Zähneknirschen in 3 Schritten loswerden
Ganz abgesehen davon, dass du mit der Zeit deine Zähne abreibst: Die erhöhte Muskelspannung beim Zähneknirschen (Bruxismus) führt häufig zu Kieferschmerzen, Kopfschmerzen und sogar zu Nackenschmerzen. Viele Betroffene nutzen eine Aufbisssschiene, um die Zähne zu schützen. Aber die muskulär-faszialen Spannungen, die das Knirschen in vielen Fällen verursachen, können mit der Schiene nicht bekämpft werden.
Auf dieser Seite findest du eine Anleitung, mit der du in Zukunft wieder erholsam schlafen und das nächtliche Zähnepressen an der Ursache angehen kannst. Im kostenfreien PDF-Ratgeber haben wir dir ein paar effektive Übungen zusammengestellt, die den Kiefer entspannen.
Bruxismus besonders effektiv behandeln
Vor allem nächtliches Zähnepressen gehört für viele Menschen zum Alltag. Wir zeigen dir drei Schritte auf dem Weg zur Entspannung deiner Kiefermuskulatur. Wenn du es schaffst, alle drei Aspekte zu beachten, hast du gute Chancen, überflüssige muskulär-fasziale Spannungen in der Gesichtsmuskulatur abzubauen.
Schritt 1: Stress abbauen

Schritt 1: Stress abbauen
„Beiß die Zähne zusammen!“ – diesen Spruch hast du bestimmt in einer anstrengenden Phase deines Lebens auch schon mal gehört. Es handelt sich dabei jedoch nicht bloß um eine Redewendung. Oft ist Zähneknirschen tatsächlich ein Stressventil.
Viele Betroffene knirschen in der Nacht und bemerken es erst dadurch, dass sie morgens unter Kieferschmerzen leiden oder abgeriebene Stellen an ihren Zähnen entdecken.
Im ersten Schritt gilt es daher, deinen Alltag einmal gedanklich durchzugehen: In welchen Situationen reagierst du angespannt oder fühlst dich unter Druck gesetzt? Suche gezielt nach Maßnahmen, die dich wieder entspannen und Erlebtes aufarbeiten lassen. Yoga, Meditation oder regelmäßige Spaziergänge in der Natur können dir guttun.
Das Problem sitzt tiefer? Dann scheue dich nicht davor, dir professionelle Hilfe zu holen. Zu reflektieren, wie du dich entspannen und dein inneres Gleichgewicht wiederherstellen kannst, ist essenziell, um Zähneknirschen zu behandeln.
„Beiß die Zähne zusammen!“ – diesen Spruch hast du bestimmt in einer anstrengenden Phase deines Lebens auch schon mal gehört. Es handelt sich dabei jedoch nicht bloß um eine Redewendung. Oft ist Zähneknirschen tatsächlich ein Stressventil.
Viele Betroffene knirschen in der Nacht und bemerken es erst dadurch, dass sie morgens unter Kieferschmerzen leiden oder abgeriebene Stellen an ihren Zähnen entdecken.
Im ersten Schritt gilt es daher, deinen Alltag einmal gedanklich durchzugehen: In welchen Situationen reagierst du angespannt oder fühlst dich unter Druck gesetzt? Suche gezielt nach Maßnahmen, die dich wieder entspannen und Erlebtes aufarbeiten lassen. Yoga, Meditation oder regelmäßige Spaziergänge in der Natur können dir guttun.
Das Problem sitzt tiefer? Dann scheue dich nicht davor, dir professionelle Hilfe zu holen. Zu reflektieren, wie du dich entspannen und dein inneres Gleichgewicht wiederherstellen kannst, ist essenziell, um Zähneknirschen zu behandeln.
Schritt 2: Gesichtsmuskulatur dehnen

