Gleitwirbel — Mit diesen Übungen können dir Wirbel nicht mehr so leicht entgleiten!

Alles zu Ursache, Symptomen und effektiven Behandlungsweisen von Gleitwirbeln

Anatomische Abbildung der Lendenwirbelsäule mit rot eingefärbtem Bereich der Spondylolisthesis

© TridsanuThopet | shutterstock.com

Dich plagen erneut diese lästigen Schmerzen im unteren Rücken? Der Schmerz nimmt bei Belastungen im Alltag zu und ist mal mehr, mal weniger stark zu spüren? Das Gefühl von Instabilität und Schwäche an der Lendenwirbelsäule bereitet dir mittlerweile wirklich Sorgen? Auch die zunehmenden Gefühlsstörungen in den Beinen und die Lähmungserscheinungen in den Füßen machen dir Angst? Wir wollen dir deine Sorgen nehmen!

In diesem Artikel erfährst du alles über die Kuriosität des Wirbelgleitens. Nicht nur du als Patient, auch einige Ärzte sind mit dem Beschwerdebild des Gleitwirbels überfordert. Aus unserer Sicht sind die Dinge jedoch klar: Du kannst dir selbst helfen!

Anhand einer anatomischen Darstellung und unseres Erklärungs-Videos kannst du nachvollziehen, wie es zu dem Phänomen des Gleitwirbels kommt. Und mithilfe unserer Symptom-Checkliste überprüfst du bei Bedarf gleich selbst, welcher Schweregrad des Gleitwirbels bei dir vorliegt.

Doch damit nicht genug: In einem weiteren Kapitel warten Übungen auf dich, die du dir in einem Video ansehen kannst. Schritt für Schritt findest du darunter eine Anleitung, wie du die Übungen richtig ausführst. Du möchtest deine Schmerzen schnell und nachhaltig loswerden und auf direktem Weg in die Schmerzfreiheit starten? Dann mache unsere Übungen gegen Gleitwirbel am besten gleich mit.

1 Symptome: Wie äußern sich Gleitwirbel?

Wie bereits angesprochen, gibt das Phänomen des Gleitwirbels nicht nur Patienten, sondern auch manchen Ärzten einige Rätsel auf. Der unspezifische Rückenschmerz, der sich bei Betroffenen äußert, ist nur eines der Rückenleiden, das bei vielen Geplagten oftmals einen chronischen Verlauf nimmt.

Wusstest du, dass 85 Prozent aller Deutschen im Laufe ihres Lebens unter Kreuzschmerzen an der Lendenwirbelsäule und Schmerzen an der oberen Rückenmuskulatur leiden? Und als wäre das nicht genug: Hinzu kommen meist ein verspannter Nacken und Kopfschmerzen. 1)

Mit deinen Rückenschmerzen bist du also nicht alleine! Aber wie unterscheidet sich nun der Schmerz des Gleitwirbels von anderen Rückenschmerzen? Im Folgenden findest du eine Liste von Symptomen, an denen du dich orientieren kannst. Mit großer Wahrscheinlichkeit weißt du aber ganz genau, was dir wann und wie wehtut, und eventuell hast du sogar eine spezifische Diagnose deines Arztes bekommen. In diesem Fall kannst du zu Kapitel 2 springen. Hier erfährst du nämlich, wie es bei dir überhaupt zu einem Gleitwirbel kommen konnte.

1.1 Typische Symptome von Wirbelgleiten

Du leidest möglicherweise unter Wirbelgleiten, wenn du folgende Symptome bei dir feststellen kannst:

❎ ein leichtes Ziehen im unteren Rücken oder

❎ ein stechender und tief sitzender Schmerz im Lendenwirbelbereich,

❎ besonders starke Schmerzen nach dem Aufstehen, da die Wirbelsäule noch entspannt ist,

❎ ein Gefühl von Instabilität an der Wirbelsäule,

❎ Schmerzen, die im Alltag und bei bestimmten Belastungen deutlich zunehmen,

❎ deutlich abnehmende Beweglichkeit deiner Wirbelsäule und deines gesamten Rückens und Gefühl von Steifigkeit,

❎ gelegentliches Kribbeln in den Gliedern,

  Schmerzen in Gesäß und an der Rückseite der Oberschenkel,

❎ typische Ischiasbeschwerden durch Irritation oder Kompression der Nervenwurzel des 5. Lendenwirbels (L5). Achtung! Wenn du bereits Gefühlsstörungen, Taubheitsgefühle und Lähmungserscheinungen in Beinen oder Armen feststellen konntest, liegen vermutlich strukturelle Schäden vor. In diesem Fall solltest du einen Arzt aufsuchen! 2)

Aber ⚠ : Die oben genannten Beschwerden sind abhängig vom jeweiligen Schweregrad deines Gleitwirbels und manch ein Patient ist trotz Wirbelgleitens vollkommen beschwerdefrei. Meist ist der nachgewiesene Gleitwirbel dann nur ein Zufallsbefund. Gerade diese Tatsache macht es für Ärzte und Betroffene oftmals sehr schwer, bei der Erkrankung eine angemessene therapeutische Behandlung anzusetzen.

