Schmerzen an der Lendenwirbelsäule — Ein starker Rücken kennt keinen Schmerz?

Alles zu den Ursachen, Symptomen und Behandlungsweisen von Rückenschmerzen im Lendenwirbelbereich

Mann sitzt auf einem Bürostuhl und hält sich seine schmerzende Lendenwirbelsäule

© Monika Wisniewska | shutterstock.com.

Mit den Schmerzen im unteren Rücken hast du dich längst abgefunden? Es ist keine Seltenheit, dass du dich morgens vorsichtig über eine Körperseite aufrichten musst? Auch im Laufe des Tages zieht es mal mehr, mal weniger durch deine Lendenwirbelsäule?

Bekannt ist: Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden. Das weiß auch die Forschung. 1)

Diese allgemeine Information hilft dir bei den Beschwerden nicht weiter, soll dir aber zeigen, dass du mit deinen Lendenwirbelsäule-Schmerzen nicht alleine bist.

Wir von Liebscher & Bracht wollen dir den Rücken stärken und dir Mut machen. Denn: Entgegen aller Vermutungen bestätigt unsere Erfahrung, dass du deine Rückenschmerzen selbst am allerbesten besiegen kannst.

In diesem Artikel erhältst du alle wichtigen Informationen, um endlich in die Schmerzfreiheit starten zu können.

Wir liefern dir die wichtigsten Fakten zur Ursache und Entstehung deiner Schmerzen an der Lendenwirbelsäule und stellen dir hilfreiche Übungen zusammen. Mit diesen kannst du dir nicht nur Schritt für Schritt die nötige Entspannung zurückerobern, sondern fast alle Beschwerden deutlich reduzieren, wenn nicht sogar ganz beseitigen.

Damit du ein Verständnis dafür bekommst, wie deine Rückenschmerzen tatsächlich entstehen und warum den Schmerzen meistens kein Bandscheibenvorfall oder andere strukturelle Schäden zugrunde liegen, geben wir dir zunächst einen Überblick über den Aufbau deiner Wirbelsäule. Im Fokus steht hierbei speziell für dich die Lendenwirbelsäule, oft als LWS abgekürzt. 

Inhaltsverzeichnis

1 Aufbau der Lendenwirbelsäule

1 Aufbau der Lendenwirbelsäule

2 Symptome und Ursachen von Schmerzen im Handgelenk

2 Symptome des Lendenwirbelsäulen-Syndroms

2.1

2.2

2.3 Viele Krankheitsbilder, eine Ursache?!

3 Behandlung von LWS-Schmerzen nach Liebscher & Bracht

3 Behandlung von LWS-Schmerzen nach Liebscher & Bracht

3.1 Der Ansatz von Liebscher & Bracht

3.2 Herkömmliche Behandlungsmethoden

4 Übungen gegen Schmerzen im unteren Rücken

4 Übungen gegen Schmerzen im unteren Rücken

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Hexenschuss an den Lendenwirbeln L4 und L5

1 Aufbau der Lendenwirbelsäule

Unsere Wirbelsäule kann man als „Erfolgsmodell der Evolution“ betrachten. Immerhin ist sie ein komplexes System aus Knochen, Muskeln und Nervensträngen, das großen Anforderungen gerecht werden muss. Ganz besonders wird sie in unserem modernen Alltag in Mitleidenschaft gezogen: Viel zu wenig Bewegung und lange Phasen des Sitzens sorgen für Rückenprobleme. 2)

Die Wirbelsäule besteht insgesamt aus drei Abschnitten: Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule gewährleisten in ihrem Zusammenspiel eine aufrechte Körperhaltung. Als knöchernes Zentrum des Körpers sorgt sie nicht nur für ausreichend Stabilität, sondern verbindet die oberen Extremitäten, also die Arme, mit den Schultern, dem Brustkorb und dem Kopf. Auch die Beine und das Becken sind, vor allem über Nervengeflechte, mit der Wirbelsäule verbunden.

Eine der Hauptfunktionen der Wirbelsäule besteht im Schutz des Rückenmarks. Dieses verläuft im Wirbelkanal und ist als unterer Teil des zentralen Nervensystems (ZNS) u. a. für Bewegungen zuständig.

