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Brustschmerzen Frau: hormonelle Ursachen erkennen (Mastodynie und Mastalgie)

Schmerzen in der Brust und andere Brustbeschwerden können im Brustmuskel, im Brustkorb oder im Brustdrüsengewebe spürbar sein. Manchmal ist der Unterschied nicht leicht feststellbar. Doch gerade wenn die Beschwerden in Zeiten von Hormonschwankungen auftreten, müssen Betroffene wissen: Während der Menstruation, in den Wechseljahren oder in der Schwangerschaft sind Spannungen oder Schmerzen in der Brust meistens harmlos. Manchmal stecken Zysten dahinter, selten eine gefährliche Ursache. Auch Männer mit vergrößertem Drüsengewebe in der Brust (Gynäkomastie) können diese hormonbedingten Beschwerden in der Brust verspüren.

  • Als Mastodynie bezeichnet man zyklusabhängige Brustschmerzen.
  • Mastalgie sind zyklusunabhängige Brustschmerzen, die bei allen Geschlechtern vorkommen können.
Roland Liebscher - Bracht lächelt in die Kamera. Es ist nur sein Kopf zu sehen und ein runder Kreis ist um ihn herum gezogen.

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Gut zu wissen:

  • Hormone/Geschlechtshormone steuern das Wachstum von Brustdrüsengewebe – das gilt für alle Geschlechter.
  • In einigen Lebensphasen wie den Wechseljahren kommt es zu normalen Hormonveränderungen, weshalb die Brust und die Brustwarzen in diesen Zeiten berührungsempfindlich sein können oder unter Spannungen leiden (Mastodynie und Mastalgie), die sich schmerzend anfühlen. Viele berichten ihrer Ärztin oder ihrem Arzt in diesen Phasen von einem ausgeprägten Brustspannen.
  • Doch hormonell bedingte Brustschmerzen oder Wechseljahresbeschwerden muss man nicht hormonell – zum Beispiel mit der Antibabypille – behandeln. Oft sind Überspannungen im Gewebe oder Flüssigkeitseinlagerungen in der Brust ein Nebeneffekt von Hormonveränderungen.
  • Mit den Dehnübungen und Faszien-Rollmassagen aus unserem Ratgeber kannst du dein Gewebe aktiv entspannen, den Stoffwechsel anregen und die Beschwerden in der Brust lindern.

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1. Schmerzen in der Brust: Menstruation


Die Gebärmutterschleimhaut wird im vierwöchentlichen Rhythmus auf- und wieder abgebaut. Am Anfang des Zyklus stößt der Körper die Schleimhaut ab und es kommt zur Menstruation oder Monatsblutung (Regelblutung). Im Zuge der Monatsblutung zieht sich die Muskulatur der Gebärmutter krampfartig zusammen. Dieser Zyklus ist hormonell bedingt und für eine von vier Menstruierenden mit physischen und psychischen Begleitsymptomen (prämenstruelles Syndrom, PMS) verbunden. Die häufigsten zyklusbedingten Veränderungen treten in der zweiten Zyklushälfte, also vor der Menstruation auf:1)

  • krampfhafte Schmerzen
  • Neigung zu Ödemen (Wassereinlagerung, zum Beispiel in der Brust)
  • Brustschmerzen (Mastodynie = zyklusabhängige Brustschmerzen), berührungsempfindliche Brust und Brustwarzen, geschwollene Brust
  • Migräne
  • Konzentrationsschwäche
  • Reizbarkeit
  • Schlafstörungen
  • Stimmungsschwankungen

1.1 Ursachen für zyklusbedingte Beschwerden

Die Wissenschaft unterscheidet die prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) vom prämenstruellen Syndrom (PMS). Menschen, die unter PMDS leiden, haben stärkere und vorwiegend psychische Symptome. Teilweise stellt das Syndrom für Betroffene eine schwere Beeinträchtigung der Lebensqualität dar.2)

Eine Frau liegt in Unterwäsche auf dem Bett und hält sich ihren schmerzenden Unterleib

Was die genauen Ursachen für PMS und PMDS sind, ist noch nicht abschließend geklärt:

  • Ein Ungleichgewicht der Hormone Östrogen und Progesteron kann für PMS verantwortlich sein.
  • Genetikerinnen und Genetiker gehen davon aus, dass sich zumindest die PMDS mit einer Wahrscheinlichkeit von 56 Prozent vererbt, weil sie häufig innerfamiliär auftritt.
  • Neben den biologischen Faktoren gibt es weitere Einflüsse: Persönlichkeit, eigene Rollenvorstellungen oder Abwehrmechanismen für innerseelische und zwischenmenschliche Konflikte sowie Ernährungsgewohnheiten und Lebensstil.
  • Häufiges Sitzen und wenig abwechslungsreiche Bewegung führen zu einer Überspannung der Muskulatur und Faszien im Unterbauch und Beckenbereich.

