Im Video oben findest du Übungen für deine Achillessehne. Diese Dehnungen aus unserer App helfen deinem Unterschenkel wieder elastischer und schmerzfrei zu werden. 3 Übungen aus dem Video haben wir dir unten in den Übungsbeschreibungen noch einmal zum Nachlesen festgehalten.
Für eine intensivere Dehnübung bei Schmerzen an der Achillessehne verwendest du am besten unseren Knieretter:
94 % sagen: “Der Knieretter hat meine Schmerzen verbessert!”¹
Mit unserem Knieretter inklusive Trittschlaufe für den sicheren Stand übst du zuhause selbstständig bei Arthrose, Knie- oder Beinschmerzen. Dehne mit seiner Unterstützung Muskeln und Faszien gezielt auf, um Knorpel und Gelenke zu entlasten.
Mit den folgenden 3 Übungen dehnst du sowohl deine Wade als auch deine Schienbeinmuskeln. Zu hohe Spannungen in diesen Bereichen können Schmerzen an der Achillessehne erzeugen. Gehe nur soweit in die Dehnungen, dass sie für dich noch erträglich sind und du weiterhin ruhig atmen kannst.
Dehnung der Fußheber-Muskeln
Begib dich auf einer Matte in den Vierfüßler-Stand und versuche, deinen gesamten Fußrücken am Boden abzulegen. Wenn das nicht geht, bringst du ihn so weit wie möglich in Richtung Boden.
Der Fuß ist dabei gerade und nicht zur Seite abgeknickt.
Egal, wie weit du kommst: Bringe dein Gesäß weiter zurück und spüre eine Dehnung am Schienbein. Halte für etwa eine Minute.
Gegenspannung: Drücke nun deinen Fußrücken in die Matte nach unten und halte diese Anspannung für ein paar Sekunden. Löse dann und lasse dein Gesäß noch tiefer zur Ferse sinken. Wiederhole die Anspannung noch einmal und löse wieder auf.
Nach insgesamt 2 Minuten ist die Übung beendet.
Übungsdauer:
ca. 2 Minuten
Kostenfreier Ratgeber
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Dehnung mit dem Knieretter
Stelle dich vor einen Stuhl, einen Tisch oder eine Wand, um dich daran abzustützen.
Mache mit dem rechten Bein einen kleinen Schritt nach vorne und stelle deinen hinteren, linken Fuß auf unseren Knieretter. Dein linkes Knie sollte dabei vollständig gestreckt sein.
Gehe mit dem Oberkörper soweit nach vorne, bis du eine intensive Dehnung in der Achillessehne, in der Wade oder in der Kniekehle spürst.
Nach einer Minute kommt die Gegenspannung: Drücke mit deinem linken Vorfuß fest nach unten – ohne dich zu bewegen. Halte die Spannung kurz und löse dann wieder auf. Gehe weiter in die Dehnung und wiederhole die Gegenspannung noch einmal.
Nach etwa 2 Minuten ist die Übung beendet. Wechsle dann zum anderen Bein.
Falls du unseren Knieretter noch nicht hast, kannst du mit dieser Anleitung eine Variante der zweiten Übungen anwenden.
Wiederhole die zweite Übung, aber mache diesmal mit dem rechten Bein einen größeren Schritt nach vorne.
Das linke Bein ist nach hinten ausgestreckt und der linke Fuß steht gerade auf dem Boden.
Achte wieder darauf, dass dein Knie gestreckt bleibt. Komme mit dem Oberkörper soweit nach vorne, bis du eine intensive Dehnung spürst.
Wiederhole auch bei dieser Übung das Gegenspannen, indem du mit dem vorderen Teil deines Fußes fest nach unten gegen den Boden drückst.
Halte die Anspannung kurz und löse sie dann wieder auf, um die Dehnung anschließend zu verstärken.
Bleibe insgesamt etwa 2 Minuten in der Übung. Wechsle danach das Bein.
Übungsdauer:
ca. 2 Minuten
FAQ: Übungen bei Achillessehnenschmerzen
Warum helfen diese Übungen gegen Achillessehnenschmerzen (Achillodynie)?
