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Stechen in der Brust — liegt es an Herz oder Lunge?

Schmerzen und Stechen im Brustbereich lösen schnell Panik aus: Im Brustkorb (Thorax) liegen lebenswichtige Organe wie Lunge und Herz. In Deutschland sind Herzerkrankungen noch immer die häufigste Todesursache.1) Deswegen ist es grundsätzlich wichtig, bei Beschwerden in der Brust aufmerksam zu sein. Doch in den meisten Fällen sind stechende Brustschmerzen ungefährlich und eher harmlosen Ursachen geschuldet – zum Beispiel schmerzhaften Verspannungen.

Muskelverspannungen? Ja, denn der Brustkorb ist ein komplexes System aus Rippen, dem Brustbein (Sternum), der Brustwirbelsäule (BWS) und einer Reihe von Muskeln, die an der Atmung beteiligt sind. Wie alles in unserem Körper werden auch die Strukturen des Brustkorbs von Faszien, dem elastischen Bindegewebe, umgeben und durchzogen. Viele Beschwerden sind daher muskulär-faszial bedingt und du kannst sie durch unsere einfachen Übungen gegen Brustschmerzen direkt lindern.

Roland Liebscher - Bracht lächelt in die Kamera. Es ist nur sein Kopf zu sehen und ein runder Kreis ist um ihn herum gezogen.

Roland Liebscher-Bracht

SPIEGEL-Bestseller-Autor & Schmerzspezialist

Ein weißer Haken ist in einem khaki-farbenen Schild zu sehen.

Medizinische Prüfung: Dr. med. Egbert Ritter

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Geprüft von: Dr. med. Egbert Ritter  Geprüft von: Dr. med. Egbert Ritter

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Gut zu wissen:

  • Schmerzen und Stechen im Brustbereich machen Betroffenen oft Angst, denn hinter ihnen kann eine organische Erkrankung stecken.
  • Die meisten unspezifischen Brustschmerzen sind jedoch muskulär-faszial bedingt. Das heißt: Eher harmlose Überspannungen in der Brustmuskulatur, im Zwerchfell oder auch in der Zwischenrippenmuskulatur lösen Beschwerden wie Stechen in der Brust oder Schmerzen hinter dem Brustbein aus. Oft sind diese muskuloskelettalen Schmerzen bewegungsabhängig und lassen sich durch manuellen Druck verstärken, sind also druckempfindlich.
  • Mit den Übungen in unserem Ratgeber kannst du schnell testen, ob deine Beschwerden eine muskulär-fasziale Ursache haben: Lindern die Dehnungsübungen, die Faszien-Rollmassage oder auch das Schmerzfrei-Drücken (Light-Osteopressur) die Brustschmerzen, ist zumindest ein Anteil von ihnen muskulär bedingt.
  • Hast du schon einige Arztbesuche wegen Brustschmerzen hinter dir und keine Diagnose? Dann empfehlen wir dir ebenfalls, unsere Dehnübungen einfach auszuprobieren. Denn eine überhöhte Muskel- und Faszienspannung ist mit bildgebenden Methoden wie Röntgen eben kaum feststellbar, kann aber dennoch mit stechenden Schmerzen im Brustraum oder hinter dem Brustbein einhergehen.

Die besten Übungen und Tipps bei Brustschmerzen

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1. Schmerzen in der Brust: Herz


Lebenswichtig: Das menschliche Herz versorgt den gesamten Körper mit Blut, indem der Herzmuskel regelmäßig kontrahiert. Die Durchblutung des Herzmuskels stellt eine Gruppe von Arterien und Venen sicher: die Herzkranzgefäße (Koronargefäße). Durchblutungsstörungen in diesem kranzförmigen Bereich können schwerwiegende Folgen haben, weil der Herzmuskel nicht genügend Sauerstoff bekommt. Sie werden als koronare Herzkrankheit (KHK) oder auch als chronisch ischämische Herzkrankheit bezeichnet. Die Brustschmerzen beschreiben Betroffene oft als äußerst tief und dumpf. Sie können außerdem in die linke Körperhälfte, in den linken Arm, in den Kopf und in den Unterkiefer ausstrahlen.2)

Folgen der koronaren Herzkrankheit können weitere Erkrankungen und Symptome sein:

