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4 Tipps für mehr Bewegung zuhause

Ene Frau und ein Kleinkind liegen mit naufgestützten Armen und nach oben gerichteten Oberkörpern auf dem Fußboden.

© Valeria Ushakova | Pexels

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, verbringen wir mehr Zeit in den eigenen vier Wänden und machen es uns gemütlich. Vielleicht bist du sowieso dauerhaft im Homeoffice? Doch gerade in der dunklen Jahreszeit freut sich der Körper über regelmäßige Bewegung. Wir stärken damit unser Immunsystem und produzieren Glückshormone. Klingt doch gut, oder?

Hier sind unsere vier liebsten Tipps für mehr Bewegung zuhause:

  1. Nutze kostenlose Videos
  2. Schaffe regelmäßige Routinen
  3. Vermeide dauerhaftes Sitzen
  4. Mache Musik an und tanze

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Tipp 1: Nutze kostenlose Videos

Das Angebot gibt es schon lange, aber vielleicht war es nie so wertvoll wie jetzt: kostenlose Übungs-Videos auf YouTube. Auf der Plattform findest du unzählige Videos, mit denen du Liegestütze, Handstand und Spagat lernen kannst.

Auch auf unserem Kanal tummeln sich zahlreiche Übungs-Anleitungen für den ganzen Körper. Egal, ob du deinen Nacken entspannen möchtest, deinen Rücken mobilisieren willst oder du nach Hilfe bei deinen Schmerzen suchst: Wir leiten dich Schritt für Schritt an und geben dir wertvolle Tipps, damit du fit werden und es auch bleiben kannst. Du brauchst dabei keinerlei Hilfsmittel, es reicht ein wenig Platz auf dem Boden. Finde Übungen, die dir guttun und vor allem Freude bereiten.

Das Beste: Du kannst die Übungen auch mit deiner Familie, deinen Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern oder ganz digital per Video-Übertragung in einer größeren Gruppe machen. Rollt die Matten oder Decken aus und schafft gemeinsam Glücks- und Wohlfühlmomente in eurem Körper!

Wenn du noch mal ganz genau nachlesen möchtest, wie unsere Dehnübungen funktionieren, dann lade dir unseren kostenfreien Ratgeber herunter.

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Tipp 2: Schaffe regelmäßige Routinen

Eine Frau sitzt im Bett und beugt sich mit gestreckten Beinen sitzend nach vorne und greift ihre Füße.

© Andrea Picquadio | Pexels

Dir fällt es schwer, dich aufzuraffen und du weißt nicht, wann du dir Zeit zum Bewegen nehmen sollst? Was du brauchst, sind regelmäßige Routinen. Vorbei ist die Zeit der müden Ausreden, denn für eine tägliche Dehn-Einheit findet nun wirklich jeder ein paar Minuten. Wir haben viele unterschiedliche Dehn-Routinen zusammengestellt, die deine Muskeln und Faszien in die Länge ziehen. Dadurch beugst du zu hohen Spannungen im Gewebe vor, die sonst Schmerzen verursachen können. Wichtig ist, dass du die Routine regelmäßig machst, um die positive Wirkung auf deinen Körper zu spüren. Auch hier gilt: Finde die Routine, mit der du dich wohlfühlst. Das sind unsere Lieblings-Einheiten:

Tipp 3: Vermeide dauerhaftes Sitzen

Eine Frau sitzt in ihrer Küche an einem großen Holztisch und telefoniert lächelnd, während ein Laptop vor ihr steht.

© Ekaterina Bolovtsova | Pexels

Leichter gesagt als getan: Besonders wenn wir im Homeoffice sind, sitzen wir lange. Doch auch hier solltest du darauf achten, dass du zwischendurch die Phasen des Sitzens mit ein wenig Bewegung unterbrichst. Vielleicht kannst du während eines Telefonats durch die Wohnung laufen oder du gehst öfters mal in die Küche, um dir einen Kaffee oder etwas Obst zu holen. Noch besser: Du hast sogar die Möglichkeit, im Stehen zu arbeiten? Grandios!

Aber selbst wenn du sitzt, kannst du deinen Muskeln und Gelenken etwas Gutes tun. Wechsel die Sitzposition, rolle deine Schultern und strecke deine Arme in die Höhe. Für deinen Rücken ist es besonders gut, wenn du im Sitzen den Oberkörper abwechselnd nach links und rechts drehst. Dabei kannst du dich gerne mit den Händen an deiner Stuhllehne festhalten, um die Drehung zu intensivieren.

Du kannst auch deine Beine im Sitzen ausstrecken, um so deine Muskeln zu bewegen und die Zirkulation in deinen Gefäßen anzuregen. Auch solltest du darauf achten, nicht zu lange mit übereinandergeschlagenen Beinen zu sitzen. Egal wie – stillsitzen war gestern!

ISG-Ischias-Retter: Dein Hilfsmittel bei Gesäßschmerzen & Piriformis-Syndrom

Der Betrachter blickt auf das Hilfsmittel von Liebscher & Bracht gegen Hüft- und Gesäßschmerzen sowie ISG- und Ischias-Problemen – den ISG-Ischias-Retter. Er wird mit dem Gesäß einer stehenden Person an die Wand gedrückt, um die Gesäßmuskeln zu massieren.

ISG-Ischias-Retter: Dein Hilfsmittel bei Gesäßschmerzen & Piriformis-Syndrom

Der Betrachter blickt auf eine grüne Übungsmatte mit einer Frau in sportlicher Kleidung. Sie setzt sich den ISG-Ischias-Retters aus insgesamt 5 zur Verfügung stehenden Teilen individuell zusammen. Ein Hilfsmittel von Liebscher & Bracht gegen Hüft- und Gesäßschmerzen sowie ISG- und Ischias-Problemen.

Der ISG-Ischias-Retter

Du sitzt zu viel und hast daher Schmerzen in Gesäß und unterem Rücken – ja sogar der Ischias bleibt davon nicht verschont? Dann haben wir da was für dich: Übe mit dem ISG-Ischias-Retter und entspanne dank dem Doppeleffekt aus Massage und Dehnung deine Muskeln rund um Hüfte, Gesäß und unteren Rücken.

Mehr erfahren

Tipp 4: Musik an und tanzen

Ein Mann hat Kopfhörer auf und tanzt.

© Tima Miroshnichenko | Pexels

Dieser Tipp ist nicht nur superleicht umzusetzen, sondern macht auch noch richtig Spaß. Drehe deine Musik auf und tanze! Das geht sogar überall, selbst in der kleinsten Küche, mit oder ohne Verabredung.

Neben einer Menge Spaß hat diese Art der Bewegung auch einige gesundheitliche Vorteile: Besonders die Bein- und Rückenmuskulatur profitiert davon und du trainierst das Bindegewebe. Außerdem fördert Tanzen die Kondition und ist gut für das Herz. Wer schon mal ein Lied bis zum letzten Takt durchgetanzt hat, weiß ganz sicher, dass Tanzen Sport ist. Eine wahre Explosion an Glückshormonen! Neben dem körperlichen Wohlbefinden wirkt sich Tanzen auch anregend auf den Geist aus: Es trainiert die Konzentration und Koordination. Wenn das nicht genug Gründe sind, um jetzt deine Lieblings-Playlist, CD oder Schallplatte aufzulegen!

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