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Vielleicht kennst du das: Probleme belasten dich und „liegen dir im Magen“, Liebeskummer „bricht dir das Herz“ und bei Ärger „kommt dir die Galle hoch.“ Diese Redensarten sagen wir einfach so daher, sie meinen aber einen tatsächlichen Zusammenhang zwischen Körper und Seele. Beide beeinflussen sich, sodass gesundheitliche Beschwerden und Schmerzen als psychosomatisch betrachtet werden können. Wir erklären dir hier genauer, was dahinter steckt:

  1. Definition: Was sind psychosomatische Schmerzen?
  2. Wie entstehen die Beschwerden?
  3. Welche Symptome treten bei psychosomatischen Schmerzen auf?
  4. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
  5. Beispiel: Psychosomatisch bedingte Rückenschmerzen

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1. Definition: Was sind psychosomatische Schmerzen?

Klären wir zunächst die Bedeutung: Der Begriff Psychosomatik leitet sich aus den griechischen Begriffen für Seele (Psyche) und Körper (Soma) ab. Als ein Teil der Medizin beschäftigt sie sich mit den Wechselwirkungen von psychologischen, biologischen und sozialen Bedingungen von Erkrankungen. 

Von psychosomatischen Schmerzen oder Erkrankungen spricht man, wenn seelische Belastungen, etwa durch private oder berufliche Konflikte, körperliche Reaktionen hervorrufen. Wenn die Seele sich auf den Körper auswirkt, können wir Beschwerden haben, für die Ärzt*innen keine organische Ursache finden können. 

Bei der psychosomatischen Medizin geht es um das Erkennen, Behandeln und Vorbeugen von Krankheiten, für deren Ursache das Zusammenwirken von psychosozialen und psychosomatischen Faktoren eine wesentliche Rolle spielen. 

Mittlerweile weiß man, dass bei allen Erkrankungen der Körper und die Psyche aufeinander einwirken. So kann die seelische Verfassung das Ausbrechen, die Beschwerden selbst und den Verlauf sogenannter organischer Erkrankungen beeinflussen. Genauso gilt es umgekehrt: Auch organische Erkrankungen haben Einfluss auf die Psyche, zum Beispiel wenn sie zur dauerhaften Belastung werden. 

Bei psychischen Leiden wie Depressionen oder Angststörungen treten ebenfalls häufig begleitende körperliche Symptome auf, für die es keine körperlichen Ursachen gibt. 

Nach diesen Erkenntnissen wird heute nicht mehr streng zwischen psychosomatischen und somatischen Erkrankungen unterschieden, sondern Körper und Psyche als gesundheitliche Einheit gesehen.

Dennoch gilt: Psychosomatische Schmerzen sind keine „eingebildeten“ Beschwerden, auch wenn sie sich nicht vollständig körperlich erklären lassen. Sie sind für Betroffene real und müssen entsprechend ernst genommen werden.

Depressive, traurige Frau

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2. Wie entstehen die Beschwerden?

Bei der Entstehung von psychosomatischen Schmerzen oder Erkrankungen kommen viele verschiedene Faktoren zusammen: Die psychische, gesundheitliche und soziale Situation, aber auch gesellschaftliche und kulturelle Aspekte spielen eine Rolle. Dazu kommt die individuelle Persönlichkeit und Veranlagung. All das kann Beschwerden auslösen und aufrechterhalten. Insgesamt lässt es sich so zusammenfassen:

  • Verschiedene Ursachen wie Konflikte in der Familie oder Beziehung, Spannungen mit Kolleg*innen oder der/m Vorgesetzten, finanzielle Probleme und auch innere Konflikte können Stress verursachen.
  • Manchmal kommen auch auslösende Ereignisse hinzu, zum Beispiel Unfälle oder Krankheiten. Hier achten die meisten von uns besonders stark auf körperliche Signale.
  • Hält die Belastung über längere Zeit an, sind Schmerzen und andere körperliche Symptome vorprogrammiert.

Dieser „Stresszustand“ wirkt sich auf unser vegetatives Nervensystem aus, das unter anderem unsere Atmung, Verdauung und unseren Stoffwechsel steuert: Das Herz schlägt schneller, die Atmung wird flacher, die Muskeln spannen an und die Verdauung wird träge.

