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Muskelschmerzen durch Vitaminmangel

Autor: Dr. med. Petra Bracht >

Muskeln – sie stehen für Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Lebendigkeit. Insgesamt hast du 640 von ihnen. Denn es gibt noch viel mehr als die Bizepse und Sixpacks, die täglich unter kalifornischer Sonne trainiert werden. Auch deine Organe und Gefäße bestehen aus Muskelgewebe. Sie arbeiten allerdings ganz von selbst, während du andere zum Sitzen, Gehen, Heben, Sprechen oder Essen erst animieren musst.

Und genau dabei machen sich die meisten Muskelschmerzen bemerkbar: Es sticht, krampft, brennt oder drückt, wenn Muskeln überlastet sind. Muskelschmerz kennt viele Formen und zahlreiche Ursachen (beispielsweise Nervenschädigungen). Wir erklären dir in diesem Artikel, wann es sich um einen Vitaminmangel handeln könnte.

Erfahre außerdem, auf welche speziellen Vitamine es für gesunde Muskeln ankommt und hol dir tolle Ernährungs-Tipps gegen Muskelschmerzen!

Dr. med. Petra Bracht

Ärztin & Schmerzspezialistin

Mehr über Dr. med. Petra Bracht

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Eine ältere Frau in einem rosa Satin-Spaghetti-Top schaut gedankenvoll zur Seite. Man sieht ihre nackten Oberarme, die einen Bizeps erahnen lassen.

© Pexels

1. Formen & Ursachen von Muskelschmerzen


1.1 Muskelverspannungen

Verspannungen der Muskulatur kennt jeder Mensch, und dass diese eine Kaskade an Schmerzzuständen auslösen können, liegt auf der Hand. Ein typisches Beispiel: Ist der Kiefer verspannt, gesellen sich nicht selten Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen dazu.

Über 30 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland leiden sogar regelmäßig unter Muskelverspannungen. Neben Armen, Schultern und Nacken ist besonders häufig der Rücken betroffen.1)

Das wundert uns nicht. Aus unserer täglichen Praxis wissen wir, dass die meisten Schmerzen auf muskulär-fasziale Überspannungen und Verkürzungen zurückgehen. Sie entstehen in der Regel durch einseitige Bewegungsmuster wie dem ständigen Sitzen.

Hilfe bei überspannten und schmerzenden Muskeln

Verspannungen sind eine Form von Muskelschmerz, bei der langfristig oft nur eines hilft: vielseitige Bewegung. Doch um das zu können, musst du erst einmal das Schmerzgeschehen durchbrechen. Schmerzlinderung sowie Entspannung und Lockerung der Muskeln bekommst du am besten hin mit

  • speziell entwickelten Dehnübungen,
  • Faszien-Rollmassagen sowie
  • in akuten Fällen dem Drücken bestimmter Knochenpunkte (Light-Osteopressur).

Leidest du unter akuten oder „chronischen“ Schmerzen im Rücken, Bein oder Arm? Was auch immer dich plagt: Finde deinen Schmerzzustand in unserem Schmerzlexikon und erfahre mehr über seine Ursache, typische Symptome und deine Behandlungsmöglichkeiten.

Unsere Devise lautet: Probiere es zunächst ohne Schmerzmittel und Operation. In jedem Artikel bekommst du dafür kostenfrei Übungsvideos und genaue schriftliche Anleitungen.

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1.2 Muskelzerrung und -verletzung

Das sind ganz typische Sportler-Beschwerden – allen voran die Leisten- und Adduktorenschmerzen –, die aber Nicht-Sportler keineswegs ausschließen. Oft treten gezerrte Muskeln und Verletzungen kurz nach dem „sportlichen“ Unglück auf, zum Beispiel bei einer plötzlichen Grätsche im Fußball oder auf der rutschigen Straße. Dabei werden die Muskeln schlichtweg zu schlagartig und schnell überdehnt. Von einem mikroskopisch kleinem Riss, wie das bei der klassischen Muskelzerrung der Fall ist, können Muskelverletzungen bis zu einem Muskelfaserriss reichen.

Die Symptome sind gut voneinander zu unterscheiden:

Muskelzerrung

  • plötzlicher Schmerz
  • erhöhte Muskelspannungen eventuell schon vorher spürbar
  • minimaler Kraftverlust und geringe Bewegungseinschränkung
  • Belastungsschmerzen

Muskelfaserriss

  • Bluterguss und Schwellungen
  • stechender und brennender Schmerz
  • keine vollständige Belastung des Muskels mehr möglich
  • bei komplettem Riss: Funktionsverlust des Muskels

1.3 Muskelkater

Na toll! Kaum hast du dich mal mehr bewegt als sonst, wartet zum Dank am nächsten Morgen ein deftiger Muskelkater. Ganz genau, als ein gutes Zeichen solltest du ihn tatsächlich sehen. Denn er signalisiert dir, dass du etwas richtig gemacht hast: Du bist in neue Bewegungswinkel vorgedrungen, ausgebrochen aus deinem einseitigen Bewegungstrott und hast neue Muskeln und Faszien entdeckt, sie sozusagen reaktiviert. So soll es sein und du kannst deine neu gewonnene Beweglichkeit als Chance für ein schmerzfreies Leben feiern.