Die Aufgabe der Bandscheiben

Für die Beweglichkeit der Knochen sorgen die Bandscheiben. Sie liegen zwischen den einzelnen Wirbelkörpern und bestehen jeweils aus zwei Teilen: einem äußeren Ring aus festen Fasern und einem inneren Gallertkern, der sich hauptsächlich aus Wasser zusammensetzt. Die Nährstoff-Versorgung der Bandscheibe ist nur mithilfe von Be- und Entlastung möglich.

Aufgrund des hohen Wassergehalts bildet die Bandscheibe einen optimalen Puffer zwischen den einzelnen Wirbelkörpern und kann so Druckbelastungen abfedern. Werden die einzelnen Bandscheiben nur unzureichend mit Nährstoffen versorgt, können sie ihrer Aufgabe nicht optimal nachkommen. Zu wenig Bewegung verhindert also das reibungslose Wechselspiel zwischen „Abfallentsorgung“ und Nährstoffaufnahme. Der Stoffwechsel kommt zum Erliegen und langfristig können Verschleißerscheinungen und strukturelle Schädigungen entstehen. 

Bei Schmerzen im unteren Rücken ist jedoch in den seltensten Fällen ein Bandscheibenvorfall die Ursache der Beschwerden.

Modellhaft ist eine Wirbelsäule mit einem Bandscheibenvorfall

© Lightspring | shutterstock.com.

Warum werden Rückenschmerzen meist mit beschädigten Bandscheiben in Verbindung gebracht?

Sogenannte Rezeptoren in der Knochenhaut sind dafür zuständig, dass wir Schmerzen empfinden. Sie messen die Zugkräfte verkürzter Faszien und verhärteter Muskeln aufgrund einseitig ausgeführter Bewegungen. Sind die Zugkräfte der verkürzten Muskeln und Faszien an der Vorderseite des Körpers so groß, dass die Rückenstrecker mit dem Gegenziehen völlig überfordert sind, werden Alarmschmerzen ausgelöst. Dieser Schmerz hat also in den wenigsten Fällen etwas mit tatsächlichen Schädigungen zu tun. Stattdessen signalisiert dir dein Körper, dass in der betroffenen Körperregion etwas nicht stimmt.

Das Problem dabei: Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass ihre Schmerzen eine Art Frühwarnsystem darstellen. Schmerzen werden deshalb meist als Bedrohung verstanden. Die Tatsache, dass sie uns vor der eigentlichen Bedrohung beschützen können, geht völlig unter. Stattdessen wird das Frühwarnsystem mit Schmerzmitteln lahmgelegt und die Schmerzen werden dadurch ignoriert.

2 Symptome und Ursachen von Lendenwirbelsäulen-Schmerzen

Unser Anliegen ist es, jedem Menschen ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Du bist Dreh- und Angelpunkt unserer Mission. Fange noch heute an, wieder auf deinen Körper zu hören und ihm die nötige Beachtung zu schenken.

Anstatt Schmerzen — wie in der herkömmlichen Medizin leider üblich — mit Schmerzmitteln zu ersticken, solltest du sie als Warnsignale freundlich begrüßen und mit ihnen, statt gegen sie arbeiten.

Damit du weißt, wo du starten kannst, listen wir dir hier eine ganze Reihe an Beschwerdebildern auf. All diese lassen sich dem Lendenwirbelsäulen-Syndrom zuordnen. Weiter unten kannst du dann direkt an sämtlichen Schmerzzuständen arbeiten. Wenn du sofort wissen möchtest, was du tun kannst, findest du hier unsere Übungen.

2.1 Welche Schmerzen hast du?

❌ Ziehende oder drückende Schmerzen im unteren Rücken

❌ Die Schmerzen strahlen teilweise ins Gesäß oder bis in die Beine aus (Hinweis auf Ischialgie bzw. Reizung des Ischias-Nervs)

❌ Beim Niesen oder Husten verstärkt sich der Schmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule

❌ Neurologische Zeichen/Gefühlsstörungen:

  • Kribbeln im Bein (Gefühl von „Ameisen auf der Haut“, „Nadelstichen“, „Strom im Körper“)
  • Taubheitsgefühl im Bein und Lähmungen der Beinmuskeln

❌ Schmerzen, die bis in die Hüfte und das Becken ausstrahlen

❌ Schmerzen bei stärkeren Belastungen wie etwa beim Heben und Vorbeugen oder bei sportlichen Tätigkeiten

