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Freie Radikale – Gut oder böse?

Autor: Dr. med. Petra Bracht >

Ob du willst oder nicht: In unserer modernen Welt bist du ihnen täglich ausgesetzt und kannst ihnen nie ganz entkommen. Nein, wir sprechen hier nicht von einer bedrohlichen neuen Art, sondern von freien Radikalen. Aber keine Sorge …

… du kannst den „Kampf“ gegen sie mit ein paar einfachen Tipps und Tricks aufnehmen. In diesem Artikel verraten wir dir,  

  • was freie Radikale sind,
  • wie sie in deinem Körper auf natürliche Weise entstehen und welche äußeren Faktoren sie auslösen,
  • warum ein Überschuss an freien Radikalen besonders für Schmerzpatienten nicht gut ist
  • und wie du dich vor einem Zuviel an freien Radikalen schützen kannst.
Arme einer Frau ragen in die Luft. Die rechte Hand hält einen roten Apfel

© pexels.com

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1. Freie Radikale – Was ist das?

Per Definition sind freie Radikale chemische Verbindungen (Moleküle), denen ein ganz bestimmtes Teilchen fehlt. Sie besitzen nur ein Elektron und sind deshalb hochreaktiv.

Als aggressive Sauerstoffverbindungen ist es ihr Ziel, dieses eine Elektron durch ein weiteres zu ergänzen. 

Ein asiatisches Mädchen steht im Wald und tanzt mit geschlossenen Augen und gestreckten Armen in der Natur

© Pexels.com

Ihre hohe Reaktivität führt also dazu, dass sie permanent eine chemische Reaktion eingehen möchten – denn ein weiteres Elektron bringt sie in eine stabilere Form. Dadurch, dass sie einem anderen Molekül ein Elektron entreißen, fallen jedoch weitere freie Radikale an, die wiederum auf der Suche nach ihrem fehlenden Elektron sind.

Diese Moleküle setzen demnach eine Kettenreaktion in Gang, die immer neue freie Radikale nach sich zieht. 

Im Folgenden gehen wir der Theorie der freien Radikale auf den Grund. Sie besagt, dass ein Überschuss an freien Radikalen unseren Alterungsprozess beschleunigt, vor allem unsere Hautalterung vorantreibt und auch Schmerzen verstärkt. Ein Grund zur Sorge? Mit dem nötigen Wissen auf keinen Fall.

2. Ursachen und Entstehung freier Radikale

Bei der Entstehung freier Radikale unterscheiden wir zwischen endogenen und exogenen Faktoren.

2.1 Körpereigene Produktion

Endogen bedeutet körpereigen, das heißt, freie Radikale entstehen bei unterschiedlichen Stoffwechselprozessen wie deiner Atmung oder bei Reaktionen deines Immunsystems. Für eine normale Zellfunktion ist schließlich eine Basiskonzentration von reaktiven Sauerstoffverbindungen unerlässlich. 1)

Sie haben also durchaus ihre guten Seiten:

Für deine Immunabwehr beispielsweise. Leukozyten, die weißen Blutkörperchen, sie gehören zu den Makrophagen, den sogenannten „Fresszellen“, machen sich die Wirkung der freien Radikale zunutze, indem sie mit deren Hilfe Bakterien zersetzen. Auch beim programmierten Zelltod, der Apoptose, sind freie Radikale besonders von Vorteil. Nur so kann dein Körper das Wuchern unerwünschter Zellhaufen und so Krebserkrankungen unterdrücken.

Wie immer, ist aber auch bei den freien Radikalen das Maß von großer Bedeutung.

Damit freie Radikale nicht die Überhand gewinnen, sorgt dein Organismus stets für ein natürliches Gleichgewicht zwischen Antioxidantien und freien Radikalen. Diese körperliche Balance, auch zwischen allen anderen Körperfunktionen, nennt sich Homöostase. Nur mithilfe dieses Gleichgewichts bleibst du langfristig gesund. Damit ein Überschuss an gebildeten freien Radikalen also gar nicht erst entstehen kann, hat dein Organismus besondere Schutzmechanismen gegen sie entwickelt.