Die Achillessehne ist mit 2 Muskelgruppen in den Beinen verbunden: mit dem Zwillingswadenmuskel, der über dem Kniegelenk im Oberschenkel entspringt, und dem Schollenmuskel hinter dem Zwillingsmuskel, Schien- und Wadenbein. Diese dreiköpfige Wadenmuskulatur verbindet sich in der Achillessehne, womit sie die stärkste im menschlichen Körper ist. Sie verläuft runter bis zum Fersenbein. Zweck der Achillessehne ist es, die Kraft aus unserer Wadenmuskulatur auf unsere Knochen, genauer das Sprunggelenk, zu übertragen, indem sie das gesamte Körpergewicht abfedert. Auf diese Weise können wir den Fuß abrollen beziehungsweise senken und heben – beispielsweise beim Stehen auf den Zehenspitzen. Ursache muskulär-faszialer Überspannungen Muskulär-fasziale Überspannungen wirken sich daher zwangsläufig auf die Achillessehne aus. Sie gehen auf einseitige Bewegungsmuster im Alltag und im Sport zurück. Eine unserer häufigsten Tätigkeiten ist das Sitzen. Infolgedessen werden unsere Wadenmuskeln unnachgiebiger und die vordere Muskulatur ist überstreckt, da sie gegen die Verkürzung hinten gegenspannen muss. Stellen wir uns wieder hin, dehnt sich die Wadenmuskulatur plötzlich und spannt gegen den Zug der vorderen Muskeln. Und da die Achillessehne mit der Wadenmuskulatur fest verbunden ist, ist sie unmittelbar betroffen, wenn die unterschiedlichen Muskeln ständig spannen und gegenspannen müssen. Steht sie permanent unter Zug, können Probleme verschiedenster Art, sogenannte Achillodynien wie Achillessehnenentzündungen, Reizungen oder Risse auftreten. Symptome Schmerzen in der Achillessehne sind belastungsabhängig und können am Anfang nur hin und wieder zu spüren sein. Werden diese Anlaufschmerzen ignoriert, können sie akut werden und sich zu einer chronischen Entzündung entwickeln. Weitere Anlaufschmerzen und Symptome sind dann Schmerzen, die bei Dehn-Bewegungen wie dem Steigen von Treppenstufen auftauchen oder bei Druck entstehen. Deutlich hör- und sichtbar sind Achillessehnenbeschwerden, wenn es knirscht oder sich Knötchen gebildet haben, weil das Gewebe vernarbt ist. Behandlung mit Liebscher & Bracht Mithilfe unserer Dehnübungen kannst du deine Schmerzen lindern und Schlimmerem vorbeugen. Übung 1 für die Fußheber-Muskulatur: Mit der ersten Übung entlastest du das Knie und die Fußmuskulatur, sodass der Zug vorne im Unterschenkel nachlässt und die hintere Muskulatur nicht gegenspannen muss. Übung 2 mit dem Knieretter: Bei dieser Übung erreichst du mit dem Knieretter eine intensive Dehnung für die hintere Muskulatur – den Zwillingsmuskel in der Wade. Übung 3 für den Zwillingswadenmuskel: Willst du die zweite Übung erstmal ohne den Knieretter ausprobieren? Dann kannst du auch mit dieser Variante deine Wadenmuskeln dehnen. 94 % sagen: “Der Knieretter hat meine Schmerzen verbessert!”¹ Mit unserem Knieretter inklusive Trittschlaufe für den sicheren Stand übst du zuhause selbstständig bei Arthrose, Knie- oder Beinschmerzen. Dehne mit seiner Unterstützung Muskeln und Faszien gezielt auf, um Knorpel und Gelenke zu entlasten. Erfahre mehr über den Knieretter ¹: Ergebnis unserer Umfrage
Wie oft und wie lange musst du diese Übungen gegen Achillessehnenschmerzen machen?
Deine Achillessehnenbeschwerden kannst du mithilfe unserer 3 Übungen durch regelmäßige Wiederholungen dauerhaft lindern.