❌ Das Gefühl permanenter Verspannungen der Rückenmuskulatur, eingeschränkte Beweglichkeit

❌ Das Gefühl ständiger Blockierung im unteren Lendenwirbel-Bereich (ISG-Blockade)

Du siehst: Schmerzen in der Lendenwirbelsäule sind vielfältig, Diagnosen schnell gestellt. Genauso (vor-)schnell wird gehandelt. Meist setzen Ärzte jedoch an der falschen Stelle an. Vor allem bei Patienten, die unter chronischen Rückenschmerzen leiden, verzweifeln die Mediziner oftmals. Das nächste Kapitel wird vermutlich einige neue Erkenntnisse für dich bereithalten. Möglicherweise lernst du in diesem Artikel bereits mehr über die Entstehung deiner Schmerzen, als dein Arzt je erfahren wird.

2.2 Entstehung und Ursache — Warum langes Sitzen für die meisten Rückenleiden verantwortlich ist

Wusstest du, dass Muskel-Skelett-Erkrankungen die häufigste Ursache für Fehlzeiten bei der Arbeit sind? Laut dem TK-Gesundheitsreport führen Rückenschmerzen diese Ausfallzeiten an. 3)

Doch schlimmer als die Fehlzeiten ist der Fakt, dass so viele Menschen unter Schmerzen leiden und die meisten auch noch völlig umsonst. Dies liegt vor allem daran, dass die Behandlung nur selten an der wahren Ursache ansetzt. Stattdessen werden Schmerzmittel verschrieben, Operationen empfohlen und Schonung verordnet.

Aber warum helfen die Operationen den Patienten langfristig nicht bei der Bewältigung ihrer Schmerzen und wieso folgt einer Operation früher oder später eine weitere? Warum bringen auch künstliche Gelenke oder andere Reparatur-Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg? Wir wissen, dass diese Maßnahmen statt Erlösung meist noch mehr Leid verursachen. Denn körperfremdes Material wird bei künstlichen Gelenken oder anderen Hilfsmitteln in vielen Fällen vom Körper nicht angenommen. Es kann den Anforderungen des menschlichen Körpers nicht gerecht werden und mit der Zeit sogar Verschleißerscheinungen aufweisen. Wie es dazu kommt? Weil die Ursache der Schmerzen nicht behoben wird! Stattdessen werden bereits geschädigte Körperteile einfach nur durch künstliche ersetzt, während die schmerzverursachenden Prozesse ihr Unwesen still und heimlich weitertreiben können. 

Die eigentliche Ursache ganz einfach nachvollziehen

Dein Körper besteht zu einem Großteil aus Muskeln und Faszien. Sie umgeben alle anderen körperlichen Strukturen und sorgen dafür, dass alles an seinem richtigen Platz bleibt. Auch deine Wirbelsäule — die Lendenwirbelsäule eingeschlossen — ist dank Muskulatur und Gewebe fest verankert. Zusammen bilden diese drei Elemente deinen Rücken. Viel wichtiger sind aber die Muskeln und Faszien an deiner vorderen Körperseite.

Einer der wichtigsten und aktivsten Muskeln ist dein Hüftbeuger. Er setzt am vierten und fünften Lendenwirbel an und muss äußerst flexibel sein. Wie sein Name schon verrät, soll er nämlich u. a. das Beugen und die allgemeine Beweglichkeit deiner Hüfte garantieren. Ist der Hüftbeuger jedoch verkürzt, wirkt sich dies auf deinen gesamten Rücken aus. Erfahre jetzt im Video, wie es dazu kommt.

▶ In diesem Video erklärt dir Roland noch mal genauer, wie langes Sitzen deine Schmerzen verursacht:

2.3 Viele Krankheitsbilder, eine Ursache von Lendenwirbelsäule-Schmerzen?!

Ältere Dame im Fersensitz. Sie stützt sich weit hinten mit ihren Armen ab. Neben ihr kniet Roland Liebscher-Bracht.

1. Arthrose und allgemeine Verschleißerscheinungen: Entgegen der allgemeinen Meinung, Arthrose und Verschleiß seien für die Schmerzen in den Gelenken verantwortlich, haben wir herausgefunden, dass die Schmerzen zumeist nicht auf beschädigte Strukturen zurückzuführen sind.