Körperlichen Reaktionen dieser Art werden von Betroffenen oft besonders sensibel wahrgenommen, was zu noch mehr Stress führen und die Symptome verschlimmern kann

Ein Teufelskreis entsteht: Funktionelle Beschwerden wie Herzrasen oder Kopfschmerzen führen zu mehr Stress, der wiederum unsere Anspannung erhöht. Die körperlichen Signale bleiben bestehen oder verstärken sich sogar – die Angst und Selbstbeobachtung bleibt. Aufgrund der Beschwerden bewegen sich viele Betroffene kaum noch, wodurch die körperliche Belastbarkeit abnimmt und Beschwerden als noch intensiver empfunden werden. 

 

Frau rollt sich mit Schmerzen aufgrund einer Fibromyalgie im Bett ein.

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Wie Schmerzen aus unserer Erfahrung entstehen

Wir von Liebscher & Bracht wissen aus langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Schmerzpatient*innen wie viel Einfluss erhöhte Spannungen auf die Entstehung von Schmerzen haben. Deshalb begreifen wir die Psyche als indirekten Schmerzfaktor und stellen fest, dass sich Stress und eine innere Anspannung deutlich auf unsere Gesundheit auswirken: Durch die Belastung steigt unser Muskeltonus (der Spannungszustand unserer Muskeln) im ganzen Körper. Dieser Faktor trifft dann auf das eigentliche Problem: 

Wir haben beobachtet, dass die meisten Schmerzen auf überspannte und unnachgiebige Muskeln und Faszien zurückzuführen sind, die aufgrund sitzender und einseitig belastender Tätigkeiten entstehen. 

Im Alltag nutzen wir nur einen kleinen Teil unserer umfänglichen Bewegungsmöglichkeiten. Wir machen meist immer die gleichen Bewegungen und bleiben lange in einer Haltung. Das Arbeiten im Büro ist ein gutes Beispiel: Die meisten Menschen nehmen dabei eine schmerzfördernde Körperhaltung ein. Sie krümmen den Rücken, lassen die Schultern hängen und überstrecken den Hals. Die Folgen reichen von Nacken- und Rückenschmerzen über unbewegliche Schultergelenke bis hin zu Hüft- und Gesäßschmerzen.

Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Am Rücken sowie dem vorderen Körperbereich verdeutlichen Pfeile die einander entgegengesetzten Zugspannungen, die auf die Wirbelsäule wirken.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Am Rücken sind Pfeile eingezeichnet, die die Gegenspannungen der Rückenstrecker verdeutlichen.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Im vorderen Körperbereich sind Pfeile eingezeichnet, die die Verkürzungen der Muskeln und Faszien dort verdeutlichen.
Die gezeichnete Grafik zeigt eine Frau, die in gebeugter Haltung vor dem Bildschirm sitzt. Im oberen und unteren Bereich der Wirbelsäule sind Blitze eingezeichnet, die die Rückenschmerzen verdeutlichen.

Indem wir nur einen Bruchteil unserer Bewegungsmöglichkeiten nutzen, werden unsere Muskeln und Faszien nicht mehr in vollem Umfang gedehnt und somit immer unnachgiebiger. Wir sprechen hier von einer „Verkürzung“ der Muskeln und Faszien. Verkürzung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Spannungen der Muskelfasern zur kürzeren Muskellänge tendieren und die Faszie nur widerwillig nachgibt.

Sind unsere Muskeln und Faszien dauerhaft überspannt, wird das von Rezeptoren in der Knochenhaut registriert, an unser Gehirn weitergeleitet und dort als Bedrohung erkannt. Wir sprechen deshalb von einem Alarmschmerz: Unser Körper warnt uns, nicht so weiterzumachen wie bisher, um uns vor potenziellen Schädigungen zu bewahren.

Deine Schmerzen wollen dich höchstwahrscheinlich auf ein Problem aufmerksam machen. Deshalb möchten wir dir helfen, nicht bloß die Symptome zu lindern, sondern mit unserer Schmerztherapie die wahre Ursache deiner Beschwerden zu beheben und die zu hohen muskulär-faszialen Spannungen wieder zu normalisieren.