  • So besitzt du zum einen ein körpereigenes System, das dich mit enzymatischen und nicht-enzymatischen Radikalfängern und Antioxidantien gegen freie Radikale schützt. Reaktive Sauerstoffverbindungen werden so beispielsweise durch ein Tripeptid namens Glutathion unschädlich gemacht. Es ist in nahezu jeder deiner Körperzellen vorhanden. Diesen Vorgang nennen Wissenschaftler Glutathionperoxidase.
  • Zum anderen repariert sich deine DNA auf natürliche Weise regelmäßig selbst und baut Proteine ab.

Schützen dich diese Mechanismen zuverlässig vor einem Überschuss an aggressiven Sauerstoffverbindungen, können sie dich gleichzeitig vor Entzündungen, Schmerzen und Krankheiten bewahren.

Anzeichen von angegriffenen Schutzmechanismen sind Symptome wie Müdigkeit, Leistungsabfall und chronische Erschöpfung. Sie sprechen für ein Zuviel an aggressiven Sauerstoffverbindungen und ein geschwächtes Immunsystem. Wie du dein Immunsystem stärkst, liest du am besten in diesem Artikel nach. 

Neben der notwendigen körpereigenen (endogenen) Produktion von freien Radikalen sind es vor allem äußere Einflussfaktoren (exogene Faktoren), die zu einem Übermaß an freien Radikalen in deinem Organismus beitragen. Und manche ziehen gesundheitliche Folgen nach sich. 

 

Eine junge Frau steht in der Sonne und hält sich die Hände vor ihr Gesicht, um die Sonne abzuschirmen.

© Pexels.com

2.2 Exogene Bildung freier Radikale

Exogen steht für äußere Faktoren, durch die sich die Zahl freier Radikale in deinem Körper erhöht. Diese Faktoren kannst du teilweise selbst beeinflussen. Besonders jene Aspekte, die deinen Lebensstil ausmachen. Dazu gehören deine Ernährung und der Konsum von Genussmitteln. Achtest du auf eine gesunde Ernährung, hilft das nicht nur deinen Zellen, sondern auch deinem allgemeinen Wohlbefinden. 

Äußere Faktoren, die die Bildung von freien Radikalen begünstigen, sind: 

  • zu wenig Schlaf,
  • mentaler Stress (psychische Erkrankungen wie Burn-out oder Depressionen),
  • Umweltgifte (Abgase) und andere Toxine wie Pflanzenschutzmittel (Pestizide),
  • regelmäßige Einnahme von Arzneimitteln (Schmerzmittel, die Antibaby-Pille, Antidepressiva und Blutdruck- oder Cholesterinsenker),
  • Konsum von Genussmitteln wie Nikotin, Alkohol oder anderen Drogen,
  • körperlicher Stress durch exzessiven Sport, Operationen oder bestehende Krankheiten und 
  • UV-Strahlung.

Falls du dich aktuell nicht wohlfühlst, chronisch erkrankt bist oder bereits unter Schmerzen leidest, solltest du über diese Faktoren einmal nachdenken und dir unsere Tipps besonders zu Herzen nehmen.

Es ist bekannt, dass oxidativer Stress in direktem Zusammenhang mit Schäden an Blut- und Lymphgefäßen steht. Laut einigen Studien sind es zu viele freie Radikale, die dem Körper und vor allem dem Endothel (dünne Zellschicht, die die Gefäße auskleidet) langfristig schaden.

Bei einem veränderten Endothel durch zu viele freie Radikale und zu wenig Antioxidantien können Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Schlaganfall die Folge sein. 2) Auch neurodegenerative Krankheiten wie Morbus Alzheimer, Morbus Parkinson und andere Autoimmunerkrankungen werden in diesem Zusammenhang diskutiert. 