Kaum eine andere Erkrankung der Wirbelsäule weist laut Wissenschaftlern eine stärkere Variabilität im klinischen und anatomischen Erscheinungsbild auf. 3)

Weshalb viele „Patienten“ komplett schmerzfrei sein können und ihr verschobener Wirbel nur ein Zufallsbefund ist, erfährst du im nächsten Abschnitt.👇

1.2 Trotz Gleitwirbel schmerzfrei — Wie kann das sein?

Du gehörst zu denjenigen, bei denen der Gleitwirbel schwarz auf weiß anhand MRT oder anderer bildgebender Verfahren diagnostiziert wurde? Für dich ist dieser Zufallsbefund jedoch vollkommen überraschend und du fragst dich, wie es sein kann, dass du den verschobenen Wirbel nie bemerkt hast?

Dann bist du entweder einer der „Patienten“, bei denen sich der Gleitwirbel nur sehr langsam aus seiner Position herausbewegt hat, oder der Gleitwirbel ist bei dir angeboren. Auch in frühen Stadien kann das Abgleiten des Wirbelkörpers unbemerkt und beschwerdefrei bleiben. Im Grunde kannst du dich glücklich schätzen, denn du leidest derzeit vermutlich nicht unter heftigen Schmerzen. Allerdings liegt es nun auch in deiner Hand, dafür zu sorgen, dass dir der Wirbel auch in Zukunft keine Schmerzen bereitet. Im besten Fall sollte er sich wieder in seine richtige Position zurückziehen können.

Nachfolgend findest du eine Übersicht zu den einzelnen Stadien der Erkrankung. Ärzte sehen die einzelnen Stadien als richtungsweisend, wenn es um die Einleitung einer individuellen Therapie geht. So werden Patienten mit Schweregrad I und II meist nicht behandelt und nur sporadisch beobachtet. Patienten mit den Schweregraden III und IV bekommen eine spezifische Behandlung je nach Schmerzen und Beeinträchtigungen.

Anhand der Kippwinkel bzw. Lage der jeweiligen Wirbel zueinander wird die Erkrankung des Wirbelgleitens nach Meyerding in vier Schweregrade unterteilt. Bei einer Röntgenuntersuchung kann sich dies deutlich zeigen und so das Ausmaß des Wirbelgleitens diagnostiziert werden. Ärzte passen folglich die Behandlung dem individuellen Schweregrad an. 4)

Grad I: Der obere Wirbelkörper bedeckt mindestens drei Viertel der Deckplatte des unteren Wirbelkörpers. (Patienten sind meist beschwerdefrei. In diesem Stadium bleibt der Patient oft unbehandelt. Ärzte raten jedoch zu einer regelmäßigen Kontrolle.)
Grad II: Der obere Wirbelkörper bedeckt mindestens die Hälfte, aber weniger als drei Viertel der Deckplatte des unteren Wirbelkörpers. (Auch hier sind die meisten Patienten schmerzfrei. Viele Ärzte raten jedoch zu Physiotherapie und einer Beobachtung des Wirbels.)
Grad III: Der obere Wirbelkörper bedeckt mindestens ein Viertel, aber weniger als die Hälfte der Deckplatte des unteren Wirbelkörpers. (Die Instabilität der Wirbelsäule macht sich bei Patienten mit Grad III deutlich bemerkbar. Schmerzen können sich mehr oder weniger stark und abhängig von spezifischen Belastungen äußern.)
Grad IV: Der obere Wirbelkörper bedeckt weniger als ein Viertel der Deckplatte des unteren Wirbelkörpers. (Die Patienten klagen über heftige Beschwerden, häufig mit Gefühlsstörungen in den Beinen und Gesäßschmerzen. Ihr Alltag ist durch die Schmerzen stark beeinträchtigt und bei einer Einengung der Nervenwurzel oder Schädigung des Spinalkanals raten Ärzte zu Schmerzmedikamenten und Operationen.)

Wir sind der Meinung, dass nicht ein bestimmter Schweregrad über die Behandlung bestimmen sollte. Auch bei Schmerzfreiheit und frühen Stadien dieser Erkrankung sollte die Diagnose nicht unbeachtet bleiben.

