Magnesiummangel und Psyche – Diese Symptome gehen an die Nerven

Eine Frau liegt auf dem Boden in der Sonne und um sie herum sind Umzugskisten verteilt. Sie hält sich die Hände vor die Augen und sieht abgeschlagen aus

© pexels.com

Kostenfreie Broschüre

Mikronährstoffe: Alles auf einen Blick, perfekt zum Nachschlagen inkl. Rabatt-Code für unsere NEMs

Jetzt runterladen

Typische Symptome bei einem Magnesiummangel sind Muskelkrämpfe (Wadenkrämpfe), Schwäche der Muskeln und zuckende Augenlider. Wie jeder andere Mikronährstoff, ist Magnesium als Mineralstoff essenziell für deinen Körper und beeinflusst deinen Stoffwechsel in besonderem Maße. Das Mineral ist nicht nur für gesunde Funktionen der Muskeln und Nerven zuständig, sondern reguliert über Botenstoffe, sogenannte Neurotransmitter, auch deine Stimmung und psychische Verfassung insgesamt. 

Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, nervöse Unruhe, depressive Verstimmungen, schwere Depressionen oder Schlafstörungen – ein Mangel an Magnesium kann wesentlich mehr ins Wanken bringen, als du vielleicht glaubst. 1) 

Wenn du gestresst bist, dich oft ausgelaugt und deprimiert fühlst oder deine körperliche Leistung nachgelassen hat, dann lies hier,

Mikronährstoffe einfach erklärt

Du möchtest alles auf einen Blick? Dann lade dir jetzt unbedingt unsere kostenfreie Broschüre „Mikronährstoffe einfach erklärt" runter.

Dank vieler Grafiken und Tabellen findest du hier immer genau das, was du gerade suchst: Welche Mikronährstoffe erfüllen welche Aufgaben? In welchen Lebensmitteln ist was enthalten? Und wie äußert sich ein Mangel?

Gib einfach deine E-Mail-Adresse im Formular an und erhalte zusätzlich einen Rabatt-Code für unsere Nahrungsergänzungsmittel:

1. Was hat Magnesium mit deiner Psyche zu tun?

Sind deine Magnesiumspiegel über einen längeren Zeitraum zu niedrig, machen sich verschiedene Symptome bemerkbar. Erste Anzeichen bei einem Defizit an Magnesium zeigen sich oftmals körperlich: Muskelkrämpfe wie Wadenkrämpfe, ein hoher Blutdruck oder andere Störungen wie starkes Schwitzen können auf einen Mangel hinweisen.

Welche Rolle der Mineralstoff Magnesium für deine Psyche einnimmt, ist vielen nicht bewusst. Bei der Anamnese von psychischen Erkrankungen bleiben Magnesium und somit auch ein Magnesiummangel deshalb oft unbeachtet. 

Dabei übernimmt Magnesium für dein Nervensystem eine ganz entscheidende Rolle: Es reguliert den Informationsaustausch zwischen den Nervenzellen und macht deren Reizübertragung erst möglich. So harmonisiert Magnesium den Nervenbotenstoffwechsel und stellt unter anderem das Glückshormon Serotonin zur Verfügung. 2) Auf diese Weise hebt genug Magnesium deine Stimmung und sorgt für mentale Ausgeglichenheit.

Umgekehrt richtet ein Magnesiummangel ziemliches Chaos in deinem Körper an. Stress, Reizbarkeit, nervöse Unruhe, Schlafstörungen und Depressionen sind psychische Störungen, die bei einem Defizit an Magnesium häufig auftreten. 3)

Die übliche Therapie bei Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen

Gehst du mit psychischen Erkrankungen wie beispielsweise einer Depression zum Arzt, führt dieser sie nur selten auf einen Mikronährstoffmangel zurück. Er überweist dich nach der Anamnese im besten Falle an einen Psychotherapeuten, bei dem du eine Psychotherapie beginnen kannst.

Eine andere, häufig aber auch ergänzende Behandlungsweise ist die Einnahme von Antidepressiva. Obwohl diese Medikamente deine Stimmung erhellen und dir den Alltag deutlich erleichtern können, haben sie oftmals starke Nebenwirkungen. 4)

Versteh uns hier nicht falsch: Beide Arten der Therapie haben ihre Berechtigung und es ist gut, wenn du dir professionelle Hilfe suchst.

Was du als Patient*in aber vielleicht noch nicht wusstest: Mit Magnesium und gefüllten Nährstoff-Speichern kannst du die Therapie von psychischen Beschwerden aktiv unterstützen und vorantreiben. 