Wie zuvor schon erwähnt, sprechen wir bei Liebscher & Bracht stattdessen von „Alarmschmerzen“. Sie haben die Funktion eines Warnsignals und zeigen dir, dass etwas in deinem Körper nicht stimmt und aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Damit ist klar, dass auch dein Alter oder deine Gene nicht hauptverantwortlich für die Entstehung von Arthrose sind! Erfahre zusätzlich, warum du dich bei Arthrose nicht schonen solltest.

Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht zeigt am Skelett mögliche Osteopressurpunkte zur Behandlug bei Rheuma

2. Facettensyndrom: Hierbei handelt es sich um eine Erkrankung der Wirbelgelenke. Oft tritt sie gemeinsam mit Wirbelgleiten und anderen Bandscheibenveränderungen auf.

Die Facettengelenke tragen einen Großteil der statischen Belastung der Wirbelsäule beim Gehen, Stehen und vor allem auch beim Sitzen. Bewegungsarmut aber auch Fehl- und Überbelastungen führen auf Dauer zu überhöhten Spannungen an Muskeln und Faszien. Diese Spannungen sorgen dafür, dass die Facettengelenke zu dicht aufeinander liegen und sich die Strukturen mitunter abnutzen.

Bausteine versetzt übereinander aufgebaut sollen die Instabilität der Wirbelsäule beim Wirbelgleiten darstellen

© pixabay

3. Gleitwirbel/Wirbelgleiten: Auch beim Wirbelgleiten sind überhöhte Spannungen an Muskeln und Faszien verantwortlich für deine Schmerzen.

Die tragende Rolle kommt hier ebenfalls dem Hüftbeuger zu. Durch langes Sitzen und einseitige Bewegungsmuster verkürzt er zunehmend und zieht meist an dem vierten oder fünften Lendenwirbel. Diese Zugkräfte können mit der Zeit so stark werden, dass der Wirbel nach vorne Richtung Bauchraum abgleitet.

Die Patienten fühlen sich meist instabil und die unterschiedlichsten Beschwerden können auftreten. Teilweise verspüren Betroffene jedoch keinerlei Schmerzen und das Wirbelgleiten ist ein reiner Zufallsbefund. Mehr Informationen zu Symptomen, Entstehung und Ursache von Gleitwirbeln findest du in unserem Schmerzlexikon-Artikel

Modellhaft ist eine Wirbelsäule mit einem Bandscheibenvorfall

© Lightspring | shutterstock.com.

4. Bandscheibenvorfall: Ein Bandscheibenvorfall gilt als die Ursache schlechthin, wenn es um Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule geht. Die wenigsten wissen jedoch, dass die Schmerzen im unteren Rücken gar nicht von einem Bandscheibenvorfall an sich ausgelöst werden.

Nicht immer verursacht ein Bandscheibenvorfall Schmerzen und viele Vorfälle sind reine Zufallsbefunde. Dies weist deutlich darauf hin, dass nicht die geschädigten Strukturen an sich für die Schmerzen verantwortlich sind, sondern muskulär-fasziale Überspannungen. Diese lösen erst die Alarmschmerzen aus. Auch bei der Behandlung eines Bandscheibenvorfalls gilt es deshalb, genau dort anzusetzen.

Wie es zu einem Bandscheibenvorfall kommt und wie er effektiv behandelt werden kann, erfährst du hier.

Die Anatomie des Beckens als Modell dargestellt, alle Bestandteile sind jeweils beschriftet

© Blamb | shutterstock.com (bearbeitet)

5. ISG-BlockadeBei einer Blockade des Iliosakralgelenks ist die normale Gelenkfunktion des Kreuz-Darmbein-Gelenks eingeschränkt. Das Iliosakralgelenk erfüllt im gesunden Zustand eine Umlenkaufgabe: Es verbindet das Becken mit der Wirbelsäule und sorgt für die Kraftübertragung zwischen Unter- und Oberkörper.

Meist sorgen Veränderungen an den Gelenkflächen für Störungen in einer oder mehreren Bewegungsrichtungen. Aufgrund von überspannten Muskeln und Faszien gerät die ursprüngliche Stellung, in der alles reibungslos funktionieren kann, aus dem Gleichgewicht.

🚩 Sonderfall Traumata: Mit Traumata sind akute Verletzungen — meist durch Unfälle verursacht — gemeint.