Im Gegenteil: Du hast beste Chancen, deinen Wirbel wieder in die richtige Position zu bringen, wenn du jetzt beginnst, die Zugkraft an deiner Wirbelsäule zu minimieren.

1.3 Welche Tätigkeiten lösen Gleitwirbel aus?

Wie im vorigen Kapitel angesprochen, besteht die Chance, dass du die überhöhten Spannungen an deiner Wirbelsäule so minimieren kannst, dass der Wirbel wieder in seine ursprüngliche Position gezogen wird.

Ärzte sprechen immer wieder von bestimmten Tätigkeiten, die das Wirbelgleiten auslösen sollen. Aufgezählt werden meist:

  • Delfinschwimmen,
  • Speerwerfen,
  • Geräteturnen,
  • Gewichtheben,
  • Trampolinspringen
  • sowie weitere Sportarten, die ruck- oder stoßartige Bewegungen fordern. Auch Hohlkreuzstellungen, Drehbewegungen und ständiges Bücken können auf Dauer zu Wirbelgleiten führen.

Du erkennst dich aber in all diesen leistungsorientierten Sportarten gar nicht wieder und fragst dich, warum du nun trotzdem unter der Verschiebung des einen Wirbelkörpers leidest? Erfahre die wahre Ursache jetzt in diesem Video in Kapitel 2.

2 Ursache: Was löst Gleitwirbel wirklich aus?

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Die Ursache deines Gleitwirbels lässt sich im Prinzip ganz einfach nachvollziehen. Aufgrund überhöhter Spannungen an Muskeln und Faszien kommt es im Bereich der unteren Lendenwirbel (L5/L4) zu einer Abwanderung der Wirbelkörper. Dies geschieht jedoch nicht aktiv und abrupt. Die Verschiebung eines Wirbels kommt vielmehr dann zustande, wenn aufgrund langer Phasen des Sitzens oder einseitig ausgeführter Bewegungen ein bestimmter Muskel der Hüfte, der sogenannte Hüftbeuger, zunehmend „verkürzt“.

Die Rolle des Hüftbeugers

Zum Hüftbeuger gehören mehrere Muskeln, die für die Beweglichkeit unserer Hüfte sorgen. Der größte Muskel des Hüftbeugers, der zweifach angelegte Lendenmuskel, ist für das Phänomen des Gleitwirbels entscheidend. Er ist an den oberen vier Lendenwirbeln angewachsen und hat eine enorme Zugkraft. Wenn du nach einem langen Tag im Büro deine Position änderst und beispielsweise aufstehst, dann zieht dieser unnachgiebig gewordene Muskel so stark an der Lendenwirbelsäule, dass der ein oder andere Wirbel nach vorne gezogen wird. Je größer der Gleitweg des Wirbels ist, desto intensiver fallen die Beschwerden aus.

Der Schweregrad der Abwanderung ist also für die Ausprägung deiner Schmerzen von enormer Bedeutung. Anhand der Symptome kannst du selbst eine grobe Einschätzung vornehmen, wie stark dein Wirbel verrutscht ist.

In gravierenden Fällen kann es bei einem Abgleiten eines Wirbels zu neurologischen Dauerschmerzen kommen. Hier ist es ratsam, einen Neurochirurgen zu Rate zu ziehen, um weitere Untersuchungen und eine angemessene Schmerzfrei-Therapie abzusprechen.

2.1 Spondylolyse und Spondylolisthese verstehen

Bausteine versetzt übereinander aufgebaut sollen die Instabilität der Wirbelsäule beim Wirbelgleiten darstellen

Das Erscheinungsbild des Wirbelgleitens bzw. des Gleitwirbels bezeichnet, wie der Name schon sagt, das „Gleiten eines Teils der Wirbelsäule auf den darunter liegenden Teil“. 5)

Der medizinische Fachbegriff Spondylolyse verweist auf die Unterbrechung bzw. den Spalt des Wirbelbogens, der durch das Abgleiten eines Wirbels (Spondylos = Wirbel , olisthesis= das Gleiten) aus der Wirbelsäule entstanden ist. Hingegen beschreibt die Spondylolisthese (oft auch Spondylolisthesis oder Retrolisthese genannt) den Gleitvorgang des Wirbelkörpers selbst. 6)

Beim Abgleiten des Wirbelkörpers, der Spondylolisthese, verschiebt sich der Wirbelkörper über den darunter liegenden Wirbel nach vorne (ventral) in Richtung Bauch. Bei der Retrolisthese gleitet der Wirbel nach hinten und ist mit deutlichen Bandscheibenschäden verbunden.