Um das zu erreichen, wenden wir verschiedene Methoden an: Gezielte Engpassdehnungen sorgen für mehr Bewegungsfreiheit, indem wir die verkürzten Muskeln wieder strecken. Intensive Faszien-Rollmassagen befreien das fasziale Gewebe von Schadstoffen, damit es elastisch bleibt. Nicht zuletzt drücken wir bei der Osteopressur bestimmte Schmerzpunkte an den Gelenken, wodurch wir ganz gezielt und völlig natürlich den Muskeltonus beeinflussen.  

Du hast selbst Schmerzen und möchtest wissen, wie du sie mit unseren Übungen oder dem Schmerzfrei-Drücken behandeln kannst? Dann trage dich in unseren Newsletter ein und verpasse keine unserer Übungen:

3. Welche Symptome treten bei psychosomatischen Schmerzen auf?

Bis Beschwerden und Schmerzen als psychosomatisch diagnostiziert werden, haben viele Betroffene schon einen langen Leidensweg hinter sich. Oft ist die Verzweiflung so groß, dass sich das Leben nur noch darum dreht, bei verschiedenen Ärzten eine organische Ursache zu finden

Nach der Diagnose fällt es dann schwer zu akzeptieren, dass die Schmerzen eine psychische Ursache haben. Meist wird Stress nicht auf Anhieb damit in Verbindung gebracht und stattdessen körperliche Ursachen gesucht. Grundsätzlich wird die Tatsache, dass Stress krank machen kann, immer noch stark unterschätzt. Dadurch bleibt der eigentliche Auslöser bei Betroffenen oft lange unbehandelt, sodass die Schmerzen chronisch werden können. 

Die Diagnose ist auch nicht ganz leicht, da psychosomatische Leiden unterschiedlichste Symptome verursachen. Die Schmerzen können in einer oder mehreren Körperregionen auftreten, zum Beispiel im Rücken, entlang der Wirbelsäule oder im Nacken- und Kopfbereich. Zu den typischen Symptomen gehören:

  • chronische Schmerzen in unterschiedlichen Körperregionen, zum Beispiel Kopf-, Gelenk-, Muskel- und Bauchschmerzen,
  • allgemeine Symptome wie Erschöpfung und Müdigkeit sowie
  • Verdauungsbeschwerden, Kreislaufstörungen, Schwindel.

In manchen Fällen sind die Beschwerden nur temporär und verschwinden wieder von selbst, zum Beispiel wenn eine stressige Situation überstanden ist. In anderen sind die Schmerzen für Betroffenen quälend und ein ständiger Begleiter im Alltag. Dazu befürchten viele, eventuell doch an einer schweren Erkrankung zu leiden. Daraus entwächst neue Spannung und Stress — der Teufelskreis entsteht.

4. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Krankheiten und Schmerzen, die sich nicht hinreichend auf körperliche Ursachen zurückführen lassen, neigen dazu, sich zu verselbstständigen und zu verschlimmern. Bis zur Diagnose wissen viele nicht, was sie gegen die Beschwerden tun sollen. Eine gezielte Behandlung kann oft erst beginnen, wenn die Symptome tatsächlich als psychosomatisch diagnostiziert werden. Dann können die Beschwerden unterschiedlich behandelt werden. 

  • Da die Ursache psychisch bedingt ist, wird häufig eine Psychotherapie in Betracht gezogen. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Belastung zu reduzieren oder einen besseren Umgang damit zu finden. 
  • Die Beschwerden können auch in der Hausarztpraxis oder von entsprechenden fachärztlichen Praxen betreut werden, zum Beispiel einer/m Kardiologin/en bei Herzbeschwerden. Manchmal reicht es Betroffenen nachvollziehbar zu erklären, dass die Beschwerden nicht auf eine funktionelle Störung zurückgehen. Das kann dabei helfen, Ängste, Stress und damit auch die Symptome zu mindern. 
  • Falls erforderlich, können auch zeitlich limitiert Medikamente, vor allem sogenannte Psychopharmaka, zur Symptomlinderung angewendet werden. Manchmal wird eine Behandlung erst dadurch möglich. 
  • Soziale und körperliche Aktivität sind bei psychosomatischen Schmerzen oft besonders wirksam. Vor allem, wenn Betroffene sich aufgrund der Beschwerden isoliert haben, können alltägliche Aktivitäten, Sport und Kontakt zu Freunden heilend sein. Selbsthilfegruppen können dabei helfen, die Angst vor den Symptomen und den damit verbundenen Schwierigkeiten zu nehmen.
  • Entspannungsmaßnamen können ebenfalls dazu beitragen, den inneren Druck zu lindern und den Körper wieder positiv wahrzunehmen. 