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3. Gesundheitliche Folgen freier Radikale und Tipps zur Vorbeugung

Überwiegen die freien Radikale in deinem Körper, lösen sie den sogenannten oxidativen Stress aus und greifen deine Zellen an. Das macht sich auf unterschiedliche Art und Weise in deinem Organismus bemerkbar. Entzündungen und Schmerzen sind oft erste Anzeichen. 

Ein junges Mädchen mit Brille lehnt am Fenster uns stützt ihren Kopf auf dem rechten Arm ab

© pexels.com

Forscher diskutieren nach wie vor, inwieweit oxidativer Stress die physiologischen Prozesse innerhalb der Zelle verändert und was das für die Entstehung von Entzündungen, Schmerzen und Krankheiten bedeutet. 3) Sicher ist aber, dass du mit deinen täglichen Gewohnheiten die Produktion freier Radikale und somit auch das Ausmaß von oxidativem Stress beeinflussen kannst. 

Deine Ernährung, Schlafgewohnheiten und der Konsum von Genussmitteln wirkt sich in der Summe auf deinen Körper aus und entscheidet über die Anzahl freier Radikale im Blut. 

Körperliche Beschwerden, die von einem Überschuss an freien Radikalen ausgelöst werden, treten insbesondere an einseitig genutzten Gelenken, Muskeln und Faszien auf. Doch nicht nur oxidativer Stress ist schuld an den Symptomen, sondern vor allem unzureichende Bewegung im Alltag und ein dadurch verlangsamter Stoffwechsel.

Neben vielseitiger Bewegung kann sowohl eine Ernährungsweise mit entzündungshemmenden Lebensmitteln als auch die zusätzliche Aufnahme von Mikronährstoffen gegen Schmerzen und Entzündungen wirksam sein. 

Antioxidantien sind deine effektive Kampftruppe gegen Zellgifte, Stoffwechselendprodukte und Umweltgifte (Pestizide), denen wir heutzutage kaum entkommen können. Die richtige Menge dieser bioaktiven Substanzen beugt dauerhaft Entzündungen und Schmerzen in vielen Körperbereichen vor. Rheuma, Arthrose und Osteoporose müssen nämlich gar nicht erst entstehen und sind in den allermeisten Fällen auch nicht einfach dem Alter geschuldet.

3.1 Mit Antioxidantien gegen freie Radikale

Antioxidantien sind vorwiegend in Pflanzen zu finden. In erster Linie bildet die Pflanze diese Substanzen nämlich zu ihrem eigenen Schutz. Die chemischen Verbindungen wirken einer Oxidation entgegen und verhindern die Bildung freier Radikale. 

Carotinoide

Zu den wichtigsten Antioxidantien zählen die Carotinoide Betacarotin, Lycopin und Lutein. Carotinoide stellen mit über 700 verschiedenen Einzelsubstanzen einen der wichtigsten Vertreter der sekundären Pflanzenstoffe dar. Betacarotin ist in der Natur am weitesten verbreitet. Carotin verleiht Früchten und Gemüse ihre gelbe, orange und rote Farbe, beispielsweise bei Karotten, Tomaten (Lycopin), Aprikosen, Orangen und Paprika. Das Carotinoid Lutein befindet sich insbesondere in dunkelgrünem Gemüse wie Grünkohl und Spinat.

Ihre Wirkung:

  • Den Carotinoiden wird eine krebsverhindernde (antikanzerogene), antioxidative und entzündungshemmende Wirkung zugesprochen. 4)
  • Zudem stoppen sie die Umwandlung von vorgeschädigten Zellen zu Krebszellen und verringern so das Risiko für die Entstehung von Krebserkrankungen.
  • Carotinoide stimulieren außerdem das Immunsystem und senken das Risiko der frühzeitigen Hautalterung durch UV-Strahlung. 5)

Polyphenole

Anthocyane und verschiedene Bioflavonoide gehören zur Gruppe der Polyphenole. Sie geben den Pflanzen ihre gelbe, rote, blaue oder violette Farbe. Anthocyane sind beispielsweise für die dunkelrote und bläuliche Färbung von Beeren wie Himbeeren, Blaubeeren und Brombeeren verantwortlich. Übrigens: Je dunkler die Beeren sind, desto mehr Antioxidantien stecken drin.