2.2 Verschiedene Klassifikationen von Spondylolisthesen

Spondylolisthesen werden in mehrere Formen unterteilt. Bei der angeborenen Spondylolisthese weisen nur selten Schmerzen im lumbalen Rückenbereich auf die Erkrankung hin. Die meisten dieser Spondylolisthesen werden per Zufallsbefund diagnostiziert. Mediziner unterscheiden zwischen zwei angeborenen Formen der kindlichen Spondylolisthesis 7):

  1. Bei der dysplastischen Form weist der Patient aufgrund einer genetischen Disposition einen verlängerten Wirbelbogen auf. Dadurch hat eine Veränderung der Fläche des Zwischenwirbelgelenks stattgefunden.
  2. Bei der isthmischen Form kommt es oftmals durch einen knöchernen Defekt im Wirbelbogen zu einem Wirbelgleiten.

Neben den angeborenen Formen gibt es auch folgende erworbene Formen des Wirbelgleitens:

  1. Bei Erwachsenen ist häufig eine degenerative Form zu beobachten. Diese Form beruht auf der Abnutzung von Wirbelgelenken und/oder Bandscheiben, die zu einer Verschiebung bzw. einem Abgleiten des Wirbelkörpers führt. Ein knöcherner Verschleiß liegt hierbei nicht vor.
  2. Die traumatische Form ist eine seltene, durch einen Unfall entstandene Störung, bei der meist die Lendenwirbel L3 und L4 verrutschen.
  3. Bei der pathologischen Form liegt eine krankhafte Veränderung der Knochen vor.

2.3 Welche Wirbel sind betroffen?

Am häufigsten betroffen ist der fünfte (L5), mitunter auch der vierte Wirbelkörper (L4) der Lendenwirbelsäule. Die Belastungen machen sich meist in diesem Bereich bemerkbar, da die erhöhten Zugkräfte des Hüftbeugers hier zusammenwirken und an der Wirbelsäule ziehen. Sind die Wirbel L4 und L3 betroffen, liegt meist ein Unfall (Trauma) vor. Wirbelgleiten in diesem Bereich sind vermehrt mit Schmerzen assoziiert. 8)

Anatomische Abbildung der Wirbelsäule mit eingefärbtem und bezeichnetem Bereich der fünf Lendenwirbel

© Cliparea_Custommedia | shutterstock.com

Anatomie der Lendenwirbelsäule

Der untere Teil der Wirbelsäule wird als Lendenwirbelsäule (LWS) bezeichnet. Er besteht aus fünf Wirbeln, die dicker sind als die anderen Wirbel der Wirbelsäule. Links in der Abbildung findest du die Lendenwirbelsäule als rot eingefärbten Bereich mit der Bezeichnung der einzelnen Wirbelkörper von L1 bis L5.

Lastenträger Lendenwirbel

Auf der Lendenwirbelsäule lastet der größte Teil des Körpergewichts. In der Lendenwirbelmuskulatur, an den Facettengelenken (kleine Zwischenwirbelgelenke, die zusätzlich für Stabilität sorgen) und generell im unteren Rückenbereich kann es dadurch zu Schmerzen und Verschleißerscheinungen kommen. Abnutzungszeichen an den Gelenken und Wirbelkörpern sind besonders im unteren Rücken häufig. Stabilität garantieren dort vor allem die Bandscheiben zwischen den Wirbelkörpern. Doch auch Muskulatur und Faszien kommen wichtige Stützfunktionen zu, die unserer Meinung nach viel zu selten berücksichtigt werden.

Rückenleiden Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfälle im Bereich der Lendenwirbelsäule sind unter den Rückenleiden mit am häufigsten vertreten. Leider verursachen sie meist starke Schmerzen, da die überspannten Muskeln und Faszien an den Bandscheiben die Nervenwurzeln einengen. Diese durchziehen ab dem zweiten Lendenwirbel die Wirbelsäule. Bei der Pseudospondylolisthese ist eine Bandscheibendegeneration vermeintlicher Auslöser für das Abgleiten eines Wirbels. Eine bereits vorhandene Einengung des Wirbelkanals und eine Spinalkanalstenose werden hierdurch noch verstärkt.

👉 Wie es tatsächlich zu Bandscheibenvorfällen kommt, kannst du hier nachlesen.

