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Eine Frau steht mit ausgestreckten Armen da, der Rücken ist zur Kamera gewandt. Sie blickt in die Ferne über eine große Stadt

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Bandscheibe:
3 Tipps, die sie glücklich machen

Eine Frau steht mit ausgestreckten Armen da, der Rücken ist zur Kamera gewandt. Sie blickt in die Ferne über eine große Stadt

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Bandscheibe: 3 Tipps, die sie glücklich machen

Du möchtest deinen Bandscheiben etwas Gutes tun und deinen Körper nicht länger mit Schmerztabletten belasten? Dann pass jetzt gut auf! Wir zeigen dir heute drei natürliche Wege, deine Beschwerden an der Ursache zu packen und diese ein für alle Mal zu beseitigen. Kaum zu glauben? Ist aber möglich: Du musst dein Leben nicht ständig deinen Schmerzen unterordnen, sondern kannst selbst aktiv werden und damit dein gesamtes Wohlbefinden verbessern – selbst nach einem Bandscheibenvorfall. Lies direkt weiter und überzeuge dich selbst.

Tipp #1: Schone dich nicht, sondern bleibe aktiv

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Deine Bandscheiben lieben es, wenn du dich vielfältig und ausreichend bewegst, denn nur so können sie bestmöglich mit Nährstoffen versorgt werden. Ja, auch dann, wenn du in der Vergangenheit einen Bandscheibenvorfall hattest! Die Schmerzen, die du dabei spürst, sind nach unserem Verständnis nämlich muskulär-faszialen Zugkräften geschuldet, die deine Wirbelkörper mit (zu) viel Druck auf die Bandscheiben pressen. 

Die Entstehung eben jener Zugkräfte ist einfach zu erklären: Wir sitzen ständig und bringen dabei unsere Gelenke immer wieder in dieselben Winkel. Dadurch werden die Muskulatur und die Faszien im vorderen Körperbereich immer unnachgiebiger. Beim Aufrichten muss sich die Muskulatur an der Körperrückseite deshalb enorm anstrengen und gegenspannen.

Dieses Szenario kommt dir bekannt vor? Dann wird es Zeit, deinen einseitigen Haltungen entgegenzuwirken, indem du gezielte Ausgleichs-Bewegungen in deinen Alltag integrierst. Vielleicht kennst du bereits unsere Engpass-Dehnübungen. Diese eignen sich bestens, um die Spannungen im vorderen Körperbereich zu lösen und so die Bandscheiben zu entlasten.

Faszien-Rollmassagen können die Entspannungs-Impulse aus den Dehnübungen sogar noch verstärken. Durch die Stimulation des Zellzwischenraums werden angesammelte Abfallstoffe im Bindegewebe besser abtransportiert und Reparaturprozesse der Faszie angeregt. Geeignete Faszienrollen und -kugeln sowie viele weitere hochwirksame Hilfsmittel zur Selbstbehandlung bei Rückenschmerzen findest du in unserem Online-Shop.

Du hast richtig gelesen: Es gibt eine natürliche Lösung, deine Schmerzen zu lindern. Bedenke dabei, dass eine Operation oder Medikamente nicht an der Ursache deiner Beschwerden ansetzen, sondern dich nur kurzfristig von deinen Schmerzen befreien können. Wichtig ist, dass du nicht aufhörst, dich zu bewegen oder gar anfängst, dich zu schonen.

Die besten Übungen für deine Bandscheiben findest du in unserem kostenlosen PDF-Ratgeber. >> Hier kannst du ihn runterladen. Du willst lieber direkt starten? Dann findest du in diesem Video eine Übungsabfolge, die deine Bandscheiben lieben werden:

Tipp #2: Schlafe auf dem Rücken

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Du schläfst am liebsten in der Embryonal-Haltung, also auf der Seite und mit angewinkelten Beinen? Das kann deinen Bandscheiben auf Dauer enorm schaden – schließlich bringst du deine Gelenke dabei genau in dieselben Winkel wie tagsüber beim Sitzen.

Um deine Bandscheiben in der Nacht zu entlasten, empfehlen wir dir, mit ausgestreckten Beinen auf dem Rücken zu schlafen. So liegt deine Wirbelsäule komplett auf und die Spannungen in deinen Muskeln und Faszien können sich deutlich besser abbauen. 

Alternativ dazu, kannst du auch gerade auf dem Bauch schlafen. Achte dann darauf, deinen Kopf zur Seite zu drehen und den Nacken nicht in die Matratze abknicken zu lassen. Ansonsten drohen unangenehme Nackenschmerzen am Morgen. In diesem Beitrag findest du noch mehr Tipps, um ohne Schmerzen aufzuwachen.

Tipp #3: Versorge dich mit allen wichtigen Mikronährstoffen

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Wenn es deinen Körper an lebenswichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen fehlt, können viele Körperprozesse nicht mehr optimal ablaufen und geraten aus dem Gleichgewicht. Achte also stets darauf, dass deine Nährstoff-Speicher ausreichend gefüllt sind. Das ist vor allem dann wichtig, wenn du bereits einen Bandscheibenvorfall hattest.

Mit einer frischen, pflanzenbasierten Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln kannst du die Regeneration beschleunigen und deinen Bandscheiben sehr viel Gutes tun.

Für die Bandscheiben ganz besonders wichtig sind

  • Omega-3-Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen, wie hochwertiges Raps-, Walnuss- oder Leinöl,
  • Antioxidantien, insbesondere Vitamin C, E und K sowie Kräuter mit entzündungshemmender Wirkung und
  • entzündungssenkende Spurenelemente wie Selen und Zink.

Das kann bei einem Vitamin-Mangel helfen

Du ernährst dich stets gesund und überwiegend pflanzlich, hast aber trotzdem einen nachgewiesenen Vitamin-Mangel? Kein Wunder! Durch verunreinigte Böden und zunehmende Umweltbelastungen leidet auch die Qualität unserer Nahrung und die Menge der darin enthaltenen Mikronährstoffe sinkt stetig.

Aber keine Sorge: Du kannst diese Lücke mithilfe unserer Premium-Nahrungsergänzungsmittel schließen. Sie stellen dir alle wichtigen Vitamine und Mikronährstoffe zur Verfügung, die dein Körper zum Stoffwechsel und zur Regeneration benötigt. Alle Präparate sind vegan, laktose- und glutenfrei, passen damit in jede Lebensphase und eignen sich auch für jeden Allergiker-Typ.

Informiere dich hier über unsere nahrungsergänzungsmittel

Bonus-Tipp: Mache den großen Rücken-Test

Um herauszufinden, wie groß bei dir die muskulär-faszialen Überspannungen sind, die deine Bandscheiben bedrohen, kannst du direkt unseren großen Rücken-Test ausprobieren. Natürlich bekommst du auch dort viele weitere Tipps zur Selbsthilfe  – ganz egal, ob ein Bandscheibenvorfall vorliegt oder nicht.

wie wahrscheinlich ist ein bandscheibenvorfall?

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