1.1 Angina Pectoris („enge Brust“)

  • Angina Pectoris bezeichnet ein anfallsartiges, starkes Stechen in der Brust im Bereich der Herzgegend.
  • Hinzu kommen kann ein Druckgefühl, Engegefühl, Kurzatmigkeit, Atemnot und Übelkeit. Anstrengung oder Stress können dieses Symptom hervorrufen.
  • Ausgelöst wird Angina Pectoris durch eine Verengung eines oder mehrerer Herzkranzgefäße. Dadurch leidet der Herzmuskel leidet unter einer Unterversorgung.3)

1.2 Herzinfarkt

  • In den Herzkranzgefäßen kann sich ein Blutgerinnsel bilden, das die Arterien verstopft. Die Blutversorgung des Herzmuskels kommt dann zum Erliegen, was einen lebensbedrohlichen Herzinfarkt auslöst.
  • Typische Symptome eines Herzinfarkts sind: Plötzlich eintretende, starke Schmerzen im Brustkorb, ein Stechen in der linken Brust, das in die linke Schulter, den Oberbauch, den Hals und den Unterkiefer ausstrahlt. Außerdem spüren Betroffene ein Engegefühl, Luftnot und Übelkeit.
  • Die Symptome können von Person zu Person unterschiedlich sein. Frauen haben bei einem Herzinfarkt oft keine akuten Brustschmerzen.4)
Ein Mann in einem dunkelblauen Unterhemd hält sich mit beiden Händen seine linke Brust auf Herzhöhe

© Nan Got | shutterstock.com

1.3 Herzrhythmusstörungen

  • Von einer Herzrhythmusstörung spricht man, wenn das Herz zu langsam, zu schnell oder unregelmäßig schlägt – unabhängig von Bewegung und Sport.
  • Ein gelegentliches „Stolpern“ muss kein Grund zur Sorge sein. Aber häufiges Herzrasen oder zusätzliche Schwäche, Atemnot oder Brustschmerzen solltest du bitte immer bei deiner Ärztin oder deinem Arzt abklären lassen.
  • Das sogenannte Vorhofflimmern ist eine chronische Herzrhythmusstörung, die nicht akut gefährlich ist. Trotzdem kann sie das Risiko für Schlaganfälle und andere Herzbeschwerden erhöhen.

1.4 Herzbeutelentzündung

  • Bei einer Herzbeutelentzündung (Perikarditis) entzündet sich die Bindegewebshülle, die das Herz ringsherum umgibt.
  • Als Symptome gelten Schmerzen am Brustbein, die mit einer schmerzhaften Atmung einhergehen können. Kurzatmigkeit sowie starkes Herzklopfen oder -stolpern werden ebenfalls beobachtet.

1.5 Aorta-Abriss (Aortendissektion)

  • Als seltene Folge von schweren Verkehrsunfällen und Erkrankungen kann die Gefäßwand der Hauptschlagader (Aorta) reißen. Medizinerinnen und Mediziner sprechen von einer Aortendissektion.
  • Wenn Betroffene nach einem Unfall über starke Schmerzen im Brustbereich und Oberbauch klagen sowie Atemnot und Lähmungserscheinungen in den Armen und den Beinen haben, sollten sofort Erste-Hilfe-Maßnahmen getroffen und die Notärztin oder der Notarzt informiert werden.

Risikofaktoren für Herzkrankheiten

  • Rauchen5)
  • Bewegungsmangel: Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt etwa eine Stunde Bewegung am Tag. Außerdem sollen Sitzzeiten reduziert werden.6) Spielend einfach schaffst du das zum Beispiel mit unseren Übungen gegen muskulär bedingte Brustschmerzen.
  • Stress
  • Übergewicht
  • ungesunde Ernährung (tierische und fettreiche Ernährung)
  • hoher Alkoholkonsum
  • hohes Alter

2. Schmerzen in der Brust: Lunge


Schmerzen in der Brust können auf eine Lungenerkrankung hindeuten. Oft verspüren Betroffene zusätzlich Schmerzen beim Atmen. Dyspnoe ist die medizinische Bezeichnung für Atembeschwerden und sollte immer ernst genommen werden. Wenn etwas beim Gasaustausch in der Lunge nicht funktioniert, droht eine Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff. Allerdings sind beim Ein- und Ausatmen nicht nur die Lunge, sondern auch eine Reihe von äußerst wichtigen Muskeln und der Brustkorb samt Schulterblättern beteiligt. Wenn die Muskulatur eine zu hohe Spannung aufweist, kann das ebenfalls Atembeschwerden hervorrufen.