- Mache die Übungen am besten sechsmal die Woche.
Mit den Dehnungen ermöglichst du es deiner überspannten Unterschenkelmuskulatur, wieder locker zu lassen. Auf diese Weise „zerrt” sie nicht permanent an der Achillessehne und du kannst neuen Schädigungen vorbeugen.
- Insgesamt dauern die Übungen nur rund 11 Minuten.
Du kannst sie täglich bequem zuhause oder im Büro machen oder sie ganz einfach in deinen Fitnessplan integrieren.
>> Informiere dich am besten auch über alle wichtigen Hinweise und Tipps für unsere Übungen.
Kann ich bei den Übungen etwas falsch machen? Können sie gefährlich für meine Beinmuskulatur sein?
Du weißt nicht, ob du alles richtig machst? Wir haben für unsere Übungen ein einfaches Sicherheitssystem entwickelt, mit dem du keine Bedenken haben musst:
Bleibe bei all unseren Übungen bitte immer in einer Intensität, bei der du eine Dehnung spürst, aber trotzdem tief und entspannt atmen kannst. Wenn du dich daran hältst und deine persönliche Schmerzgrenze nicht überschreitest, kannst du deiner Achillessehne und der Beinmuskulatur auch nicht schaden.
Welche Übungen helfen bei akuten oder chronischen Achillessehnenschmerzen?
Wenn du Schwierigkeiten hast und selbst unsere Anfänger-Übungen nicht helfen, dann empfehlen wir dir, eine nach unserer Methode zertifizierten Therapeutin oder einen Therapeuten in deiner Nähe aufzusuchen.
Dank der von Liebscher & Bracht entwickelten Osteopressur kann sie oder er deine Schmerzen meist direkt lindern, Beschwerden oft sogar völlig beheben. Bei der Behandlung werden bestimmte Punkte an deinen Knochen gedrückt. Außerdem zeigt dir die Therapeutin oder der Therapeut, wie du mit unserem Schmerzfrei-Drücker die Punkte auch zuhause drücken kannst und welche Übungen du machen musst. So kannst du zu hohen muskulär-faszialen Spannungen gezielt vorbeugen.
>> Erfahre, was hinter der Osteopressur steckt.
Können die Übungen auch vorbeugend gegen Achillessehnenschmerzen wirken?
Ja, die Übungen können Schmerzen in der Achillessehne vorbeugen. Denn gedehnte Muskeln und Faszien sind flexibler und kommunizieren bei der Kraftübertragung reibungsloser miteinander. Wichtig ist, dass du unsere Liebscher & Bracht Übungen® regelmäßig anwendest, um der einseitigen Bewegung im Alltag konsequent entgegenzuwirken.
Wie sieht eine herkömmliche Behandlung aus?
In der Medizin sieht man einen Schlüsselerfolg darin, zunächst die Ursache für Achillodynien – falsche Lauftechnik, Fehlstellungen oder mangelnde, einseitige Bewegung – zu beseitigen. Um Schmerzen zu lindern, tendieren Ärztinnen und Ärzte in erster Linie ebenso zu konservativen Therapieverfahren. Zu den gängigsten zählen folgende:1)
- exzentrisches Training – Kontrollierte Zugbelastungen können die Kollagensynthese in den Zellen der Sehne stimulieren und so den Heilungsprozess ankurbeln. Leicht umsetzbar ist dies zum Beispiel an Treppenstufen, auf denen das betroffene Bein leicht abgesenkt wird. Diese exzentrische Therapie nach Alfredson trägt den Namen „painful heavy load eccentric training“ allerdings nicht umsonst: Für den Erfolg erforderlich ist die aktive Mitwirkung der Patientin oder des Patienten. Bis zu 12 Monate kann eine solche Behandlung dauern.
- Stoßwellentherapie – Die Kollagensynthese anregen sollen in diesem Fall hochenergetische Druckwellen, die dabei sogar mögliche Verkalkungen lösen können. Nötig sind meist bis zu 6 Sitzungen.