Bei Traumata liegen deutliche strukturelle Schädigungen des Gewebes, der Muskeln oder der Knochen vor. Wenn die Lendenwirbelsäule betroffen ist, kann dies starke Beeinträchtigungen nach sich ziehen.

Liegen beispielsweise Verletzungen des Rückenmarks, Wirbelkörperfrakturen oder andere knöcherne Schädigungen am Rücken vor, können schwerwiegende Folgeschäden nicht ausgeschlossen werden und bedürfen ärztlicher Behandlung!

Zusammenfassung: Sieht man von den traumatischen — zum Glück eher seltenen Fällen — ab, lässt sich feststellen, dass die meisten Beschwerden im Lendenwirbelbereich auf einen erhöhten Muskel- und Faszientonus zurückzuführen sind. Die Überspannungen sind mit Schmerzen verbunden, die von Orthopäden und vielen Allgemeinmedizinern bestimmten Krankheitsbildern zugeordnet werden. Nach diesen Klassifikationen wird dann eine vermeintlich geeignete Therapie angesetzt. Wenn du bis hierhin gelesen hast, kannst du dir sicher vorstellen, dass wir eine ganz andere Methode entwickelt haben, um die Ursache zu beheben. Lies im Folgenden, wie sich unser Ansatz von den herkömmlichen Behandlungsmethoden unterscheidet und was du gegen deine Beschwerden selbst unternehmen kannst.

3 Behandlung von LWS-Schmerzen

3.1 Der Ansatz von Liebscher & Bracht

Dir reicht es endgültig und du willst deine Schmerzen endlich loswerden? Du weißt aber nicht wie? Hier kommen wir ins Spiel!

Die Behandlung nach Liebscher & Bracht setzt sich aus aktiven und passiven Komponenten zusammen. In erster Linie bist du aber selbst gefragt. Im Anschluss an die Ostopressur, unsere Akuttherapie, sorgst du mit regelmäßigen Übungen eigenständig für langfristige Schmerzfreiheit und optimale Beweglichkeit. Unsere Faszien-Rollmassagen und die Engpassdehnungen helfen dir, sowohl chronische als auch akute Schmerzzustände zu beseitigen und ihnen effektiv vorzubeugen.

Hast du so starke Rückenschmerzen, dass du dich kaum noch bewegen kannst? Dann solltest du dich an einen unserer Schmerztherapeuten wenden. Er kann dich mit der Osteopressur wieder so schmerzfrei drücken, dass du — meist nach ein bis zwei Sitzungen — schon deutliche Besserungen verspürst.

Manuelle Therapie wirksam bei Lendenwirbelsäule-Schmerzen

© unsplash

Die Kombination aus manueller Erstbehandlung — diese hat allerdings nicht jeder nötig — und eigenständiger Ausführung der Übungen macht dich unabhängig von Schmerzmitteln und Operationen. Sie erspart dir außerdem etliche Termine beim Therapeuten, die deinen Terminkalender vielleicht zum Platzen bringen würden.

Mit der Ausführung der Übungen von zuhause aus gewinnst du also nicht nur Beweglichkeit zurück, sondern sparst auch Zeit. So kannst du optimal weiteren Verspannungen der Rückenmuskulatur vorbeugen. 

Insbesondere auf unserem YouTube-Kanal und allen anderen Social-Media-Kanälen kannst du kostenfrei unsere Übungs- und Erklärungsvideos zu allen prominenten Schmerzzuständen finden.

Starte schon heute mit unserem Schmerzspezialisten Roland Liebscher-Bracht in ein schmerzfreies Leben und werde selbst aktiv.

Wie beginne ich denn jetzt?

Dein Schmerzzustand ist entscheidend für unsere Behandlung. Die Diagnose, die du vom Arzt bekommen hast, spielt eher eine untergeordnete Rolle für uns — es sei denn, Strukturen deines Körpers sind tatsächlich verletzt oder stark geschädigt. Hier empfiehlt es sich auf jeden Fall, die weitere Vorgehensweise mit deinem behandelnden Arzt abzusprechen. 

Leidest du aber „nur“ unter den Beschwerden, die wir bei den Symptomen in Kapitel 2 angesprochen haben, dann sieht es gut aus. In diesem Fall können wir dir — wie bereits ganz vielen anderen Patienten — mit großer Wahrscheinlichkeit helfen. 