Bewegst du dich vielseitig und abwechslungsreich – zum Beispiel mit Yoga sowie täglichem Dehnen –, hältst du deine Muskeln und Faszien geschmeidig und beugst verspannungsbedingten Schmerzen vor!

1.4 Muskelschwäche

Bei einer Muskelschwäche (Myasthenie) verlieren Betroffene die Kontrolle über ihre Muskulatur. Sie kann sich vor allem durch Schlappheit, Ermüdung und eine gewisse Kraftlosigkeit in den Muskeln bemerkbar machen. Oft liegen ihr diverse Krankheiten zugrunde, wie zum Beispiel:

  • Erkrankungen der Muskulatur:
    • Myopathie kann eine Folge und ein Symptom von Vitamin-D-Mangel sein. Dieser führt unbehandelt auch zu einem geschwächten Immunsystem und einer gestörten Knochen-Mineralisierung.2)
    • Sarkopenie bedeutet übersetzt Armut des Fleisches. Es handelt sich um einen Muskelschwund. Sie gilt leider immer noch als eine typische Krankheit des Alters. Dabei ist der Schwund an Muskelmasse und -kraft oft das Resultat all der Jahre, in denen wir ungesund – mit einseitiger Ernährung und Bewegungsarmut – gelebt haben.3)
    • Myasthenia gravis ist eine seltene neuromuskuläre Autoimmunerkrankung, die nicht vererbt, sondern erworben wird.4) Bei ihr tritt eine Muskelschwäche belastungsbedingt auf.
    • Muskeldystrophie beschreibt eine Gruppe erblicher neuromuskulärer Erkrankungen der Muskulatur. Die Duchenne-Muskeldystrophie ist die häufigste und betrifft Kinder. Im schlimmsten Fall kann sie zum Verlust der Gehfähigkeit führen sowie die Herz und Atemmuskulatur beeinträchtigen.5)
    • Fibromyalgie ist ein Schmerzsyndrom der Muskeln und Sehnen, das überall im Körper auftreten kann.
  • Hormon- und Stoffwechselerkrankungen, beispielsweise eine Schilddrüsenunterfunktion.
  • Nervenschädigungen:
    • Multiple Sklerose geht auf eine Entzündung des Nervensystems zurück und kann neben Muskelschwäche auch Lähmungen und Spastiken hervorrufen.
    • Verletzungen des Rückenmarks (Teil des zentralen Nervensystems), die zum Beispiel auf einen Bandscheibenvorfall zurückgehen.

1.5 Muskelkrämpfe

Auf die Haut der Beinrückseite einer Frau malt eine Hand mit einem Pinsel geschwungene Linien.

© Pexels

Starkes Schwitzen, zu geringe Wasserzufuhr, Magen-Darm-Infekte sowie die Einnahme von entwässernden Medikamenten (beispielsweise Diuretika bei Herzinsuffizienz) und Abführmitteln können zu einem erhöhten Flüssigkeitsverlust und damit gestörten Elektrolyt-Haushalt führen. Dies bewirkt nicht selten einen Mangel an Mineralstoffen wie Magnesium, Kalium oder Calcium – eine häufige Ursache von Muskelkrämpfen, wie sie wohl jeden schon mal nachts im Schlaf in den Füßen oder der Wade überfallen haben. Solche Verspannungen lassen in der Regel nach dem Aufwachen und bei Bewegung nach.

Organische Ursachen – zum Beispiel eine Störung der arteriellen Durchblutung, bei denen sich die Krämpfe durch Belastung verstärken – sowie andere in Ruhe auftretende Krämpfe (wie bei einem Restless-Legs-Syndrom) sollte ein Arzt differenzialdiagnostisch untersuchen.6)

1.6 Infektionen

  • Tetanus (Wundstarrkrampf, Infektion mit einem Bakterium durch eine offene Wunde) löst schmerzhafte Muskelverspannungen und -spasmen aus, bei 80 Prozent der Patienten im Gesicht zum Beispiel eine Kieferklemme und Beschwerden beim Schlucken. Die in bis zu 50 Prozent der Fälle tödlich verlaufende Krankheit kann jedoch auch lokal um eine Wunde herum auftreten.7)
  • Das Jahrmillionen alte Lepra-Bakterium (Lepra oder auch Hansen-Krankheit, übertragen durch Aerosole, Schleimhäute, Blut, Stillen, Tiere und Insektenstiche) bringt bei Fortschreiten der Krankheit – insbesondere im aggressiven lepromatösem Stadium – Muskelschmerzen mit sich. Im Frühstadium sind es erst mal nur Hautflecken. Als weitere Anzeichen gelten Fieber, Abgeschlagenheit und Arthritis.8)