Grundsätzlich gilt für die Behandlungsmöglichkeiten von psychosomatischen Schmerzen und Beschwerden: Besonders vielversprechend sind die Methoden, bei denen die Betroffenen aktiv mitwirken müssen und die sie selbstständig umsetzen können. Zudem ist es wichtig zu verstehen:

Psychosomatische Schmerzen sind kein Zeichen von persönlicher Schwäche oder Unzulänglichkeit. Sie sind ein Hilferuf der Seele und können behandelt werden.

Eine Frau sitzt im Bett und beugt sich mit gestreckten Beinen sitzend nach vorne und greift ihre Füße.

© Andrea Picquadio | Pexels

Mit unserer Schmerztherapie wollen wir dir dabei helfen, dass du Spannungen aktiv ausgleichen kannst und damit Schmerzen vorbeugst. Diese drei einfachen Tipps können schon einen großen Unterschied machen:

  • In stressigen Situationen bleibt dir oft die Luft weg? Mit diesen Übungen kannst du ein befreites Gefühl in der Brust genießen und lernen, gelassen zu bleiben.
  • Bewegungs-Routinen können dir dabei helfen, im Alltag regelmäßig Auszeiten zu nehmen, in denen du dich bewusst um deine Gesundheit kümmerst. 
  • Habe keine Angst vor deinen Schmerzen sondern frage dich, was dein Körper in dem Moment genau braucht. 
  • Vermeide Schonhaltungen sondern gehe aktiv gegen die Schmerzen an. Erlebe durch Bewegung und Kräftigung ein neues, positives Körpergefühl. 

5. Beispiel: Psychosomatisch bedingte Rückenschmerzen

Ein typischer Bereich, an dem psychosomatische Schmerzen empfunden werden, ist der Rücken. Viele Betroffene wollen genauer wissen, was da los ist und lassen sich ärztlich untersuchen. Manche reagieren dann enttäuscht, wenn festgestellt wird: es ist nichts zu finden!

Tatsächlich handelt es sich bei 85 bis 90 Prozent aller Fälle um unspezifische Rückenschmerzen.1) In diesen Fällen liegt keine strukturelle Ursache vor, das bedeutet, bei einem MRT oder Röntgenbild werden keine Anzeichen für eine Schädigung erkannt.

Obwohl körperlich alles in Ordnung ist, werden manche Betroffene die Schmerzen einfach nicht mehr los. Besonders, wenn man sich stark beeinträchtigt fühlt, dadurch antriebslos ist, private Konflikte oder beruflicher Stress dazu kommen, halten die Schmerzen oft an. 

Durch die Vermeidung von bestimmten Bewegungen oder Situationen entsteht dann der Teufelskreis: Die Schonhaltung vermindert die körperliche Leistung, Angst führt zu Stress und innerer Anspannung. 

Wie bereits erwähnt gehen wir davon aus, dass es nicht bloß der Stress ist, der Rückenschmerzen auslöst. Vielmehr ist es die Tatsache, dass sich durch den Stress unser Muskeltonus erhöht. Das bedeutet:

Zu hohe Spannungen des muskulär-faszialen Gewebes führen dazu, dass Rückenschmerzen entstehen. 

Wir unterscheiden nicht zwischen akuten, subakuten und chronischen Rückenschmerzen. Stattdessen sind wir überzeugt, dass die Ursache der Beschwerden fast immer muskulär-faszial bedingt ist. In diesem Artikel erklären wir ausführlich, wie es zu Rückenschmerzen kommt und was dagegen helfen kann. Wie bei der Behandlung von psychosomatischen Schmerzen setzen wir ebenfalls auf gezielte Bewegung, um aus der Schonhaltung rauszukommen und dem Körper neue Bewegungsmöglichkeiten zu geben. Auf unserem YouTube-Kanal findet du eine Menge kostenfreie Übungen für jedes Trainings-Level, die du in jedem Fall ausprobieren kannst. 

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Quellen & Studien

  • ↑1 Reith, Wolfgang: Nichtspezifische Kreuzschmerzen und Chronifizierung. In: Der Radiologe 60 (2020), S. 117-122.

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