2.4 Woher kommen die Schmerzen wirklich?

Die Schmerzen, die die Betroffenen bei der Verschiebung eines Wirbels wahrnehmen, werden meist nicht von der Abwanderung selbst ausgelöst — denn sonst würden nicht so viele Gleitwirbel als Zufallsbefunde diagnostiziert werden. Sicherlich weisen die verschiedenen Schweregrade unterschiedliche Beeinträchtigungen und Beschwerden auf. Dennoch sollten nicht die Symptome, sondern vielmehr die Ursache und Entstehung bedacht werden. Unserer Meinung nach wird hier oftmals an der falschen Stelle angesetzt.

Es besteht weiterhin der Irrglaube, dass beschädigte Strukturen wie Knorpel und Gelenke — aber auch Verschleiß — für die Schmerzen verantwortlich sind. 9)

Irrglaube Schmerzentstehung

Die Schmerzen entstehen aus unserer Sicht dadurch, dass sich aufgrund einseitiger Zugkräfte eine Instabilität der Wirbelsäule entwickelt. Die drastischen Spannungsverschiebungen der Muskeln im unteren Rücken und Bauch sowie die damit einhergehenden Verfilzungen der Faszien sorgen für die Schmerzen. Die Faszien an der Vorderseite werden immer unflexibler und ziehen nach vorne. Die Muskeln an der Rückseite, vor allem die Rückenstrecker, müssen gegenhalten. 10) Rezeptoren an der Wirbelsäule messen die Spannungen der überlasteten Muskeln und Faszien. Sie leiten die Messergebnisse an das Gehirn weiter, das daraufhin den sogenannten „Alarmschmerz“ sendet.

Alarmschmerzen sind Schmerzen funktioneller Art

Alarmschmerzen sind funktionelle Schmerzen. Sie weisen uns auf zu starke Belastungen, Fehlhaltungen und einseitige Bewegungsmuster hin. Diese gilt es zu ändern. Schenken wir den Schmerzen die nötige Beachtung und normalisieren wir die Fehlspannungen, schaltet sich der Schmerz meist wie von selbst ab bzw. wird deutlich gemindert.

Wenn auch du deine Schmerzen endlich loswerden willst oder ihnen aufgrund des Zufallbefunds vorsorgen möchtest, dir aber bisher nichts helfen konnte, dann schau dir doch unbedingt mal unsere Therapie an. Wir bieten dir viele Möglichkeiten und Wege, wie du nicht nur akute, sondern auch chronische Schmerzzustände beseitigen kannst. Im Gegensatz zu konventionellen Therapien hast du mit unseren frei verfügbaren YouTube-Videos und Fachartikeln nichts zu verlieren!

3 Behandlung von Gleitwirbeln

3.1 Wie sieht die konventionelle Behandlung von Gleitwirbeln aus?

Die konventionelle Behandlung von Gleitwirbeln richtet sich nach den einzelnen Schweregraden und den davon abhängigen Beschwerden. Je nachdem, wie stark die Schmerzen sind und wie groß das Leid beim jeweiligen Patienten ausfällt, verordnen die meisten Ärzte zunächst Schmerzmedikamente. Sie verschreiben häufig ein oder zwei Präparate, die nach Bedarf unterschiedlich stark dosiert werden können. Mitunter werden auch unterschiedliche Medikamente für eine kombinierte Einnahme empfohlen.

Eine Therapie mit Schmerzmedikamenten führt langfristig nicht zum gewünschten Erfolg. Im Gegenteil: Oftmals verzögert sich die Heilung dadurch nur unnötig.

Eine Frau im Büro greift sich mit schmerzverzerrtem Blick an den Rücken.

© JeanetteDietl | shutterstock.com

Zwar können die Schmerzen und die Symptome vorübergehend nachlassen, der verschobene Wirbel wird aber aufgrund der noch immer bestehenden Überspannungen von Muskeln und Faszien — speziell denen des Hüftbeugers — weiterhin sein Unwesen treiben und dich ärgern.

Auch der Gleitvorgang wird somit nicht gestoppt. Solltest du also noch nicht bei Schweregrad III oder IV angekommen sein, dann kann es sein, dass bald heftige Schmerzen deinen Alltag bestimmen werden.

Doch was hilft? Sportverbot, Kräftigungstherapie, Versteifungsoperation oder Wirbelkörperersatz? Was davon lohnt sich wirklich und warum raten wir von den meisten OPs ab?

Neben der Verabreichung unterschiedlicher Schmerzmedikamente setzt die konservative Behandlung auf eine Kräftigungstherapie der Lendenwirbelmuskulatur. Belastungen durch leistungsorientierte Sportarten sollten zunächst vermieden werden. Physiotherapeutische Anwendungen, die die generelle Muskelkraft, insbesondere die der Rückenstrecker und der Bauchmuskulatur, erhöhen sollen, kommen ebenfalls als konventionelle Methoden zum Einsatz.