  • Anthocyane gelten als stark wirksame Antioxidantien, die das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen senken können. 
  • Außerdem halten sie dein Immunsystem intakt und schützen deine 90 Billionen Zellen vor freien Radikalen.
  • Anthocyane und Flavonoide haben also sowohl präventive als auch therapeutische Wirkung. Bei fiebrigen Krankheiten, Gelenkbeschwerden, Blasen- und Nierenerkrankungen kannst du wunderbar eine Diät mit Beeren einsetzen. 

Wissenschaftler haben längst die gesundheitsfördernde Wirkung von Antioxidantien für deine Zellen bestätigt. 6)

Besonders die Kombination aus Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen sorgt für einen optimal funktionierenden Stoffwechsel. Die Wirkung dieser pflanzlichen Substanzen und die daraus entstehenden Synergien erklären die gesundheitsfördernde Wirkung von Obst und Gemüse. 

Die sekundären Pflanzenstoffe interagieren auf natürliche Weise mit reaktiven Sauerstoffverbindungen. Durch die Interaktion beenden sie die durch freie Radikale veranlasste Oxidation und schützen auf diese Weise die Zelle vor Veränderungen oder dem Zelltod. 7) 8)

Doch wie nimmst du genügend Antioxidantien zu dir und was kannst du tun, um dich effektiv für einen Angriff freier Radikale zu wappnen? 

3.2 Gesunde Ernährung als Basis

Der tägliche Verzehr von Obst, Gemüse, Kakao, Tee und Rotwein (in Maßen) hat beim Menschen gesundheitsfördernde Wirkung. Wir raten dir, den Wein durch den Saft dunkler Trauben zu ersetzen. Hier wurde eine noch bessere Wirkung des in den Trauben enthaltenen Resveratrols – ein sekundärer Pflanzenstoff mit potenter Zellschutz-Wirkung – nachgewiesen. Das bestätigen zahlreiche epidemiologische Studien und Humanstudien. 9) 10)

Verschiedene Umwelteinflüsse wie

  • die Beschaffenheit des Bodens,
  • die Niederschlagsmenge und
  • Sonnenexposition

wirken sich allerdings auf die Produktion von Antioxidantien in pflanzlichen Nahrungsmitteln aus. Auch die Anbaumethode wie etwa die Monokulturen und die konventionelle Landwirtschaft, bei der Düngemittel und Pestizide zum Einsatz kommen, beeinflussen den Gehalt der Antioxidantien in unserer Nahrung negativ. Aufgrund der genannten Faktoren ist die Menge dieser schützenden Substanzen nicht verlässlich und auch nur schwer messbar. 

Ziemlich ernüchternd, wenn du sogar bei einer gesunden Ernährung bestimmte Abstriche machen musst, oder?

Unter den erwähnten äußeren Einflüssen leidet tatsächlich die Menge der Mikronährstoffe. Der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen schwankt teilweise sogar von Pflanze zu Pflanze.

Die gute Nachricht: Indem du auf biologisch angebaute Nahrungsmittel zurückgreifst, kannst du auf deinem Antioxidantien-Konto viele Pluspunkte sammeln.

Da die Pflanzen unbehandelt wachsen, bilden sie wesentlich mehr sekundäre Pflanzenstoffe, um sich vor UV-Strahlung und Fressfeinden zu schützen. Pflanzenschutzmittel hingegen hemmen die Produktion dieser biologisch aktiven Substanzen. 