1.7 Medikamente

Bekannt für ihre Nebenwirkungen in den Muskeln sind insbesondere Cholesterinsenker mit dem Arzneistoff Statin. Die Beschwerden umfassen dann Muskelkater, -krämpfe, -steifheit und -empfindlichkeit während oder nach körperlichen Aktivitäten. Viele Symptome können auch denen einer Grippe ähneln.9)

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2. Vitaminmangel als Ursache für Muskelschmerzen


Gerade Sportler wissen: Für gesunde Muskeln braucht es Nährstoffe. Meist liefern Reis, Nudeln und Co. – am besten als Vollkornvariante – wertvolle Energie für den Stoffwechsel in Form von Kohlenhydraten. Mit Makronährstoffen wie den Kohlenhydraten, aber auch Fetten als Reserve und Eiweißen in Notlagen, förderst du den Muskelaufbau sowie die Regeneration.

Doch damit der Mensch die aufgenommene Energie in den Muskeln auch effizient verwerten, also Muskelkraft bilden und die Muskeln koordinieren kann, sind Mikronährstoffe – Vitamine, Spurenelemente sowie Mineralstoffe – notwendig.

Insbesondere folgende Vitamine benötigst du daher für gesunde, normal funktionierende Muskeln:

  • Vitamin D kräftigt die Muskulatur. Neben einer Störung der Knochen-Mineralisierung (Osteoporose) sind eine Muskelschwäche und Spasmen typische Vitamin-D-Mangelerscheinungen.
  • Vitamin B1 (Thiamin) für die Impulsübertragung bei Muskelaktivitäten und Energiegewinnung durch die Verwertung von Zucker sowie anderen Kohlenhydraten. Eine Thiamin-Unterversorgung kann dadurch zu Muskelschwund führen.10)
  • Vitamin B2 sorgt dafür, dass du ausreichend mit Energie und Sauerstoff versorgt wirst, was übrigens auch die Fettverbrennung ankurbelt. Muskelschwäche kann Folge einer Unterversorgung sein. Warnsignale sind jedoch bereits eingerissene Mundwinkel oder eine Entzündung der Mund-Schleimhaut.
  • Vitamin B6 ist eines der wichtigsten Vitamine für den Proteinstoffwechsel, da es in den Muskelzellen gespeichertes Glykogen (ein Kohlenhydrat) für die kurzfristige Bereitstellung von Energie abbaut.
  • Vitamin B12 ist wichtig für den Energiestoffwechsel.
  • Vitamin C und E schützen die Zellen vor freien Radikalen (aggressive, zellschädigende Stoffwechselprodukte), wobei ihre Wirkung auf Muskelkraft und Ausdauer nicht unbestritten ist. Zumindest sollen antioxidative Stoffe keine nennenswerte Bedeutung bei Muskelkater haben.11)
 

Sonstige Mikronährstoffe:

Magnesium-Mangel erkennen

Diese Symptome solltest du kennen, um einem Mangel vorzubeugen!

Zu den Symptomen
  • Der Mineralstoff Magnesium ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt, spielt aber für die Muskeln eine ganz besondere Rolle: Magnesium steuert die Muskelkontraktion und steigert die Belastbarkeit sowie Regeneration von Muskelzellen. Dabei senkt es die Krampfanfälligkeit. Am besten wirkt Magnesium gemeinsam mit Calcium um Kalium.
  • Daneben dienen noch die Vitaminoide Q10 sowie Kreatin der Versorgung der Muskelzellen mit Energie.
  • Omega-3-Fettsäuren unterstützen die Muskel-Regeneration und wirken dem Muskelabbau entgegen.12)

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3. Vitaminmangel beheben & Muskelschmerzen bekämpfen


3.1 Mit der Ernährung Muskelschmerzen vorbeugen

Eine gesunde Muskulatur braucht neben vielfältiger Bewegung auch Proteine und Mikronährstoffe. Darum gibt´s jetzt ein paar Ernährungs-Tipps:

  1. Magst du Kichererbsen? Großartig, denn Hülsenfrüchte sowie Vollkornprodukte und Nüsse liefern hochwertige Eiweiße!
  2. Insbesondere Kürbis- und Pinienkerne, Soja, Bohnen, Lein- sowie Sesamsamen haben einen hohen L-Arginin-Gehalt (Aminosäure) in ihrem Proteinbestandteil. Dieser schützt die Gefäße beim Muskelaufbau.
  3. Kampf den freien Radikalen: Gerade regelmäßiges Training setzt sie frei. Daher empfehlen wir Antioxidantien für den Zellschutz und die DNA-Reparatur. Gute Quellen sind buntes Gemüse und Obst.
  4. Beeren in rot, blau, pink, schwarz oder grün sind kleine Bomben an sekundären Pflanzenstoffen und können gegen Muskelkater helfen. Gleiches gilt für Zitrusfrüchte.
  5. Lädt dich ein Japaner zu einer Teezeremonie ein, solltest du nicht ablehnen, denn neben einem kulturellen bekommst du auch noch ein echt gesundes Geschmacks-Erlebnis: Grüner Tee enthält nur wenig Koffein, kurbelt dafür aber den Stoffwechsel an und wirkt dazu antiviral, antibakteriell sowie krebshemmend.
  6. Bring Würze in deinen Alltag: Kurkuma, Pfeffer, Muskatnuss, Ingwer und Kreuzkümmel geben deinen Muskeln die volle Power.
  7. Mach´s wie Popeye und vertilge jede Menge Spinat und anderes dunkelgrünes Blattgemüse wie Mangold und Grünkohl. Es ist reich an Chlorophyll und kann den Körper daher gut mit Magnesium versorgen sowie die Eigensynthese von Q10 unterstützen.
  8. Last but not least: Verzichte auf tierische Nahrungsmittel, um eine Übersäuerung zu vermeiden, die den Abbau der Muskelmasse begünstigt.

3.2 Vitaminpräparate gegen den Mangel

Glaubst du, die Tipps oben helfen dir bei der Wahl der richtigen Lebensmittel, um deinen Bedarf an Vitaminen und sonstigen Nährstoffen zu decken? Hervorragend! Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung ist nämlich nach wie vor das A und O für einen gesunden Körper. Aber manchmal kann auch jeder noch so gute Wille und gesunde Einkauf nicht verhindern, dass sich ein Nährstoffmangel einstellt. Gründe gibt es viele:

  • Falsche Zubereitung der Lebensmittel:
    • Insbesondere einige B-Vitamine sind wasserlöslich und hitzeempfindlich. Entsprechende Lebensmittel sollten deshalb am besten, wenn überhaupt, nur schonend gekocht werden.
    • Auch kann eine Kombination mancher Nahrungsmittel die Bioverfügbarkeit der Mikronährstoffe beeinflussen. Kaffee zum Beispiel kann die Aufnahme von Vitamin B1 stören, Vitamin C wiederum genau das vereiteln.
  • Ausgelaugte Böden (Monokulturen) sowie der Einsatz von Pestiziden verhindern ein gesundes Wachstum der Pflanzen.
  • Lange Transportwege und falsche Lagerung können Obst und Gemüse wertvolle Mikronährstoffe kosten.
  • Medikamente (wie die Anti-Baby-Pille) rauben dir Mikronährstoffe.

Daher macht es durchaus Sinn, die eigene Ernährung mit ausgewählten, hochwertigen Vitaminpräparaten zu ergänzen, um einem Mangel vorzubeugen:

Und da bietet sich eine 3er-Kombi an, mit der deine Muskeln rundum versorgt sind!

Mit unserer 3er-Kombi zur Premium-Nahrungsergänzung kannst du deine Mikronährstoff-Zufuhr erhöhen und deinen täglichen Bedarf an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen bequem decken:

  • Basen+ enthält sämtliche gute Mineralstoffe für die Muskeln: Magnesium, Calcium sowie Kalium in Citrat-Form. Dadurch sind sie für deinen Körper direkt verwertbar, gehen sofort ins Blut über und müssen nicht erst im Magen-Darm-Trakt aufgebrochen werden.
  • Vital+ beinhaltet alle oben aufgeführten Vitamine für die Stoffwechselvorgänge deiner Muskeln im Alltag: Vitamin D, C, E, B1, B2, B6 und B12.
  • Arthro Forte+ dient dazu, dein Gewebe gesund zu erhalten: Faszien, Menisken, Knorpel und Bandscheiben.
Auf einem braunen Hintergrund liegen die drei Gläser der Liebscher & Bracht 3er-Kombi: Basen+, Arthro forte+ sowie Vital+.

© Liebscher & Bracht

Alle Vorteile unserer Premium Nahrungsergänzungsmittel entdeckst du im Shop.

Vorher holst du dir am besten noch einen Rabatt-Code, der für all unsere Präparate im Shop gültig ist. Du findest ihn im kostenlosen Mikronährstoff-Ratgeber!

Über diesen Artikel

Autorin:
Dr. med. Petra Bracht
Ärztin & Schmerzspezialistin

Mehr über die Autorin

Veröffentlicht am:
27.06.2021

Letzte Aktualisierung:
01.09.2021

Nächste geplante Aktualisierung:
10.01.2022

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