6 Tipps für einen gesunden Start in den Tag

6 Tipps für einen gesunden
Start in den Tag

Eine Morgenroutine entwickeln – für viele Menschen klingt das beinahe unmöglich. Gerade jetzt, wo unser Alltag aufgrund der derzeitigen Situation durcheinandergeraten ist. Die einen jonglieren nun zwischen Arbeit und Familie hin und her und müssen ungeahnte Herausforderungen bewältigen. Die anderen sind plötzlich gezwungen, ihre gewohnten Tätigkeiten niederzulegen und verlieren jegliches Gefühl für Raum und Zeit.

Dabei stellen die ersten Morgenstunden gemeinsam mit der Qualität unseres Schlafs die Weichen für einen erfolgreichen Tag. Denn wer gesunde Routinen entwickelt, ist in der Regel deutlich dynamischer, konzentrierter und vor allem entspannter. Das willst du auch? Dann haben wir hier sechs Tipps für dich, die dich gesund und munter in den Tag geleiten. 

Tipp #1: Mache unsere Schmerzfrei-Übungen 💪

© Pindyurin Vasily | shutterstock.com

Um gesund und schmerzfrei in den Tag zu starten, ist es wichtig, die in der Nacht zu kurz gekommene Bewegung nachzuholen. Das kann gerade jetzt, wo die meisten von uns viel Zeit zuhause verbringen, zu einer echten Herausforderung werden.

Die gute Nachricht: Mit den zahlreichen Schmerzfrei-Übungen in unserem Premium-Übungsbereich kannst du in den eigenen vier Wänden aktiv werden. Ganz gleich, ob du bereits körperliche Beschwerden hast oder diesen nur vorbeugen möchtest.

Mit der Kombination aus hochwirksamen Dehnübungen, Faszien-Rollmassagen und dem Schmerzfrei-Drücken – der so genannten Light-Osteopressur – kannst du Blut und Lymphe wieder zum Zirkulieren bringen, damit sie deine Organe optimal versorgen.

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Für viele Schmerzpatienten ist die momentane Corona-Lage extrem hart, da sie sich oft nicht wie gewohnt in die Praxis ihres Schmerztherapeuten begeben können. Aus diesem Grund liegt es uns besonders am Herzen, sicherzustellen, dass sich jeder unabhängig von Zeit und Ort bei seinen Schmerzen selbst helfen und seinen Körper beweglich halten kann.

Damit das gelingt, haben wir uns dazu entschieden, jedem Menschen den Zugang zu unserem Premium-Übungsbereich für 3 Monate komplett kostenfrei zur Verfügung zu stellen – ohne wenn und aber.

Der 3-monatige Gratis-Zugang zu unserem Premium-Übungsbereich bietet dir alles, was du brauchst, um deine Schmerzen zuhause selbst behandeln zu können. Du erhältst Zugang zu:

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Tipp #2: Achte auf die richtige Schlafposition 🌙

© Ben Parker | shutterstock.com

Die perfekte Morgenroutine beginnt schon in der Nacht. Schließlich gibt es doch nichts Schöneres, als ausgeruht und völlig ohne Schmerzen aufzuwachen, oder? Wer auf Dauer zu wenig oder schlecht schläft, ist im Alltag oft gestresst, gereizt und überfordert.

Ausnahmesituationen wie die jetzige können diese Symptome zusätzlich befeuern. Kein Wunder, denn der Körper schafft es irgendwann nicht mehr, abzuschalten und Gefühle, Gedanken sowie Erlebtes sinnvoll zu verarbeiten. Du solltest also im Schnitt mehr als sieben Stunden ruhen, denn dauerhafter Schlafmangel macht sich häufig erst nach einiger Zeit bemerkbar – dann aber mit voller Wucht.

Mindestens genauso wichtig für die Qualität deines Schlafs ist deine Schlafposition. Die meisten Menschen machen dabei aus unserer Sicht einen gewaltigen Fehler. Worin er besteht, verrät dir Roland Liebscher-Bracht im folgenden Video:

 

Übrigens: Alle Tipps und Übungen für einen gesunden Schlaf haben wir für dich in einem bebilderten PDF-Ratgeber zusammengefasst. Darin erfährst du im Detail, welche Schlafposition für dich die richtige ist und wie du die Qualität deines Schlafs erheblich verbessern kannst.

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Tipp #3: Frühstücke, wann immer du willst 🍓

© Foxys Forest Manufacture | shutterstock.com

„Kind, geh’ nicht ohne Frühstück aus dem Haus!“ Kommt dir dieser Spruch bekannt vor? Lange galt das Frühstück als wichtigste Mahlzeit des Tages. Dabei bekommen viele Menschen morgens überhaupt nichts runter. Wir können dich beruhigen: Du musst nach dem Aufstehen nichts essen, wenn du nicht hungrig bist — schon gar nicht deiner Gesundheit zuliebe.

Morgens befindet sich dein Körper nämlich in seiner Ausscheidungs- und Ausleitungsphase und kann von zugeführter Nahrung sogar in seiner Arbeit gestört werden.