Wichtig ist, dass du aus den drei Bausteinen — Light-Osteopressur, Faszien-Rollmassage und Engpassdehnungen — die für dich am wichtigsten auswählst, bei denen du am Ball bleibst. Vor allem aber die Engpassdehnungen solltest du in jedem Falle in deine tägliche Schmerzfrei-Routine aufnehmen.

Hier kannst du einen Überblick gewinnen, wo du starten kannst und was die Therapie nach Liebscher & Bracht für dich bereithält.

3.2 Konventionelle Behandlungsmethoden bei Lendenwirbelsäule-Schmerzen

Viele Kapseltabletten auf einem Haufen

© pixabay

Die unspezifische Diagnose Lendenwirbelsäulen-Syndrom (LWS-Syndrom) wird bei Schmerzen im unteren Rücken schnell gestellt. Kein Wunder, denn die Schmerzen lassen sich meist nur schwer einordnen. Oftmals liegen keine strukturellen Schädigungen oder Anzeichen von Abnutzung vor. Sind Bandscheiben, Wirbelgelenke, Wirbelkörper und die Wirbelsäule an sich unauffällig, werden die Schmerzen in den meisten Fällen mit Schmerzmitteln wie Ibuprofen bekämpft.

Leider hilft dies nicht bei der Suche nach der wahren Ursache. Schmerzmittel beziehungsweise entzündungshemmende Medikamente können die Heilung sogar verzögern. Zwar sorgen sie aufgrund der Schmerzminderung für eine entspanntere Haltung, reduzieren aber keineswegs die entstandenen Spannungen.

Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum  Menschen nach einer Operation nur eine Zeit lang beschwerdefrei sind. Die Betäubungsmittel haben eine starke Wirkung auf unseren Körper und sorgen für Entspannung in den betroffenen Bereichen. Lässt die Wirkung aber irgendwann nach, steigt bei einer weiterhin bestehenden einseitigen Bewegungssituation im Alltag — hier sei auch das lange Sitzen nochmals erwähnt — erneut das Spannungsgefüge von Muskeln und Faszien. Es ist bloß eine Frage der Zeit, bis die Beschwerden wieder auftreten. 

Physiotherapie und Rückentraining, Schmerzmittel und Operationen: Es gibt andere Wege in die Schmerzfreiheit

Bei den meisten Schmerzzuständen besteht heutzutage die Gefahr, dass sie chronisch werden. Nicht nur bei Rückenschmerzen, auch bei Hüft- und Leistenschmerzen oder Nacken- sowie Kopfschmerzen leiden die Betroffenen mitunter über Jahre hinweg. Unserer Meinung nach völlig umsonst!

Der Grund: Die gängigen Behandlungen greifen auf lange Sicht zu kurz.

Physiotherapie, bei der u. a. die Rückenmuskulatur stärkende Übungen empfohlen werden, ist nicht immer hilfreich. Vor allem dann nicht, wenn deine Muskeln und Faszien sowieso schon so unter Spannung stehen, dass es zu erheblichen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen kommt. In diesem Fall sollte nicht das Rückentraining Priorität genießen, sondern es sollten vor allem unterschiedliche Bewegungsmuster integriert werden. Die richtigen Übungsabfolgen, die die Beweglichkeit und unterschiedliche Bewegungsradien der Wirbelsäule und der Gelenke fördern, sollten an erster Stelle stehen. 

Wichtig: Wenn du mit unserer Behandlung beginnst, dann solltest du nach der Rücksprache mit deinem Arzt die Schmerzmittel absetzen. Denn wenn du deine Schmerzen nicht wahrnimmst, kannst du auch nicht bemerken, wenn sie mit unserer Therapie verschwinden. Langzeit-Effekte wirst du mit Medikamenten — abgesehen von den ganzen Nebenwirkungen — nicht erzielen. 

Blick in einen Operationssaal mit Ärzten und Monitor

© unsplash

Operationen sind ein heikles Thema. Sicher helfen sie in einigen Fällen — insbesondere dann, wenn der Patient keine andere Option hat und Verletzungen wie etwa Frakturen bestehen. Was den Einsatz der Operationen angeht, sieht die Realität jedoch anders aus. Meist vergehen nur sechs bis acht Wochen, ehe Operationen als letzte Stufe der Schmerzbehandlung erwogen werden. Lassen die Beschwerden bei den Patienten nach dem Absetzen des ersten Behandlungszyklus mit Schmerzmitteln und Physiotherapie nicht nach oder sind sie eventuell schlimmer als zuvor (dies wundert uns nicht, da die Ursache bis dato noch nicht behandelt wurde), sehen viele Ärzte in der OP den finalen Ausweg.

