Spondylodese: Die operative Versteifung der Wirbelsäule

Auf einem Stein sitzt eine Frau mit freiem Oberkörper. Sie streckt die rechte Hand zur Seite aus, um ins Wasser zu greifen. Man sieht deutlich ihre Wirbelsäule im Rücken hervorstehen.

Die Spondylodese ist eine Operation zur Versteifung der Wirbelsäule. Dabei setzen Chirurgen gezielt Schrauben und Metallteile ein, um einzelne Wirbelkörper zu verbinden. Das Ziel ist es, die Wirbelsäule zu stabilisieren, indem die Wirbelknochen miteinander verwachsen

Leider treten nach einer Wirbelsäulenversteifung häufig erneute Beschwerden auf. Um dir in deiner Situation zu helfen, findest du hier alle Informationen.

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Warum ist eine Versteifung der Wirbelsäule nötig?


Die Versteifung der Wirbel kann in manchen Fällen notwendig sein, um die Stabilität und Gesundheit deiner Wirbelsäule zu erhalten:1)

Die Grafik zeigt die einzelnen Wirbel einer menschlichen Wirbelsäule. Drei Wirbelknochen sind farblich hinterlegt, um Beschwerden und Schmerzen an dieser Stelle darzustellen.

 © indigo_design | shutterstock.com (bearbeitet)

  • Instabilität: Ein Unfall oder eine verschleißende Krankheit können dafür verantwortlich sein, wenn ein Teil deiner Wirbelsäule locker und wackelig wird. Zu diesen „degenerativen“ Erkrankungen gehören unter anderem: Spondylose, gleitende Wirbelkörper (Spondylolisthesis), Entzündungen der Bandscheiben (Spondylodiszitis), Verschleiß der Bandscheiben (Osteochondrose) und Tumore.
  • Fehlstellungen: Eine Verkrümmung der Wirbelsäule kann ihre Gesundheit beeinträchtigen. Die Fehlstellung (Deformität) entsteht häufig durch Erkrankungen wie Skoliose oder Rundrücken (Kyphose).
  • Blockierte Nerven: In einem Kanal deiner Wirbelsäule befindet sich das Rückenmark. Es enthält zahllose Nerven. Wenn der Wirbelkanal eingeengt ist, können Beschwerden entstehen. Mediziner sprechen dabei meist von einer Spinalstenose (Spinalkanalstenose).

Diese Erkrankungen äußern sich häufig durch unterschiedliche Rückenschmerzen. Wenn du mehr über die Symptome und Ursachen dieser Krankheiten erfahren möchtest, kannst du einfach auf die Namen in der Liste klicken

In einigen Fällen kann statt der Wirbelsäulenversteifung eine flexiblere Bandscheibenprothese genügen.2) Dies empfiehlt sich jedoch oft nur an der Halswirbelsäule und nicht bei Verletzungen, Instabilität oder Entzündungen.

Wann ist eine Spondylodese nicht notwendig?


1. In der Regel ist eine Wirbelsäulenversteifung (Spondylodese) nicht erforderlich, wenn deine Beschwerden nicht durch Veränderungen an der Wirbelsäule ausgelöst werden. 

Obwohl viele Menschen beschwerdefrei sind und keine Rückenschmerzen haben, lassen sich trotzdem bei rund 60 Prozent strukturelle Veränderungen an den Wirbeln und Bandscheiben feststellen.3) Das heißt, wenn deine Wirbelsäule von der Norm abweicht, ist das nicht immer die Ursache für Schmerzen und Beschwerden.

2. Dennoch kann eine Operation (OP) notwendig sein, wenn die Stabilität der Wirbelsäule gefährdet ist oder Nerven eingeengt sind. Dadurch könnten Sensibilitätsstörungen oder Lähmungserscheinungen auftreten.

Solche Aspekte müssen bei der Entscheidung für oder gegen eine Spondylodese sehr genau betrachtet werden. Damit du guten Gewissens über eine Operation zur Stabilisierung der Wirbelsäule entscheiden kannst, solltest du herausfinden, was in deinem Körper passiert.

Woher deine Beschwerden kommen, lässt sich mit der herkömmlichen Diagnostik und Bildern von der Wirbelsäule oft nicht zweifelsfrei feststellen. Mehr dazu im nächsten Kapitel. 

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Diagnose: Wie entscheiden Ärzte über eine Operation?