Neben diesen konservativen Methoden gibt es noch minimalinvasive Verfahren (Injektionen) und Operationen.
Wir raten immer, zuerst die konservativen Methoden auszuprobieren! Unsere Übungen kannst du ganz leicht zuhause umsetzen und mit ihnen ganz deinem persönlichen Schmerzempfinden nach, die Zug-Reize durch Dehnung erzeugen. Zusätzlich empfiehlt es sich, mit Faszienrollen die Durchblutung anzukurbeln. Für eine Anleitung wirst du in unserem kostenfreien Ratgeber gegen Achillessehnenschmerzen fündig!
Unsere besten Übungen und Tipps bei Achillessehnenschmerzen Lade dir jetzt unseren kostenfreien PDF-Ratgeber bei Achillessehnenschmerzen runter und starte direkt mit unseren besten Übungen für ein schmerzfreies Leben! Gib deine E-Mail-Adresse im Formular an, um dir den Ratgeber herunterzuladen:
Warum sind vor allem Sportlerinnen und Sportler von Achillessehnenschmerzen (Achillodynie) betroffen?
Schmerzen in der Achillessehne bringen viele mit Sport, ganz besonders mit Läuferinnen und Läufern, in Verbindung. Tatsächlich zählen sie zu den häufigsten Laufverletzungen. Neben Ausdauersport mit einseitigen Bewegungsmustern sind auch Sportlerinnen und Sportler, die viel im Zehenstand, also auf den Zehenspitzen trainieren, von Achillessehnenbeschwerden betroffen (zum Beispiel beim Turnen).
Wie in der ersten Frage „Warum helfen diese Übungen gegen Achillessehnenschmerzen (Achillodynie)?” beschrieben, dient die Achillessehne der Kraftübertragung von der Muskulatur auf das Gelenk der Ferse. Sie federt das Körpergewicht mit jedem Schritt und Sprung ab. Daher ist sie besonders stark bei sportlichen Aktivitäten belastet.
Der häufigste Grund für Beschwerden durch den Sport sind jedoch Fehlbelastungen und Überlastungen. Gerade für untrainierte Menschen sind sportliche Belastungen neu und ungewohnt. Sie überanstrengen sich, tragen nicht die richtigen Schuhe, haben eine Fußfehlstellung oder deuten beginnende Schmerzen als bloßes Unwohlsein statt als Symptome einer muskulär-faszialen Problematik. Auch möglich: trainierte Sportlerinnen und Sportler steigern das Trainingspensum zu schnell und stark.
Aufwärmen vor dem Sport ist schon mal der erste Schritt, um Verletzungen vorzubeugen. Eine Dehneinheit rundet das After-Workout richtig ab. Für beides sind unsere Übungen bestens geeignet. Du kannst Überspannungen in den Muskeln und Faszien lösen und die Regeneration des Gewebes durch eine Förderung der Durchblutung unterstützen.
Wie sinnvoll sind Einlagen in Schuhen?
Die Achillessehne ist auch mit der Plantarfaszie in der Fußsohle (große Sehne ab dem Fersenbein bis zu den Zehen) verbunden. Kein Wunder also, dass sich Überspannungen von der einen Sehne auf die andere übertragen und Fehlstellungen des Fußes oder Achillessehnenschmerzen fördern können.
Bei Überbelastung oder Fuß-Fehlstellungen wie Fersensporn, Hallux valgus, Plattfuß und Spreizfuß raten viele Orthopäden zu Einlegesohlen als Therapie. Sie sollen die Bewegung des Fußes unterstützen, Beschwerden mindern sowie Bewegungsabläufe und die Körperhaltung korrigieren. Aber auch in Laufschuhen sollen Einlagen mehr Komfort und Dämpfung für Jogger bieten.
Unserer Auffassung nach sind diese Stützen für deinen Körper jedoch kontraproduktiv. Jedwede Hilfe von außen signalisiert dem Körper nämlich, keine Eigenarbeit mehr zu leisten, sodass sich die Probleme verstärken können.
