
Liebscher & Bracht Wirksamkeitsstudie an der Sporthochschule Köln
Die Wirksamkeitsstudie von 2010 zeigt, dass sich Schmerzen durch die Behandlung nach Liebscher & Bracht signifikant verbesserten.
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Wir erforschen, wie Bewegung Schmerzen lindern und vorbeugen kann. Dazu arbeiten unsere Research-Experten mit Ärzten, Therapeuten, Statistikern und Redakteuren zusammen. Unser Ziel ist es, damit die Liebscher & Bracht Übungen stetig zu optimieren, damit sie Menschen mit Schmerzen effektiv helfen.
Zu den StudienZum Einsatz kamen die Liebscher & Bracht Übungen bei Schmerzen im unteren Rücken. Dabei handelt es sich um eine Selbsthilfe-Technik zur Dehnung und Kräftigung des muskulär-faszialen Systems. Alle Teilnehmenden führten die Übungen nach Video-Anleitung selbstständig durch. Es wurden 5 verschiedene Liebscher & Bracht Übungen pro Tag eingesetzt.

Quelle/Grafik: Hier geht es zur Studie
Wie können sich Menschen bei Schmerzen bestmöglich selbst helfen? Mit unserem eigenen Forschungsbereich "Liebscher & Bracht Research" gehen wir dieser Frage auf den Grund: Hier untersuchen wir die Wirksamkeit unserer Liebscher & Bracht Übungen® und sichten wichtige Studien aus der Schmerzforschung.
Wir möchten aufklären
Die Forschung weiß längst: Gegen Schmerzen kann Bewegung helfen. Wir möchten diese Informationen für alle Menschen zugänglich machen, damit sie erfahren, wie sie sich selbst bei Schmerzen helfen oder ihnen vorbeugen können.
Wir möchten unsere Übungen verbessern
In verschiedenen Studien untersuchen wir die Wirkung unserer Liebscher & Bracht Übungen® – um sie dann anhand neuer Erkenntnisse weiterzuentwickeln und noch wirksamer zu machen.
Wir möchten Verantwortung übernehmen
In Deutschland leiden Millionen Menschen unter Schmerzen – viele davon vertrauen auf die Liebscher & Bracht Übungen®. Wir sind uns der damit verbundenen Verantwortung bewusst und möchten dieses Vertrauen durch transparente Forschung stärken.
Hier kannst du dir alle Studien und Fallberichte ansehen, die wir zu unseren Übungen und Behandlungstechniken durchgeführt haben:

Die Wirksamkeitsstudie von 2010 zeigt, dass sich Schmerzen durch die Behandlung nach Liebscher & Bracht signifikant verbesserten.
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Diese Studie beleuchtet die wissenschaftliche Basis unserer Übungen – mit neuesten Erkenntnissen aus der Schmerz- und Faszienforschung.
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Case Report zeigt: Auch nach 28 Jahren lassen sich starke chronische Schmerzen mit der Liebscher & Bracht-Therapie erfolgreich behandeln.
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Der Case Report zeigt: Die Liebscher & Bracht-Therapie kann auch bei Schäden an der Wirbelsäule eine OP verhindern.
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Die Pilotstudie liefert erste wissenschaftliche Hinweise darauf, dass die Osteopressur Knieoperationen vermeiden kann.
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Unsere neue Studie mit 65 Teilnehmern zeigt: Die Liebscher & Bracht Übungen können Kieferschmerzen und Kieferbeweglichkeit verbessern, weitere CMD-Symptome lindern und sogar die Lebensqualität von Betroffenen erhöhen. Lies hier alle Ergebnisse im Detail.
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Eine neue Studie untersucht, wie unsere Übungen bei Knieschmerzen wirken. Im Ergebnis berichten 75 % von spürbaren Verbesserungen.
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Eine neue Studie untersucht, wie unsere Übungen bei Nackenschmerzen wirken. Im Ergebnis berichten mehr als 80 % von spürbaren Verbesserungen.
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Eine neue Studie untersucht, wie unsere Übungen bei Schmerzen im unteren Rücken wirken. Im Ergebnis berichten fast 90 % von Verbesserungen.
Studie lesenWarum forschen Liebscher & Bracht? Was ist ein „Ethikvotum“ und wieso haben manche unserer Studien keine „aktive Kontrollgruppe“? Forschung klingt kompliziert – hier versuchen wir dir mit einfachen Worten zu erklären, was wir machen und warum wir es so machen.
Jetzt mehr erfahrenNeben unseren eigenen Forschungen beobachten wir die Entwicklungen der internationalen Schmerzforschung genau. Mit Blick auf unsere Therapie und unsere Schmerzpatient*innen ist eine Frage dabei von besonderem Belang: Gibt es Studien, die Teilaspekte oder grundsätzliche Annahmen unseres Modells zur Entstehung und Behandlung von Schmerzen stützen?
Ja, denn immer mehr Studien belegen Zusammenhänge, die auch für uns wichtig sind. Damit du mehr darüber erfahren kannst, fassen wir diese Studien hier leicht verständlich zusammen.

