Morgenroutine LiebscherBracht 120719 1024x538 - 6 Tipps für einen gesunden Start in den Tag

6 Tipps für einen gesunden Start in den Tag

Morgenroutine LiebscherBracht 120719 1024x538 - 6 Tipps für einen gesunden Start in den Tag

6 Tipps für einen gesunden
Start in den Tag

Eine Morgenroutine entwickeln – für viele Menschen klingt das beinahe unmöglich. Sie kommen nur mühsam aus den Federn, springen schnell unter die Dusche und kippen sich dann noch in Windeseile den Kaffee runter, bevor sie aus der Haustür stolpern. Kein Wunder, dass der Tag alles andere als gelassen startet.

Dabei stellen die ersten Morgenstunden gemeinsam mit der Qualität unseres Schlafs die Weichen für einen erfolgreichen Tag. Denn wer gesunde Routinen entwickelt, ist in der Regel deutlich dynamischer, konzentrierter und vor allem entspannter. Das willst du auch? Dann haben wir hier sechs Tipps für dich, die dich gesund und munter in den Tag geleiten. 

Tipp #1: Achte auf die richtige Schlafposition 🌙

© Ben Parker | shutterstock.com

Die perfekte Morgenroutine beginnt schon in der Nacht. Schließlich gibt es doch nichts Schöneres, als ausgeruht und völlig ohne Schmerzen aufzuwachen, oder? Wer auf Dauer zu wenig oder schlecht schläft, ist im Alltag oft gestresst, gereizt und überfordert. Kein Wunder, denn der Körper schafft es irgendwann nicht mehr, „abzuschalten“ und Gefühle, Gedanken sowie Erlebtes sinnvoll zu verarbeiten. Du solltest also im Schnitt mehr als sieben Stunden ruhen, denn dauerhafter Schlafmangel macht sich häufig erst nach einiger Zeit bemerkbar – dann aber mit voller Wucht.

Genauso wichtig für die Qualität deines Schlafs ist deine Schlafposition.

Die meisten Menschen machen dabei aus unserer Sicht einen gewaltigen Fehler. Worin er besteht, verrät dir Roland Liebscher-Bracht im folgenden Video:

 

Übrigens: Alle Tipps und Übungen für einen gesunden Schlaf haben wir für dich in einem bebilderten PDF-Ratgeber zusammengefasst. Darin erfährst du im Detail, welche Schlafposition für dich die richtige ist und wie du die Qualität deines Schlafs erheblich verbessern kannst.

Ratgeber kostenfrei herunterladen

Tipp #2: Mache unsere Schmerzfrei-Übungen 💪

Um gesund und schmerzfrei in den Tag zu starten, ist es wichtig, die in der Nacht zu kurz gekommene Bewegung nachzuholen.

Das gelingt am besten mit unseren Schmerzfrei-Übungen, bestehend aus einfachen Dehn-Einheiten und Faszien-Rollmassagen. Mit dieser Kombination kannst du Blut und Lymphe wieder zum Zirkulieren bringen, damit sie deine Organe optimal versorgen können. 

Die besten Übungen für jeden Morgen haben wir dir in einer speziellen YouTube-Playlist zusammengestellt. Darin findest du zeitsparende Mitmach-Videos für den ganzen Körper, von deinem Nacken über den Rücken bis hin zu den Knien. So kannst du deine Muskeln schön entspannen und für Elastizität in deinem Faszien-Gewebe sorgen.

Wichtig ist, dass du die Übungen täglich machst, denn nur so können sie dir dauerhaft helfen. Mit unseren speziell dafür konzipierten Hilfsmitteln wie den Faszienrollen, dem Schmerzfrei-Drücker oder der Dehnungs-Schlaufe kannst du direkt an der Ursache deiner Beschwerden arbeiten beziehungsweise lässt diese gar nicht erst entstehen.

Tipp #3: Frühstücke, wann immer du willst 🍓

© Foxys Forest Manufacture | shutterstock.com

“Kind, geh’ nicht ohne Frühstück aus dem Haus!” Kommt dir dieser Spruch bekannt vor? Lange galt das Frühstück als wichtigste Mahlzeit des Tages. Dabei bekommen viele Menschen morgens überhaupt nichts runter. Wir können dich beruhigen: Du musst nach dem Aufstehen nichts essen, wenn du nicht hungrig bist. Und schon gar nicht deiner Gesundheit zuliebe.

Morgens befindet sich dein Körper nämlich in seiner Ausscheidungs- und Ausleitungsphase und kann von zugeführter Nahrung sogar in seiner Arbeit gestört werden.

Für mehr Energie am Tag empfehlen wir dir das Intervallfasten, bei dem du mindestens 16 Stunden fasten und in den restlichen acht Stunden zwei bis drei Mahlzeiten zu dir nehmen kannst. Es aktiviert nicht nur deine Selbstheilungsprozesse, sondern unterstützt auch wichtige Recycling-Prozesse im Körper.