Für mehr Energie am Tag empfehlen wir dir das Intervallfasten, bei dem du mindestens 16 Stunden fasten und in den restlichen acht Stunden zwei bis drei Mahlzeiten zu dir nehmen kannst. Es aktiviert nicht nur deine Selbstheilungsprozesse, sondern unterstützt auch wichtige Recycling-Prozesse im Körper.

Besonders praktisch: Das Zeitfenster, in dem du isst, kannst du selbst festlegen. Die einen starten erst mittags mit ihrer ersten Mahlzeit, die anderen hören lieber am frühen Abend mit dem Essen auf. Das Intervallfasten lässt sich also an fast jedes Alltagsmodell anpassen. Höre auf deinen Körper und beobachte mal, ob du morgens ohne Frühstück vielleicht sogar leistungsfähiger bist.

WUSSTEST DU SCHON?

Das Intervallfasten kann dir sogar bei der Viren-Bekämpfung helfen. Es sind vor allem die dadurch in Gang gebrachten Autophagie-Prozesse, die deinem Immunsystem besonders zugute kommen. Nach etwa zwölf bis 14 Stunden sorgen diese dafür, dass angefallener Zellmüll repariert, regeneriert und recycelt wird.

Eine völlig neue Erkenntnis: Autophagie-Prozesse sind auch dazu in der Lage, Viren über Zellreinigungs-Prozesse zu erkennen und zu entsorgen. Sie sind tatsächlich dazu im Stande, sie abzutöten!

Eine Gruppe von Forschern des Max-Planck-Instituts, des Uniklinikum Bonn und der Berliner Charité haben diesen Mechanismus am MERS-Corona-Virus nachweisen können. Die enge Verwandtschaft zum jetzigen SARS-Co2 lässt sehr stark vermuten, dass die Autophagie bei allen Corona-Viren gleich wirkt.

Tipp #4: Versorge deinen Körper mit viel Flüssigkeit 💧

In der Nacht hat dein Körper einiges zu tun: Neben den lebensnotwendigen Funktionen wie Schwitzen und Atmen sind es vor allem wichtige Regenerations-Prozesse, die jede Menge Wasser verbrauchen. Hinzu kommt, dass die meisten von uns nachts für etwa sechs bis acht Stunden wenig oder gar keine Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Folgen: Der Körper ist am Morgen dehydriert und verlangt nach einer großen Portion Wasser. Bekommt er diese nicht, kann die Verdauung träge werden und sich tagsüber eine große Abgeschlagenheit breitmachen.

Trink am besten direkt nach dem Aufstehen ein großes lauwarmes Glas Wasser. Das macht wach und gibt deinem Körper den Hinweis, dass du ihn wieder auf Touren bringen willst.

Erinnere dich auch im Laufe des Tages immer wieder daran, genügend Flüssigkeit zu dir zu nehmen, selbst wenn du kein Durstgefühl verspürst.

Tipp #5: Lasse deine Elektrogeräte ausgeschaltet 📱

© Monkey Business Images | shutterstock.com

Wenn der Wecker klingelt und du dich nochmal genüsslich unter der Bettdecke vergräbst, kann es sehr verführerisch sein, ein wenig durch das Smartphone zu scrollen. Du stehst (oder liegst) dabei allerdings direkt schon wieder unter Strom – und das nicht nur sprichwörtlich.

Passive Beschallung kann für dein Gehirn am frühen Morgen eine enorme Reizüberflutung bedeuten.

Also: Lass deine Elektrogeräte zumindest für die erste Stunde ausgeschaltet. Das gilt auch für Fernseher oder Computer. Keine Nachricht – nein, auch keine E-Mail (!) – kann so wichtig sein, dass du sie in der ersten Stunde des Tages lesen musst. Konzentriere dich stattdessen ganz auf dich und dein Wohlbefinden. Wir haben dir hier bereits eine Reihe an Möglichkeiten an die Hand gegeben, mit denen sich der Morgen ganz wunderbar gestalten lässt.

Tipp #6: Bewege dich an der frischen Luft 🍃

Dir bleibt morgens nicht genügend Zeit, um unsere Schmerzfrei-Übungen zu machen? Du kannst sie auch auf den Abend verschieben. Dennoch solltest du nicht unterschätzen, wie wichtig es ist, sich morgens ausgiebig zu bewegen. Dein Körper möchte auf Trab gebracht werden. Vor allem wenn du tagsüber viel zuhause bist und sitzt.

Wie du Bewegung in deine Morgenroutine integrieren kannst, ohne viel Zeit dafür aufzuwenden? Dafür gibt es auch in Corona-Zeiten zahlreiche Möglichkeiten. Du kannst deine Einkäufe zum Beispiel statt mit dem Auto zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen.

Es ist auch nichts dagegen einzuwenden, einmal täglich an die frische Luft zu gehen und einen Spaziergang zu machen. Vorausgesetzt du hältst dich an die bestehenden Abstandsregelungen.

Spaziergänge an der frischen Luft sind nicht nur gut für deinen Kreislauf, sondern auch für die mentale Gesundheit.

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