Dehnen hat positive Effekte auch auf Bereiche des Körpers, die nicht gedehnt werden. Diese Ergebnisse können in der Reha Bedeutung bekommen.
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Überblick über aktuelle Forschung zur Behandlung einer Frozen Shoulder oder Schultersteife zeigt, dass Bewegungstherapie besonders effektiv ist. Erfahre hier mehr darüber.
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Studie an koreanischen Busfahrern zeigt: Schmerzen und Erkrankungen des Bewegungsapparates können teilweise durch Dehnübungen vorgebeugt oder gelindert werden.
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Die aktuelle internationale Forschung zeigt, dass Faszienrollen-Massage hoch wirksam ist, um eine Steigerung der Beweglichkeit zu erreichen.
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Warum fühlen wir? Spektakuläre Erkenntnisse helfen uns dabei, Schmerzen besser zu verstehen.
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Forscher machen eine Entdeckung, die wegweisend für eine erfolgreiche Behandlung von Arthrose sein könnte.
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Kniearthrose in jedem Stadium kann durch spezielle Übungen gut behandelt werden. Lies hier, welche Übungen auch dir helfen können.
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Beim Karpaltunnelsyndrom wird oft operiert. Eine neue Studienübersicht zeigt: Schonende Behandlungsformen sind mindestens genauso wirksam.
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Faszien können eine Ursache für Schmerzen sein. Wird das nicht erkannt, bleiben Patienten manchmal über Jahre hinweg ihren Schmerzen ausgesetzt.
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Ein Knieprothesen-OP bei Kniearthrose ist oft vermeidbar – wenn das Potenzial konservativer Therapien wie Bewegungsübungen ausgeschöpft wird.
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Der 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Endoprothetik stand unter dem Leitthema „Wohin geht die Endoprothetik?“ Ein wichtiger Aspekt war die Rolle der Beweglichkeit im Heilungsprozess und im Schmerzmanagement.
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Ein subakromiales Schultersyndrom oder Impingement kann oft ohne Operation erfolgreich behandelt werden. Das zeigt eine Studie aus Oxford, Großbritannien.
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Ermutigende Forschungsansätze in der Arthrosetherapie: Auslöser für Selbstheilungsprozesse bei Knorpelschäden entdeckt.
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Auch ältere Menschen können Muskeln und Gelenke trainieren und ihre Beweglichkeit verbessern. Das beugt Krankheiten vor und steigert die Lebensqualität.
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In den USA ist es gelungen, bei einem Versuchskaninchen das körpereigene Knorpelwachstum so zu stimulieren, dass ein Heilprozess in Gang gesetzt werden konnte. Erfahre hier mehr darüber.
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Bei Rückenleiden wird in Deutschland zu schnell zum Messer gegriffen. Eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung zeigt, woran das liegt. Mehr dazu hier.
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Keine Arthrose bei Menschenaffen: Lies hier alle Hintergründe zur Studie und erfahre, wie du bei Schmerzen von den Affen lernen kannst.
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Rückenschmerz-Patienten werden zu häufig ins Krankenhaus eingewiesen. Ambulante Maßnahmen sind oft geeigneter, Schmerzen und Beweglichkeit zu behandeln.
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Die Coronapandemie hat den privaten und beruflichen Alltag tiefgreifend verändert. Das hat nachhaltige Auswirkungen auf unser Bewegungsverhalten.
Studie lesenSehenswertes Highlight
Eine frühe Untersuchung führten wir 2010 an der Sporthochschule Köln gemeinsam mit Prof. Dr. Ingo Froböse durch. Im Video erfährst du, zu welchen Ergebnissen sie damals kam.
Untersuchungsbericht lesen
Foto: DSHS Köln
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