Beckenschiefstand, Beinlängendifferenz:

Die Beinlängendifferenz und der damit einhergehende Beckenschiefstand und die daraus folgende Skoliose werden sehr häufig für Rückenschmerzen, Hüftschmerzen und Knieschmerzen verantwortlich gemacht.

Wir behaupten, dass diese Phänomene mit den Schmerzen ursächlich nichts zu tun haben.

Beseitigt man die Beinlängendifferenz, die fast immer durch eine ungleichmäßige Aufhängung des Hüftgelenkes ausgelöst wird, die ihrerseits von einseitig trainierten Muskelzügen verursacht wird, so verschwinden der Beckenschiefstand und damit die Skoliose fast automatisch. Auch wenn es etwas dauern kann, bis die entsprechenden Muskelzüge so umtrainiert sind, dass die Situation fest programmiert ist, können die damit verbundenen Schmerzen in der bei uns gewohnten Schnelligkeit meist in der ersten Behandlung auf 0-30 Prozent Restschmerz reduziert werden.

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