1.2 Natürliche Behandlung der zyklusabhängigen Beschwerden:3)

  • Ernährung: Expertinnen und Experten empfehlen den Verzicht auf raffinierten Zucker und Süßstoffe. Außerdem sollten Betroffene möglichst komplexe Kohlenhydrate zu sich nehmen und den Kaffeekonsum einschränken.
  • Mikronährstoffe und Naturheilkunde: Studien geben Hinweise darauf, dass Mönchspfeffer die Symptome von PMS und PMDS verbessert. Außerdem könnten neben Mönchspfeffer auch Kalzium und Isoflavone (Pflanzenstoff, der zum Beispiel in Soja vorkommt) lindernd wirken.
  • Entspannung, Massagen, Wärme: Alles, was die Durchblutung fördert, kann bei unangenehmen Krämpfen helfen.
  • Bewegung: Sport durchblutet den ganzen Körper, regt den Stoffwechsel an und wirkt auf das Nervensystem. Das reduziert die Schmerzen der krampfenden Gebärmuttermuskulatur. Gezielte Dehnübungen an der Körpervorderseite und im Becken können die Muskulatur samt Faszien geschmeidiger machen und entspannen.4) Schmerzen in der Brust entstehen oft durch Wassereinlagerungen. Sport kann dabei helfen, das Wasser abzutransportieren.

In unserem Schmerzlexikon-Artikel zu Regelschmerzen findest du weitere Informationen zu Entstehung und Behandlung von Menstruationsbeschwerden. Im passenden Ratgeber haben wir eine Reihe von Übungen zusammengestellt, die die Schmerzen reduzieren können.

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2. Schmerzen in der Brust: Schwangerschaft und Stillzeit


Während der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind schmerzende, berührungsempfindliche und spannende Brüste oder Brustwarzen normal und kein Grund zur Sorge. Der gesamte Körper und das Brustgewebe machen eine Veränderung durch: die Milchgänge verzweigen sich und das Drüsengewebe wächst. Dafür ist hauptsächlich das Hormon Prolaktin verantwortlich, das die Milchproduktion in der Brust anregt. Prolaktin wird in der Hirnanhangsdrüse gebildet.

Brustschmerzen oder auch Brustspannen in dieser Zeit können auch noch weitere Ursachen haben:

  • Sodbrennen: Rund 60 bis 70 Prozent aller Schwangeren bekommen im letzten Trimester Sodbrennen (Reflux). Dabei spüren sie einen unangenehm brennenden Schmerz, der entlang der Speiseröhre von der Brust in den Hals hinauf bis in den Rachen steigt. Verschiedene Ursachen können dafür in Frage kommen: Häufiges Erbrechen reizt die Speiseröhre; die vermehrte Ausschüttung des Hormons Progesteron lockert den Schließmuskel zwischen Speiseröhre und Magenzugang.
  • Wassereinlagerungen: Schwangere haben eine erhöhte Blutmenge, wodurch das Blut langsamer fließt. Gleichzeitig sorgt das Hormon Progesteron dafür, dass sich die Venen weiten. Das führt dazu, dass Flüssigkeiten im Körper langsamer zirkulieren. Wasser kann sich einlagern, auch in der Brust. Das erzeugt häufig ein unangenehmes Druck- oder Spannungsgefühl.
  • Milchstau: Brustschmerzen und leichte Schwellungen können auftreten, wenn sich bei Stillenden die Milch im Brustgewebe staut. Dieser Milchstau passiert zum Beispiel, wenn zwischen den Stillzeiten zu viel Zeit vergangen ist.
  • Bei einem Milchstau kann es helfen, die betroffene Brust vor dem Stillen mit einem warmen Waschlappen, einer Wärmflasche oder einem warmen Bad zu behandeln. Außerdem kannst du versuchen, die erwärmte Brust kreisend mit speziellen Stillölen zu massieren. Anschließend lässt du dein Baby den Milchstau „wegtrinken“

  • Brustdrüsenentzündung (Brustentzündung, Mastitis): Wenn die Brustwarze oder das Brustgewebe geschwollen und schmerzlich gerötet ist, kann eine Brustentzündung oder Brustdrüsenentzündung vorliegen. Oft passiert das während der Stillzeit. Doch auch, wenn Personen nicht stillen, kann durch starkes Rauchen, Verletzungen oder Medikamenteneinnahme eine Mastitis entstehen.

