kugelförmiger Halter und weiche Rundspitze) zur Hand und gehe mit der Rundspitze von schräg nach außen in die Tiefe, um den Schmerzfrei-Punkt zu drücken.

Der nächste Osteopressur-Punkt befindet sich an der Innenseite deines Oberschenkels in Schritthöhe. Setze dich leicht seitlich auf einen Stuhl und schaue auf deinem Oberschenkel nach, wo deine Schritthöhe beginnt. Gehe nun an der Innenseite deines Oberschenkels mit den Fingern seitlich etwas raus und fühle dort in die Tiefe. Du müsstest recht schnell merken, wo sich die besonders druckempfindliche Stelle befindet.

Wenn du sie gefunden hast, nimm dir unseren Drücker (kugelförmiger Halter und weiche Rundspitze) zur Hand und gehe mit der Rundspitze von schräg nach außen in die Tiefe, um den Schmerzfrei-Punkt zu drücken.

Der zweite Punkt befindet sich an der Innenseite deines Oberschenkels. Setze dich seitlich auf einen Stuhl und schaue auf deinem Oberschenkel nach, wo deine Schritthöhe beginnt

Bleibe nun eine Weile auf der druckempfindlichen Stelle, bis sich der der Schmerz herunterfährt. Am besten übst du mit deiner Handfläche etwas Druck aus, sodass du kaum Kraft aufwenden musst. Wenn du nun einen trockenen Druckschmerz wahrnimmst, arbeitest du dich sehr wahrscheinlich in den richtigen Bereich hinein. Sollte sich der Schmerz eher brennend anfühlen, bist du höchstwahrscheinlich falsch. Suche in diesem Fall die Innenseite deiner Oberschenkel weiter mit dem Drücker ab.

Bleibe nun eine Weile auf der druckempfindlichen Stelle, bis sich der der Schmerz herunterfährt. Am besten übst du mit deiner Handfläche etwas Druck aus, sodass du kaum Kraft aufwenden musst. Wenn du nun einen trockenen Druckschmerz wahrnimmst, arbeitest du dich sehr wahrscheinlich in den richtigen Bereich hinein. Sollte sich der Schmerz eher brennend anfühlen, bist du höchstwahrscheinlich falsch. Suche in diesem Fall die Innenseite deiner Oberschenkel weiter mit dem Drücker ab.

Gehe nun an der Innenseite deines Oberschenkels mit den Fingern seitlich etwas raus und fühle dort in die Tiefe. Du müsstest recht schnell merken, wo sich die besonders druckempfindliche Stelle befindet. Wenn du sie gefunden hast, nimm dir unseren Drücker (kugelförmiger Halter und weiche Rundspitze) zur Hand und gehe mit der Rundspitze von schräg nach außen in die Tiefe, um den Schmerzfrei-Punkt zu drücken.

Bleibe nun eine Weile auf der druckempfindlichen Stelle, bis sich der der Schmerz herunterfährt. Am besten übst du mit deiner Handfläche etwas Druck aus, sodass du kaum Kraft aufwenden musst. Wenn du nun einen trockenen Druckschmerz wahrnimmst, arbeitest du dich sehr wahrscheinlich in den richtigen Bereich hinein. Sollte sich der Schmerz eher brennend anfühlen, bist du höchstwahrscheinlich falsch. Suche in diesem Fall die Innenseite deiner Oberschenkel weiter mit dem Drücker ab.

Übung 3

Eine Frau sitzt auf einem Stuhl und hat ihr linkes Bein über das recht im 90-Grad-Winkel abgelegt. Sie zieht sich mit ihren Händen nun im Hohlkreuz nach vorn.

Bleibe auf dem Stuhl sitzen und lege das linke Bein im 90-Grad-Winkel über das rechte. Gehe stark ins Hohlkreuz und umfasse mit einer Hand dein Knie und mit der anderen deinen Fuß. Ziehe dich nun nach vorne und versuche dabei, im Hohlkreuz zu bleiben, sodass dein Becken (nicht dein Rücken!) nach vorne kippt. Stoppe dort, wo sich der Schmerz auf deiner persönlichen Schmerzskala noch unter Stufe zehn befindet. Spanne dein linkes Bein nun kurz an, als würdest du es gegen das rechte drücken wollen. Lasse wieder locker und gehe mit dem Becken ein Stückchen weiter nach vorne. Wiederhole dieses Wechselspiel aus Anspannen, Lockerlassen und verstärkter Dehnung insgesamt zwölf Mal.

Komme mit deinem Oberkörper anschließend langsam wieder hoch. Versuche nun, dein linkes Bein vom rechten zu lösen und es für einige Sekunden hochzuziehen, ohne die Hände als Stütze zu benutzen. Jetzt hast du es geschafft! Fühlt sich gut an, oder?

Bleibe auf dem Stuhl sitzen und lege das linke Bein im 90-Grad-Winkel über das rechte. Gehe stark ins Hohlkreuz und umfasse mit einer Hand dein Knie und mit der anderen deinen Fuß. Ziehe dich nun nach vorne und versuche dabei, im Hohlkreuz zu bleiben, sodass dein Becken (nicht dein Rücken!) nach vorne kippt. Stoppe dort, wo sich der Schmerz auf deiner persönlichen Schmerzskala noch unter Stufe zehn befindet. Spanne dein linkes Bein nun kurz an, als würdest du es gegen das rechte drücken wollen. Lasse wieder locker und gehe mit dem Becken ein Stückchen weiter nach vorne. Wiederhole dieses Wechselspiel aus Anspannen, Lockerlassen und verstärkter Dehnung insgesamt zwölf Mal.

Komme mit deinem Oberkörper anschließend langsam wieder hoch. Versuche nun, dein linkes Bein vom rechten zu lösen und es für einige Sekunden hochzuziehen, ohne die Hände als Stütze zu benutzen. Jetzt hast du es geschafft! Fühlt sich gut an, oder?

Bleibe auf dem Stuhl sitzen und lege das linke Bein im 90-Grad-Winkel über das rechte. Gehe stark ins Hohlkreuz und umfasse mit einer Hand dein Knie und mit der anderen deinen Fuß. Ziehe dich nun nach vorne und versuche dabei, im Hohlkreuz zu bleiben, sodass dein Becken (nicht dein Rücken!) nach vorne kippt. Stoppe dort, wo sich der Schmerz auf deiner persönlichen Schmerzskala noch unter Stufe zehn befindet.

Spanne dein linkes Bein nun kurz an, als würdest du es gegen das rechte drücken wollen. Lasse wieder locker und gehe mit dem Becken ein Stückchen weiter nach vorne. Wiederhole dieses Wechselspiel aus Anspannen, Lockerlassen und verstärkter Dehnung insgesamt zwölf Mal. Komme mit deinem Oberkörper anschließend langsam wieder hoch. Versuche nun, dein linkes Bein vom rechten zu lösen und es für einige Sekunden hochzuziehen, ohne die Hände als Stütze zu benutzen. Jetzt hast du es geschafft! Fühlt sich gut an, oder?

Für die Übungen brauchst du:

Drücker Kegelgriff

ÜBUNG 1

Für die erste Übung benötigst du unseren Drücker mit kegelförmigem Halter und weicher Rundspitze (oder etwas Vergleichbares).

Hier bekommst du ihn
Drücker Kugelgriff

ÜBUNG 2

Für die zweite Übung benötigst du unseren Drücker mit kugelförmigem Griffstück  und weicher Rundspitze (oder etwas Vergleichbares).

Hier bekommst du ihn
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