Schritt 2: Gesichtsmuskulatur dehnen
Wenn du deinen Ober- und Unterkiefer bewusst oder unbewusst ständig aufeinanderpresst, kannst du dir damit nicht nur das Gebiss zermahlen, sondern auch hohe Spannungen in der Kaumuskulatur und dem umliegenden Fasziengewebe aufbauen.
Im zweiten Schritt ist es daher wichtig, durch intensives Dehnen deiner Kiefermuskeln diese Spannungen herunterzufahren und die Faszien wieder geschmeidig zu machen. Also: Mund auf! Wir können uns vorstellen, dass du es derzeit vermeidest, deinen Mund weit zu öffnen. Vor allem, wenn du aufgrund des Knirschens bereits mit Schmerzen zu kämpfen hast. Allerdings erhöhst du dadurch deine Spannungen im Mundbereich noch zusätzlich.
Damit du sofort starten kannst, haben wir dir die besten Übungen gegen Zähneknirschen in einem kostenfreien PDF zusammengestellt, die du dir unbedingt herunterladen solltest. Mehr zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten findest du in unserem ausführlichen Schmerzlexikon-Artikel über Zähneknirschen (Bruxismus).
Wenn du deinen Ober- und Unterkiefer bewusst oder unbewusst ständig aufeinanderpresst, kannst du dir damit nicht nur das Gebiss zermahlen, sondern auch hohe Spannungen in der Kaumuskulatur und dem umliegenden Fasziengewebe aufbauen.
Im zweiten Schritt ist es daher wichtig, durch intensives Dehnen deiner Kiefermuskeln diese Spannungen herunterzufahren und die Faszien wieder geschmeidig zu machen. Also: Mund auf! Wir können uns vorstellen, dass du es derzeit vermeidest, deinen Mund weit zu öffnen. Vor allem, wenn du aufgrund des Knirschens bereits mit Schmerzen zu kämpfen hast. Allerdings erhöhst du dadurch deine Spannungen im Mundbereich noch zusätzlich.
Damit du sofort starten kannst, haben wir dir die besten Übungen gegen Zähneknirschen in einem kostenfreien PDF zusammengestellt, die du dir unbedingt herunterladen solltest. Mehr zu Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten findest du in unserem ausführlichen Schmerzlexikon-Artikel übers Zähneknirschen.
Schritt 3: Kiefer massieren

Schritt 3: Kiefer massieren
Nach dem Dehnen kommt das Rollen: Unsere Faszien-Rollmassage hilft dir im dritten Schritt dabei, die restlichen Spannungen an den Kaumuskeln und Faszien langfristig zu beseitigen.
Warum das so wichtig ist? Unnatürlich hohe Spannungen in Muskeln und Faszien können Auswirkungen auf andere Funktionssysteme haben, die unmittelbar mit dem Kauapparat verbunden sind – beispielsweise Kopf und Wirbelsäule. Viele Betroffene haben deshalb nicht nur Kieferschmerzen, sondern auch Schmerzen im Gesicht, Kopf, Nacken oder sogar im Rücken.
Eine einfache Faszien-Rollmassage inklusive ausführlicher Anleitung findest du ebenfalls in unserem kostenfreien Ratgeber. Entscheidend für dich ist, auch das Rollen fest in den Alltag zu integrieren, damit sich die Überspannungen nicht immer wieder neu aufbauen.
Nach dem Dehnen kommt das Rollen: Unsere Faszien-Rollmassage hilft dir im dritten Schritt dabei, die restlichen Spannungen an den Kaumuskeln und Faszien langfristig zu beseitigen.
Warum das so wichtig ist? Unnatürlich hohe Spannungen in Muskeln und Faszien können Auswirkungen auf andere Funktionssysteme haben, die unmittelbar mit dem Kauapparat verbunden sind – beispielsweise Kopf und Wirbelsäule. Viele Betroffene haben deshalb nicht nur Schmerzen im Kiefer, sondern auch im Gesicht, Kopf, Nacken oder sogar im Rücken.
Eine einfache Faszien-Rollmassage inklusive ausführlicher Anleitung findest du ebenfalls in unserem kostenfreien Ratgeber. Entscheidend für dich ist, auch das Rollen fest in den Alltag zu integrieren, damit sich die Überspannungen nicht immer wieder neu aufbauen.
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