3. Schmerzen in der Brust: Wechseljahre


Der menschliche Körper unterliegt ein Leben lang Hormonumstellungen. Etwa ab dem 45. Lebensjahr machen sich besonders starke Schwankungen durch eine Reihe von Symptomen bemerkbar und man spricht von den Wechseljahren: Bei Frauen produziert der Körper unter anderem eine geringere Menge des Geschlechtshormons Östrogen, was die Menstruation beendet (Menopause). Bei Männern sinkt etwa ab dem 30. Lebensjahr der Testosteronspiegel (Andropause).

Eine Frau im Nachthemd berührt mit ihrer Hand leicht ihr Brustbein
  • Symptome: Viele leiden in dieser Zeit unter Hitzewallungen und Schweißausbrüchen (klimakterisches Symptom). Auch Niedergeschlagenheit, Nervosität, Stimmungsschwankungen und Libidoverlust können auftreten. Zusätzlich klagen einige über Gelenkbeschwerden und es kommt zu einer Abnahme der Knochendichte (Osteoporose).5) 6) Schmerzen und Spannungs- oder Druckgefühle in der Brust können durch Fett- oder Wasserablagerungen in der Brust ausgelöst werden.

3.1 Behandlung und Hausmittel

Die Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess, der unangenehme Symptome haben kann, aber nicht haben muss. Rund die Hälfte aller Männer gibt an, wenige oder keine Beschwerden in dieser Zeit zu haben. Das könnte daran liegen, dass die Testosteronproduktion schon ab dem 30. Lebensjahr und langsamer zurückgeht. Bei Frauen passiert die Hormonumstellung meistens später und schneller. Deshalb könnten die Wirkungen auch stärker spürbar sein. Außerdem scheint das subjektive Erleben der Wechseljahre stark von kulturellen und sozialen Kontexten abzuhängen.7) Betroffene haben einige Behandlungsmöglichkeiten:

  • Ernährung: Expertinnen und Experten empfehlen eine pflanzliche Ernährung und einen möglichst geringen Konsum von Alkohol und Tabak. Studien zu den Wechseljahren von Frauen zeigen außerdem eine mögliche Wirksamkeit von verschiedenen Pflanzeninhaltsstoffen gegen die Beschwerden: Traubensilberkerze und Phytoöstrogen in Sojaprodukten, Hülsenfrüchten, Leinsamen und Kürbiskernen.8)

Du möchtest es einmal mit rein pflanzlicher Ernährung versuchen, weißt aber noch nicht, wie du anfangen sollst? In unserem Einsteiger-Artikel zur veganen Ernährung haben wir für dich alles Wichtige zusammengestellt.

  • Bewegung und Sport: Studien deuten daraufhin, dass regelmäßiges Training dabei helfen kann, die Reduktion der Knochendichte in den Wechseljahren zu verlangsamen.9) Außerdem helfen Bewegungsformen wie Yoga und Pilates dabei, das Gleichgewicht zu trainieren und Muskulatur aufzubauen. Das kann im Alter Stürze verhindern und reduziert die Verletzungsanfälligkeit.10)

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  • Hormontherapie: Die Veränderung der Hormonzusammensetzung im Alter ist ein natürlicher Prozess und muss nicht hormonell therapiert werden. Doch wenn Betroffene stark unter den Symptomen leiden und die Lebensqualität eingeschränkt ist, kommt eine Hormonersatztherapie in Frage. Bei Frauen zeigen Studien, dass Ersatzhormone die Hitzewallungen und Schweißausbrüche verbessern. Nebenwirkungen können psychische Probleme, Spannungen in der Brust und Gelenkschmerzen sein.11) Frauen, die schon mal Brustkrebs hatten, wird von dieser Hormonbehandlung abgeraten. Eine Metaanalyse hat in mehreren Studien die Wirkung von zugeführtem Testosteron bei Männern in den Wechseljahren untersucht: Die Supplementierung von Testosteron scheint keine Verbesserung der sexuellen Funktion, der körperlichen Fitness oder der Stimmung zu bewirken.12)

4. Drüsengewebe beim Mann (Gynäkomastie)


Etwa 30–40 Prozent aller erwachsenen Männer haben tast- und sichtbares Drüsengewebe in der Brust und vergrößerte Brustwarzen. Im höheren Alter steigt das Vorkommen,13) da Hormonveränderungen stattfinden.