Grafische Darstellung von Lunge samt Lungenflügel und Bronchien und Herz. Die Rippen umgeben die Organe. Unten ist der Brustkorb durch das Zwerchfell abgeschlossen.

Die Atemmuskulatur

  • Zwerchfell: Eine Überspannung im Zwerchfell kann zu einer flachen Atmung und Symptomen wie Atemnot, Brust- und Rückenschmerzen führen. Das Zwerchfell ist ein Atemmuskel, der Oberbauch und Brustkorb trennt. Beim Ein- und Ausatmen bewegt er sich auf und ab. Ist das Zwerchfell überspannt und „verkürzt“, geht diese Dehnbarkeit verloren. Das Brustkorb-Volumen vergrößert sich bei der Einatmung nicht ausreichend. So haben die Lungenflügel nicht mehr genug Platz, um die erforderliche Atemluft aufzunehmen. Auch nach oben kann sich das Zwerchfell nicht mehr aufblähen, um die verbrauchte Luft auszustoßen. Die Folge: Der Rumpf wird nicht mehr ausreichend stabilisiert, Betroffenen haben Mühe, den Oberkörper aufrecht zu halten. Eine Fehlhaltung entsteht, der Brustraum wird eingeengt und das Atmen fällt schwer – obwohl keine ernsthafte Lungenerkrankung vorliegt.
  • Zwischenrippenmuskeln: Die äußeren Zwischenrippenmuskeln ziehen sich bei der Einatmung zusammen und heben so den Brustkorb an. Beim Ausatmen entspannen sie sich wieder. Wenn sie ihre Geschmeidigkeit jedoch durch eine zu hohe Muskel-und Faszienspannung verlieren, fällt es Betroffenen immer schwerer, den Brustkorb beim Atmen locker zu bewegen. Eine flache Atmung ist das Resultat.

Unsere einfachen Atem- und Dehnübungen helfen dabei, alle Muskeln und Faszien im Brustkorb elastisch zu halten. Wenn du mehr über die Ursachen von unflexiblen Muskeln und Faszien im Oberkörper lesen möchtest, empfehlen wir dir unseren Schmerzlexikon-Artikel zu Brustmuskel Schmerzen.

In unserem kostenfreien Ratgeber gegen Brustschmerzen hat Roland außerdem die effektivsten Dehn- und Atemübungen für einen freien und beweglichen Brustkorb schriftlich für dich festgehalten.

Die besten Übungen und Tipps bei Brustschmerzen

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Folgende Lungenerkrankungen können mit Brustschmerzen und Schmerzen beim Atmen zusammenhängen:

2.1 Lungenembolie

  • Auslöser einer Lungenembolie ist der Verschluss eines Lungengefäßes mit kleinen Partikeln. Diese verstopfen die Lungenarterie und der Blutstrom kommt weitestgehend oder ganz zum Erliegen.
  • Betroffene benötigen sofort notärztliche Hilfe, denn eine Lungenembolie kann lebensbedrohlich sein.
  • Symptome: akute und einseitige Schmerzen beim Atmen, Atemnot, Herzrasen und Schwindel bis hin zum Versagen des gesamten Herz-Kreislauf-Systems.

2.2 Pneumothorax

  • Unter Pneumothorax versteht man die Ansammlung von Luft außerhalb der Lunge:7) und zwar zwischen dem inneren Brustfell (Lungenfell) und dem äußeren Brustfell (Rippenfell). Die Lunge kann sich nicht mehr vollständig ausdehnen, weshalb ein Pneumothorax die Atmung beeinträchtigen und im schlimmsten Fall zu einem Kollaps führen kann.
  • Symptome: ein plötzlich auftretender, oft stechender Schmerz im Brustkorb, atemabhängige Beschwerden (vor allem beim tiefen Einatmen) und in seltenen Fällen Luftnot.