Besonders praktisch: Das Zeitfenster, in dem du isst, kannst du selbst festlegen. Die einen starten erst mittags mit ihrer ersten Mahlzeit, die anderen hören lieber am frühen Abend mit dem Essen auf. Das Intervallfasten lässt sich also an fast jedes Alltagsmodell anpassen. Höre auf deinen Körper und beobachte mal, ob du morgens ohne Frühstück vielleicht sogar leistungsfähiger bist. 

Dir mangelt es an kreativen Rezept-Ideen? Hier findest du unser spezielles Kochbuch zum Intervallfasten. Darin warten 77 gesunde und leckere Gerichte von Ernährungsmedizinerin Dr. Petra Bracht und Bewegungsspezialistin Mira Flatt auf dich.

Tipp #4: Versorge deinen Körper mit viel Flüssigkeit 💧

In der Nacht hat dein Körper einiges zu tun: Neben den lebensnotwendigen Funktionen wie Schwitzen und Atmen sind es vor allem wichtige Regenerations-Prozesse, die jede Menge Wasser verbrauchen. Hinzu kommt, dass die meisten von uns nachts für etwa sechs bis acht Stunden wenig oder gar keine Flüssigkeit zu sich nehmen. Die Folgen: Der Körper ist am Morgen dehydriert und verlangt nach einer großen Portion Wasser. Bekommt er diese nicht, kann die Verdauung träge werden und sich tagsüber eine große Abgeschlagenheit breitmachen. 

Trink am besten direkt nach dem Aufstehen ein großes lauwarmes Glas Wasser. Das macht wach und gibt deinem Körper den Hinweis, dass du ihn wieder auf Touren bringen willst.

Erinnere dich auch im Laufe des Tages immer wieder daran, genügend Flüssigkeit zu dir zu nehmen, selbst wenn du kein Durstgefühl verspürst. 

Tipp #5: Lasse deine Elektrogeräte ausgeschaltet 📱

© Monkey Business Images | shutterstock.com

Wenn der Wecker klingelt und du dich nochmal genüsslich unter der Bettdecke vergräbst, kann es sehr verführerisch sein, ein wenig durch das Smartphone zu scrollen. Du stehst (oder liegst) dabei allerdings direkt schon wieder unter Strom – und das nicht nur sprichwörtlich.

Passive Beschallung kann für dein Gehirn am frühen Morgen eine enorme Reizüberflutung bedeuten. 

Also: Lass deine Elektrogeräte zumindest für die erste Stunde ausgeschaltet. Das gilt auch für Fernseher oder Computer. Keine Nachricht – nein, auch keine E-Mail (!) – kann so wichtig sein, dass du sie in der ersten Stunde des Tages lesen musst. Konzentriere dich stattdessen ganz auf dich und dein Wohlbefinden. Wir haben dir hier bereits eine Reihe an Möglichkeiten an die Hand gegeben, mit denen sich der Morgen ganz wunderbar gestalten lässt. 

Tipp #6: Bewege dich an der frischen Luft 🍃

Dir bleibt morgens nicht genügend Zeit, um unsere Schmerzfrei-Übungen zu machen? Du kannst sie auch auf den Abend verschieben. Dennoch solltest du nicht unterschätzen, wie wichtig es ist, sich morgens ausgiebig zu bewegen. Dein Körper möchte auf Trab gebracht werden. Vor allem wenn du einer Tätigkeit nachgehst, bei der du sehr viel sitzt.

Wie du Bewegung in deine Morgenroutine integrieren kannst, ohne viel Zeit dafür aufzuwenden? Dafür gibt es unzählige Möglichkeiten.

Tausche dein Auto doch mal wieder gegen das Fahrrad – besser für dich und die Umwelt. Du musst dich nach den öffentlichen Verkehrsmitteln richten? Dann steige bewusst eine Haltestelle früher aus und gehe den Rest des Weges zu Fuß.

Die frische Luft wird dir guttun, denn sie versorgt deine Zellen mit reichlich Sauerstoff und bringt dadurch deinen Kreislauf in Schwung. 

Mache mit: Unser Sonntag-Morgen-Training

Du willst auch am Wochenende gesund und munter in den Tag starten? Dann liefern wir dir die richtige Motivation! In unserem Sonntags-Training kannst du gemeinsam mit Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht sowie Tausenden von Teilnehmern unsere hochwirksamen Schmerzfrei-Übungen mitmachen – und das jede Woche ab 11 Uhr.

Noch immer nicht genug? Sehr gut! Auf unserem kostenfreien YouTube-Kanal findest du viele weitere Übungen, die dir dabei helfen können, wieder beweglicher und gesünder zu werden. Einfach deinen Schmerzzustand eingeben, losdehnen und schmerzfrei werden!

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für den Rücken

Wenn du diese Übungen jeden Morgen machst, können  deine Rückenschmerzen schon bald der Vergangenheit angehören.

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Eine Frau liegt im Bett auf dem Rücken. Sie hat die Decke bis zu ihrem Oberkörper hochgezogen und ihr Kopf liegt direkt auf der Matratze unterhalb ihrer zwei Kissen auf.

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