 

Eine Hand hält einen aufgeschnittenen Granatapfel. Im Hintergrund liegen zwei weitere Granatäpfel auf einem hellen Tisch.

© pexels.com

An Bio-Gemüse und -Obst führt kein Weg vorbei

Mit biologisch angebautem Gemüse und Obst trägst du bereits zu einer richtig guten Basisversorgung für deinen Körper bei:

Die enthaltenen Vital- (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) und Ballaststoffe sättigen nicht nur, sondern unterstützen die antioxidative Abwehr deines Körpers. 11)

Nicht nur deshalb bietet sich eine pflanzenbasierte Ernährungsweise besonders an. Neben dem hohen Gehalt an Antioxidantien, ist es vor allem der Verzicht auf tierische Produkte wie Milch- und Milchprodukte, Fleisch, Fisch und Eier, der deinem Körper guttut. 

Die darin vorkommenden Stoffe wie beispielsweise die Arachidonsäure (eine ungesättigte Fettsäure, die zu den Omega-6-Fettsäuren gehört und in hoher Menge als entzündungsfördernd gilt) oder zugesetzte Antibiotika und Cholesterin schwächen dein Immunsystem und machen, dauerhaft konsumiert, tatsächlich krank.

Fünf verschiedene Lebensmittelgruppe gehören zu einer ausgewogenen pflanzlichen Ernährungsweise: Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte sowie Nüsse und Samen sollten neben Obst und Gemüse deine Teller füllen. Mit ein wenig Austesten und Experimentieren kannst du damit gesunde, sättigende und leckere Gerichte kreieren. Das Gute an vollwertiger Pflanzenkost: Sie wirkt basisch und beugt automatisch einer Übersäuerung, Fettleibigkeit und ernsthaften Erkrankungen vor. Allerdings gibt es einige potenziell kritische Nährstoffe, auf die du achten und die du teilweise über Nahrungsergänzungsmittel zuführen solltest.

Potenziell kritische Nährstoffe

  • Dein Immunsystem und deine Zellen benötigen unbedingt die Kombination aus Zink und Vitamin C. Mit ihrer stark antioxidativen Wirkung kannst du freie Radikale in deinem Blut aktiv bekämpfen.
  • Auch Selen wirkt zusammen mit Vitamin E reaktiven Sauerstoffverbindungen entgegen.
  • Vitamin B12 solltest du – auch unabhängig deiner Ernährungsweise – unbedingt zu dir nehmen. Zumindest deinen Status regelmäßig kontrollieren lassen und einem möglichen Mangel direkt entgegensteuern. Warum Vitamin B12 so wichtig ist, liest du hier am besten direkt nach. 

Fehlen dir diese wichtigen Mikronährstoffe, erhöht sich die Konzentration an freien Radikalen und der oxidative Stress steigt. 

Schenke den Mikronährstoffen daher besondere Beachtung. Lasse dein Blut am besten regelmäßig untersuchen, um einen Mangel zu verhindern und Defiziten frühzeitig entgegenzuwirken. Einen nachgewiesenen Mangel solltest du dann so schnell es geht ausgleichen. Greife dafür am besten auf hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zurück.

4. Nahrungsergänzung gegen freie Radikale?

Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine gesunde Ernährung, wie wir sie dir oben schon vorgestellt haben. Allerdings ist eine ausreichende Vitalstoff-Versorgung unabdingbar. Präparate mit Vitaminen, Mineralien und anderen bioaktiven Substanzen gibt es viele. In Drogerien ist das Angebot von Nahrungsergänzungsmitteln teilweise aber so groß, dass sowohl Dosierung, Form und Wirkweise stark variieren. 

Dein Körper kann die Mineralstoffe und Vitamine dieser Präparate dann nicht richtig aufnehmen und verstoffwechseln, wenn sie nicht in der bioverfügbaren Form vorliegen. Leider gibt es in Drogerien heutzutage so viele verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, die nicht wirken. Ein diagnostizierter Mangel lässt sich mit ihnen kaum beheben.

Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel gegen freie Radikale

Gleichst du Mikronährstoffmängel aus, kannst du deine Gesundheit erheblich verbessern. Worüber du dich vermutlich besonders freust: Dein Leben lässt sich auf diese Weise aktiv verlängern – und das bei vergleichsweise geringen Kosten.

Lebensdauer verlängern heißt natürlich gleichzeitig auch altern. Altern ist meist negativ behaftet, wobei man dir das Alter gar nicht ansehen muss: Mit vielen Antioxidantien und gefüllten Mikronährstoff-Speichern kannst nämlich du lange „unbemerkt“ altern. Warum ist das so?

Die Gläser der 3er-Kombi an Nahrungsergänzungsmitteln von Liebscher & Bracht liegen nebeneinander auf hellbraunem Untergrund

Ganz einfach: Die Hautalterung scheint zu einem guten Teil auf die Oxidantien zurückzuführen zu sein, die von den Mitochondrien als Nebenprodukte des normalen Stoffwechsels hergestellt werden. 12) Wenn du Raucher bist, dann trifft dich das wahrscheinlich noch eher. Denn durch das Nikotin wird die Produktion freier Radikale ordentlich in Gang gesetzt. 

Um deinen Organismus und die Haut bestmöglich zu unterstützen, Mängel auszugleichen und dich vor einem Zuviel an freien Radikalen zu schützen, bedarf es einer besonderen Bandbreite an Mikronährstoffen. Wir haben ein Kombi-Präparat entwickelt, in dem sich qualitativ hochwertige Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien (Radikalfänger) vereinen. Bestehend aus Vital+, Basen+ und Arthro Forte+ kannst du mit der 3er-Kombi zu einer gesunden Funktion von Muskeln und Nervensystem beitragen. 

  • Das enthaltene Vitamin C sorgt in Kombination mit Zink und Magnesium für weniger Zellstress. Mit seinen hoch antioxidativen Eigenschaften hilft Vitamin C besonders gegen zu viele freie Radikale. 
  • Noch mehr Zellschutz bieten dir Vitamin E und Selen, die zusätzlich zu einer gesunden Haut beitragen. 

Damit ist unsere 3er-Kombi bei einem Überschuss an freien Radikalen, aber auch zur Vorbeugung von Mikronährstoff-Defiziten das ideale Nahrungsergänzungsmittel für dich.

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✅ Du bekommst alle benötigten Nährstoffe perfekt dosiert als Kapseln, darunter  lebenswichtige Mineralien wie Kalium, Calcium und Silicium sowie das starke Antioxidans Vitamin C. 

✅ Unsere Produkte sind alle 100 Prozent laktose- und glutenfrei sowie vegan – auch für Allergiker bestens geeignet. Andere Zusatzstoffe wie Farbstoffe und Ähnliches findest du in keinem unserer Nahrungsergänzungsmittel. Wir achten auf absolute Reinheit.

✅ Alle Mineralien liegen in Citrat-Form vor, sodass sie dein Körper ganz einfach aufnehmen kann.

✅ Du bist für volle zwei Monate rundum versorgt und dank unseres Spar-Abos musst du dir nie mehr Gedanken um den Nachschub machen.

✅ Unsere 3er-Kombi wird in Deutschland hergestellt, was eine transparente Produktion der Kapseln garantiert und keine unnötigen Ressourcen verbraucht.

✅ Wir sorgen uns um unseren Planeten und liefern deshalb in einer umweltfreundlichen Verpackung ganz ohne Plastik.

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Über diesen Artikel

Autor:
Dr. med. Petra Liebscher-Bracht
Ärztin & Schmerzspezialistin

Mehr über den Autor

Veröffentlicht am:18.08.2021

Letzte Aktualisierung:10.09.2021

Nächste geplante Aktualisierung:
01.03.2022

Quellen & Studien

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