Bedenke bitte: Selbst minimal-invasive Operationen und modernste Verfahren können Komplikationen nach sich ziehen und bieten keine Garantie für ein schmerzfreies Leben.

Unsere Erfahrung

Auch nach Operationen besteht eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass die Beschwerden wiederkehren. Wir haben das oft genug erlebt. Viele Patienten kommen erst im Anschluss an Operationen zu uns in die Praxis, nachdem die Beschwerden nur allzu schnell wieder aufgeflammt sind. Mehr Informationen zu Operationen und warum sie in den meisten Fällen nicht helfen, findest du in unserem Buch „Deutschland hat Rücken“.

Aber auch in diesem Fall können wir sie beruhigen und einer weiteren Operation mit unserem Behandlungsansatz in den meisten Fällen vorbeugen. Schnelle und effektive Hilfe bekommst du bei einem unserer ausgebildeten Schmerztherapeuten. Diesen kannst du über den Therapeutenfinder ganz sicher auch in deiner unmittelbaren Umgebung finden. 

Was wir dir stattdessen bieten

Im Gegensatz zu den konventionellen Behandlungsansätzen besteht mit unseren Übungen die große Chance, schmerzfrei zu werden — und dies nicht nur für einen kurzen Zeitraum, sondern in den meisten Fällen langfristig. Die einzige Bedingung: Du solltest selbst aktiv werden. Selbstverständlich lassen wir dich hierbei nicht im Stich und unterstützen dich auf deinem Weg in die Schmerzfreiheit, wo es nur geht.

Jeder Weg, den du mit uns gehst, führt dich unweigerlich zu mehr Bewegung und deutlich mehr Lebensqualität.

Starte jetzt und sieh in unseren Übungsvideos, wie du die wahre Ursache deiner Schmerzen mit ganz einfachen Übungen besiegen kannst. 

4 Übungen gegen Schmerzen im unteren Rücken (Lendenwirbelsäule-Schmerzen)

Mit diesem Übungskapitel kannst du sowohl die in den Videos vorgestellten Faszien-Rollmassagen als auch die Engpassdehnung Schritt für Schritt nachvollziehen und ausführen.

4.1 Faszien-Rollmassage mit der Mini-Kugel und der Medi-Rolle

Die Vorteile der Faszien-Rollmassage sind vielfältig. In erster Linie kannst du mit dieser Art der Selbstmassage die Stoffwechselprozesse in deinen Muskeln und Faszien anregen und eine optimale Ausgangslage für die folgenden Dehnübungen schaffen.

▶ Schaue dir jetzt dieses Video zur Faszien-Rollmassage an:

Patientin behandelt sich selbst mit der Faszienkugel am Oberschenkel gegen Lendenwirbelsäulen-Schmerzen

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Übung 1:

Für diese Übung brauchst du die Mini-Kugel aus unserem großen Faszien-SetAm besten setzt du dich für die Ausführung bequem auf einen Stuhl. Nimm die Mini-Kugel in eine Hand und beginne am linken Bein. Setze die Kugel in der Höhe deines Schritts auf deinem linken Oberschenkel an. Um die richtige Stelle zu finden, drücke die Kugel ein wenig auf deinen Oberschenkel und fühle, wo du den empfindlichen Druckpunkt am Knochen wahrnehmen kannst. Dort lässt du mit ausreichend Druck die Kugel in kleinen spiralförmigen Bewegungen kreisen. So massierst du die Muskeln, die an deinem Bein ansetzen und bis in deine Lendenwirbelsäule hineinziehen. Führe diese Faszien-Massage auf beiden Seiten für jeweils zwei bis zweieinhalb Minuten aus.

Patientin sitzt mit Gesäß auf der Faszienrolle, um ihre Schmerzen in der Lendenwirbelsäule zu behandeln

Übung 2: 

Schritt 1: Für diese Übung benötigst du die Medi-Rolle aus unserem großen Faszien-SetSetze dich auf den Boden beziehungsweise eine Matte und nimm dir die Medi-Rolle. Platziere sie unter deinem Gesäß und positioniere dich so auf der Rolle, dass das Steißbein in die Vertiefung der Rolle passt. Richte die Rolle richtig aus und beginne anschließend, langsam immer weiter nach oben Richtung unteren Rücken zu rollen. 