Auch aus unserer Sicht ist es sinnvoll, die Muskulatur zu dehnen und zu stabilisieren. Allerdings sollte der Muskelaufbau im Rücken nicht das alleinige Ziel der Stabilisierung sein. Hierbei könnten sich erneut ungleichmäßig verteilte Zugkräfte aufbauen, die wiederum neue Schmerzen und eine Verschiebung von Wirbeln auslösen könnten.

Ein OP-Saal

Versteifungsoperation (Spondylodese) und Wirbelkörperersatz sind vermutlich das Letzte, was du willst. Auch wir bekommen mitunter Angst, wenn wir sehen, wie viele Operationen durchgeführt werden, die bei den Patienten keine langfristige Wirkung zeigen. Selbstverständlich sind operative Maßnahmen in einigen Fällen die Rettung — doch oftmals bewahren sie uns nicht vor dauerhaften Schädigungen wie dem Verschleiß von Bandscheiben und Gelenken.

Eine Operation des Gleitwirbels ist dann empfohlen, wenn sich bereits neurologische Ausfallerscheinungen bemerkbar machen. Bei der Versteifung der Wirbelsäule werden zwei oder mehr Wirbelkörper der Lendenwirbelsäule mithilfe von Schrauben, Stangen und Metallplatten miteinander verbunden. Die Operation kann entweder von vorne über den Bauchraum oder von hinten über den Rücken erfolgen. Um das Zusammenwachsen der Wirbelkörper zu unterstützen, kommen teilweise auch Knochensplitter zum Einsatz. Eine Verknöcherung erfolgt dadurch meist sehr viel schneller.

Um die Heilungschancen zu verbessern und dem Patienten schneller ein Gefühl der Stabilität zurückzugeben, wird für eine Dauer von zwölf Wochen das Tragen eines Korsetts empfohlen.

Warum eine Operation oft unnötig ist und du dich nicht schonen solltest

Im Falle deines Gleitwirbels — übrigens auch bei allen anderen Schmerzzuständen und Diagnosen — solltest du dir gründlich überlegen, ob eine Operation sinnvoll ist und wirklich an der Ursache ansetzt. Eine symptomatische Behandlung hast du vermutlich sowieso schon hinter dir und bis jetzt wenig bis keine Erfolge damit erzielen können.

Die Wirbelsäulenversteifung birgt wie jede andere Operation Risiken, die schwer abschätzbar sind. Bei der Versteifung deiner Wirbelsäule oder Gelenke wirkst du genau dem entgegen, was du eigentlich erreichen möchtest: Beweglichkeit und Flexibilität sowie entspannte Muskeln und Faszien sollten für deine Schmerzfreiheit das Maß der Dinge sein.

Die überhöhten Spannungen deiner Muskeln und Faszien wirst du jedoch mit der Versteifung nicht mindern können. Denn: Das starre, künstliche Gefüge aus Fremdkörpern wie Schrauben und Metallplatten wird die Überspannungen auch in Zukunft aufrecht erhalten. Es schränkt dich insbesondere in der „Heilungsphase“ noch mehr in deinen Bewegungen ein. Die Muskulatur baut sich vor allem beim Tragen des Korsetts ab und du wirst in eine automatische Schonhaltung verfallen. Zwar wird diese vom Korsett kontrolliert, eine natürliche Haltung aber gleichzeitig unterbunden.

Es kommt noch schlimmer: Sowohl beim Einsatz künstlicher Gelenke als auch bei Operationen, in denen künstliches, körperfremdes Material zum Einsatz kommt, kann beobachtet werden, dass die überhöhten Spannungen von Muskeln und Faszien auch das Material angreifen. 11)

Die Vorstellung bereitet dir Unbehagen? Für uns absolut verständlich! Wir wollen dir nicht von wirklich notwendigen Operationen abraten. Dennoch finden wir, dass viele Operationen unnötig sind und die wahre Ursache bei der Behandlung oftmals unberücksichtigt bleibt. Deshalb bieten wir dir mit unserer Therapie eine echte Alternative, um langfristig schmerzfrei zu werden.

3.2 Was ist das Besondere an der Therapie nach Liebscher & Bracht?

Osteopressur, Faszien-Rollmassage und Engpassdehnung: Das sind unsere drei Behandlungsmethoden, die ihre Effektivität und Wirksamkeit im Kampf gegen Schmerzen bei etlichen Patienten beweisen konnten. Ob akute Schmerzzustände oder chronisch gewordenes Leid — wir versuchen, dir mit unseren revolutionären Therapie-Ansätzen bestmöglich zu helfen. Dabei lassen wir dich nicht im Stich! Vor allem auf unserem YouTube-Kanal und allen anderen Social-Media-Kanälen kannst du kostenfrei unsere Übungs- und Erklärungsvideos zu allen prominenten Schmerzzuständen finden. Starte noch heute mit unserem Schmerzspezialisten Roland Liebscher-Bracht in ein schmerzfreies Leben und werde selbst aktiv!