Um die Stabilität und Gesundheit deines Rückens zu beurteilen, machen sich Ärztinnen und Ärzte zuerst ein Bild von deiner Wirbelsäule. Bei ihrer Diagnose benutzen sie dafür „bildgebende Verfahren“, welche den Aufbau der einzelnen Wirbel und Bandscheiben zeigen. So erkennen sie Fehlstellungen, blockierte Nerven und degenerative Krankheiten.4)

Das Röntgenbild zeigt die Wirbelsäule eines Patienten. Darauf sind die Schrauben und Metallteile deutlich zu erkennen, die während einer Spondylodese eingesetzt wurden.

Röntgenaufnahme nach einer Spondylodese. © ChooChin | shutterstock.com (bearbeitet)

  • Röntgen ist die einfachste und schnellste Methode, um Knochen und knöcherne Strukturen der Wirbelsäule darzustellen.
  • Magnetresonanztomografie (MRT) kann das Rückenmark, Nerven und andere Gefäße sichtbar machen. Zur Planung operativer Eingriffe ist sie unbedingt erforderlich.

Anhand einer solchen Diagnostik ermittelt dein Arzt, an welcher Krankheit du leidest. Die herkömmliche Medizin schließt ihre Suche nach der Ursache an dieser Stelle ab und beginnt mit der Behandlung.

Nach unserer Erfahrung greift dieses Diagnose-Verfahren häufig zu kurz. Denn entscheidend ist, warum die Symptome auftreten und Veränderungen an der Wirbelsäule entstanden sind. 

Das sei die große Schwäche der herkömmlichen Medizin, erklärt Unfallchirurg Dr. med. Egbert Ritter. Man frage bei vielen Erkrankungen nicht nach dem Warum. „Wir sind gar nicht weit genug zurückgegangen. Wir haben die Symptome gesehen und wir haben die Strukturveränderungen gesehen und wollten das reparieren.“ 

Oft sind zu hohe muskulär-fasziale Spannungen für Rückenschmerzen und die unterschiedlichen Krankheitsbilder verantwortlich. 

Der Grund dafür ist eine leicht gekrümmte Haltung, die viele Menschen im Alltag einnehmen. Sie sitzen zu viel und gleichen die mangelnde Bewegung nicht aus. Auf Dauer können die Muskeln dadurch verkürzen und das fasziale Bindegewebe wird unnachgiebig. Es entstehen hohe Zugkräfte, die auf die Wirbelsäule einwirken und sie aus dem Gleichgewicht bringen können. Das verursacht nicht selten die oben erwähnten Krankheiten, welche sich durch Instabilität, Fehlstellungen und eingeklemmte Nerven äußern.

Alternative: Die Methode von Liebscher & Bracht

Um herauszufinden, ob für dich eine Spondylodese notwendig ist, kannst du dich von unseren Zertifizierten Liebscher & Bracht-Therapeuten behandeln lassen. 

  • Mithilfe von gezieltem Druck an Knochenpunkten, den Osteopressur-Punkten, können die Therapeuten muskulär-fasziale Spannungen senken.
  • Wenn deine Schmerzen und Beschwerden dadurch verschwinden, sind die diagnostizierten Veränderungen an der Wirbelsäule vermutlich nicht die Ursache der Beschwerden.
Eine ältere Frau liegt auf dem Bauch. Zwei Hände untersuchen ihre Wirbelsäule im Nackenbereich (Halswirbelsäule).

Unsere Therapie eignet sich daher bestens als differenzialdiagnostische Maßnahme.5) Denn dein Körper selbst gibt mögliche Handlungsanweisungen. Dadurch können du und deine behandelnden Ärzte euch ein genaueres Bild von den Beschwerden machen. Die Osteopressur sollte daher möglichst früh in die ärztliche Diagnose und Behandlung einbezogen werden, sofern keine dringenden Gegebenheiten eine Operation (OP) erfordern. 

Im folgenden Video spricht Roland Liebscher-Bracht zusammen mit Unfallchirurg Dr. med. Egbert Ritter über Operationen wie die Spondylodese bei Wirbelgleiten (Spondylolisthesis). Dabei erfährst du von zwei Experten aus verschiedenen Disziplinen, was in deinem Körper vor sich geht: 

  • Welche Kräfte verursachen die Veränderungen an der Wirbelsäule?
  • Was passiert durch eine Spondylodese und die Versteifung der Wirbel?
  • Wieso kann auch die Dehnung der Hüftbeuger anstelle einer Operation helfen? 

Fazit 

Operationen sind häufig nicht notwendig. Um über eine Spondylodese zu entscheiden, braucht es eine gründliche Diagnose. Darin sollten Ärzte auch die Spannungen der Muskeln und Faszien berücksichtigen.