Patientin rollt im Liegen mit dem unteren Rücken über die Faszienrolle

Schritt 2: Führe die Roll-Bewegung langsam und kontrolliert aus und gehe mit deinem Rücken langsam weiter auf die Rolle herunter. Stütze dich hierbei auch mit deinen Armen am Boden ab. Wichtig: Rolle immer nur in eine Richtung!

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4.2 Engpassdehnung gegen LWS-Schmerzen

Mit der zuvor ausgeführten Faszien-Rollmassage bist du nun bestens auf die folgende Übung vorbereitet. Deine Faszien und Muskeln sollten jetzt so gelockert sein, dass du gut in die Engpassdehnung kommst. Schau dir im Video an, wie du sie am besten ausführst.

▶ Mache direkt mit und überzeuge dich selbst:

Patientin führt Engpassdehnung gegen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule aus. Roland Liebscher-Bracht verhilft ihr bei der Ausführung

Übung 3: Bei dieser Übung geht es darum, deinen Hüftbeuger wieder aufzudehnen. Aber nicht nur dein Hüftbeuger, auch alle anderen Muskeln und Faszien werden sich mit der Zeit entspannen. Du wirst schnell Erleichterung verspüren, wenn du lange genug in der Dehnung bleibst und sie ein- bis zweimal am Tag ausführst.

Für eine saubere Ausführung der Übung

  1. Setze dich zunächst auf deine Matte und strecke beide Beine nach vorne aus. Beginne mit dem linken Bein und schiebe es unter die Kniekehle deines ausgestreckten rechten Beines, sodass die Beine einen rechten Winkel bilden.
  2. Jetzt führst du das rechte ausgestreckte Bein nach hinten und versuchst, es so gut es geht zu strecken und so weit es geht nach hinten zu führen. Wichtig: Gehe langsam vor! Der Körper braucht eine Weile, um sich an den Bewegungsradius und die neuen Gelenkwinkel zu gewöhnen — vor allem dann, wenn bei dir alles verkürzt ist. Denn deswegen sind deine Schmerzen schließlich entstanden.
  3. Halte die rechtwinklige Position deines linken Beines bei und lege deine rechte Hand zur Unterstützung unter deine Ferse. Stütze dich auch mit dem anderen Arm neben deinem Körper ab und versuche dich, so gut es geht, aufzurichten. 

Bleibe in dieser Position zwei bis zweieinhalb Minuten und versuche, dich dabei zu entspannen. Führe die Dehnung anschließend auch mit dem anderen Bein aus. 

📌 Checkliste für die Liebscher & Bracht-Übungen

Damit bei unseren Übungen auch wirklich nichts schiefgeht, haben wir dir fünf wichtige Tipps zusammengestellt. Sie sollen dir helfen, die Übungen leicht in deinen Alltag integrieren und optimale Ergebnisse erzielen zu können.

✅ Übe an sechs Tagen pro Woche und führe dabei jede Übung mindestens einmal täglich aus.

✅ Für jede Übung solltest du zwei bis zweieinhalb Minuten investieren. Fängst du gerade erst mit den Übungen an oder ist der Schmerz noch zu stark, kannst du dich auch allmählich steigern.

✅ Orientiere dich immer an deiner persönlichen Schmerzskala von eins bis zehn. Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du bei der Dehnung auf einer Stufe von acht oder neun arbeitest. Neun bedeutet: Du spürst einen intensiven Schmerz, kannst aber noch ruhig atmen und musst nicht gegenspannen.

✅ Ein noch erträglicher Schmerz ist für dich der wichtigste Anhaltspunkt. Hab also keine Angst vor ihm: Dein Körper weist dich darauf hin, dass du den muskulären „Verkürzungen“ genau an der richtigen Stelle entgegenwirkst.

✅ Sei geduldig — auch wenn es schwerfällt. Es kann etwas dauern, bis dein Gehirn neue Bewegungsprogramme speichert. Doch wenn du am Ball bleibst und die Übungen zu deiner täglichen Routine machst, kannst du dir deine Schmerzfreiheit zurückerobern.

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Quellen & Studien   [ + ]