Welche Therapie ist die beste für mich?

Mit der Kombination aus mindestens zwei der drei vorgestellten Behandlungsmethoden kannst du überhaupt nichts falsch machen. Viel wichtiger ist, dass du die Faszien-Rollmassagen und die Engpassdehnungen regelmäßig durchführst, um schnelle, aber auch nachhaltige Erfolge zu erzielen. Die Osteopressur ist unsere Akuttherapie. Einer unserer Schmerztherapeuten kann anhand händischen Drucks Spannungszustände deiner Muskeln und Faszien gänzlich auflösen.

Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht zeigt am Skelett die Osteopressurpunkte an der Schulter

Denn: Wenn du unter starken Schmerzen leidest, die dich schon zermürben und in eine Schonhaltung zwingen, ist es an der Zeit, mittels unserer Therapie die Überspannungen einmal komplett zu löschen.

Die meisten unserer Patienten gehen bereits aus der ersten Sitzung mit einem Restschmerz von nur 30 Prozent oder weniger nach Hause. Wie klingt das für dich? Möchtest du eine leicht verständliche Anleitung, wie du mit unserer Therapie am besten verfährst, dann schau doch mal hier. Gehe noch heute den ersten Schritt in Richtung Schmerzfreiheit!

3.3 Warum solltest du trotz Schmerzfreiheit Gleitwirbel behandeln?

Es freut uns, dass du bis jetzt schmerzfrei geblieben bist. Und wir freuen uns noch mehr, wenn du dies auch in Zukunft bleibst! Dafür ist es wichtig, dass du beginnst, die Spannungen, die an deinen Muskeln und Faszien über eine lange Zeit entstanden sind, wieder aufzulösen. Nur so kann es dir langfristig gelingen, den verschobenen Wirbel wieder in seine richtige Position zu rücken. Ist die Zugkraft einmal beseitigt, findet alles wieder an seinen eigentlichen Platz. Bei deinem Wirbel heißt das, dass er gemeinsam mit den anderen Wirbelkörpern deiner Wirbelsäule wieder für die nötige Stabilität in deinem Rücken sorgen kann. Denn auch wenn du bisher keine Schmerzen hattest, besteht durch die Verschiebung des Wirbels die Gefahr, dass es zu schwerwiegenden Folgen und Schädigungen kommt.

Bedenke: Prävention ist immer besser als eine notwendig werdende Behandlung qualvoller Schmerzen!

Auf diese Weise kannst du nicht nur weiteren Schädigungen und einem erneuten Abgleiten eines Wirbelkörpers vorbeugen, sondern trainierst gleichzeitig deine untere Rückenmuskulatur, wodurch du im Alltag flexibel und beweglich bleibst. Auch deine Bandscheiben werden es dir danken!

Du denkst, das klingt nach jeder Menge Arbeit für etwas, das dir akut gar keine richtigen Beschwerden bereitet? Dann lass dir gesagt sein: Die Investition ist eine langfristige und wird sich bezahlt machen.

Selbst wenn dein Wirbel dir gerade keinerlei Probleme bereitet, solltest du dir bewusst machen, dass es Gründe und Ursachen gibt, warum sich dein Wirbel von seiner ursprünglich vorgesehenen Position an deiner Wirbelsäule verabschiedet hat.

Mit den Übungen, die wir dir als nächstes vorstellen, kannst du die Ursache endlich angehen und deine Schmerzen beseitigen.

4 Übungen, die langfristig deine Gleitwirbel stoppen können

Wie du dir vorstellen kannst, ist es wichtig, dass deine Wirbelsäule wieder an Stabilität gewinnt. Du wirst rasch merken, dass dadurch auch deine Schmerzen nachlassen bzw. gänzlich verschwinden können. Im folgenden Video erklärt die Schmerzspezialist Roland Liebscher-Bracht, mit welchen Übungen du wieder schmerzfrei werden kannst. Wenn du bereits schmerzfrei bist, dann führe die Übungen präventiv aus. So kannst du eine individuelle Schmerzfrei-Vorsorge ohne Schmerzmedikamente und Operationen betreiben.

