Einfache und schnell wirksame Behandlung bei Nackenschmerzen mit den Tipps und Übungen von Liebscher & Bracht

Man kennt die Symptome auch als „Steifen Hals“ oder als sogenannten „Handynacken“ – Nackenschmerzen sind weitverbreitet. Medizinstatistiken gehen davon aus, dass jeder zweite Erwachsene mindestens einmal in seinem Leben davon betroffen ist. Dabei erstrecken sich die Schmerzen auf Hals, Schulter und ziehen bis in die Arme und Finger hinein. Wie kommt es zu dieser Symptomatik? Natürlich können Nackenschmerzen durch einen kalten Luftzug oder durch eine zu kühl eingestellte Klimaanlage auftreten.

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Weit häufiger jedoch sind sie Ergebnis einer dauerhaft überlasteten Muskulatur im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich durch falsche Haltung und Belastung. In der Folge verkürzen und verhärten sich die Muskeln und reagieren schmerzhaft auf Druck auf bestimmte Stellen. Nur ein Quäntchen mehr Stress – und der Nacken wird bretthart. Es entsteht eine sich gegenseitig verstärkende Wirkung: Schmerzen führen zu Fehl- und Schonhaltungen und fördern und verfestigen so den Schmerz noch mehr. Im schlimmsten Fall entsteht eine regelrechte Blockade, der akute Schiefhals, der Betroffene außer Gefecht setzt.

Nackenschmerzen entstehen durch Fehlbelastungen und Fehlspannungen

Allein die Beschreibung der Symptome verdeutlicht nach Liebscher & Bracht schon sehr gut, worum es bei Nackenschmerzen geht: Um Fehlbelastungen – typischerweise beim Sitzen im Büro – die ein Überstrecken der Nackenmuskulatur zur Folge haben. Ein Beispiel: Je weiter man sich gedanklich in seine Arbeit am Schreibtisch vertieft, umso mehr sackt man in sich zusammen und beachtet bei der Arbeit nicht mehr die aufrechte Haltung, die den Rücken und die Nackenmuskulatur entlasten würde.

Diese Fehlstellungen führen zu Fehlspannungen in Muskeln und zu verfilzten Faszien, die sich durch gezielte Dehnungen, Ansteuerungen und Kraftübungen nach der Manualtherapie über die „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ leicht auflösen lassen – effektiv, nachhaltig und in über 90 Prozent der Fälle bereits in der ersten Behandlungseinheit.

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Was sind typische Ursachen für Nackenschmerzen?

Für Menschen können dauerhafte Nackenschmerzen im Alltag zu einer großen Belastung werden. Schmerzmittel helfen dabei nicht weiter, sie stellen nur das Alarmsignal des Körpers ab, ohne das Problem zu beheben, aufgrund dessen der Körper überhaupt Alarm schlägt.

Verletzungen der Wirbelsäule oder Schäden an den Kopf-Hals-Gelenken sowie Bändern und Bandscheiben können Nackenschmerzen begünstigen. Ein ernster Hintergrund für das Auftreten von Schmerzen im Nacken ist jedoch eher selten und eine Ausnahme. In der Regel sind Fehlhaltungen Ursache, die wir im Alltag zu oft einnehmen, ohne sie auszugleichen. Denken wir nur an das nach-vorne-Fallen der Schultern beim Arbeiten am Computer.

Auch das Alter kann eine Rolle spielen, wenn damit degenerative Veränderungen am Bewegungsapparat einhergehen – ein ganz normaler Prozess. Nackenschmerzen können zudem Teil der Symptome einer Fibromyalgie sein. Dabei kommt es zu unterschiedlichsten Schmerzzuständen ungeklärter Ursache, die sich auch im Bereich des Nackens zeigen können.

Ursächlich können sich Verletzungen der Halswirbelsäule in Nackenschmerzen äußern, ebenso wie Infektionen, Rheuma oder Tumor- und Knochenerkrankungen – dies jedoch sehr selten. Steigt die Muskelverspannung immer weiter an, kann daraus ein neurologisches Krankheitsbild entstehen, eine sogenannte zervikale oder fokale Dystonie, im Nackenbereich verbunden mit einer ungewöhnlichen Kopfstellung, auch als „Schiefhals“ bezeichnet.