FAQ: Weitere Fragen & Antworten zur Spondylodese


Die Versteifung der Wirbelsäule ist ein massiver Eingriff in den Körper. Er lässt sich nicht rückgängig machen. Viele Betroffene sind daher unsicher und haben Fragen.

In der folgenden Liste findest du einfache und verständliche Antworten zu den häufigsten Fragen bei einer Spondylodese.

Was passiert bei der Operation?

Mithilfe einer Spondylodese sollen die beschädigten Wirbel zusammenwachsen. Der Zustand deiner Wirbelsäule bestimmt die einzelnen Schritte und Techniken der Operation:

  • Zur Vorbereitung auf den operativen Eingriff erhältst du eine Vollnarkose.
  • Die Wirbelsäulenversteifung erfolgt entweder über deinen Rücken (dorsal) oder von vorne (ventral). Beide Methoden haben unterschiedliche Vor- und Nachteile.6)
  • Oft kommt es darauf an, wo die Operation stattfindet: an der Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) oder Lendenwirbelsäule (LWS).
  • Defekte oder entzündete Bandscheiben werden vollständig entfernt.
  • Um den Abstand zwischen den Wirbeln beizubehalten, platzieren die Operateure in deiner Wirbelsäule ein Implantat. Dieser sogenannte Cage dient als Platzhalter und wird meist mit Knochenspänen von dir gefüllt, die bei der Operation anfallen. Das soll ein Zusammenwachsen (Fusion) der Wirbelkörper verbessern.7)
  • Die Chirurgen bohren außerdem Schrauben in deine Wirbelknochen. Daran bringen sie feste Metallstäbe an, um die Wirbel an ihrer gewünschten Position zu fixieren.

Nach einer Spondylodese verwachsen die Knochen der Wirbel miteinander – die Wirbelsäule versteift. Deshalb lässt sich dieser Eingriff nicht rückgängig machen. Außerdem bleiben die eingesetzten Schrauben und Metallteile oft dauerhaft im Körper. Das soll verhindern, dass sich die Form deiner Wirbelsäule erneut um einige Grad verändert. So könnten die exakten medizinischen Korrekturen verloren gehen.8)

Wie lange dauert der Eingriff?

Die Spondylodese dauert im Durchschnitt ein bis zwei Stunden. Eine größere Operation an mehreren Wirbeln kann jedoch bis zu sechs Stunden dauern.

Welches Risiko besteht bei einer Spondylodese?

Allgemein bergen Operationen immer gewisse Risiken. Die Narkose kann zum Beispiel dein Herz-Kreislauf-System negativ beeinflussen. Außerdem sind Infektionen möglich, wenn Bakterien in die Wunde gelangen. Abgesehen davon solltest du bei einer Versteifungsoperation weitere Aspekte bedenken. 

Nach einer Spondylodese ist die Wirbelsäule weniger beweglich. Die Funktionseinschränkungen sind logisch. Schließlich werden zuvor bewegliche Wirbel fest miteinander verbunden. Die benachbarten Segmente müssen die Versteifung der betroffenen Wirbel ausgleichen. Dadurch werden sie mehr belastet und können sich ebenfalls stark abnutzen,9) sodass sich der vorherige Verschleiß an anderer Stelle fortsetzt.10)

Der Einsatz von Schrauben und Metallteilen birgt ein weiteres Risiko.

  • Falsche Montage: Trotz technischer Hilfsmittel kann es vorkommen, dass die Schrauben nicht korrekt eingesetzt werden. Dadurch können unter anderem die kleinen Wirbelbogengelenke verletzt werden.11)
  • Schraubenlockerung: Je mehr Wirbel versteift werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Implantate nach der Spondylodese lockern. Darunter kann die Balancierung der Wirbelsäule leiden. Außerdem kann eine sogenannte „Pseudoarthrose“ entstehen, die eine Verheilung im Knochengewebe erschwert. Um dies zu verhindern, bringen Chirurgen gezielt weitere Schrauben an.12)

Vereinzelt kommen auch nach erfolgreichen Operationen bei einigen Patienten die Beschwerden zurück. Dieses Phänomen wird „Failed Back Surgery Syndrome“ (FBSS) genannt. Bislang sind die Ursachen dafür weitestgehend unklar.13) Aus unserer Sicht lassen sich die Risiken und Folgeerscheinungen einer Spondylodese dadurch erklären, dass Chirurgen nur die Struktur der Wirbelsäule reparieren. Der Grund – warum sich die Wirbelsäule verändert hat – wird nicht behoben. Denn die zu hohen Spannungen der Muskeln und Faszien ziehen weiter an den Wirbeln.