2. Ernährung & Stress: zu wenig Magnesium, zu wenige Glückshormone

Depressionen und andere psychische Erkrankungen haben ganz unterschiedliche Ursachen. Häufig entwickeln sich diese seelischen Probleme eher schleichend und sind teilweise nicht von Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen und deprimierten Phasen zu differenzieren. Neben den seelischen und traumatischen Ursachen spielt aber auch die individuelle Bedarfsdeckung von Nährstoffen und Mikronährstoffen eine wichtige Rolle.

Obwohl uns bewusst ist, wie wichtig die Ernährung für unsere Gesundheit ist, bleibt der eigene Nährstoffstatus bei der Ursachenforschung in den allermeisten Fällen unbeachtet.

Eine Frau sitzt auf einem weißen Betttuch und hält eine halbe Papaya gefüllt mit anderen Früchten in den Händen. Die Sonne wirft ihre Strahlen auf das Bett.

Deine Ernährung bestimmt auch, wie du dich fühlst

Über die Ernährung kannst du deine Stimmung massiv beeinflussen. Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass du dich nach dem Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln eher träge und müde fühlst? Deinem Körper fällt es dann besonders schwer, diese meist fett- und zuckerreiche Nahrung zu verdauen.

Überlastest du ihn langfristig mit diesen Lebensmitteln, hat er zunehmend Mühe, sie zu verstoffwechseln. Er neigt zur Übersäuerung.

Im Gegensatz dazu fühlst du dich energiegeladen und voller Tatendrang, wenn du mehr pflanzliche und naturbelassene Lebensmittel zu dir nimmst. Das Gefühl ist dir bislang unbekannt und du leidest sogar unter einem Reizdarm? Dann schau mal hier, wie einfach der Umstieg auf eine pflanzenbetonte Ernährungsweise sein kann. 

Eine ungesunde Ernährung, Stress und eine schlechte Magnesiumversorgung erhöhen das Risiko, eine Depression oder andere psychische Krankheiten zu entwickeln. Besonders niedrige Magnesiumspiegel wurden in Studien immer wieder bei Patient*innen mit Depressionen nachgewiesen. 5) Dies bestätigt die enorme Bedeutung von Mikronährstoffen, hier vor allem Magnesium, für deine Gemütslage. 

Aufgrund des Defizits an Magnesium bildet dein Organismus zu wenig Botenstoffe, die dich glücklich und zufrieden machen. Die Folgen: schlechte Laune, Müdigkeit und depressive Verstimmungen. 

Eine junge Frau ist im Profil abgebildet. Sie schaut traurig geradeaus. Aus ihrem rechten Auge läuft eine Träne

© pexels.com

Stress als Magnesium-Räuber

Auf der anderen Seite kann Stress jedoch auch zu erhöhten Magnesiumverlusten und einem Magnesiummangel führen. Bist du längere Zeit physischem oder psychischem Stress ausgesetzt, raubt das deinem Körper vermehrt Mikronährstoffe.

Magnesium und Vitamin C stehen dabei an oberster Stelle. Aufgrund ihrer beruhigenden Wirkung werden sie auch als „Anti-Stress-Mineral“ und „Anti-Stress-Vitamin bezeichnet“. 6)

Vitamin C ist, wie Magnesium auch, an der Produktion von Neurotransmittern (Botenstoffen) beteiligt, die unsere Gemütslage regulieren und für innere Ausgeglichenheit sorgen. Fehlen diese Botenstoffe in deinem Gehirn, bist du anfälliger für Stress, Unruhe, Schlafstörungen und Depressionen. 

Vitamin C schützt also deine Nerven und eignet sich wie Magnesium auch als mögliche Ergänzung zur Therapie von psychiatrischen Krankheiten. 7) Dies gilt insbesondere dann, wenn dein Körper, speziell die Nebennierenrinde, Stresshormone wie Cortisol produziert. In diesem Fall verbraucht dein Körper besonders große Mengen an Vitamin C.

Auch ein Mangel an Vitamin B12 kann dazu beitragen, dass dein Organismus anfälliger für Stress ist. Reizbarkeit, nervöse Unruhe, bleierne Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und viele weitere Symptome weisen auf einen Mangel an Vitamin B12 hin.

3. Magnesium gegen Depressionen und Angststörungen?

Depressionen nehmen weltweit zu – vor allem im Zuge der Corona-Pandemie seit Anfang 2020. Aufgrund der sozialen Einschränkungen und des Verlustes vieler Arbeitsplätze wuchs die Zahl der psychisch Erkrankten stark an. Diejenigen, die schon vorher mit depressiven Verstimmungen und Angststörungen zu kämpfen hatten, berichteten von einer Verschlechterung ihrer Symptome. Die Angst, therapeutische Hilfe nicht mehr in Anspruch nehmen zu können, war besonders groß. 8) Magnesium, aus guten Gründen auch „Salz der inneren Ruhe“ genannt, kann in solchen Phasen ungewisser Lebensumstände eine wohltuende Wirkung entfalten. 