Die herkömmliche Behandlung von Nackenschmerzen

Bei anhaltenden Nackenschmerzen werden Betroffene zunächst ihren Hausarzt um Rat fragen. Dessen Aufgabe ist, es den Schmerz genauer in den Blick zu nehmen. Dabei werden Nackenschmerzen diagnostisch nach ihrem Schweregrad und ihrer Ursache erfasst: Sind die Beschwerden mechanisch ausgelöst, handelt es sich um einen Übertragungsschmerz oder gibt es einen psychischen Hintergrund?

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Die Schulmedizin geht meist zunächst mit der Verordnung von Schmerzmitteln gegen Nackenschmerzen vor und rät zu Bewegungsübungen und einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung. Hinzu kommen Entspannungsverfahren. Zeichnet sich eine anhaltende Schmerzsymptomatik ab und sind Anzeichen für Nervenschädigungen am Hals festzustellen, etwa bedingt durch einen selten auftretenden Bandscheibenvorfall im Bereich der Halswirbelsäule, wird eine Operation zum Thema. Auch bei Instabilität im Bereich der Halswirbelsäule, zum Beispiel durch Rheuma oder eine Verletzung, kann zu einer Operation geraten werden.

Nackenschmerzen nach Liebscher & Bracht als Alarmsignale des Körpers verstehen

Eine falsche Belastung der Muskultur im Bereich des Nackens ist echte Schwerstarbeit für den Körper. Eine typisch nach vorn gebeugte Belastung beim Arbeiten am Schreibtisch oder beim Telefonieren kann die Halswirbelsäule um ein vielfaches ihrer normalen Belastung in Anspruch nehmen. Kein Wunder also, dass es dadurch zu Blockaden und Fehlspannungen in Muskeln und Faszien kommt.

Die Schmerzspezialisten Dr. med. Petra Bracht und Roland Liebscher-Bracht plädieren für eine andere Sichtweise auf den Schmerz. Jahrelange Erfahrung in der Behandlung von Patienten mit den unterschiedlichsten Schmerzsymptomen ist die Grundlage ihrer Schmerztherapie, die Schmerzen als Alarmsignale des Körpers begreift. Schmerzen haben somit eine bestimmte Funktion: Sie machen auf eine drohende Schädigung an körperlichen Strukturen aufmerksam und sollen diesen vorbeugen.

Es kommt also entscheidend darauf an, die Sprache des Körpers zu verstehen und ernst zu nehmen. Auch im Falle von akuten oder chronischen Nackenschmerzen handelt es sich in den allermeisten Fällen um die Auswirkungen von Fehlspannungen, falscher Haltung und einem nicht ausgeschöpftem Bewegungspotential.

 

Nackenschmerzen nach Liebscher & Bracht behandeln – Übungen auch für Zuhause

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Um Nackenschmerzen schnell und effektiv zu lindern, wenden spezialisierte Therapeuten die Manualtherapie mit Hilfe der „72 Liebscher & Bracht Osteopressur-Punkte“ an. Allein durch diese Form der Schmerzpunktpressur lässt sich der Nackenschmerz bereits in der ersten Behandlung auf ein Minimum von maximal 30 Prozent Restschmerz reduzieren.

Dabei lösen sich Spannungen, die sich bis auf die Nerven ausgewirkt haben. Hintergrund sind jedoch meist keine Schädigungen im Bereich der Nervenwurzeln, sondern Muskeln unter Daueranspannung. Löst man diese Spannungen auf, indem mithilfe der Osteopressur dem Gehirn signalisiert wird: „Du kannst den Schmerz loslassen“, können sich die beeinflussten Nerven erholen.

Immer wieder gleich ablaufende Bewegungen, ein nicht ausgeschöpftes, jedoch biologisch vorgesehenes Bewegungspotential, tragen nach Vorstellung von Liebscher & Bracht zu Nackenschmerzen bei. Fehlspannungen der Muskeln und Faszien im Bereich des Nackens, das andauernde Sitzen in der immer gleichen, leicht nach vorn gebeugten Haltung erzeugen Überbelastung, die Muskulatur brennt, entwickelt Hartspann und schürt an Nerven und Gefäßen.

Die Osteopressur lindert diese Überspannungen und sorgt für mehr Durchlässigkeit in Nerven und Gefäßen. Nachhaltige und dauerhafte Schmerzfreiheit erreichen Patienten mit den 27 Liebscher & Bracht Übungen, die Engpässe dehnen, Faszien flexibel machen und im Gehirn neue Bewegungsprogramme etablieren. So entsteht eine neue, schmerzfreie Bewegungsfähigkeit, die auf einem geänderten Verständnis für die Alarmsignale des Körpers beruht.

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