Manchmal steckt eine Pseudo-Gynäkomastie dahinter: Statt vergrößerter Brustdrüsen sammelt sich Fett in der Brust an.

Ob eine echte Gynäkomastie vorliegt oder nicht, hängt mit Hormonkonstellationen zusammen. Daher kann die Brust in verschiedenen Lebensphasen kurzzeitig wachsen und auch wieder schrumpfen. Außerdem können äußere Faktoren wie hoher Alkoholkonsum und Medikamenteneinnahme in den Hormonhaushalt eingreifen und zum Brustwachstum oder Brustbeschwerden führen.

Gynäkomastie ist keine eigenständige Erkrankung, kann natürlicherweise vorkommen und ist bis auf gelegentliche Spannungsgefühle (Mastalgie) völlig symptomfrei und harmlos.

Dann muss sie auch nicht behandelt werden. Nur in seltenen Fällen, vor allem, wenn auffällige Symptome hinzukommen, kann vergrößertes Drüsengewebe in der Brust bei Männern auf eine ernsthafte Erkrankung hindeuten:

  • Brustkrebs (Mamma-Karzinom): Etwa ein Prozent aller Brustkrebsdiagnosen in Deutschland betrifft Männer.14) Betroffene verspüren meistens keine Schmerzen in der Brust. Allerdings können geschwollene Lymphknoten in der Achselhöhle, eine einseitige Vergrößerung des Brustgewebes und Knötchenbildung auf einen Tumor hindeuten.15)
  • Hodentumor: Neu wachsende Brustdrüsen nach der Pubertät und gleichzeitiger Libidoverlust können auf einen Tumor im Hoden hindeuten. Die Ärztin oder der Arzt sollte den Hoden auf hormonproduzierende Tumore absuchen und auch weitere Lymphknoten, zum Beispiel in der Achselhöhle, im Blick haben.
  • Nebennieren-Tumor: Wenn es zum Wachstum von Drüsengewebe in der Brust kommt und kein Tumor im Hoden gefunden wurde, empfehlen Leitlinien zur Gynäkomastie ein Röntgenbild und eine Ultraschalluntersuchung des Bauchraums. Denn auch andere Tumore können Östrogen produzieren und somit für einen steigenden Östrogenspiegel verantwortlich sein.

5. Weitere Ursachen für Brustschmerzen


  • Mastopathie: Mastopathie bezeichnet allgemein das gutartige Wachstum von Brustgewebe – unabhängig vom Zyklus. Schwellungen, gutartige Knötchen oder Knoten (Fibroadenome) und Zysten können dabei in der Brust wachsen und schmerzhaft sein. In seltenen Fällen kann auch Flüssigkeit aus den Brustwarzen austreten. Eine erhöhte Produktion von Östrogen (steigender Östrogenspiegel im Blut) ist für diese abnormen Veränderungen ursächlich. Falls du Knoten in deiner Brust ertasten kannst, solltest du das immer bei deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen abklären lassen. Vielleicht handelt es sich dabei ja auch bei dir um harmlose Knötchen, Zysten oder Fibroadenome.
  • Brustkrebs: Eine von acht Frauen erkrankt in ihrem Leben an Brustkrebs.16) Etwa ein Prozent der Diagnosen betreffen Männer. Unter Brustkrebs versteht man das unkontrollierte Wachstum von Zellen im Brustgewebe des Menschen. Der Tumor ist bösartig, zerstört also gesundes Gewebe, und heißt Mammakarzinom. Zur Vorsorge gehört bei Frauen das regelmäßige Abtasten des Brustgewebes durch die Gynäkologin oder den Gynäkologen. Ab dem 50. Lebensjahr zahlen die Krankenkassen auch alle zwei Jahre eine Röntgenuntersuchung der Brust (Mammographie).

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Über diesen Artikel

Roland Liebscher-Bracht

Autor:
Roland Liebscher Bracht
Schmerzspezialist und Spiegel-Bestseller Autor

Mehr über den Autor
Dr. Egbert Ritter, Unfallchirurg und eh. Oberarzt im UKH Salzburg

Medizinische Prüfung:
Dr. med. Egbert Ritter
Facharzt für Unfallchirurgie & Eh. Oberarzt in Salzburg

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Veröffentlicht am: 21.04.2022 | Letzte Aktualisierung: 13.06.2022

Quellen & Studien

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