Magnesiumverluste, Magnesiummangel und Angststörungen

Die beruhigende und stabilisierende Wirkung von Magnesium auf das Zentrale Nervensystem ist wissenschaftlich belegt und nachgewiesen. 9) Magnesium macht uns nachweislich widerstandsfähiger gegen Stress und verbessert bei einer Therapie mit Antidepressiva den psychischen Zustand von Patienten*innen. 10) 11) 

In einer Studie konnte die Gabe von 500 Milligramm Magnesium pro Tag das Befinden der Patienten*innen maßgeblich verbessern. 12)

Eine junge Frau steht mitten in einem Blumenfeld und streckt beide Arme seitlich von sich in die Höhe. Sie hat die Augen zu und lässt sich vom Wind umwehen

© pexels.com

Multimodale Therapie bei depressiven Verstimmungen und schweren Depressionen

Obwohl wir hier auf die Wichtigkeit von Mikronährstoffen wie Magnesium für deinen Körper hinweisen, reicht dies in manchen Fällen nicht aus, um Depressionen oder andere psychische Beschwerden zu behandeln oder sie loszuwerden.

Solltest du an einer psychischen Erkrankung leiden oder den Verdacht haben, wende dich bitte an deinen Hausarzt oder einen Therapeuten und besprich mit ihm die Vorgehensweise bei deiner Behandlung. Möglicherweise bedarf es einer Psychotherapie, damit du ganzheitlich Hilfe bekommst. 

Das Gute an Magnesium ist, dass du trotzdem ganz einfach und fast immer einen Therapie-Versuch damit starten und deinen Körper auf diese Weise unterstützen kannst.

In den allermeisten Fällen ist es gut verträglich und die Einnahme bedarf keiner ärztlichen Überwachung. 13)

Achte natürlich trotzdem auf die von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) vorgegebene tägliche Magnesiumzufuhr. Diese liegt je nach Alter und Geschlecht zwischen 300 und 400 Milligramm pro Tag. In der folgenden Tabelle der DGE kannst du deinen Magnesiumbedarf ablesen. (https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/?L=0, letzter Aufruf am 22.06.2021, um 08:25 Uhr.)) 

4. Nahrungsergänzungsmittel für einen gesunden Geist und mentale Stärke

Die enorme Bedeutung von gefüllten Mikronährstoff-Speichern für deine mentale Gesundheit kennst du nun. Dabei spielt vor allem Magnesium eine entscheidende Rolle. Oftmals reicht die Ernährung jedoch leider nicht aus, um den Magnesiumbedarf zu decken. Treibst du viel Sport, schwitzt dadurch mehr oder stehst häufig unter Spannung und Stress, benötigst du eine Extra-Portion des Mineralstoffs, um keinen Magnesiummangel zu bekommen. 

Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Obst und Gemüse solltest du gegen einen Magnesiummangel natürlich weiterhin in deine Ernährung einbauen. Pflanzliche Nahrung liefert dir Energie, wichtige Ballaststoffe und neben den Mikronährstoffen vor allem sekundäre Pflanzenstoffe. Diese Substanzen schützen deine Zellen und verbessern deine Gesundheit. Forderst du deinen Körper besonders, benötigt dein Organismus die geballte Menge an Nährstoffen. 

Über Nahrungsergänzungsmittel kannst du gezielt Defizite ausgleichen und auch in Zukunft zu einer ausreichenden Magnesiumversorgung beitragen. Bei den Präparaten zur Nahrungsergänzung gibt es jedoch beachtliche Unterschiede hinsichtlich ihrer Form, Wirkweise und Dosierung. Viele Magnesiumpräparate aus der Drogerie sind als auflösbare Brausetabletten zu niedrig dosiert oder liegen in einer nicht bioverfügbaren Form vor. Dein Körper kann die Mineralstoffe dann nicht richtig aufnehmen und verstoffwechseln. Ein Magnesiummangel lässt sich auf diese Weise nur schwer beheben.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel für deinen persönlichen Magnesiumbedarf

Vor allem bei täglichem Sport, einer Hyperhidrose oder einem besonders stressigen Lebensstil kann dein persönlicher Magnesiumbedarf deutlich erhöht sein. Wir empfehlen dir, ein hochwertiges Magnesiumpräparat mit bioverfügbarem Magnesium einzunehmen. Dieses sollte als Magnesiumcitrat vorliegen.
 
Unser Premium-Nahrungsergänzungsmittel Basen+ bietet dir hier im Gegensatz zu jeder schnell mal eingeworfenen Brausetablette zusätzlich den Vorteil einer ausgeklügelten Mineralstoff-Balance.
 