Gibt es Alternativen zur Operation?

Du kannst den Zustand deiner Wirbelsäule auch auf natürliche Weise verbessern. 

  • Beschwerden vorbeugen: Mit regelmäßigen Dehnübungen und Faszien-Rollmassagen kannst du Fehlstellungen und leichten Veränderungen an deiner Wirbelsäule selbst entgegenwirken. Ein paar hervorragende Übungen für den Rücken findest du in diesem YouTube-Video
  • Schmerzen behandeln: Bei fortgeschrittenen Beschwerden können dir unsere Zertifizierten Liebscher & Bracht Therapeuten helfen. Die Behandlung gezielter Druckpunkte am Knochen (Osteopressur) kann es ihnen ermöglichen, deine Schmerzen schnell zu lindern. 
Wie lange bin ich krankgeschrieben oder arbeitsunfähig?

Nach der Operation sind die Patienten oft für einige Wochen oder Monate krankgeschrieben. Frühestens nach vier bis sechs Wochen können Arbeitnehmer in einer stufenweisen Eingliederung an ihren Arbeitsplatz zurückkehren.14) 

Wie lange du arbeitsunfähig bist, hängt von deinem Krankheitsbild und deinem Job ab. Schließlich beeinflussen die Genesung und die körperliche Belastbarkeit die Wiedereingliederung in den Beruf.

Wie verläuft die Nachbehandlung bis zur Genesung?

Nach der Operation müssen Patienten oft ein Stützkorsett tragen, um die eingesetzten Schrauben eine Zeit lang zu stabilisieren. Sobald die Heilung einsetzt, kannst du langsam weitere Tätigkeiten aufnehmen. 

  • Nach einem Tag beginnt in vielen Krankenhäusern die Nachbehandlung mit ersten vorsichtigen Mobilisationsübungen.15)
  • Nach fünf bis zehn Tagen können Patienten mit einem guten Allgemeinzustand das Krankenhaus oft wieder verlassen.16)
  • Nach sechs bis zwölf Wochen kannst du mit leichten Übungen beginnen. Diese Zeit brauchen deine Knochen, bis sie langsam anfangen zusammenzuwachsen.17) Tausche dich in dieser Zeit gut mit deinen Ärzten und Ärztinnen aus. Sie können dir sagen, welche Bewegungen du ausführen kannst. In der Regel solltest du es vermeiden, schwer zu heben oder deinen maximalen Bewegungsradius auszutesten.
  • Nach acht bis zehn Wochen können viele Patienten wieder mit dem Autofahren beginnen, sofern sie keine starken Schmerzmittel einnehmen müssen.18)
  • Nach drei Monaten sind die Knochen in der Regel relativ gut verwachsen, aber oft noch nicht komplett verbunden. Je nach Tätigkeit können viele Patienten langsam aktiv werden19) und ihre Arbeit zeitnah wieder aufnehmen.
Wann kann ich wieder Sport machen?

Um wieder mit leichtem Training zu beginnen, müssen die Wirbel zusammengewachsen sein. Nach der Spondylodese dauert dies etwa drei Monate. Dann kannst du dein Training langsam wieder aufnehmen. Für aktiven Sport oder sogar Wettbewerb solltest du jedoch die Risiken und Belastungen für deinen Körper bedenken. In Kontaktsportarten kann der Wiedereinstieg deutlich länger dauern.20)

Generell empfehlen Experten, erst nach sechs Monaten wieder aktiv Sport zu treiben.21) 

Rückenretter: Das Hilfsmittel gegen deine Beschwerden

Willst du schweren Rückenschmerzen und einer Spondylodese vorbeugen? Dann solltest du die Muskeln und Faszien in deinem Rücken regelmäßig dehnen.

Lasse dich bei starken Fehlstellungen und Instabilität zuvor von unseren Therapeuten beraten.

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Über diesen Artikel

Roland Liebscher-Bracht

Autor:
Roland Liebscher Bracht
Schmerzspezialist und Spiegel-Bestseller Autor

Mehr über den Autor
Dr. Egbert Ritter, Unfallchirurg und eh. Oberarzt im UKH Salzburg

Medizinische Prüfung:
Dr. med. Egbert Ritter
Facharzt für Unfallchirurgie & Eh. Oberarzt in Salzburg

Mehr über den Prüfer

Veröffentlicht am: 13.01.2022 | Letzte Aktualisierung: 05.12.2022

Quellen & Studien