2.3 Bronchitis

  • Bronchien sind die lebenswichtigen verzweigten Luftwege in der Lunge. Sie transportieren die Luft rein und raus und sind am Gasaustausch beteiligt. Wenn sie entzündet sind, spricht man von einer Bronchitis.
  • Typische Symptome: Husten, Schleimbildung, Fieber und ein brennendes Gefühl um das Brustbein herum.8) Luftnot und atemabhängige Beschwerden treten nur in seltenen Fällen auf.
Eine junge Frau mit olivgrünem Oberteil beugt sich über eine Schüssel mit dampfendem Wasser. Sie hat die Augen geschlossen und ist dabei, sich ein Handtuch vor das Gesicht zu ziehen

© Pixel-Shot | shutterstock.com

2.4 Lungenentzündung (Pneumonie)

  • Bei einer Lungenentzündung ist Gewebe der Lunge aufgrund eines Infekts oder einer Vergiftung mit Chemikalien entzündet. Das kann den rechten und den linken Lungenflügel gleichzeitig betreffen oder nur einen.
  • Die Hälfte aller Patienten mit einer Lungenentzündung muss im Krankenhaus versorgt werden.9) Ist die Lunge und damit die Atmung beeinträchtigt, kann es zu einer Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff kommen (Hypoxämie).
  • Symptome einer Lungenentzündung: Fieber, Schüttelfrost, Husten, Stechen in der Brust, Brustschmerzen beim Atmen.10)

2.5 Pleuritis (Brustfellentzündung, Rippenfellentzündung):

  • Unter Pleuritis versteht man die Entzündung der Pleura, des Rippenfells oder Brustfells. Die Pleura umgibt die gesamte Lunge und den Brustkorb von innen. Eine Pleuritis kann im Zuge einer Lungenentzündung auftreten.
  • Meistens sind eher Ältere und Neugeborene betroffen.
  • Symptome: Schmerzen links, rechts, oder beidseitig im Brustkorb, atemabhängige Beschwerden.

Risikofaktoren für Lungenkrankheiten11)

  • Rauchen
  • hohes Alter
  • Umwelteinflüsse (Abgase, Chemikalien)
  • Unterernährung
  • Asthma
  • chronische Bronchitis
  • immunsuppressive Therapie
  • Einnahme oraler Steroide
  • Behandlung mit magensäureunterdrückenden Medikamenten

3. Schmerzen in der Brust: weitere Ursachen


  • Interkostalneuralgie: Eine Interkostalneuralgie beschreibt Nervenschmerzen zwischen den Rippen. Auslöser von neuralgischen Schmerzen können Reizungen, Entzündungen oder Schädigungen eines Nervs oder einer Nervenwurzel sein. Charakteristisch für die Schmerzen bei einer Interkostalneuralgie ist, dass sie gürtel- oder streifenförmig ausstrahlen – entsprechend dem Verlauf der Nervenbahnen.

In unserem Schmerzlexikon-Artikel zu Interkostalneuralgie findest du alles Wichtige zur Entstehung von scheinbaren Nervenschmerzen im Brustkorb sowie die besten Übungen für zuhause. Häufig sind die schmerzhaften Neuralgien nämlich eine Folge von Verspannungen (Muskelverspannungen) im Brustkorb.

  • Speiseröhre: Die Speiseröhre verläuft mittig durch den Brustkorb. Erkrankungen der Speiseröhre (zum Beispiel Reflux) können Brennen, Schmerzen und Stechen in der Brust hervorrufen. Wenn die Beschwerden sich im Liegen verschlimmern, deutet das auf ein Problem mit der Speiseröhre hin.

Viel Wissenswertes, Übungen und Tipps gegen das lästige Brennen findest du in unserem Schmerzlexikon-Artikel zu Sodbrennen/Reflux.

  • Hoher Blutdruck: Ein hoher Blutdruck gilt als Risiko für Herzerkrankungen und Schlaganfälle. In Deutschland leidet jeder dritte Erwachsene unter erhöhtem Blutdruck.12) Betroffene können neben Nervosität und Schlafproblemen ein Enge- und Druckgefühl in der Brust verspüren.

Wichtig für dich: Bluthochdruck muss nicht medikamentös behandelt werden, wenn kein weiterer medizinischer Grund dafür spricht. In unserem Video zum Thema Bluthochdruck findest du wichtige Tipps zur Ernährung, Atmung und Bewegung bei Bluthochdruck.

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Über diesen Artikel

Roland Liebscher-Bracht

Autor:
Roland Liebscher Bracht
Schmerzspezialist und Spiegel-Bestseller Autor

Mehr über den Autor
Dr. Egbert Ritter, Unfallchirurg und eh. Oberarzt im UKH Salzburg

Medizinische Prüfung:
Dr. med. Egbert Ritter
Facharzt für Unfallchirurgie & Eh. Oberarzt in Salzburg

Mehr über den Prüfer

Veröffentlicht am: 08.04.2022 | Letzte Aktualisierung: 27.10.2022

Quellen & Studien

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