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Patientin rollt mit Minikugel über Muskel im Oberschenkel, der das Wirbelgleiten auslöst

Übung mit der Mini-Kugel:

Für diese Übung benötigst du die Mini-Kugel aus unserem großen Faszien-Set. Setze dich am besten so auf eine Matte, dass du ein Bein ausstreckst und das andere so anwinkelst, dass deine Fußsohle am gestreckten Knie anliegt. Nimm die Mini-Kugel in eine Hand und stütze dich mit der anderen hinter deinem Rücken auf der Matte ab.

Mit der Kugel suchst du nun die Innenseite deines Oberschenkels nach empfindlichen Punkten deines Muskels ab. Massiere diese Stellen in kleinen spiralförmigen Bewegungen mit so viel Druck, dass der Schmerz spürbar, aber aushaltbar ist. Orientiere dich an deiner persönlichen Schmerzskala von eins bis zehn und bleibe unter zehn.

Drücke die Punkte so lange, bis du merkst, dass der Schmerz nachlässt. Meist benötigt der Körper zwei bis zweieinhalb Minuten.

Patientin führt die Engpassdehnung aus, indem sie ihr Becken nach vorne schiebt und sich dabei mit den Händen abstützt.

Übung: Engpassdehnung mit Variation

Für die Engpassdehnung benötigst du außer deiner Matte keinerlei Hilfsmittel. Begebe dich zunächst in den Vierfüßlerstand und lehne dich mit deinem Oberkörper so weit nach vorne, dass deine Leisten sich dem Boden so weit wie möglich annähern. Lasse dich ordentlich durchhängen und spüre das Ziehen in deiner Lendenwirbelsäule.

Variation: In dieser Position nimmst du nun nacheinander jeweils ein Knie heraus. Dafür gehst du mit einem Fuß an die Knie-Innenseite des anderen, noch gestreckten Beines. Lasse in dieser Stellung nun die Leiste des angewinkelten Beines besonders stark durchhängen. Nach zwei bis zweieinhalb Minuten wechselst du zur anderen Seite und hältst dort die Position genauso lange.

Patientin liegt mit beiden Beinen auf der Medirolle und führt so die Faszienrollmassage gegen Gleitwirbel aus

Faszien-Rollmassage mit der Medi-Rolle

Für diese Übung brauchst du die Medi-Rolle aus unserem großen Faszien-Set. Mit der Rolle bringst du noch einmal mehr Variabilität in die zuvor gezeigte Engpassdehnung.

Lege hierzu die Rolle unter deine Knie und gehe in dieselbe Position wie bei der obigen Dehnung. So lagerst du deine Beine ein Stück höher und erzielst während des Durchhängens deiner Leisten einen noch stärkeren Zug auf den belasteten Muskeln und die Faszien. Diese werden dadurch ideal in die Länge gezogen.

Dein Gleitwirbel kann sich auf diese Weise langfristig in die richtige Position zurückschieben, da die Kraft, die ihn aus der Bahn gebracht hat, minimiert wird. So findet er seinen ursprünglichen Platz im Wirbelbogen zurück.

📌 Checkliste für die Liebscher & Bracht-Übungen

Damit bei unseren Übungen auch wirklich nichts schiefgeht, haben wir dir fünf wichtige Tipps zusammengestellt. Sie sollen dir helfen, die Übungen leicht in deinen Alltag integrieren und optimale Ergebnisse erzielen zu können.

✅ Übe an sechs Tagen pro Woche und führe dabei jede Übung mindestens einmal täglich aus.

✅ Für jede Übung solltest du zwei bis zweieinhalb Minuten investieren. Fängst du gerade erst mit den Übungen an oder ist der Schmerz noch zu stark, kannst du dich auch allmählich steigern.

✅ Orientiere dich immer an deiner persönlichen Schmerzskala von eins bis zehn. Die besten Ergebnisse erzielst du, wenn du bei der Dehnung auf einer Stufe von acht oder neun arbeitest. Neun bedeutet: Du spürst einen intensiven Schmerz, kannst aber noch ruhig atmen und musst nicht gegenspannen.

✅ Ein noch erträglicher Schmerz ist für dich der wichtigste Anhaltspunkt. Hab also keine Angst vor ihm: Dein Körper weist dich darauf hin, dass du den muskulären „Verkürzungen“ genau an der richtigen Stelle entgegenwirkst.

✅ Sei geduldig — auch wenn es schwerfällt. Es kann etwas dauern, bis dein Gehirn neue Bewegungsprogramme speichert. Doch wenn du am Ball bleibst und die Übungen zu deiner täglichen Routine machst, kannst du dir deine Schmerz-Freiheit zurückerobern.

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