Zusammen mit der Mineralstoff-Kombi aus Calcium, Kalium und Silicium kann Magnesium in deinem Körper optimal für einen normalen Stoffwechsel sorgen.
Die Vorteile des hochwertigen Nahrungsergänzungsmittels Basen+ von Liebscher & Bracht sind in grünen Kreisen um die abgebildete Flasche herum aufgereiht

Gemeinsam verstärken sich die Mineralstoffe in ihrer Wirkung und tragen zu einer gesunden Funktion von Muskeln und Nervensystem bei. Unser Kombi-Präparat besitzt außerdem einen weiteren Vorteil: Es enthält zusätzlich zu den Mineralstoffen auch noch Vitamin C. Das Vitamin hat einen wertvollen Effekt, wenn du unter starkem Stress stehst und dir dein Alltag einiges abverlangt. Als „Anti-Stress“-Vitamin gibt dir Vitamin C in Kombination mit Magnesium, dem „Anti-Stress“-Mineralstoff überhaupt, genau die Unterstützung, die du so dringend benötigst.

Damit ist Basen+ bei einem Magnesiummangel, einer psychischen Erkrankung oder Stimmungsschwankungen, aber auch zur Vorbeugung von Mineralstoff-Defiziten das ideale Nahrungsergänzungsmittel für dich.

Basen+ – die Vorteile unseres Nahrungsergänzungsmittels auf einen Blick

Du bekommst alle benötigten Nährstoffe perfekt dosiert als Kapsel in einem Präparat. Neben Magnesium enthält unser hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel lebenswichtige Mineralien wie Kalium, Calcium und Silicium sowie das starke Antioxidans Vitamin C. 

✅ Unsere Produkte sind alle 100 Prozent laktose- und glutenfrei sowie vegan – auch für Allergiker bestens geeignet. Andere Zusatzstoffe wie Farbstoffe und Ähnliches findest du in keinem unserer Nahrungsergänzungsmittel. Wir achten auf absolute Reinheit.

✅ Alle Mineralien liegen in Citrat-Form vor, sodass sie dein Körper ganz einfach aufnehmen kann.

✅ Du bist für volle zwei Monate rundum versorgt und dank unseres Spar-Abos musst du dir nie mehr Gedanken um den Nachschub machen.

✅ Basen+ wird in Deutschland hergestellt, was eine transparente Produktion der Kapseln garantiert und keine unnötigen Ressourcen verbraucht.

✅ Wir sorgen uns um unseren Planeten und liefern deshalb in einer umweltfreundlichen Verpackung ganz ohne Plastik.

Jetzt mit Basen+ versorgen

Quellen & Studien [+]

💡 Für starke Nerven und ein entspanntes Gemüt – hier findest du noch mehr Infos:


Vitamin B12: Damit stärkst du deine Nerven

B12 ist das bekannteste Vitamin, wenn es um ein funktionierendes Nervensystem geht. Was es so wichtig macht und wie du einem Mangel vorbeugst, erfährst du hier. 

hier informieren

3er-Kombi mit Basen+

Nahrungsergänzungsmittel gibt es viele auf dem Markt, doch nicht alle versorgen deinen Körper zuverlässig. Worauf du achten musst und weshalb die 3er-Kombi so optimal für dich ist, liest du hier.

mehr erfahren

Vitamin D3 & K2: Das Sonnenvitamin für gute Laune 

Auch Vitamin D gilt als essenziell für eine gute Gemütslage. Wie du ausreichend davon aufnimmst und warum K2 dafür so wichtig ist, erklären wir in diesem Artikel.

Jetzt nachlesen

Du brauchst weitere Hilfe?

Nutze unseren Therapeutenfinder

Landkarte von Deutschland mit 3 goldenen Location-Markierungen. Daneben zeigt ein goldener Pfeil nach rechts.

Hat dir der Artikel gefallen?

Dann teile ihn mit deinen Freunden!

Der Visionär

Roland Liebscher-Bracht

Rundes Bild, aufwärts vom Hals ab, von Roland Liebscher - Bracht lächelnd mit weißen Hintergrund

Du brauchst weitere Hilfe?

Nutze unseren Therapeutenfinder

Landkarte von Deutschland mit 3 goldenen Location-Markierungen. Daneben zeigt ein goldener Pfeil nach rechts.

Hat dir der Artikel gefallen?

Dann teile ihn mit deinen Freunden!

Der Visionär

Roland Liebscher-Bracht

Rundes Bild, aufwärts vom Hals ab, von Roland Liebscher - Bracht lächelnd mit weißen Hintergrund

Du brauchst weitere Hilfe?

Nutze unseren Therapeutenfinder

Landkarte von Deutschland mit 3 goldenen Location-Markierungen. Daneben zeigt ein goldener Pfeil nach rechts.

Hat dir der Artikel gefallen?

Dann teile ihn mit deinen Freunden!

Der Visionär

Roland Liebscher-Bracht

Rundes Bild, aufwärts vom Hals ab, von Roland Liebscher - Bracht lächelnd mit weißen Hintergrund