>> Mehr dazu und welche Übungen dir bei Fußproblemen auch helfen können, zeigen wir dir in unserem Schmerzlexikon-Artikel zum Thema Fußschmerzen.
Was sind Tapes und was bringen sie?
Jeder kennt sie – diese bunten Bänder, die vor allem Sportlerinnen und Sportler oft tragen müssen. Dabei handelt es sich um hochelastische Stoffpflaster (Kinesio-Tapes). Sie sollen bei Verletzungen und Entzündungen die Muskeln, Gelenke und Sehnen stützen.
Wie bereits zum Thema Einlegesohlen erläutert, sprechen wir uns jedoch bewusst gegen Schonung und für Bewegung aus. Denn so wird der Stoffwechsel angekurbelt. Außerdem wird dadurch auch der (Ab-)Transport von Nähr- und Abfallstoffen die Regeneration der Sehnenzellen und des Gewebes angeregt. Mit den Tapes schränkst du deine Bewegung zwar nur teilweise ein, dauerhaft bewirken Tapes und Bandagen jedoch keine Heilung. Durch diese künstliche Stütze geht nämlich die Eigendynamik der Fußmuskeln verloren, sodass der Selbstheilungsprozess behindert wird.
Ist meine Achillessehne gerissen? Was kann ich dann tun?
Bei einer gerissenen Achillessehne ist das Fußgelenk sehr eingeschränkt funktionsfähig. Kannst du zum Beispiel den Fuß kaum bewegen und nur unter großen Schmerzen oder überhaupt nicht belasten? Dann kann es sein, dass deine Achillessehne komplett oder teilweise gerissen ist. Das passiert am häufigsten an der schmalsten Stelle wenige Zentimeter über der Ferse, am Fersenbein. Wahrscheinlich war deine Sehne bereits durch Fehlbelastungen und Überlastungen vorgeschädigt, sodass sich schon Mikrorisse gebildet haben und Durchblutungsstörungen vorhanden waren.
Die Achillessehne kann an Belastungen ein Mehrfaches des Körpergewichts aushalten. Reißt sie, dann mit einem großen Knall, woraufhin du starke Schmerzen spürst. Häufig passiert das bei einer plötzlichen, schnellen Bewegung oder Belastung — zum Beispiel einem Richtungswechsel, beim Start eines Sprints oder beim Squashspielen.
In einem solchen Fall solltest du unbedingt eine Arztpraxis aufsuchen. Dort untersucht man deine Verletzung, stellt die Diagnose, berät dich und legt mit dir die Therapie fest.
Woran erkenne ich, dass meine Achillessehne entzündet ist? Wie behandele ich sie?
Am schwächsten ist die Achillessehne knapp über dem Fersenbein. Denn dort ist sie am schlechtesten durchblutet, sodass das Bindegewebe im Bereich des Fersenbeins oft entzündet ist. Anzeichen für eine Reizung der Achillessehne (Achillessehnenentzündung) sind Erhitzung, Rötung, Verdickung und Schwellung. Zusätzlich können sich eine Verhärtung der Wadenmuskulatur sowie Druckschmerzen einstellen. Reibt die geschwollene Achillessehne am Bindegewebe, dann ist sogar ein Knirschen zu hören.
Unserem Verständnis nach sind Entzündungen genau genommen Reparaturvorgänge des Körpers, die du nicht unterbrechen solltest. Um diesen Prozess zu unterstützen, die Heilung zu fördern und sie abzuschließen, ist es wichtig, die Ursache zu behandeln. Daher sind unsere Übungen auch bei Achillessehnenentzündungen geeignet. Erst recht helfen kann das Ankurbeln der Durchblutung – zum Beispiel mit einer Faszien-Rollmassage.
>> Schau dir diesen Artikel über entzündungshemmende Lebensmittel an, um deinen Körper auch von innen heraus zu stärken.
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Du suchst nach der richtigen Faszienrolle für deine Füße? Da gilt es, einiges zu beachten. Hier erfährst du, auf welche Kriterien du bei der Suche wirklich achten solltest.
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